Hilfe bei Alkohol : Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum : Das Alkoholikerforum

Ein und Überschätzung. - Hilfe: Herzlich Willkommen im Alkoholikerforum.
Du suchst einen Erfahrungsaustausch, der Dir bei Deiner Alkoholabhängigkeit hilft? Das Alkoholiker Forum bietet Dir Hilfe durch die Selbsthilfe in der Alkoholkrankheit, Alkoholismus und Alkoholsucht. Natürlich auch für Angehörige von Alkoholikern.




Alkoholiker

Ein und Überschätzung.

Gehe zu Seite Zurück  1, 2  
   Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum Foren-Übersicht -> Alkoholsucht bzw. Alkoholabhängigkeit im Alkoholiker Forum
Mir ist ein Licht aufgegangen   •    Hintertürchen geschlossen... Auf gehts nach vorne!  
Autor Nachricht
Mario B.
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 09.01.2018
Beiträge: 25
Alter: 45

BeitragVerfasst am: 09.02.2018, 19:49    Titel: Re: Ein und Überschätzung. Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Hartmut

Hartmut hat Folgendes geschrieben:
wenn du es dann noch tun kannst. Es geht einmal gut , zweimal, dreimal und dann?


Der von mir geschilderte Vorfall müsste das fünfte Mal seit meiner Abstinenz gewesen sein...

Hartmut hat Folgendes geschrieben:
Wussten die das du Alkoholiker bist und gerade ganz am Anfang?


Ja, sie wussten es.

Hartmut hat Folgendes geschrieben:
Wer zwingt mich denn dahin zu gehen?


Niemand hat mich dazu gezwungen, ich bin aus freien Stücken dorthin gegangen. Ich wollte am Anfang absagen, aber ich konnte dem Gastgeber seine (von sich aus vorgetragene) Idee, dass er ja keinen Alkohol servieren könnte, glücklicherweise wieder ausreden. Nur weil ich nicht mit Alkohol umgehen kann, muss sich jetzt nicht die ganze Welt um mich drehen.

Hartmut hat Folgendes geschrieben:
Was will ich dort wenn ich weiß das es eine Gefahr für mich ist?


Meine Freunde treffen. Das hilft mir im Moment mehr bei dem Versuch trocken zu werden als alleine zu Hause zu hocken oder krampfhaft nach einem neuen Freundeskreis zu suchen. Bei diesen Alternativen sehe ich für mich im Moment eine weitaus grössere Gefahr. Dies schliesst natürlich nicht aus dass ich das nächste Mal die Situation neu bewerten werde und mir möglicherweise eine andere Alternative suche. Dass ich einmal falsch bewerte ist natürlich auch im Bereich des Möglichen.

Das wird dann die Zeit zeigen...

Gruss,

Mario.
Nach oben
Mario B. hat zum Thema: Re: Ein und Überschätzung. geschrieben
Hull
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 06.04.2017
Beiträge: 102
Alter: 37

BeitragVerfasst am: 09.02.2018, 19:49    Titel: Re: Ein und Überschätzung. Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hartmut hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Es kommt darauf an, WO der Alkoholkranke früher gesoffen hat.
Nein, das ist egal. Ist ja kein anderer Alkohol in einen anderen Umfeld.


Für mich war die Umgebung das einzige, das über den Alkoholmissbrauch entschieden hat. Ich habe z. B. nie alleine oder daheim getrunken, hingegen, sobald ich auf einer Veranstaltung war, sofort Alkohol besorgt - kostete es, was es wollte.

Habe auch jetzt, nach knapp einem Jahr Nüchternheit, zu Hause nie die Idee, Alkohol zu besorgen. Diverse Veranstaltungen werde ich dagegen nie wieder besuchen.
Nach oben
Hull hat zum Thema: Re: Ein und Überschätzung. geschrieben
Penta
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 19.06.2010
Beiträge: 2515
Alter: 47

BeitragVerfasst am: 09.02.2018, 19:51    Titel: Re: Ein und Überschätzung. Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Hartmut,

wenn überhaupt, kann ich mein Risko einschätzen.
Und das war anfangs recht wackelig, weil ich mich gern überschätzte.
Das bedeutet, dass ich nicht immer fehlerlos war in der Einschätzung meines Risikos. Es hat ne Weile gedauert, bis mir klar war, dass jedes alkohollastige Umfeld ein Risiko für mich bedeuteten kann.
Bei irgendwelchen Zweifeln war Sicherheit mein Kriterium und meine Orientierung. Und ich habe oft gezweifelt. Aber es hat irgendwie funktioniert.

