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Eine Studentin die säuft

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Meine Frau ist Alkoholikerin....   •    Helga  
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RheinAhrGirl
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 15:52    Titel: Eine Studentin die säuft Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo liebe Community,

ich bin froh, ein Forum mit gleichgesinnten gefunden zu haben, da es ja doch irgendwo um ein Tabu Thema geht. Ich werde ein paar Dinge über mich erzählen und hoffe auf einige Antworten oder Reaktionen von Euch.

Ich bin eine 25jährige Studentin und seit ca 2-3 Jahren haben sich meine Trinkgewohnheiten irgendwie verändert. Schon seit dem Alter von 15,16 Jahren haben wir in der Clique uns betrunken, natürlich dann auch bis zur Kotzeritis Winken Eben Teenieparties.
Seit ca. 3 Jahren ist es nun so, dass ich mich immer ohne Ausnahme betrinke, wenn ich abends unterwegs bin. Oft wird dann zu Hause schon was vorgeglüht und dann in der jeweiligen Lokalität weitergesoffen. Die Sache ist, dass ich überhaupt keine antialkoholischen Getränke zu mir nehme, wenn ich abends unterwegs bin. Es macht mir dann keinen Spaß und für mich gehört das einfach zu einem lustigen Abend. Irgendwann wurde die Trinkerei immer mehr- also nicht nur 1 mal in der Woche, sondern 2mal, 3 mal, 4mal usw. Und das nicht nur wenn ich abends weggehe, sondern auch alleine zu Hause. Das ist jetzt auch viel leichter möglich, da ich seit ca. 15 Monaten in einer eigenen Wohnung lebe und nicht mehr meine Eltern um mich herum habe. Es ist durch meine eigene Wohnung echt noch stärker geworden, da ja Niemand da ist, der mich beobachtet. Es ist also so, dass ich mich oft schon den ganzen Tag auf abends freue, wenn ich nach Hause komme und mich besaufen kann. Ich mach mir dann meine Musik an, trinke und träume so vor mich hin. Das ist mittlwerweile jeden 2. Tag der Fall, manchmal auch jeden Tag. Ich fühle mich gut dabei, es mag jetzt etwas blöd klingen, aber ich könnte fast behaupten, dass ich diese Flasche Wein nicht als Flasche Wein betrachte, sondern als etwas was mir guttut, was mich versteht und meine Laune steigert.
Viele meiner Freunde beäugen mein Trinkverhalten kritisch, ich habe dann immer gute Ausreden parat, nach dem Motto "Ich habe eben erst gut gegessen" oder "Ich habe schon seit Längerem nichts getrunken" etc.
Ich weiß nicht warum ich trinke und ob es schon unnormal ist. Aber ich tue es einfach und fühle mich auch gut dabei. Am schlimmsten ist die Ernüchterung am nächsten Tag - das kommt bei mir daher, dass ich sehr oft und immer größere Black Outs habe, und das erschreckt mich sehr. Ich habe dann Angst, etwas gesagt oder getan zu haben, was nicht gut war.
Es ist auch so, dass ich eine Art Gleichgültigkeit entwickelt habe. Auch wenn ich weiß, dass ich am nächsten Tag arbeiten muss, saufe ich. Es ist mir einfach egal, ob ich dann auf der Arbeit hänge und total fertig bin. Aber ich muss sagen mein Körper hat sich schon dran gewöhnt. Manchmal ist es so, dass ich irgendeinen Kumpel oder eine Freundin anrufe und mich verabrede, nur um mich nicht alleine besaufen zu müssen. Es ist mir dann auch egal, ob meine Freunde irgendwelchen Kummer haben, Hauptsache sie haben für mich Zeit und ich muss mich nicht alleine betrinken. Es war auch schonmal so, dass ich irgendwelche Freunde total mit dem größten Müll belabert habe, nur damit sie noch nicht nach Hause gehen (sie waren müde) und ich mich noch weiter in der Kneipe betrinken konnte. Die Vorstellung, nach Hause zu kommen und nichts zu trinken zu haben war dann für mich ganz schlimm.
