sternenhexe neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.05.2007 Beiträge: 25
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Verfasst am: 21.02.2008, 19:50 Titel: Re:Wohin mit seinen Gefühlen |
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Hallo Uwe!
U:Es ist wirklich paradox,dass man für andere Personen stets die besten U:Ratschläge parat hat;sich selbst aber nicht zu helfen vermag.
Stimmt...und ich befürchte, man zieht auch die Menschen an, die etwas zu sagen bzw.jammern haben. Ich habe festgestellt, daß in meinem Freundeskreis so einige sind, die gerne sich bei mir ausquatschen und Lösungsmöglichkeiten von mir hören möchten.... aber wenn ich dann sie bräuchte ist ein Teil von denen nicht da und sucht das weite und eins, zwei versuchen mich zu unterstützen und mir zu helfen.... manchmal sollte man seinen Freundeskreis überdenken.... durchtesten und dementsprechend handeln, wenn man denkt, die Wege haben sich getrennt... Aber auch wieder schwer...weil man ja keinen weh tun/ vor dem Kopf stoßen möchte.....
U:Ich neige auh dazu,von einem Extrem in ein anderes zu verfallen.
Mach ich auch... in allen Lebensbereichen!!!
U:Ich habe den grössten Teil meines Lebens all meine Emotionen in mich hineingefressen.
Und wie hast Du es gekesselt, damit es nicht schon früher raussprudelte?
Was hat das Fass zum Überlaufen gebracht? Eine besondere Situtation.... Worte?
U:Nun sprudelt alles aus mir heraus.Das ist dann für mein Gegenüber U:nicht gerade schmeichelhaft.Denn er muss teilweise für Dinge bluten,mit U:denen er gar nichts zu tun hat.
Auch das nicht ungewohnt. Hatte mal Probleme mit einer Abteilungsleiterin in einem Betrieb in dem ich gearbeitet hatte. Immer wenn sie mich kritisierte fühlte ich mich klein und winzig...elendig... ich wußte Argumente dagegen und war nicht ihrer Meinung...teilweise fand ich es unterstellend, was sie mir zugedachte, aber ich konnte nicht gegen sie an... irgendwann fand ich in der Therapie heraus, daß sie den Wort-u.Tonfall meines Vaters in dieser Situation hat und ich zurückversetzt war in ein Alter von 5 Jahren...kein Wunder...da war ich noch klein...und winzig...
Bei einigen Menschen beobachte ich, daß ich komisch auf sie reagiere, weil sie irgendeine Angewohnheit von meinen Eltern haben und explodiere genauso wie Du. Gefühle... Wum...raus... so war es jedenfalls eine ganze Zeit recht heftig.... irgendwann tat mir das auch unendlich leid und ich hab mich, wenn ich der Meinung war, es betraf tatsächlich nicht diese Person, bei ihr entschuldigt und mich etwas erklärt. NIcht in die Tiefe gehen...aber schon locker, oberflächlich nach dem Motto "sorry, hab heute ein Misttag und hab´s grad an Dir ausgelassen...gehörte nicht dorthin...." Danach fühlte ich mich...und wohl auch der andere besser, weil er dachte, ich freß ihn nicht mehr
U a mit mir in der Vergangenheit nicht gerade nett verfahren U:wurde-nehme ich heute auch kein Blatt vor den Mund.Ich sage den U:Leuten knallhart ins Gesicht,was ich über sie denke.
Einerseits gut, aber anderseits..... Ich bin auch recht offen und ehrlich... und manchmal recht schnell mit meinem großen Mundwerk...und manchmal möchte ich den Gegenüber einfach nur schocken, damit er Ruhe gibt ... und manchmal bin ich wie ein kleiner Spatz, der sich mit Worten aufpluddert um von mir und meinen eigentlichem Seelenzustand abzulenden..... Es ist wichtig zusagen,was man denkt und was man will.... aber halt in Maßen, ohne den anderen niederzumachen und zu verletzten, oder? Wir sind nicht so, wie die, die uns das mal angetan haben...das wir nichts sagen dürften, wann wir wollten...unsere Meinung nicht gefragt war... wir Luft für die waren... Dreck... sie uns kein Lob oder Anerkennung würdigten.... uns anbrüllten... und uns das Gefühl gaben, wir sind an allem schuld und ohne uns wären sie besser dran....
