| was ist schwerer ?? • Egoismus oder Rückfall riskieren ? |
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Baggirl neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 25.08.2005 Beiträge: 10 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 25.08.2005, 08:27 Titel: Yvonne, 42 Jahre jung, davon fast 25 mit zuviel Alkohol... |
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Hallo,
ich bin froh, dieses Forum gefunden zu haben und hoffe, hier verstanden zu werden und Tips und Meinungen von Euch zu hören. Das gleiche möchte ich auch zurückgeben.
Ich bin 42 Jahre alt und habe mit ca. 16 Jahren angefangen zu trinken (meistens Bier). Typisches Cliquentrinken. Mit Anfang 20 war ich dann schon soweit, dass ich schon immer das erste Glas leer hatte, wenn die anderen teilweise ihr erstes noch nicht mal angefangen hatten. Mit meinen Freundinnen habe ich teilweise schon früh angefangen zu trinken. Geburtstage o. ä. mussten ja gebührend gefeiert werden...
Irgendwann sind wir vom Bier auf Schnaps gewechselt (Bier machte ja dick, Schnaps "verbrennt" Kalorien) und dann auf Wein, weil "gesünder". Damals habe ich nicht täglich getrunken, aber nach einer durchzechten Nacht ging es mir früher auch schon richtig schlecht mit Zuständen, in denen mir nur ein kleines Schlücken Alkohol geholfen hat.
Das Trinken wurde immer öfter normal. Das ging ein paar Jahre so mit mehr oder minder starken Entzugserscheinungen wie inneres Zittern, Nervosität, hoher Blutdruck. Als ich mit 30 schwanger wurde, hörte ich schlagartig auf zu trinken. Nach der Geburt fing ich aber bald wieder an und es pendelte sich so auf eine halbe Flasche Wein pro Tag ein. Irgendwann wurde mir das selbst zu viel und ich versuchte ein Trinksystem und dachte, ich hab es im Griff. Kontrollverluste merkte ich bei besonderen Gelegenheiten. Z. B. hatte mein Sohn im Kindergarten einen Auftritt bei einem Fest, 16 Uhr. Ich hatte am gleichen Tag Hochzeitstag und mein Mann überredete mich zu einem kleinen Schlückchen Sekt am Nachmittag. Das führte dann dahin, dass ich weitertrinken wollte, meinen Mann schon mal zum Auto vorschickte, damit ich heimlich noch an den Kühlschrank und einen großen "Hieb" nehmen konnte. Im Endeffekt verpasste ich den Auftritt und habe bis heute (mein Sohn ist jetzt fast 12) Schuldgefühle. Die Trinkerei pendelt bis heute von einer Woche Nichttrinken wieder bis Saufen, bis nichts mehr da ist, bzw. ich zu betrunken, um weiterzutrinken. Am nächsten Tag kann ich nicht zur Arbeit gehen, muss mich krank melden oder Urlaub nehmen. Soviel zu meiner Alkoholkarriere. Ich war auch schon vor ein paar Jahren bei 3 Suchtberatungen und einer Selbsthilfegruppe (nur ein Mal, weil ich am gleichen Abend vor lauter Glück wieder angefangen habe zu trinken, weil ich mich dort so aufgehoben gefühlt habe - ganz schön pervers....). Momentan bin ich sporadisch bei einer Ärztin in Behandlung, die mir - gegen leichte Entzugserscheinungen verschrieben hat. Wenn ich nicht trinke, bekomme ich nach ca. 2-3 Tagen Nervosität, Unruhe, höheren Puls, Kopfschmerzen. Ich habe die Tabletten aber vor lauter Angst vor Nebenwirkungen noch nicht genommen. Heute ist mein 4. trinkfreier Tag.
Was mir am meisten Sorgen macht, sind meine Panikattacken, die ich vor ein paar Jahren das erste Mal nach durchzechten Nächten bekommen habe. Dann bekam ich Angst vor der Panik und so verselbständigte sich die Angst vor der Angst. Jetzt habe ich auf einer Internetseite gelesen, dass Alkoholmissbrauch Angstzustände und Panikattacken verursachen kann, auch durch die veränderten biochemischen Vorgänge im Körper/Gehirn. Ich hoffe, in diesem Forum ähnlich Betroffene zu finden, die auch erst durch den Alk Angstzustände bekommen haben und die nicht trinken, weil die Angstzustände zuerst da waren. Die Angst schränkt mich im täglichen Leben nicht mehr so ein wie vor ein paar Jahren mit den Panikattacken, aber unbeschwert Urlaub oder meine Dienstreisen (mit Flugzeug) machen, ist für mich immer ein Kampf. Ärztliche Untersuchungen bescheinigen mir beste Gesundheit. Vor 2 Jahren habe ich mal einen Vitamin- und Mineralienstatus machen lassen. Ich hatte so gut wie kein Vitamin B1 und Vitamin C im Blut, ansonsten war alles im normalen Bereich.
