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Real-Hoff neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 23.08.2005 Beiträge: 5 Wohnort: Frechen
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Verfasst am: 23.08.2005, 04:06 Titel: Neu und hilflos! |
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Hallo Ihr lieben, ich stell mich erstmal vor, bin 22 Jahre und hab seit 8 Jahren ein massives Drogen und Alkohol Problem, OK die Drogen wurden aus Vernunft weniger, aber dafür wurd die "Droge" Alkohol mehr und mehr wichtiger in meinem Lebem. Trinke täglich, und am Wochenende bis zur besinnungslosigkeit, ich kann kein Ende finden! Mittlerweile ist aus dem Spass biterer Ernst geworden: kann nicht schlafen, fühle mich nutzlos, antriebslos, habe mich schon öfter versucht umzubringen, kann nicht mehr wirklich lieben, verliere meine wahren Freude und sehe keinen Grund mehr wofür es sich zu leben lohnt! Habe mir nie und niemals eingestanden das ich Hilfe brauche, geschweige denn das ich ein Alk Problem habe, aber langsam ist es an der Zeit was zu ändern, und alleine ist mir das unmöglich!
ICh kann Euch alle so verstehen, ICH BIN NICHT ALLEINE!
Die Hoffnung und meine Träume, die Sterben zuletzt!
Mfg Thomas |
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| Real-Hoff hat zum Thema: Neu und hilflos! geschrieben
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Rainer Gast
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Verfasst am: 23.08.2005, 08:29 Titel: Re: Neu und hilflos! |
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Hallo Thomas,
herzlich Willkommen hier im Forum,
Du schreibst, Du siehst keinen Grund mehr zum Leben. Klar, Du trinkst jeden Tag und siehst das Leben gar nicht mehr. Mit nüchternen Augen würdest Du auch das Schöne sehen, wofür es sich zu leben lohnt.
Und Deine "wahren Freunde", die Du verloren hast? Waren das vielleicht die, mit denen Du früher Deine Feten gefeiert hast? Ich denke, sie sind inzwischen erwachsen geworden, haben die Jugendsünden hinter sich gelassen und wollen nun mit Dir nichts mehr zu tun haben, weil Du auf dem Level stehen geblieben bist. Oder hast Du Dich von Deinen Freunden abgesondert, weil sie nicht mehr mitziehen? Jetzt sitzt Du alleine mit Deinen Drogen und dem Alkohol.
Lieber Thomas, es wird höchste Zeit, etwas zu ändern. Mach was aus Deinem Leben, werde wieder Mensch!!!
Dass Du etwas ändern musst, hast Du ja schon eingesehen, sonst wärst Du nicht hier ins Forum gekommen. Das ist doch schon mal ein erster großer Schritt. Darauf kannst Du schon mal stolz sein.
So, und nun müssen wir sehen wie wir aus dem ganzen Mist rauskommen.
Alleine wirst Du es nicht schaffen. Mache nun bitte den nächsten Schritt und gehe zu Deinem Hausarzt. Erkläre ihm Dein Problem und dass Du nun etwas dagegen tun willst. Er wird Dich tatkräftig unterstützen und alles in die Wege leiten, um Dir zu helfen. Dein Körper muss entgiftet werden, der ganze Scheiß muss raus. Alleine ist so etwas lebensgefährlich. Am sinnvollsten und einfachsten wäre eine stationäre Entgiftung, das heisst, Du kämst dann ca. 1-2 Wochen ins Krankenhaus, wo Dein Körper unter ärztlicher Aufsicht von dem Gift befreit wird.
Du wirst sehen, Du wirst ein völlig neuer Mensch und bekommst auch wieder Spaß am Leben. Und neue Freunde bekommst Du auch. Wir sind für Dich hier und werden Dich auf dem nicht ganz einfachen Weg in Dein neues Leben unterstützen.
Lieber Thomas, den ersten Schritt hast Du nun geschafft, jetzt mach den nächsten Schritt. Tue es für Dich, Du bist es wert!!!