Ich weiß... wir haben es so gelernt....aber wir haben die Wahl und die Chance es zu ändern.... immer...jederzeit... immer wieder auf´s neue...
U:Das heisst eigentlich nichts anderes,als das auch ich den Mittelweg U:bislang noch nicht gefunden habe.
Aber Du hast erkannt, was los ist...was sich da abspielt...vielleicht nicht in der Situation...aber danach... wenn ich an meine Eltern denke... vieles haben sie nicht mal erkannt...vieles ahnen sie nicht einmal, was sie damals falsch gemacht haben....
U:Positive Gefühle zu äussern fällt mir sogar noch schwerer.
Mir auch...aber sie zu bekommen, grad Liebe und Vertrauen und noch schlimmer Aufmerksamkeit zu bekommen, ohne dafür etwas zu leisten.... das kann sogar richtig weh tun in der Brustgegend.... und einen erschüttern.... aber tut auch saugut
U:Im Inneren lauert immer die Stimme,die mir sagt,es stünde mir nicht U:zu,solche Empfindungen zu haben.Davon loszukommen,ist wirklich ein U:hartes Stück Arbeit.
Ah... diese Stimme... ich bin froh, daß Du sie erwähnst...ich dachte ich hab schon einen an der Klatsche... manchmal ist sie so verbittert diese Stimme und versucht alles schöne zu zerstören... mir zu sagen,das es falsch ist, daß ich aus dem Bauch heraus gehandelt habe... sanft gehandelt habe... sie versucht alles schlecht zu machen... mich klein zu halten... mich innerlich zu verwirren... Überhören bringt nichts, dann wird sie immer lauter...heftiger...
Mit ihr Leben und sagen, auch Du hast eine Daseinsberechtigung, aber bist nicht Alleinherrscher... manchmal gibt sie sich damit zu frieden...und dann wieder nicht... ein auf und ab....
LG.Sternenhexe |
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sternenhexe neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.05.2007 Beiträge: 25
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Verfasst am: 21.02.2008, 20:50 Titel: Re: Hallo Sternenhexe |
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Hallo Bini!
Ich schulde Dir noch eine Antwort und ich würde sie Dir gerne schreiben hat mir irgendwie die Tage gefehlt... Merkte, daß ich immer unruhiger wurde...immer weiter weg von mir bin und auf einmal viel mir ein...hui..Du warst lange nicht im Forum.... wird Zeit. Und es tut gut zu schreiben...
B:Aber dann habe ich erkannt, dass das an meinem mangelndem B:Selsbtwertgefühl liegt und habe mir überlegt: mann, also ich stehe jetzt B:zu dem. was ich sage und wer ich bin, und mittlerweile weiss ich ja um B:meine Offenheit, und wenn ich nicht offen sein will, dann mach ichs B:einfach nicht!
Ja, das gute alte mangelnde Selbstbewußtsein... aus dem heraus die Unentschlossenheit, die Ängste und Blockarden.... das Mißtrauen und noch sovieles mehr kommt. Ich mach mir zu oft einfach Gedanken um ungelegte Eier.... bin dann verunsichert und wirrig im Kopf... weiß nicht, was das optimalste wäre...anstatt erst mal die Situation oder die Person auf mich zukommen zu lassen.... Kontrolle sei gegrüßt.... Offen sein ist wichtig... und ich muß lernen manchmal einfach auch den Mund zu halten, wenn es nicht angebracht ist ihn aufzumachen....
Was ich sage...wer ich bin.... weißt Du es? Wer Du bist? Was Du kannst?