Heute steht die Sicherheit nicht mehr im Vordergrund, wenn ich entscheide, wohin ich gehe oder woran ich teilnehme.
Mein Leben ist weitestgehend alkfrei. Die wenigen Aktivitäten, bei denen Alk konsumiert wird, besuche ich fast immer in Begleitung von Leuten, die auch keinen Alkohol trinken. Lange halte ich es in einem alkoholgeschwängerten Umfeld nicht aus.
Ich denke nicht, dass ich mich damit überschätze.

Gruß, Penta
Nach oben
Penta hat zum Thema: Re: Ein und Überschätzung. geschrieben
Cadda
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 04.09.2017
Beiträge: 345
Alter: 39

BeitragVerfasst am: 10.02.2018, 01:01    Titel: Re: Ein und Überschätzung. Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Hartmut,

genau "mein" Thema... Smilie

Ich hab mich schon öfters mit genau diesem Thema auseinander gesetzt, habe es auch schon einmal in meinem Thread angesprochen. Einfach aus dem Grunde, dass ich das Gefühl hatte bzw. habe, dass ich alles richtig mache, was die Grundbausteine angeht und bei dieser einen Sache war ich immer verunsichert. Ich hab von Anfang an mein Zuhause alkoholfrei, habe meine Familie und Freunde eingeweiht und gehe auch bei Bekannten offen damit um, wenn die Situation es so bringt. Wenn bei mir Besuch ist, wie z. B. im Dezember, als mein Sohn Geb. hatte, dann gibt es hier keinen Alkohol in meiner Wohnung und fertig. Das hat sich auch von Anfang an von selbst verstanden, meinen Leuten musste ich das nicht mal mitteilen, das war von vorne herein von selbst klar.

Wenn nun aber irgendwo auf einem Geburtstag einer Freundin eingeladen wird und da mehrere Leute aus verschiedenen Richtungen zu Besuch sind, dann ist mir vorher also klar, dass es da auch Leute geben wird, die Wein oder Bier oder sonst was trinken. Also hab ich mir immer vorher Gedanken gemacht, was da auf mich zukommen könnte und habe dann je nach Veranstaltung entschieden, ob ich da hingehe oder nicht.

Beispiel: Ich habe an einem Abend Bescheid bekommen, dass man sich zum Bratwurst essen und Bier trinken an Ort XY trifft, ob ich nicht auch Lust hätte. Bei dieser Truppe war mir klar, worauf dieses Treffen hinaus läuft und dass man die Bratwurst auch hätte weg lassen können, das war nur, um dem Kind einen Namen zu geben... Ich bin nicht hingegangen.

An einem anderen Abend war der Geburstag einer Freundin, die überwiegend Frauen eingeladen hatte, mit denen ich früher gar nicht mal gern etwas zu tun hatte. Ich hatte mit denen zwangsläufig zu tun, da meine beste Freundin und Schwester wiederum mit denen zu tun hatte. Klar, die mochten sich von Anfang an, da weder meine Schwester, noch meine Freundin ein Alkoholproblem haben. Ich fand die anderen Frauen immer mehr als langweilig. Im Nachhinein gesehen, waren sie mir zu spießig, weil sie vermutlich nicht genug gesoffen haben. Sie haben sich ewig an ihrem Glas festgehalten, während ich schon die erste Pulle leer hatte. So kam es mir vor... Ich bin meistens nicht mitgegangen, sondern lieber zu der Truppe mit "Bratwurst und Bier".

Jedenfalls bin ich an diesem besagten Abend zu dem Geburstag meiner Freundin mitgegangen und es war ein super toller Abend. Diese anderen Frauen waren auch da, haben sich halt wieder ewig an ihrem Glas Wein aufgehalten und mir wurden andere Getränke hingestellt. Wusste ja jeder Bescheid, dass ich nichts mehr trinke. Man hat sich wahnsinnig gut mit mir unterhalten, das kann man auch. Konnte man schon immer, leider nur bis zu einem gewissen Pegel. Ich hab richtig gemerkt, wie klasse das ankam, dass ich nichts mehr trinke, eben weil ich nicht irgendwann abgestürzt bin. Mir wurden im Nachhinein auch Komplimente gemacht, wie sehr ich mich zum Vorteil verändert habe. Dadurch wurde mir im Nachhinein auch öfter mal Bescheid gesagt, wenn ein Treffen stattfand.