Ich hoffe, mein langer Bericht war nicht zu viel und ich würde mich freuen, wenn Ihr mir schreibt.
Viele Grüße
Yvonne |
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| Baggirl hat zum Thema: Yvonne, 42 Jahre jung, davon fast 25 mit zuviel Alkohol... geschrieben
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Ruth neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 19.08.2005 Beiträge: 3
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Verfasst am: 25.08.2005, 09:37 Titel: Re: Yvonne, 42 Jahre jung, davon fast 25 mit zuviel Alkohol... |
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Guten Morgen Ivonne.
Es ist ein Teufelskreis, doch du hast es erkannt. Du bist stärker als du glaubst! In erster Linie musst du dich mögen und dir selber vertrauen.
Auch ich bin in dieser Situation wie du, und deswegen verstehe ich dich auch gut.
Was ich bei mir feststellen musste, dass die nächsten Angehörigen, das " ich will trinken-Gefühl" auslösen. Überforderung? Denke ich mal.
Ich versuche kleine Schritte zu machen.
Auch werde ich es mit Johanisskraut versuche, wie schon gesagt------kleine Schritte machen, ausprobieren, was gut tut.
Mit Chemie sich in eine andere Abhängigkeit stürzen, macht keinen Sinn.
Gruß
Ruth |
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| Ruth hat zum Thema: Re: Yvonne, 42 Jahre jung, davon fast 25 mit zuviel Alkohol... geschrieben
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Rainer Gast
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Verfasst am: 25.08.2005, 10:02 Titel: Re: Yvonne, 42 Jahre jung, davon fast 25 mit zuviel Alkohol... |
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Guten Morgen Yvonne,
zunächst einmal herzlich willkommen hier im Forum. Es ist schön, dass Du den ersten Schritt ( Selbsterkenntnis und den Wunsch, etwas zu ändern ) unternommen hast.
Gleichzeitig auch herzlichen Glückwunsch zu Deinen 3 trockenen Tagen.
Zu Deinen Angstzuständen kann ich leider nichts sagen, aber vielleicht liest Du mal im Forum "Ursachen der Alkoholkrankheit", dort wird das Thema behandelt.
Nun aber zu Deinem Alkoholproblem.
Du hast ja selber erkannt, dass Du da ernstlich gefährdet bist und bist bereits auf dem besten Wege, etwas dagegen zu unternehmen. Jetzt heisst es, mit eisernem Willen durchhalten.
Deine verschriebenen Tabletten kannst Du ruhig nehmen, die helfen Dir bei Deinen Entzugserscheinungen, Deine ganze Unruhe lässt nach. Vor den Nebenwirkungen brauchst Du eigentlich keine Angst haben, Du nimmst sie ja nur ein paar Tage.
Dein Vitamin B - Mangel, der bei Deiner früheren Untersuchung festgestellt wurde, ist darauf zurückzuführen, dass Du vor der Untersuchung weniger Alkohol getrunken hast. Den wirst Du auch jetzt haben. Du solltest Dir Vitamin-Brausetabletten zulegen, damit der Körper den entsprechenden Ausgleich hat.
Deine Entzugserscheinungen, innere Unruhe, erhöhter Puls und Kopfschmerzen, sind in den ersten Tagen normal. Du kannst sie, wie gesagt, mit den Tabletten erheblich senken, ansonsten werden sie ca. bis zum Wochenende, also bis der Körper entgiftet ist, anhalten.
Trinke viel Mineralwasser ( ohne Kohlensäure ), Tee, Säfte, Dein Körper braucht viel Flüssigkeit.
Ich hatte in den ersten Tagen auch eine starke innere Unruhe, bin am Tag bestimmt 20 / 30 mal zum Kühlschrank gerannt, weil ich da noch ein paar Flaschen Bier hatte. Ich wollte sie zwar nicht trinken, hab ich auch nicht, aber ich musste irgendwie immer dahin rennen.