Ich manchmal halt gar nicht...dann fühl ich mich nur wieder in diesem Loch von Nichts und Wertlosigkeit... und dann denke ich, jetzt hab ich es...jetzt weiß ich es ....und dann zong wieder eine Situation, die aus den Fugen gerät und schwups...Loch....
B:- wow, dann scheinst Du tolle Freunde zu haben!
Oh... sicherlich auf der einen Art und Weise...aber auch anstrengende... weil jeder mit sich arbeitet oder auch nicht.... das fordert manchmal auch ganz schön geduld.... toleranz.. und tiefes durchatmen... Zur Zeit ist es sehr krampfig, weil ein großer Teil von ihnen in einem Sumpf sich befinden und gerettet werden wollen oder partout sich nicht befreien lassen möchten und lieber bockig sitzen bleiben... Ich weiß... ist ihre Wahl...ihr Leben...ihr Tempo...aber manchmal.... auch sehr mühseelig und anstrengend...wie ich halt auch bin.... manchmal....
B:Ich habe wie gesagt nicht wirklich viele davon, weil ich sie alle immer vergrault habe!
Auch mich hat der Weg ein paar "gute" Freundschaften...langjährige Freundschaften gekostet und ich wurde als irre und beklopft abgestempelt und beschimpft.... Sowas tut unendlich weh... und ist schwer zu verdauen...
B:Und jetzt bin ich sehr vorsichtig... ich halte mich bei neuen Leuten auf B:Distanz, aber wenn es nötig ist, geh ich auch schon mal in die Tiefe und B:versuche so, die Freundschaften oberflächlich aufrecht zu erhalten. Das B:ist eine ganz neue Art für mich, die ich erst lernen muss(te).
Ja... ich glaube es abzuwägen, wann was gefragt ist, ist schwer und dann umzuschalten.... ich möchte schon gute tiefe Freundschaften...aber auch welche bei denen man nicht immer in der Tiefe taucht, sondern auch das Leben nicht vergißt.... und von diesen habe ich wenige um mich herum, mußte ich feststellen.
B:ja, das grosse Problem dabei ist doch auch, dass die Leute das B:manchmal gar nicht mitkriegen, weil die zu unreflektiert sind!
Aber vielleicht ist ihr Leben dadurch auf eine Art leichter...wer weiß.... was ich nicht merke, kann mich vielleicht nicht stören!
B:ich mach das oft so: ich bemerk was bei denen. dann denke ich mir: ist B:jetzt nich dein thema, geht dich nix an, glaub denen bitte, was sie B:sagen!
Natürlich schwierig, sie einfach da stehen zu lassen und die Gefühle, die aufkommen loszulassen.... ja...das Loslassen auch so ein schönes Thema....
B:es sei denn, sie reden grade über mich oder wir reden über was B:intimes. dann achte ich schon sehr darauf, was da gefühlt bei denen los B:ist, und hinterfrage dann auch. das ist dumm, denn gerade da sollte B:man sich abgrenzen können. aber ich arbeite dran!
Loslassen... Abgrenzen.... wie ich es hasse.... immer wieder auf´s neue harte ARbeit!
B:- ja; dich in andere hineinzukopieren... ist schon heavy. ich kann keine B:horrorfilme sehen, weil ich dann total aggressiv werde, und bei
B: schnulzen heule ich wie ein wasserfall!
Geht mir genauso... und keine Abschiedszenen... grad da, wo aus einer großen Liebe nichts wird.... gott... was für ein Taschentücherverbrauch...
Auch ganz schlimm sind Naturkatastrophen oder Kriegsfilme...geht gar nicht....
Nimmst Du diese Gefühle auch unbewußt war bei jemanden? Also ich meine z.B. wenn im Raum schlechte Energie ist...dicke Luft sozusagen... oder in einem Raum mehrere sitzen und einer sehr nervös .... manchmal überfällt mich das so hinterrücks... nervig
B:vertrauen ist ne ganz wichtige sache. aber vielleicht hat das bei uns B:eher mit ner anderen sache zu tun: kontrollverlust.
