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Kipferl - ich will trocken sein/bleiben

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ein großer sprung für mich, ein kleiner für die menschheit.   •    leere...  
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Vanillekipferl
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 24.10.2007
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 26.10.2007, 11:04    Titel: Kipferl - ich will trocken sein/bleiben Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo miteinander!
Nach meiner Vorstellung hier darf ich dann wohl mitreden Smilie
Um meine Vorstellung nicht wiederholen zu müssen:
Ich habe ein Alkoholproblem, habe es heute meinem Arzt gesagt und damit wohl den wichtigsten Stein ins Rollen gebracht.
Ich will dieses Teufelszeugs nicht mehr in meinem Körper haben. Nichtmal um mich haben. Ich mag diesem Zeugs nicht mehr die Entscheidung über meine Entscheidungen überlassen.
Am Montag folgen Untersuchungen und mein erster Termin bei der Suchtberatung.
Wie läuft so etwas ab, kann mir da jemand was dazu sagen? Muss ich mich irgendwie vorbereiten, was mitbringen?

Ich bin noch etwas erschlagen von den Ereignissen der letzten Tage, bin aber sehr stolz darauf, dass ich Dinge bewältigt habe, die ich sonst so schwer hinkriege. Ich habe ein Problem mit Menschen, ich rede ungern mit Fremden oder mir nicht nahestehenden Personen...ausser im Netz, hier bin ich ein Nickname. Ich ergreife nicht wirklich schnell die Initiative...ausser am Mittwoch.
Aber ich habe es trotzdem hinbekommen und bin recht zufrieden mit mir.
Das Tollste ist, dass ich das alles nüchtern getan habe.

Ich freue mich auf den Austausch mit euch!
Und eines mag ich noch loswerden...
Brigitte schrieb mir auf mein erstes Posting hier:
"Du bist nicht schwach, sondern krank. "
Ich glaube, dieser Satz hat mich loslaufen lassen.
Also, ernsthaft loslaufen.
Danke dafür!

I.
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Vanillekipferl hat zum Thema: Kipferl - ich will trocken sein/bleiben geschrieben
Blizzard
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 11.01.2007
Beiträge: 649
Alter: 32
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 26.10.2007, 11:44    Titel: Re: Kipferl - ich will trocken sein/bleiben Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Kipferl,

und ein herzliches Willkommen auch von mir - schön das du es hier her geschafft hast.

Vor dem Termin bei der Suchtberatung brauchst du keinen Bammel zu haben. Vorbereiten darauf musst du dich auch nicht. Dort werden dir einfach die Möglichkeiten aufgezeigt, aus der Sucht herauszubekommen. Du bekommst Informationen über stationäre oder ambulante Langzeittherapien, kriegst Kontaktadressen von Selbsthilfegruppen in deiner Umgebung und erfährst ganz allgemein mehr zum Thema Sucht und was du persönlich tun kannst um den Teufelskreis zu verlassen.

Als ich im März diesen Jahres das erste Mal bei meiner Suchtberatungsstelle aufkreuzte hatte ich gleich mal ein ausführliches und sehr nettes Gespräch mit der dortigen Psychologin und seitdem habe ich dort auch regelmäßige Gesprächstermine, neben der ambulanten Therapie, die ich mittlerweile angegangen bin.

Die Suchtberatungsstelle brachte bei mir erstmal alles ins Rollen und war und ist für mich ein wirklich wichtiger Anlaufpunkt.

Viel Glück und viel Kraft auf deinem Weg - hoffe du nutzt das Forum hier, um regelmäßig über dich zu schreiben und zu reflektieren - denn auch das hilft ungemein.

Herzlichst,

Blizzard
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Blizzard hat zum Thema: Re: Kipferl - ich will trocken sein/bleiben geschrieben
Vanillekipferl
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 24.10.2007
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 26.10.2007, 13:09    Titel: Re: Kipferl - ich will trocken sein/bleiben Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Blizzard,
danke für deine Worte. Die haben mich etwas beruhigt. Ich lasse das am Montag also einfach mal alles auf mich zukommen.