Solltest Du also noch irgendwelche alkoholischen Vorräte im Haus haben, schütte sie weg. Das beruhigt und Du kommst nicht in Versuchung.
Ich habe mich während meines Entzuges - und auch heute noch - immer an die Regel gehalten: Denke nur an heute. Nimm Dir für heute vor, nichts zu trinken. Was morgen ist, kannst Du morgen entscheiden, darüber brauchst Du Dir heute noch keine Gedanken machen. Nimm Dir für heute vor, 24 Stunden nichts zu trinken. Und wenn Dir die Zeit zu lang wird, nimm Dir eine kürzere Zeitspanne vor, selbst wenn Du Dich von Stunde zu Stunde hangelst. Du wirst sehen, es klappt.
Und auch ganz wichtig: Lass das erste Glas stehen, auch wenn der Teufel auf Deiner Schulter sagt "eins kannst Du doch". Aus einem werden zwei, usw.
Von Vorteil ist auch, wenn Du Dich viel beschäftigst, damit Du auf andere Gedanken kommst. Und, solltest Du "Saufdruck" haben, komm hier ins Forum oder in den Chat, wir stehen das dann gemeinsam durch.
Belohne Dich selber für jeden trockenen Tag, mach was schönes, kauf Dir was schönes, Du hast es Dir verdient.
Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und gute 24 Stunden,
liebe Grüße,
Rainer |
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| Rainer hat zum Thema: Re: Yvonne, 42 Jahre jung, davon fast 25 mit zuviel Alkohol... geschrieben
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Baggirl neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 25.08.2005 Beiträge: 10 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 25.08.2005, 12:44 Titel: Re: Yvonne, 42 Jahre jung, davon fast 25 mit zuviel Alkohol... |
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Vielen Dank für Euer Verständnis, die Anteilnahme und die Tips.
Leider ist es so, dass mein Mann überhaupt kein Verständnis für mein Alkoholproblem aufbringt und wir dadurch auch immer Alkohol im Haus haben. Wenn alle anderen Alkoholiker sind, ok, aber nicht seine Frau!!! „So ein kleines Gläschen Wein zum Essen kannst Du ruhig trinken!“ Dass aus dem einen Glas dann immer mehr wird, scheint ihm nicht bewusst zu sein oder er will es nicht sehen. Ich habe vor ein paar Jahren schon mal ca. ein halbes Jahr alkoholfrei gelebt. Das hat ihm überhaupt nicht gefallen. Sogar von Scheidung war schon die Rede. Als Grund hat er angegeben, dass ihm die Umstellung zu schwer fällt, wenn er mit seiner Frau noch nicht mal was trinken kann.
Ich weiß nicht, ob er immer noch so denkt, weil er ja auch mitkriegt, wie ich abbaue und wie es mir schlechter geht. Möglicherweise fühlt er sich auch besser, wenn ich trinke, dann muss er sich wegen seiner Droge (ab und an „Speed“) nicht mehr so schuldig fühlen.
Ach, ich seh schon, alles nicht so einfach, da kommt wohl vieles zusammen.
Ich versuche, für mich durchzuhalten und nichts zu trinken.
Alles Liebe!
Yvonne |
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| Baggirl hat zum Thema: Re: Yvonne, 42 Jahre jung, davon fast 25 mit zuviel Alkohol... geschrieben
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honda-daddy Gast
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Verfasst am: 25.08.2005, 13:31 Titel: Re: Yvonne, 42 Jahre jung, davon fast 25 mit zuviel Alkohol... |
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Hallo Ivonne
Ich meine du hast das problem schon richtig erkannt, du schreibst:
Möglicherweise fühlt er sich auch besser, wenn ich trinke, dann muss er sich wegen seiner Droge (ab und an „Speed“) nicht mehr so schuldig fühlen.
Genau dann muß er ja auch was ändern !!!!
Aber leider wirst du SO auf dauer nicht trocken, Du mußt für Dich eine entscheidung treffen!
Ich wünsche dir glück |
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| honda-daddy hat zum Thema: Re: Yvonne, 42 Jahre jung, davon fast 25 mit zuviel Alkohol... geschrieben
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seelchen48 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 05.07.2005 Beiträge: 114
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Verfasst am: 25.08.2005, 16:05 Titel: Hallo Yvonne |
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Habe auch - bekommen und es auch genommen, hat sehr
geholfen abends zum einschlafen und gegen die Unruhe. Es macht nicht abhängig, ist ein Antidepresivum. Soll ja auch nicht für immer sein.
