| Mit wem sprecht ihr über eure Not? • Trennung scheint angesagt zu sein |
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Nele39 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.07.2007 Beiträge: 26
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Verfasst am: 26.07.2007, 08:02 Titel: Wozu stehe ich?? |
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Hallo an alle hier im Forum,
ich weiß gar nicht so recht, wie ich anfangen soll. Hab mich ja schon vorgestellt.
Ich bin hier, weil ich Halt suche auf dem Weg, den ich gehen „muss“. „Muss“ deshalb, weil alles andere keine Wahrheiten sind. Ich hab mich zu lange selbst belogen. Nun fängt der Körper an zu rebellieren. Die Seele hat es schon lange getan.
Und ich habe Angst! Nicht vor dem Schwachwerden, sondern vor den Konsequenzen, die von nun an auf meinen Mann und mich zukommen.
Mein Mann hat schon vor meiner Zeit getrunken und wie ich das so durch seine Kumpel von damals mitbekommen habe, muss das bei ihm schon am Ende der Schulzeit angefangen haben.
Er ist ein ganz lieber und sehr intelligenter Mensch. Auch wenn er getrunken hat, wird er nie ausfallend oder aggressiv. Nur leider ist er jeden Abend betrunken und am Wo’ende meist schon mittags.
Wohl wissend, wie sehr ich das hasse, versucht er dann krampfhaft, es vor mir zu verbergen und macht es damit noch viel schlimmer (starrer Blick, krampfhaftes Geradestehen ohne Schwanken u.s.w.) Ich brauch das hier sicher nicht weiter ausführen.
Liebe und Achtung voreinander waren nie unser Problem. Trotzdem hat der Alkohol immer gewonnen.
Meinen Mann eventuell zu verlieren tut sehr, sehr weh. Aber ganz genauso schmerzt der Gedanke, alles so zu lassen, wie es ist.
Wenn er trinkt, reißen bei mir mittlerweile täglich Wunden in der Seele auf, vom Gefühl des tiefen Verletzseins über die große Enttäuschung bis hin zum Gefühl des Einsamseins.
Ich habe erkannt, dass ich damit nicht mehr umgehen kann. Ich will nicht auch noch die Achtung vor meinem Mann endgültig verlieren.
Somit habe ich auch keine Wahl mehr zwischen vielleicht und vielleicht.
Er weiß, dass es für mich auch kein „na gut, wenigstens in der Woche nichts trinken“ mehr geben wird (hat er eh nie geschafft).
Ich habe ihm auch direkt gesagt, dass nur ein Entzug ihm noch helfen kann und ihn gleichzeitig davor gewarnt, es mit sich selbst auszumachen, hab ihm erzählt, was ich hier über den kalten Entzug gelesen habe.
Nun ja, keine Antwort ist auch eine Antwort. Ich weiß nicht, wozu er sich entscheiden wird.
Bin jetzt dabei, meinen Weg für mich in groben Zügen abzustecken.
Liebe Grüße
Nele
Co-Abhängige |
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| Nele39 hat zum Thema: Wozu stehe ich?? geschrieben
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Nele39 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.07.2007 Beiträge: 26
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Verfasst am: 26.07.2007, 10:03 Titel: Re: Wozu stehe ich?? |
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Hallo noch mal,
als ich gestern beschlossen habe, aus der Passivität in die Aktivität zu gehen, war das wie ein Abschied aus fast 20 Jahren geduldetem Leiden.
Das als solches zu erkennen, hat mich erst mal völlig aus der Bahn geworfen.
Abends war ich schon eher im Bett als er. Natürlich brauchte er seinen gewohnten Pegel. Wobei er im Moment scheinbar an seinem untersten Limit bleibt, denn er kommt mir nicht mehr so in sich gekehrt vor und hat auch keine Schwierigkeiten, was das Schwanken und so betrifft.
