| Auch meine Mutter trinkt • Nächste Phase.....!? |
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Dolly neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 11.07.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 11.07.2007, 21:34 Titel: Vater Alkoholkrank |
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Hallo,kurze Erklärung...
Meine Eltern sind schon sehr lange geschieden,mein Vater hatte wohl schon immer ein Problem mit Alkohol und früher wohl auch mit härteren Drogen.Ich lebe bei meiner Mutter,mit meinem vater hatte ich früher ein recht gutes Verhältniss,heute seit etwa 2 Jahren weniger gut und das letzte ganze Jahr so gut wie keinen Kontakt mehr.Da ich aber jetzt,bei der Lebensgefährtin meines Vaters arbeite (zuhause) würde ich natürlich dementsprechend wieder mehr Kontakt zu Ihm haben.Worüber ich mich auch an sich freuen würde,weil ich schon sagen wollen würde,ich habe einen Vater und nicht nur einen erzeuger.Naja auf jedenfall ist er jetzt wohl VOLL drauf. Schnaps trinker.Fängt wohl morgens schon damit an.Ich selber kenne es nur aus erzählungen von meiner mutter und von seiner Lebensgefährtin.Die Lebensgefährtin hat ihn vor einer Woche rausgeschmissen,weil sie es nicht mehr ertragen kann. (verständlich denke ich)
Er wohnt jetzt vorrüber gehent in nem Hotel.Bevor er nicht was gegen seine Sucht tut,sagt sie,darf er nicht wieder einziehen.Am Freitag soll er abgeholt werden zur Langzeit therapie,hat aber keinen Entzug vorher gemacht
Kann mir da einer mehr zu sagen,ob es dann in der Langzeit einen Kalten entzug gibt?
Und noch was zu seinem Verhalten mir gegenüber,was mir eigentlich das wichtigste ist.
Heute habe ich ihn mal wieder gesehn,seit langer zeit.Mein Freund,SEINE Lebensgefährtin und ich standen vor dem haus,weil wir grade wohin fahren wollten,da kahm er. Er hat mich völlig ignoriert,hat nur mit seiner Freundin gesprochen und ist dann ins haus gegangen um Sachen zu holen.Als ob ich nicht da gewesen wäre.Und hinterher wo wir wieder da waren,hab ich gesehen wie er die tür auf gemacht hatte,aber wo er mich sah sie schnell wieder zu gemacht hat und sich dann nicht mehr blicken lassen hat.Warum tut er das? Aus Scham? Selbst wenn ich kein gutes Verhältniss mehr zu ihm habe,aber es tut mir weh.....macht er sich über mich gar keine Gedanken? Wie denken Alkoholkranke? Ich weis es nicht,auf jedenfall hat es mich sehr gekränkt und mich sauer auf ihn gemacht.Trotz alledem wünsche ich ihm viel durchhaltevermögen und alles gute,das er die Langzeit therapie schafft.
Ich weiss,ein endloser text,ich ho0ffe es liest und antwortet trotzdem jemand.
Danke schon mal im vorraus.LG Dolly |
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| Dolly hat zum Thema: Vater Alkoholkrank geschrieben
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Dolly neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 11.07.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 11.07.2007, 21:37 Titel: Re: Vater Alkoholkrank |
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| sorry,hab nicht gesehen das es für kinder extra einen thread gibt.bitte verschieben.danke |
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| Dolly hat zum Thema: Re: Vater Alkoholkrank geschrieben
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summerdream Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.02.2007 Beiträge: 6713
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Verfasst am: 11.07.2007, 23:17 Titel: Re: Vater Alkoholkrank |
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hey dolly
hm... warum dein vater sich so verhält, kann ich dir etz leider nicht sagen.
hattet ihr streit und er ist noch sauer? oder was auch sehr wahrscheinlich is, er schämt sich, was du ja vermutest. kann natürlich gut sein, aber das er dich deswegen total ignoriert? ich weiß net, find ich etz scho sehr heftig, aber ich kenn deinen vater auch net.
sag mal, wie du beschlossen hast, bei seiner lebensgefährtin zu arbeiten, wußtest du da schon, das er auf therapie geht oder hattest du davon keine ahnung?
wie gehts DIR denn eigentlich?
zum entzug:
wie is das denn, trinkt er im hotel noch oder is er da schon nüchtern? falls er nix mehr trinkt, hat er dann tabletten bekommen?
die klinik meiner mutter hat verlangt, das meine mutter davor zur entgiftung ins krankenhaus geht, ansonsten hätten sie se gar net genommen. weiß etz aber net, ob des bei jeder klinik so is.
also in der klinik führt er ganz bestimmt keinen kalten entzug durch. kalter entzug heißt, das der süchtige plötzlich aufhört alk zu trinken (oder dorgen zu nehmen, je nachdem was sache is) und das dann ohne ärztliche betreuung oder medikamente. das kann auch lebensgefährlich sein, deswegen sollte die entgiftung auch am besten unter aufsicht d.h. im krankenhaus stattfinden.
ein arzt wird auf jeden fall in der klinik sein, daher hätte er betreuung. aber eigentlich is die langzeittherapie dafür gedacht, das er sich von der psychischen abhängigkeit befreit und nicht erst noch von der körperlichen, dies sollte schon vorher geschehen.
aber rede da drüber vielleicht mal am besten mit seiner lebensgefährtin, sie weiß da wohl eher bescheid, was dein vater gerade genau macht.
liebe grüße |
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| summerdream hat zum Thema: Re: Vater Alkoholkrank geschrieben
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