Ich wünsche Dir viel Kraft,
Rainer |
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| Rainer hat zum Thema: Re: Neu und hilflos! geschrieben
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perli41 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 22.08.2005 Beiträge: 8 Wohnort: Mettmann
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Verfasst am: 23.08.2005, 12:46 Titel: Re: Neu und hilflos! |
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hallo thomas,
deine geschichte ist meine geschichte.... gut bei mir war es nur der alk, aber alle deine gefühle und und empfindungen haben sicher 90% der hier anwesenden auch durchgemacht. wir verstehen dich und du hast keine schwierigkeiten uns zu verstehen. die geschichten sind nunmal fast immer gleich. halte dich an den rat von rainer... diesen weg bin ich auch gegangen und ich kann aus eigener erfahrung sagen, es ist der einzig richtige. nichts ist verloren und das leben wartet auf dich....
icxh wünsche dir karft und das beste was man bekommen kann .... LEBEN
lg harry |
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| perli41 hat zum Thema: Re: Neu und hilflos! geschrieben
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Real-Hoff neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 23.08.2005 Beiträge: 5 Wohnort: Frechen
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Verfasst am: 23.08.2005, 17:05 Titel: Danke! |
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Erstmal vielen Lieben Dank für die freundliche Aufnahme und für die Antworten. Zum Thema Freunde ist es bei mir so, das ich mich von den Nüchternen abwende, und Sie wohl auch von mir. Meine "Freunde" sind im moment nur die, die auch Trinken oder Drogen nehmen.
Ich bin Nüchtern ein komplett anderer Mensch und kann mir ein Leben ohne Alk in meinem Umfeld gar nicht vorstellen. Dazu müsste ich in eine andere Stadt und komplett Neu anfangen.
Zum Thema Entgiftung, ich würde den Schritt gehen aber momentan ist es mir beruflich wegen nicht möglich. Ich fange nächste Woche meine Ausbildung an, und da geht es einfach nicht! Was soll mein Arbeitgeber von mir denken?
Gibt es nur diese eine radikale Möglichkeit?
Kann ich eine Entgiftung nicht alleine schaffen, oder auf ein Alk-Level kommen, das "Normal" ist? D.h. ab und zu ein Bier zu trinken? |
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Teddy neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 17.07.2005 Beiträge: 145 Wohnort: Freistaat Bayern
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Verfasst am: 23.08.2005, 17:40 Titel: Re: Danke! |
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Hallo Thomas
| Zitat: | | Zum Thema Freunde ist es bei mir so, das ich mich von den Nüchternen abwende, und Sie wohl auch von mir. Meine "Freunde" sind im moment nur die, die auch Trinken oder Drogen nehmen. |
Einzige Möglichkeit: Drogen weg, entziehen und Freundeskreis wieder aufbauen.
| Zitat: | | Dazu müsste ich in eine andere Stadt und komplett Neu anfangen. |
Wenn es nicht anders geht und das der einzige Weg ist - warum eigentlich nicht?!
| Zitat: | Gibt es nur diese eine radikale Möglichkeit?
Kann ich eine Entgiftung nicht alleine schaffen, |
Ich habe es auch nicht stationär sondern nur mit dem Hausarzt gemacht und es hat auch geklappt, ein gewisses Restrisiko daran zu sterben ist allerdings bei dieser Art von Entzug immer dabei, der eine riskiert es und schafft es, der andere schafft es nicht, bist Du von den Drogen die Du beschrieben hast denn auch alleine weggekommen oder wie war das damals?
| Zitat: | | oder auf ein Alk-Level kommen, das "Normal" ist? D.h. ab und zu ein Bier zu trinken? |
Das schaffst Du nicht weil es bisher keiner geschafft hast, Du wärst der erste Alkoholiker der das schaffen würde, sobald Du das erste Glas wieder trinkst ist es genauso wie vorher, entweder lebenslang keinen Alk mehr oder weitermachen wie bisher, kontrolliertes Trinken gibt es für einen Alkoholkranken nicht mehr, das ist leider Tatsache. Tatsache ist aber auch daß es bisher unzählige Alkoholiker geschafft haben davon für immer wegzukommen, es ist somit nicht einzusehen warum Du das nicht auch schaffen solltest.
Gute 24 Std.