Würde mich nicht ängstigen am Anfang leichte medikamentöse Hilfe zu nehmen.
Bei den Entgiftungen im Krankenhaus werden stärkere Sachen gegeben und die wissen wohl was richtig ist.
Viel Glück auf deinem weiteren Weg und gratuliere zu deinen ersten trockenen Tagen.
<gruß seelchen |
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| seelchen48 hat zum Thema: Hallo Yvonne geschrieben
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Bommi neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 16.08.2005 Beiträge: 15 Wohnort: Unterhaching
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Verfasst am: 25.08.2005, 20:31 Titel: Re: Yvonne, 42 Jahre jung, davon fast 25 mit zuviel Alkohol... |
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Hallo Ivonne!
Ich habe deine Geschichte sehr interessiert gelesen. Ich kann dabei viele Paralellen zu mir feststellen. Meine Trinkerkarriere ist ähnlich verlaufen. Ich hatte auch Trink und Nicht- Trink Phasen. Auch bei mir sind plötzliche Panikattacken dazugekommen, die dann wieder Auslöser für Trinkphasen waren. Das Fatale bei mir war, dass man durch die Nicht - Trink Phasen geglaubt hatte (SELBSTLÜGE), den Alkohol kontrollieren zu können. Meine Abstürze dauerten immer länger und wurden immer schrecklicher. Nach meinem letzten massiven Absturz habe ich endlich das Richtige gemacht. Ich habe nicht mehr zu Hause entgiftet, sondern habe mich in eine Klinik einweisen lassen. Direkt nach der Entgiftung habe ich eine 3 monatige Therapie gemacht. Dabei wurde auch auf meine Angstattacken eingegangen. Ich hatte mich auch immer gegen eine Therapie gewehrt, bin aber jetzt heilfroh eine gemacht zu haben. Inzwischen bin ich seit Juni 2004 trocken. Bei mir war meine Frau dabei eine sehr grosse Hilfe. Sie hat mich voll unterstützt. Sie trinkt sehr selten bei uns zu Hause 1 Glas Wein, frägt mich aber immer ob es mich belastet, ansonsten würde sie es lassen. Da der Alkohol in unserer Gesellschaft sowieso allgegenwärtig ist, wirft mich so etwas nicht aus der Bahn. Das Verhalten deines Partners macht mich eher stutzig. Er kann doch nicht wollen, dass es dir schlecht geht. Ich denke da auch eher, dass er sich wegen seiner Dinge nicht rechtfertigen muss solange du selbst in der Sch.... steckst. Zu dem Thema Panikattacken findest du etwas im Forum Ursachen der Alkoholkrankheit, wie Rainer schon geschrieben hat.
Gruss Bommi  |
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| Bommi hat zum Thema: Re: Yvonne, 42 Jahre jung, davon fast 25 mit zuviel Alkohol... geschrieben
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Käthe aktiver Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 14.04.2005 Beiträge: 539 Wohnort: Dortmund
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Verfasst am: 25.08.2005, 20:41 Titel: Re: Yvonne, 42 Jahre jung, davon fast 25 mit zuviel Alkohol... |
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Hallo Ivonne
ich hoffe, die Ärztin hat Dir gesagt, dass Du auf - auf garkeinen Fall Alkohol trinken darfst!!!!
Mach Dich mal über Google ein bischen schlau.
Ich schreib das nur, weil mich der Satz
| Zitat: | | Momentan bin ich sporadisch bei einer Ärztin in Behandlung, die mir - gegen leichte Entzugserscheinungen verschrieben hat. |
Mich stört das sporadisch!!!!!!
hier kannst Du etwas darüber lesen
http://www.angst-depressionen-alkoholerkrankung.de/html/body_doxepin.html
Bei mir sind die Angsttörungen auch erst durch Alkohol aufgetreten. Ich bin ganz sicher, dass es kein Ende nimmt, wenn man weitertrinkt.
Ich habe an anderen Stellen hier im Forum schon darüber geschrieben.
Dein Vitamin B und C Mangel ist übrigens auf den Alkohol zurückzuführen. Alkohol zerstört die B-Vitamine und frisst Vitamin C . Dass z.B. Bier wegen seines angeblich so hohen Vitamin B Gehalts "gesund " ist, ist ein Märchen, dass von den Brauereien gehegt und gepflegt wird.
l.G. Käthe |
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| Käthe hat zum Thema: Re: Yvonne, 42 Jahre jung, davon fast 25 mit zuviel Alkohol... geschrieben
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