Als er jedenfalls ins Bett kam, war ich noch wach. Er hat einen Arm um mich gelegt, einfach nur so, ohne lüsterne Gedanken. Da konnte ich mich nicht mehr beherrschen und fing hemmungslos an zu weinen.
Ich weiß nicht, ob und wann ich das letzte Mal so geheult hab. Ich bin nicht die Frau für so etwas. Hat für mich immer was mit Schwäche zu tun, kann ich mir normaler weise nicht leisten.
Jedenfalls hat er mich plötzlich zu sich in den Arm gezogen und mir immer wieder über die Haare gestreichelt und ganz zärtlich gesagt „Hör doch auf zu weinen“.
Ja, das kennt er von mir nicht. Sonst bin ich die Starke.
Er hat auch nicht gefragt, warum, er weiß es ja.
Wie gesagt, Liebe war nie unser Problem.
Ich habe ihm bisher kein Ultimatum gestellt, sondern vor ca. 2 Wochen erst mal nur klar gemacht, dass es so für mich nicht mehr weiter geht.
Liebe Grüße
Nele |
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| Nele39 hat zum Thema: Re: Wozu stehe ich?? geschrieben
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Tihaso sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.07.2007 Beiträge: 1169 Alter: 46 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 26.07.2007, 10:29 Titel: Re: Wozu stehe ich?? |
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HAllo Nele,
ich denke, das du dich auf den Weg gemacht hast..gehe ihn weiter und kümmere dich um dich selbst.. Ich habe mich so oft aufgemacht und bin immer wieder gestrauchelt und "rückfällig " geworden..Nach 21 Jahren ist nun Schuss! Die Kinder leiden auch unter dieser Situation..deshalb kann und will ich nicht mehr..ich würde sonst irgendwann daran ersticken.. Ich frage mich immer öfter, ob dieses stlle Leiden neben dem alkholkranken Partner wirklich noch mit Liebe zu tun hat? Ist es nicht eher eine abhängigkeit, ein Zwang?: u schreibst, dass die Liebe nie ein Problem war..aber ist es nicht so, dass die Liebe auf der Strecke bleibt, wenn man immer wieder enttäuscht und belogen wird? Vielleicht kommen dir meine Worte hart vor, aber ich stelle mir diese Fragen wirklich...Du mußt dich um dich sorgen..was hat mir Dr Kolitzus geschrieben ? Liebe deinen Nächsten WIE DICH SELBST!! Und er hat rRecht...Schaue auf dich.. dass dein Mann dich stum in den Arm nimmt,o.k., aber er hört nicht auf zu trinken...dass kannst du auch nicht für ihn entscheiden geschweige denn erarbeiten..da muss er alleine durch -er muss sich gegen den Alkohol entscheiden.. Ich würde lügen, wenn ich dir schreiben würde, dass ich nicht auch noch einen Funken Hoffnung in mir hätte, dass mein Mann es schafft, aber auch da bleibt die Frage: Haben wir überhaupt dann noch eine Basis? Gehören wir dann noch zusammen? Wir leben seit üpber 2 Jahrzehnten in unseren Mustern..da haben sich Sucht und Co-Abhängigkeit doch prima ergänzt..wäre dies nicht eine immerwährende Gefahr für ihn, dann rückfällig zu werden?..Nun ich versuche den Fokus auf mich und die Kinder zu richten..Ich versuche, dafür u sorgen, dass es mir gut geht..und mir geht es nicht gut, mit einem trinkenden Partner..
Ich denke, allein schon, dass du dich hier angemeldet hast, zeigt, dass du sehr oft unter dem Trinken leidest..Ich hoffe, meine Worte regen dich zum Nachdenken an.. Mein Mann hat in den ganzen Jahren schon 2 Therapien (für andee) gemacht und dann immmmer den Kopf soweit aus Schlinge gezogen, wie es gereichte,dass er uns noch hatte...und das gereicht mir NICHT!!! mehr..Auch die Alkoholabhängigne müssen sich auf den Weg machen ....