LG
Teddy |
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| Teddy hat zum Thema: Re: Danke! geschrieben
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Real-Hoff neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 23.08.2005 Beiträge: 5 Wohnort: Frechen
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Verfasst am: 23.08.2005, 20:37 Titel: Re: Teddy |
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Hallo Teddy,
Ja mit den Drogen habe ich es alleine geschafft, war zwar schwer aber habe es mit eisernem Willen geschafft. Einziger großer Nachteil daran war das ich in der Zeit ( als Ersatz) mit dem Alkohol angefangen habe.
Drogen nehme ich nur noch sehr selten, vielleicht einmal im Monat, das könnte ich (glaub ich zumindenst) komplett einstellen. Das ist nicht das große Problem.
Habe nur Angst das ich ohne Alk nichts mehr auf die Reihe kriege. Wenn ich mal 1-2 Tage kein Alkohol trinke, geht es mir schlecht, bekomme Depressionen und Vereinsame vor mich hin. Ich will dann einfach niemanden sehen, und bin nicht in der Lage etwas zu unternehmen, zu kommunizieren oder Spass zu haben. Einfach nicht gesellschaftsfähig!
Wie läuft eine Entziehung beim Hausarzt ab, warum und welche Risiken?
Das mit der anderen Stadt, habe ich mir jetzt fest vorgenommen, ich bin jetzt auf Wohnungssuche! Aber meinen Kompletten Freundeskreis aufzugeben kann ich nicht. Habe siviel mit denen durchgemacht, ich kann nicht einfach den Kontakt abbrechen, dann bin ich ja ganz alleine!!Und dann geh ich vor die Hunde!
Aber erst einmal Abstand gewinnen, ist doch ein Anfang oder?
Viele Liebe Grüße
Thomas |
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| Real-Hoff hat zum Thema: Re: Teddy geschrieben
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Rainer Gast
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Verfasst am: 24.08.2005, 09:03 Titel: Re: Neu und hilflos! |
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Hallo Thomas,
zunächst zu Deinem Freundeskreis:
Du schreibst, die nüchternen wenden sich alle ab, Deine Freunde sind die, die selber Alkohol und Drogen verkonsumieren.
Dein Freundeskreis ist natürlich nicht gerade die beste Voraussetzung für Dein neues Leben, das wirst Du auf Dauer merken und Dich wahrscheinlich eher wieder den "Nüchternen" zuwenden. Es geht aber doch um Dich, um Dein Leben, es geht doch nicht um Deine Freunde...
Nun zu dem Entzug zu Hause:
Ich habe auch einen kalten Entzug gemacht und hatte in den ersten drei Tagen große Probleme. Die waren nicht so sehr körperlich, die kamen von innen. Ich war total unruhig, bin ständig durch die Wohnung gelaufen, aus einem unbewussten Trieb heraus immer zum Kühlschrank gerannt, mir fehlte einfach was. Mir wurde zwischenzeitlich warm, dann wieder kalt. Das waren meine Entzugserscheinungen, die ich aber ohne Medikamente in den Griff bekommen habe. Die Ärzte sagen, ich hab Glück gehabt.
Du hast ja schon geschrieben, wie Du Dich fühlst, wenn Du mal ein oder zwei Tage keinen Alkohol trinkst. Das sind Deine Entzugserscheinungen. Sie halten sich also körperlich eigentlich in Grenzen. Gegen Deine innere Unruhe kann Dir Dein Hausarzt Medikamente geben, so dass Dir die ersten Tage etwas leichter fallen. Du solltest allerdings regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen, aber das wird Dir Dein Arzt schon sagen.
Wichtig ist, dass Du Deinem Arzt ganz ehrlich sagst, wieviel Du trinkst. Erzähle ihm auch, wie Du Dich fühlst, wenn Du mal nichts trinkst, nur so kann er Dich richtig beraten und behandeln. Vergiss auch nicht, Deine Drogen zu erwähnen, auch wenn´s nur noch einmal im Monat ist.
Der Rest spielt sich im Kopf ab. Wenn Du aus Überzeugung und mit starkem Willen aufhören willst, dann schaffst Du das. Und je mehr Du Dich beschäftigst, desto leichter wird es Dir fallen.
Dreh den Spieß aber jetzt nicht wieder um und nimm statt Alkohol wieder mehr Drogen...