Ich glaube irgendwie ist alles sehr in sich verstrickt, oder? Durch ein mangelndes Selbst, versucht man Kontrolle zu behalten und die Übersicht... was Mißtrauen wachsen läßt... einen zu einem Einzelkämpfer erzieht.... dadurch seine Gefühle nicht mehr zeigen kann/will und es irgendwann Auswirkungen auf den Körper hat...entweder fängt man dann an...oder geht in die nächsthöhere Runde....
B:ich z.B. möchte immer und überall die Kontrolle behalten. Aber man B:muss sich auch mal fallen lassen können.
Leichtigkeit.... Leicht und unbeschwert wie eine Feder im Wind am Himmel treiben... sich einfach fallen lassen... schöner Gedanke... und wie oft holt das Umfeld einen durch alte Verhalten... Gefühlsmuster wieder auf die Erde der Tatsachen zurück...harter Fall...
B:Das fiel und fällt mir schwer!!! Es wird besser, aber es ist nicht einfach! B:Und anderen dahingehend zu vertrauen, was sie sagen, bedeutet auch B:ein Stückweit, sich denen hinzugeben, zu sagen: ja, ich bin so, wie ich B:bin, und ich glaube euch, dass ihr so seid, wie ihr sagt.
Es hört sich nach einem guten Lehrplan an.... Stück für Stück... kleine Etappen... einfach ihnen glauben, was sie sagen.... auch wenn man weiß, sie lügen? Sagen die Wahrheit nicht? Lügen und Betrügen, genauso wie Intoleranz sind rote Tücher für mich.... ganz schlimm... aber ich denke, Dein Ansatz ist gut.... einen Versuch wert... danke...
B: - versuch doch bitte einmal, ein kleiner tip, dann sofort an etwas B:anderes zu denken und dir zu sagen: da ist nichts! dann wirst du B:hinterher vielleicht auch nicht mehr drüber nachdenken, bei mir B:funktioniert das verdrängen und abhaken auf diese weise - wenn! - B:dann super.
Hab es schon ein paar Male versucht...unbewußt, wie ich grad feststellen mußte... ein, zwei Male hat es auch geklappt... ich werd weiter es testen und probieren.
B:Wir müssen vielleicht alle lernen, dass wir unsere Begabungen, Dinge B:feiner zu fühlen, teilen müssen: die schlechte Seite der Geschichte, das B:zu nah an sich heranlassen, minimieren, und das Gute daran, sehr B:kreativ zu sein, fördern!
Du hast recht...und ich denke, die anderen haben viel mehr Zeit gehabt... es schon als Kind vielleicht gelernt...genau in der Phase, in der wir es verlernt haben.... und es dauert halt seine Zeit, bis alles aufgeholt ist.... bis man feiner fühlt.... bis man sich abgrenzt ohne Extreme... loslassen kann und sich leicht fühlt ohne Selbstzweifel und innerlichem Gefrage, steht mir das zu.... Sie haben sich "normal" entwickelt...und wir in eine andere Richtung aber auch irgendwie "normal" unter uns.... eine Ebene zu finden um auch mit der anderen Seite gut zu leben.... das ist das Ziel...
B:- manchmal ist es echt nicht so leicht... aber wollen wir denn B:leichtigkeit? i ch denke, wir wollen anerkennung und die können wir uns B: erst mal vor allem uns selbst nur geben!
Mh.... wenn ich so meine Zeilen lese... möchte ich Leichtigkeit... aber ich gebe Dir auch recht... Anerkennung auch Und beides können wir nur uns selbst erst mal geben...da hast Du auch recht.
B:Und auch um Trennung ging es da. Daher rührt meine Verlustangst.