Und ich muss direkt die nächste Frage...
Dazu muss ich etwas ausholen. Meine Eltern waren Trinker seit ich denken kann. mein Grossvater und dessen Familie ebenfalls. Bei meinem Opa lag das am Tag so bei 10-12 Bier und die dazugehörigen zwei Flaschen Schnaps.
Nachdem sein Sohn (mein Vater) sich in seinem Keller erhängt hat (das war 2004), hat mein Opa schlagartig damit aufgehört.
Ich weiss von 3 Mal, wo er sich was besorgt hat, seit einem Jahr gar nichts mehr. Allerdings folgten bei ihm Depression, Suizidversuche, Korsakow....
Heute ist er nicht mehr wirklich mein Opa...
Nunja..meine Oma hats auch nie leicht gehabt (die Nazis, Verschleppung durch die Russen und und und) und genau da beginnt mein Problem...
Ich habe mich im Juni dafür entschieden, ihr von meiner Depression zu erzählen.
Sie war immerhin mein ganzes Leben mein erster Ansprechpartner.
Ihre Reaktion war...gruselig.
Ich solle mich nicht so anstellen, was solle sie denn erst sagen, ihr ganzes Leben sei vermurkst gewesen und sie habe es auch überlebt und Depression, achquatsch, ich müsste nur mal raus an die Luft.
Seitdem kommen immer wieder diese Seitenhiebe, wenn ich auf die Frage, wie es mir ginge, mal antworte mit "heute nicht so bärig, war anstrengend..." oder ähnliches.
Dann folgt, in diesem absolut konsternierten Ton das berühmte "Ach Ina.......stell dich nicht so an." Sie will es schlichtweg nicht kapieren.
Nun war ich vorhin bei ihr, weil meine Tochter heute den Omi-Besuchstag hat.
Und habe ihr fast...FAST von meinem Alkoholproblem erzählt.
Mich aber dagegen entschieden fürs erste, weil ich mir ihre Reaktion nichtmal ansatzweise vorstellen kann.
Ihre Schwiegertochter (meine Mutter) hat durch den Alk uns Kinder schlecht behandelt, ihr Sohn ist durch den Alk gestorben und ihr Mann ein Schatten seiner selbst.
Wie trete ich ihr nu gegenüber?
Ich habe Angst vor Reaktionen wie "achwas, dein Opa, DER ist n Alki, aber doch nicht du" oder völliges Unverständnis bis hin zum Bruch?
Wie habt ihr das gemacht? Und was würdet ihr mir raten?

Mit den Augen rollen
Ina
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Vanillekipferl hat zum Thema: Re: Kipferl - ich will trocken sein/bleiben geschrieben
kommal
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 24.06.2007
Beiträge: 6390
Alter: 53
Wohnort: Niederrhein

BeitragVerfasst am: 26.10.2007, 14:06    Titel: Re: Kipferl - ich will trocken sein/bleiben Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Kipferl uund herzlich willkkommen,

hab schon im Vorstellungsbereich gesehen, wie (spontan) entschlossen Du deine Sache angehst.
Zitat:
erster Termin bei der Suchtberatung.
Wie läuft so etwas ab, kann mir da jemand was dazu sagen? Muss ich mich irgendwie vorbereiten, was mitbringen
Mach einfach weiter wie bisher und nimm diie Wahrheit mit- und vertraue!
Mehr brauchst Du nicht.#

LG kommal
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kommal hat zum Thema: Re: Kipferl - ich will trocken sein/bleiben geschrieben
Lilly12
Gast






BeitragVerfasst am: 26.10.2007, 14:53    Titel: Re: Kipferl - ich will trocken sein/bleiben Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Ina,

und Herzlich Willkommen auch in diesem Bereich des Forums Sehr glücklich

Tja, geh ich gleich mal auf Deinen letzten Beitrag ein.

Eins schicke ich dabei allerdings erstmal voraus:
Alkoholismus und Depressionen sind Krankheiten, beide haben mit Willensschwäche oder "sich Anstellen" oder sonstigen Unsinn NICHTS zu tun, ebensowenig wie Diabetes, Krebs oder ne Eiweißallergie.
UND beide Krankheiten gehen oft Hand in Hand ! Das ist nix seltenes.

Von daher würde ich Deiner Oma erstmal garnix davon erzählen, schütze Dich einfach vor allem, was Dich runterziehen könnte oder verunsichern, es ist DEIN Weg, den Du da gehen möchtest, für Dich.
Und erwarte nicht zuviel Verständnis von Außenstehenden, schon gar nicht von Menschen mit der Einstellung Deiner Oma.
Meine Mutter hat bis heute nicht begriffen, das ich unter einer tödlichen Krankheit leide, trotz entgiftung auf der Intensiv. An mangelnden Gesprächen lag es sicher nicht, aber an mangelndem Intellekt, muß ich hier einfach mal so böse sagen.