Du kannst niemanden ändern -nur dich selbst..
Und ich habe bereits die Erfahrung gemacht, dass eine eigene Veränderung auch zu Veränderungen bei anderen Leuten führt..
Ich wünsche dir alles Gute..Tihaso |
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| Tihaso hat zum Thema: Re: Wozu stehe ich?? geschrieben
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Nele39 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.07.2007 Beiträge: 26
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Verfasst am: 26.07.2007, 11:17 Titel: Re: Wozu stehe ich?? |
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Hallo Tihaso,
nein, liebe Tihaso, deine Worte sind nicht hart für mich, denn mit „schaun wir mal“ und „wird schon“ ist mir in keinster Weise geholfen. Das könnte ich jetzt nicht gebrauchen.
Doch, Liebe ist es schon, wenn er nüchtern ist, würde ich auch nach 20 Jahren noch für ihn von der Klippe hopsen. Aber dazu müsste er ja mal nüchtern sein nach Feierabend und am Wo’ende.
Aber ich glaube für mich auch, dass es eine Trennung aus Liebe geben kann, ohne Hass und Vorwürfe, wie so oft bei Scheidungen.
Was du schreibst über die Muster, die sich da entwickelt haben, da hast du völlig recht. Ich hab keine Ahnung, wie ein solcher Kreis durchbrochen werden kann.
Auf der anderen Seite tut sich doch bei beiden Partnern etwas. Ich als Co-Abhängige ziehe derzeit die seit Jahren hängenden Schultern wieder hoch und mache den Rücken gerade.
Wenn wir das nun weiterträumen, dass der Partner sich doch auf den Weg macht, so wird das Leben ohne Alkohol auch ihn verändern.
Merkst du, worauf ich hinaus will? Will damit sagen, beide Partner haben jeder für sich einen neuen Ansatzpunkt finden müssen, den es dann auszubauen gilt.
Aber wie gesagt, das wäre die schönste aller Varianten…
Darauf verschwende ich im Moment auch nicht wirklich viele Gedanken
Liebe Grüße
Nele |
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| Nele39 hat zum Thema: Re: Wozu stehe ich?? geschrieben
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Nicole Gast
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Verfasst am: 26.07.2007, 12:25 Titel: Re: Wozu stehe ich?? |
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Hallo Tihaso und Nele und alle anderen,
seitdem ich hier im Forum bin und merke das meine Geschichte sich hier so oft wiederholt. Habe ich noch mehr Hoffnung das ich den Absprung schaffen kann, egal wie Hart der Weg ist, härter wie die letzten Jahre kann er eigentlich nicht mehr werden.
Und wenn ich dann Beiträge lese die viel weiter sind als ich freue ich mich drauf wenn es dann bei mir so weit ist. Ich weiß glaub ich gar nicht mehr was wirkliches Leben heißt.