Meine Eltern haben es nie durchgezogen... immer wieder... kam die Frage, wo willst Du hin, wir lassen uns scheiden...dann haben sie es sich wieder anders überlegt... halbes Jahr später... wir lassen uns scheiden...hin und her... Chaos... und natürlich auch ein Grund von Verlustängsten... klar...
B:Ich hab dann Schulangst entwickelt damals, um sie zusammenzuhalten, B:denn nun mussten sie sich ja um mich kümmern.
Ich dachte das erste Mal an Selbstmord in der 4.Klasse... hab es einer Freundin erzählt, um Aufmerksamkeit zu bekommen... ihre Zuwendung... später als das natürlich nicht mehr zog... meine Eltern wußtes es bis vor ein paar Jahren nicht, daß ich diese Gedanken hatte... habe ich davon immer geträumt... mir einen Baum oder eine Brücke ausgesucht... aber ich hab es nie getan... Es gibt so Schlagwörter/sätze in meinem Leben, die zu meinen Lebensgrundsätzen wurden.... eines hieß damals... nicht mehr heute... Weglaufen gilt nicht... und ich hab es nicht getan.... und werd es nicht tun... aber heute, weil ich leben möchte...weil ich ein Recht habe auf Liebe, Harmonie, Glück... eine Familie, ein Zuhause, indem ich mich geborgen fühle und wohl... tja...nun muß ich es nur lernen damit umzugehen, wenn ich es bekomme
B:ich bin wütend, dass sie sich nicht für sich professionelle Hilfe gesucht
B haben.....man muss sie angehen, man muss sie therapieren, und damit B:klarkommen! Dann hat jeder meinen Respekt!
Tja..man macht halt diese Phasen durch... Sie sind schuld... dann sie können nichts dafür...und ich bin wütend, weil sie nichts getan haben oder wie in meinem Fall, sie sich schon der Sucht bewußt sind, aber immer noch nichts tun und an altem krampfhaft festhalten.... das macht mich ganz kirre...und mir dann vorhalten, ich bin so komisch geworden...
B: oh ja, Betrafung... ich sehne mich sehr nach Betrafung! Es gibt Dinge, B:dafür würde ich mich am Liebsten Meucheln... ich hab 2005 ein Kind B:abgetrieben, weil es keine Schädeldecke hatte und nicht überlebt hätte. B:Damals hatte ich schon ein Kind und konnte mir nicht vorstellen, dass B:andere bis zur Geburt austzutragen. Dafür hasse ich mich.
Mh.... und wie ist es mit "ich vergebe mir selber?" auch wieder eins der Themen...immer wieder gern genommen...
Es tut mir leid, daß Du sowas erlebt hast und vor allem soetwas entscheiden mußtest. Da Du wie ich auch nach Lösungen aller Art sicherlich gesucht hast, und Du Dir, sowohl dem Baby einiges erspart hast, war es die beste Möglichkeit. Was hättest Du sonst tun können? Eine Totgeburt? Wie schrecklich.... Frau erwartet nach der Anstrengung der letzten 9 Monate, ein erfreudiges Ereignis und nicht... ein dramatisches... und auch es noch vorher zu wissen.... ich kann Dich irgendwie verstehen... es wäre mir sicher super schwer gefallen, aber ich hätte auch so gehandelt und entschieden... und ich hätte mir auch Vorwürfe gemacht... auch wenn alles erklärbar und berechtigt war....
Hut ab, daß Du so entschieden und gehandelt hast........
So... nachdem letzten Absatz... möchte ich nicht weiterschreiben... erst mal jedenfalls nicht, weil ich irgendwie grad so hineinfühle...wie schwer es gewesen sein muß.... nein, es macht mich nicht deprimiert...und ich fühle auch nicht Deinen Schmerz...aber es läßt mich erkennen, wie gefangen man in seiner Bestrafung...Kontrollsucht ist.... wie hilflos, wenn man sein kann und trotzdem noch Entscheidungen fällen muß, die Wichtig sind für´s Leben.... Macht mich grad halt nur nachdenklich..
LG Sternenhexe |
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