Ina, bleibe erstmal bei Dir, überfordere Dich nicht mit überall outen, sondern mache erstmal die wichtigen Schritte, weitere Arztuntersuchungen, Suchtberatung etc. das ist jetzt wichtiger.
Und später dann outest Du Dich den Menschen gegenüber, für die Deine Krankheit wichtig sein könnte, Deiner Familie, Deine Freunde, evtl. dem Arbeitgeber etc.

Ich persönlich halte Offenheit mit unserer Krankheit für sehr wichtig, gelogen hab ich für den Alk schon genug, will ich nich mehr. Wer mich mag oder sogar liebt, tut es auch, trotzdem ich jetzt für immer ne Alkie bin.
Ich habe mich so nach und nach in den ersten Wochen und Monaten geoutet, wenn die Gelegenheit günstig war und sich so ergab. Ich laufe mit keinem Umhängeschild rum, aber wer etwas über meine Krankheit erfahren will, dem erzähle ich auch davon, aufdrängen tu ich mich aber nicht. Und viele wollen nicht davon hören, müßten sie dann in den Spiegel sehen und schmerzhaft erkennen, das sie auch schon längst süchtig sind.

Ich kann aber auch andererseits gut verstehen, das Du nun sehr stolz über Deine bisherigen Schritte bist und allen gern davon berichten möchtest. Aber vielleicht hast Du noch ein paar Freundinnen, die sich mit Dir freuen können etc. und Dich auch dabei bestärken und nicht evtl. runterziehen.

Zu Alk und Depris möchte ich noch sagen, das sie oft Hand in Hand gehen, ooops, sagte ich wohl schon, hihi, Alk verstärkt Depris, kann sie sogar evtl. auslösen.
Du hast also mit Deiner hoffentlich künftigen Trockenheit gute Voraussetzungen, das die Depris besser werden. Das wünsche ich Dir sehr.

Und ich weiß auch, das Du jetzt in einer Anfangseuphorie bist, aber die vergeht und es kommen auch schwere Tage, wo unser altes Suchtgedächtnis nach Alk schreit in Form von Saufdruck.
Genieße diese Euphorie, solange sie da ist, leider kann man die nich konservieren, schön wärs aber schon Winken
Der Weg in die Trockenheit ist lang und auch oft mal beschwerlich, aber er ist es wert, denn er bedeutet den Weg in die Freiheit ohne von einem Suchtmittel abhängig zu sein.

LG an Dich
Lilly
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Lilly12 hat zum Thema: Re: Kipferl - ich will trocken sein/bleiben geschrieben
Vanillekipferl
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 24.10.2007
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 26.10.2007, 16:36    Titel: Re: Kipferl - ich will trocken sein/bleiben Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,
nu habe ich dreimal angesetzt um dir zu antworten@Lilly und komme doch nicht weiter Mit den Augen rollen Ein andermal.
Ich glaub, ich lass das jetzt einfach mal sacken und schaue, wie ich das Wochenende hinbekomme. Das war ja immer meine bevorzugte Zeit um mich zu betrinken.
Für den Sonntag haben wir einen Familientag geplant, mit viel spazierengehen und Monopoly mit der Kleinen.
Und für morgen...da weiss ich noch nicht.

Ich wünsche euch was,
I.
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Vanillekipferl hat zum Thema: Re: Kipferl - ich will trocken sein/bleiben geschrieben
Vanillekipferl
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 24.10.2007
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 27.10.2007, 13:37    Titel: Re: Kipferl - ich will trocken sein/bleiben Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,
Leute, ich habe heute Nacht 13 Std. am Stück geschlafen und fühle mich momentan (nach warmen Brötchen und lecker Kaffee) wie ein anderer Mensch Sehr glücklich
Die neuen Medis haben mich gestern um halb Elf sowas von flachgelegt...dabei wollte ich doch ganz fein mit meinem Mann einen Film schauen.
Dafür hatte ich selten wirre Träume...voll von Monstern und seltsamen Kreaturen, die ich durch ein riesiges Labyrinth von Feldwegen gejagt habe. Überall riesige Maisfelder und ich mache einen auf John Sinclair...ja ne is klar Mit den Augen rollen

Und ich habe mal nachgedacht.
Liebe Lilly,
ich finde, du hast völlig recht. Da wollte ich mal wieder mit dem Kopf durch die Wand. Oma kann warten. Oma kann generell warten.
Ich glaube, wenn ich es ihr erzählt HÄTTE, hätte das nur in Streit ausgeartet. Ich habe mich schon völlig abgewiesen gefühlt, als ich versucht habe ihr klarzumachen, dass Depressionen eine Krankheit sind und nicht sowas wie eine kleine Melancholie, die sich mit frischer Luft oder einem guten Essen behandeln lassen. Sie sieht es ja selbst bei ihrem Mann nicht ein. Der schluckt auch AD's in hohen Dosen und sie hält es für völlig unangebracht, er sei doch nicht "verrückt". Haha.
W.d.a.s....Oma kann warten.