Genau diese Truppe sind auch diejenigen, mit denen ich ab und zu Sport mache. Hab ich damals auch keinen Bock mehr drauf gehabt. Sport? Nö, ich hab mich lieber mit den anderen zum Saufen getroffen.

Ich könnte nun noch einige dieser Beispiele nennen. Vom Adventsbasar im Dorf, was mir vorher auch zu blöd war, bis Klönen nach einem Fußballspiel oder sonst was. Mach ich aber nicht, weil ich denke, es ist angekommen, was ich meine. Für mich kommt es einfach auf die Veranstaltung an.

Ich weiß, dass ich noch nicht so lange Zeit auf Alkohol verzichte und gerade deshalb mache ich mir auch große Gedanken darüber, ob das alles so richtig ist. Nein, ich habe mir vor ein paar Wochen noch Gedanken darüber gemacht. Inzwischen bin ich der Meinung, dass es ok ist, wie ich es mache.

Ich mache es mir nicht einfach, was meine Alkoholkrankheit angeht. Dass es nicht reicht, nichts mehr zu trinken, das weiß ich. Es müssen Veränderungen stattfinden. Ich bin mir auch nicht zu bequem, diese Veränderungen herbei zu führen. Aber diese sozialen Kontakte, in der Form, wie ich sie beschrieben habe, die tun mir gut. Das ganze Drum herum tut mir mehr gut, als dass es mir schadet, dass da mitunter mal ein Glas Wein auf dem Tisch steht.

Wie gesagt, wenn das nicht der Fall wäre und ich merke, dass es für mich schlecht ist, würde ich auch darauf verzichten. Ich bin mir absolut nicht zu schade, etwas zu verändern. Mein Entschluss, dass ich bald aufhören werde, zu trinken, steht schon lange fest. Mit diesem Wissen bin ich bereits Anfang letzten Jahres bei meinem Partner ausgezogen und wohne mit meinen Kindern in meinem eigenen Zuhause.

Ich habe mir gewünscht, diese Beziehung retten zu können, was mir nicht gelungen ist. Ich habe mich jedoch nicht getrennt, weil die Liebe weg war, sondern einfach aus dem Grunde, weil der Alkohol im Leben meines damaligen Partners eine sehr große Rolle gespielt hat. Das passte nicht mehr zu meinem Leben ohne Alkohol. Ich kann mit absoluter Sicherheit sagen, dass ich meine Trockenheit damals über die Liebe gestellt habe, denn die war definitiv noch vorhanden. Mein Verstand und mein Gefühl haben mir aber gesagt, dass es so nichts wird. Entweder oder.

Ich habe das erwähnt, um zu zeigen, dass ich da ziemlich konseqent bin. Und ich denke, es wäre um einiges leichter, konsequent gewisse Veranstaltungen zu vermeiden, als eine Beziehung zu beenden.

Ich sage diese Treffen also nicht ab, weil ich es mir schön rede oder mir zu bequem bin, etwas zu verändern. Sondern schlicht und ergreifend deshalb, weil sie mir gut tun und nicht schaden.

Ich bin in meiner Meinung da jedoch nicht eingefahren. Sollte ich einmal merken, dass ich vielleicht erst im Nachhinein mit meinen Gedanken mehr um das Thema Alkohol kreise, dann bin ich auch bereit, ganz klar zu sagen, dass ich vorerst nicht mehr erscheinen werde. Aber das ist zur Zeit einfach absolut nicht der Fall und ich höre sehr gut in mich hinein.

So, da hab ich jetzt mal beschrieben, wie ich zur Zeit damit umgehe. Nichts ist in Stein gemeißelt. Aber im Moment handhabe ich es so.
Nach oben
Cadda hat zum Thema: Re: Ein und Überschätzung. geschrieben
Aliengirl
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 27.01.2018
Beiträge: 43
Alter: 37

BeitragVerfasst am: 10.02.2018, 08:58    Titel: Re: Ein und Überschätzung. Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Hartmut,