Elocin |
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| Nicole hat zum Thema: Re: Wozu stehe ich?? geschrieben
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Tihaso sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.07.2007 Beiträge: 1169 Alter: 46 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 26.07.2007, 12:42 Titel: Re: Wozu stehe ich?? |
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Hallo Nele,
ich komme grade vonmmeiner Therapie.. Ich denke nämlich, dass es nicht normal st, sich jahrelang mit einem alkoholkranken Partner in Beziehung zu setzen...Ich trage sehr schwer an den letzten Jahren.. Auch ich denke noch manchmal: "Wenn er trocken wäre und bliebe, dann wäre es eine Beziehung" Aber wenn ich drüber länger nachdenke, dann sehe ich zurück..nach seiner ersten therapie war er trocken..mir hat es gefallen..ihm nicht..er war sehr still sprach kaum und ich habe die Verantwortung an ihm abzugeben..Wir hatten vom paargespräch die Aufgabe, eine Tanzschule für uns zu suchen.. Da ich mich schon sehr um unsere Kinder und besonders unsere körperbehinderte Tochter und die nötige Versorgung kümmere, hab ich ihm diese Aufgabe zugeteilt..und nix is..So steuerten wir wieder auf den Rückfall zu...dann getrennte Wohnungen -er verursachte einen Autounfall und somit wurde für den Arbeitgeber das Problem wieder offensichtlich..also..Therapie..und in dieser Zeit ging es mir gut..ich habe mich eingerichtet ohne ihn-mit den Kindern.. Irgendwie hat er es aber wider geschafft, in unserem Leben Fuss zu fassen..Ich habe ja auch zu gern geglaubt, dass es endlich gut wird..aber da er nie für sich entschieden hat, aufzuhören, waren die nächsten Rückfälle vorprogrammiert..und ich stehe buchstäblich vor den Trümmern...die Kinder leiden..ihnen verspricht er jetzt auch aufzuhören..die achtjährige erklärte Klassenkameradinnen das Problem so: Jeder hat seinen Lebensweg und der ist nicht immer grade-aber bei meinem papa steht da ne riesige Flasche Schnaps im Weg und der kriegt sie nicht an die Seite...Ich denke, dass man als Partner vieles vom Problem sieht , aber so lange der andere sich nicht auf den weg macht, ist es verloren..Ich lerne gerade, wieder Sorge für mich und m,ein Wohlergehen zu tragen und lasse ihn in Liebe (?) fallen....Woher soll ich auch Vertrauen für ihn nehmen? Ich will in Frieden leben...Ich habe auch das recht, mich mal fallen zulassen und auch das recht schwach zu sein..
Hilfreich kann auch der Besuch einer SHG für Angehörige sein...und eine eigene Therapie!!!
So, ich hoffe,dass ihr dadurch bestärkt werdet..ich weiß aber, dass jeder seine eigene Zeit benötigt, um diese Spirale zu durchbrechen..
LG Tihaso |
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| Tihaso hat zum Thema: Re: Wozu stehe ich?? geschrieben
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Nele39 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.07.2007 Beiträge: 26
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Verfasst am: 26.07.2007, 13:00 Titel: Re: Wozu stehe ich?? |
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Hallo Elocin, hallo Tihaso
ich hatte genauso den Eindruck, mich in jeder 2. Lebensgeschichte wieder zu finden. Nur leider haben so wenig das erhoffte Ende.
Ich stehe auch erst am Anfang, beginne zu sortieren und mich von unsinnigen Hoffnungen zu befreien. Ich weiß auch noch lange nicht, worauf ich mich werde endlich mal freuen können ohne seelische Verletzungen.
Ein Leben mit meinem trockenen Mann könnte auf jeden Fall schöner werden.
Ein Leben ohne einen trinkenden Mann auf keinen Fall schlechter.
Für mich sind die Entscheidungen noch nicht klar erkennbar.
Eigentlich ist Tihaso viel weiter als ich. Dein Mann hat schon Therapien hinter sich.
Für meinen Mann wird, wenn er überhaupt will, es das erste Mal sein. Wahrscheinlich bin ich deswegen noch nicht so desillusioniert.
Liebe Grüße
Nele |
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| Nele39 hat zum Thema: Re: Wozu stehe ich?? geschrieben
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Nicole Gast
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Verfasst am: 26.07.2007, 13:59 Titel: Re: Wozu stehe ich?? |
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Hallo Nele und Tihaso,
mein Mann hat mehrere Entgiftungen im KH hinter sich aber hat dies nie von alleine gemacht sondern für mich.Eine LZT nach 2Wochen abgebrochen. Seiner Meinung nach bekommt er mehr Durst auf Alk wenn er darüber spricht. Dann sagt er auch er würde immer seine Bierchen trinken, nicht weil er sie braucht sondern weil es ihm schmeckt. Er macht sich halt selber etwas vor.
Elocin |
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| Nicole hat zum Thema: Re: Wozu stehe ich?? geschrieben
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