Was mich gestern fürchterlich zum grübeln gebracht hat war, dass ich gesehen habe, was ich alles NICHT tue.
Auslöser war, dass meine beste Freundin (sie wohnt 50km von mir entfernt) mir gestern schrieb (ICQ), sie würde sich nun die Premiere eines Hörspiels anschauen und sei den Samstag auch weg.
Ich habe dann überlegt, was ich morgen (naja, jetzt heute) tun möchte.
Mir fiel dann auf, dass es....nichts war.
Die letzten Jahre bin ich morgens aufgestanden, habe den Haushalt gemacht, gekocht, gebacken...und zwar spielte sich alles hier in meiner kleinen, heilen Ina-Welt ab.
Meine 4 Wände hier. Die sind sauber, aufgeräumt, duften gut....meine Vögel sind versorgt (habe 4 Wellensittiche), die Fische gefüttert, die Mäuse haben eine neue Klorolle zum Schreddern, die Spinne hat frisches Wasser und ein Heimchen...der Backautomat backt ein frisches Brot und die Fenster blitzen.
Und ich selber sitze mittendrin, in einer alten Jogginghose, einem mehligen T-Shirt, habe ungewaschene Haare, der Nagellack könnte mal ab, weil er ohnehin nur noch halb da ist und ich weiss nicht, was ich sonst noch tun soll.
Ich könnte lesen. In meinem Wohnzimmer.
Oder Seife sieden. In meiner Küche.
Oder ich könnte an meinen Kurzgeschichten schreiben. In meinem Schlafzimmer.
Ooooder ich könnte mein Fotoprojekt weitermachen. Ich coloriere S/W-Fotos. Wieder in meinem Schlafzimmer.
Fällt euch was auf?
Ich gehe nicht raus. Wieso eigentlich nicht?
Ich könnte ja draussen mal S/W-Fotos MACHEN.
Spazierengehen oder so. Übern Markt laufen?
Aber nö.
Hier in meiner Ina-Welt stören mich ungewaschene Haare und der olle Nagellack nicht.
Einkaufen tue ich, wenn, dann mit dem Auto. Das ist ein Ableger meiner kleinen heilen Ina-Welt. Da kann ich sogar das Fenster öffnen und etwas von der Welt draussen hereinlassen. Aber wehe, ich muss aussteigen und mich unter Menschen begeben.
Dann ist's Essig mit dem ganzen Können.
DANN fallen mir meine Haare auf, meine Nägel, die ollen Turnschuhe.
Und dann mag ich nichtmehr draussen sein. Ich bin schrecklich unsicher, schaue niemanden an und versuche total freudlos, die "Sache" hinter mich zu bringen, um dann ganz schnell wieder in meiner heilen Ina-Welt zu landen.
Und sobald ich dann wieder hier bin, ärgere ich mich tot.
Haarewaschen geht fix, andere Schuhe stehen da. Der Lack ist fix ab.
Was ist so schwierig, einfach mal einen Kaffee trinken zu gehen?

Ich habe nicht die leiseste Ahnung.
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Vanillekipferl hat zum Thema: Re: Kipferl - ich will trocken sein/bleiben geschrieben
Vanillekipferl
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 24.10.2007
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 27.10.2007, 13:41    Titel: Re: Kipferl - ich will trocken sein/bleiben Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Nachtrag.
Doppelt durchlesen sollte ich mir angewöhnen. Sorry liebe Mods für den Doppelpost Mit den Augen rollen

Imo war das alles eine Ausrede.
Meine Ina-Welt ist aufgeräumt und sauber. Wenn Besuch kommt, stimmt hier alles. Naja, ok, ich muss dann noch fix duschen und mich umziehen, aber wenn Besuch kommt ist hier alles vom Feinsten. Und keiner sieht meine Probleme (hat wirklich keiner gesehen). Wie auch. Bei Ina ist alles super.
Alles Bemühungen, über meine Probleme hinwegzutäuschen.
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Vanillekipferl hat zum Thema: Re: Kipferl - ich will trocken sein/bleiben geschrieben

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