Ich habe gemerkt, dass ich am Anfang wohl nicht deutlich und klar genug war, das NIE WIEDER zu betonen. Zum einen weil mir am Anfang noch nicht mal selbst über diesen endgültigen Entschluss bewust war, zum anderen eben weil mir die Grundbausteine nicht bekannt waren. Ich habe diese Forum erst später entdeckt und mir zuvor keine externe yhilfe gesucht. Da ich mich aber als Alkoholikerin bekenne und nie wieder trinken möchte, muss ich jetzt natürlich meine Hausaufgaben nachholen. Und bin auch fleissig dabei, so dass ich in Situationen, die mich triggern könnten, nicht mehr gerate.
Allerdings habe ich trotz dem entgegengesetzten Rat von einigen von Euch für einen Urlaub mit meinem Sohn entschieden. Allerdings kein Hotel, sondern ein Kinder und Familiencampingplatz mit Selbstverpflegung. Habe mich für eine Strandhütte entschieden und habe mir davor echt Gedanken gemacht, ob die Situation gefährlich werden könnte. Obwohl ich noch weitere 2 Zimmer zu Verfügung habe, nehme ich keinen meiner alten trinkenden Freunde mit. Bevor ich mich in Gefahr bringe, bleiben die Zimmer lieber leer stehen:)
Ich versuche, ähnlich wie Cadda, eben die Situationen im Vorfeld durchzuspielen und abzuwägen, ob es gefährlich werden könnte oder nicht. Habe hier nicht so viele Freunde mit denen ich mich zum Trinken treffen könnte und meine Nachbarin hat es lediglich einmal nach meinem Start hier versucht. Mit ihr werde ich aber definitiv nochmal konkret darüber sprechen, dass bei mir eben ein alsolut alkoholfreier Raum ist.
Nach oben
Aliengirl hat zum Thema: Re: Ein und Überschätzung. geschrieben
Hartmut
Moderator
Moderator


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 17386
Alter: 55

BeitragVerfasst am: 10.02.2018, 10:46    Titel: Re: Ein und Überschätzung. Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo

danke für die Antworten,

es ist ja nicht so das ich gleich am Anfang alles im Sinne der Grundbausteine oder mit den Erfahrungen der LZT alles „Richtig“ gemacht hatte. Es gibt kein Richtig oder Falsch . Es gibt nur Nass oder Trocken für mich. Entweder am Glas oder im Kopf. Und das ausschließlich nur für mich.

Kam auch mit nassen Umfeld zusammen, war der Gruppendynamik unterworfen oder kam auf Meetings mit dem üblichen Sektempfang in Verbindung. Musste im Gegensatz zu anderen Erfahrungen, jedoch danach leiden. Sei es mit anfänglichen Saufdruck, der sich nach Tagen einstellte und mit der Erkenntnis das dieser Tanz auf dem Drahtseil mich wieder näher ans Saufen brachte. Die Grundbausteine zu gehen war am Anfang ein Nachahmen. Die Überzeug und das Verinnerlichen mit dem Verstehen kam erst mit der Zeit dazu.

Wie Penta schreibt, konnte ich (wenn überhaupt ) nur im Rahmen meines damaligen Denkens mich selbst einschätzen. Das dann aus den resultierenden Erfahrungen ein Überschätzen war. Ich bewundere die Alkoholiker die sagen „Es macht mir nichts aus“ . Das kann ich heute auch nach den Jahren immer noch nicht behaupten. Ich musste erst lernen das die eigene Wünsche (Urlaube, Partys, sonstige Aktivitäten) nie ein Aufweichen meines alkoholfreien Umfeld beinhalten darf. Kompromisse sind da immer ein Schritt zurück.

Meine damalige Außendarstellung/Wirkung war mir wichtiger als meine innere Bestätigung. Das wiederum nur meinem EGO diente, jedoch nie meiner Selbsthilfe.

Was ist eigentlich Selbsthilfe ? Sicherlich nicht eine Bestätigung bei Anderen zu finden das der eigene Weg der Richtige ist , sondern vielmehr das der eigene Weg eventuell noch Lücken enthält. Wenn ich Kritik an anderen Wege ausübe hat sie nur wert , wenn ich bereit bin auch selbstkritisch mit mir umzugehen. Trocken werde /sein ist kein Wettbewerb , es ist das eigene Überleben

Gruß Hartmut
Nach oben
Hartmut hat zum Thema: Re: Ein und Überschätzung. geschrieben

   Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum Foren-Übersicht -> Alkoholsucht bzw. Alkoholabhängigkeit im Alkoholiker Forum Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2
Seite 2 von 2



Informative Bücher für Alkoholiker und Angehörige bei amazon.de:
.
Chronischer Alkoholismus
Chronischer Alkoholismus
Alkoholabhängigkeit
Alkoholabhängigkeit
Soziale Phobie
Soziale Phobie
Für Angehörige
Für Angehörige
Kurzzeittherapie
Kurzzeittherapie


Werben im Alkoholikerforum - Spenden





Impressum : Datenschutz : Sitemap