Sollte Dein Arzt Dir anraten, den Entzug in einer Klinik zu machen, solltest Du Dir das ernsthaft überlegen. Vielleicht hast Du Glück und es ist sofort ein Platz frei. Der Entzug dauert ca. eine Woche, das könnte mit Deiner Ausbildung gerade so hinhauen. Aber selbst wenn nicht, Du würdest für Deinen Klinikaufenthalt krank geschrieben. Solltest Du dann tatsächlich ein paar Tage später mit Deiner Ausbildung anfangen, ist das doch eigentlich nicht ganz so schlimm. Dem Arbeitgeber ist es doch lieber, wenn Du vorher Deine Gesundheitsprobleme bewältigst als mitten in der Ausbildung. Und welche Gesundheitsprobleme Du hast, geht ihn nichts an. Wenn er fragt, warum Du im Krankenhaus warst, sagst Du einfach, es war nichts Schlimmes. Es zählt also im Prinzip jetzt jeder Tag.
Aber bevor wir jetzt die Pferde scheu machen, gehe erst einmal zu Deinem Arzt. Wenn er Deinen Entzug zu Hause verantworten kann, ist das doch ok. Geh doch gleich heute hin, dann hast Du das schon mal hinter Dir.
Ich wünsche Dir viel Kraft,
Rainer |
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| Rainer hat zum Thema: Re: Neu und hilflos! geschrieben
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Teddy neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 17.07.2005 Beiträge: 145 Wohnort: Freistaat Bayern
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Verfasst am: 24.08.2005, 13:23 Titel: Re: Teddy |
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Hallo Thomas,
Daß Du ohne Alk nichts mehr auf die Reihe bekommen würdest ist ein Gefühl daß man in der ersten Zeit wenn man Alk-Abhängig ist immer hat, man braucht einige Zeit um dahinter zu kommen daß genau das Gegenteil der Fall ist.
Die beim Entzug nach 1-2 Tagen auftretende Leere im Kopf und das Vereinsamungsgefühl sind normale Reaktionen, der Körper braucht einige Zeit, mindestens mal 2 Wochen um sich vom ersten "Entgiftungs-Schwung" zu erholen und das Zeugs wieder hinaus zu bekommen, in 1-2 Tagen geht das nicht - Rom ist auch nicht in einem Tag erbaut worden.
Wenn Du in der ersten Zeit niemanden sehen willst, dann mach Sport oder sonstiges damit du schwitzen kannst, ist immer gut beim Entzug, frag aber erst den Arzt ob Du das darfst, wenn keine Einwände bestehen vom Herz oder Kreislauf her und der Doc sein OK dazu gibst kannst Du ja die ersten 5-6 Tage damit überbrücken daß Du Dich jeden Tag mit sportlichen Betätigungen so müde machst daß Du dann beim nach Hause kommen gleich ins Bett fällst, so jedenfalls hatte ich den Entzug (mit) gemacht.
Bist Du dann nach dem ersten schlimmen Entzug wieder gesellschaftsfähig und einigermaßen vorzeigbar, halte Dich fern vom Alk, er wartet nur auf Dich, laß ihn in Ruhe und geh bewußt nicht wohin wo Du wieder in Versuchung kommen könntest was zu trinken, nach dem ersten Glas wirst Du wieder voll abhängig weil Du dann wieder nicht mit Trinken aufhören kannst, ein kontrolliertes Trinken gibt es lebenslang nicht mehr.
Ein Entzug beim Hausarzt läuft ebenfalls gut geregelt ab, untersuchen lassen, Diagnose, Prognose, Medikamente, nach Hause, am besten anfangen an einem Freitag, die ersten 5-6 Tage können schlimm werden, nicht alleine bleiben, trockenen Alkoholiker suchen der mitgeht oder Freundin, sonstige Vertrauensperson, dann nichts mehr trinken und Medikemante nach ärztlicher Verordnung, dann geht es los - auf zum Start in Dein neues Leben.
WOW, find ich toll daß Du den ersten Schritt jetzt durchziehen willst und in eine andere Stadt ziehen möchtest, ich denke mal das ist jetzt das wichtigste, dann hast Du erst mal Abstand und kannst dich zurückziehen, Hauptsache Deine bisherigen Freunde akzeptieren dann auch Deine Entscheidung trocken zu werden und zu bleiben - was willst Du dann noch mehr.
LG
Teddy |
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| Teddy hat zum Thema: Re: Teddy geschrieben
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