Wie gesagt, vieles ist mir gleichgültig aber ich habe auch körperliche Beschwerden: Schon immer hatte ich einen empfindlichen Magen. Das hat sich in den letzten 3 Jahren enorm verschlimmert, aber ich bin nie auf die Idee gekommen, dass das was mit der trinkerei zu tun hat. Ich fühle mich ständig so, als hätte ich einen starken Druck auf dem Magen, fühle mich ständig so aufgebläht und habe teilweise sehr starke Magenschmerzen. Ich war auch schon bei Ärzten, aber die kann man ja echt vergessen. Was ich aber jetzt tun werde ist eine Magenspiegelung. Hat Jemand mit diesen Symptomen schon Erfahrung? Ich meine es kann ja auch bei mir was ganz anderes sein- da bin ich mir nicht sicher.
Alkohol ist zu einem ständigen Begleiter für mich geworden und es ist ja auch so, man wird einfach lockerer. Ich trinke mir z.B. auch einen an, wenn ich Männerbesuch bekomme, einfach um die Nervosität etwas in den Griff zu bekommen.
Was mich aber echt sehr belastet, ist die Tatsache, dass ich seit ca. 6 Monaten keine Lust mehr auf S** habe. Ich weiß nicht wo dass her kommt, ich hatte eigentlich immer Spaß daran, aber es war irgendwie so, dass ich eines morgens aufwachte und das Verlangen wie weggeschnippt war. Hat das auch was mit Alkoholkonsum zu tun? Wenn ja, dann frage ich mich, warum das erst jetzt so ist und nicht schon früher?
Wie gesagt, ich habe eigentlich keinen Grund zu trinken. Ich bin selbstbewusst, komme gut an, mein Studium läuft super und zur Zeit mache ich mein Praxissemester in einem sehr bekannten und renommierten Unternehmen. Eigentlich alles in Ordnung. Aber muss man denn immer einen Grund zum Trinken haben?
Meine Mutter macht sich sehr große Sorgen, sie meinte ich hätte ein Alkoholproblem, da ich mich natürlich auch besaufe, wenn ich meine Eltern besuche und abends unterwegs bin. Das führt dazu, dass ich mittlerweile sehr ungern nach Hause fahre, da ich mich dann nicht so "frei" besaufen kann.
Meine Essgewohnheiten habe ich auch geändert. Ich ersetze eine Mahlzeit am Abend durch Saufen, da beides zusammen ja total ansetzt. Ich hatte letztes Jahr ziemlich zugenommen und dann aber innerhalbe eines halben Jahres wieder alles und noch mehr abgenommen, in dem ich einfach nur gesoffen habe ohne zu essen.
Seit ca. 2 Monaten habe ich 2 Jungs aus einem anderen FAchbereich kennengelernt, mit denen ich immer lustige Saufabende verbringe. Es wird erst schön eingekauft und dann gesoffen, dumm rumgelabert, Musik gehört usw. Da fühle ich mich richtig wohl, vor allem weil es keine blöden Kommentare gibt nach dem MOtto "Na, wieder besoffen?" oder "Du trinkst zu viel" - Darauf kann ich echt verzichten.
Es wäre schön wenn Ihr so den ein oder anderen Kommentar zu meiner Geschichte schreibt, da mich wirklich Eure Meinung interessiert. Vielen Dank schon mal!
Euer Rhein Ahr Girl
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RheinAhrGirl hat zum Thema: Eine Studentin die säuft geschrieben
Käthe
aktiver Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 14.04.2005
Beiträge: 539
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 17:21    Titel: Re: Eine Studentin die säuft Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo RheinAhrGirl

hab lange überlegt ob ich antworten soll, aber da es bisher kein anderer getan hat...........

Zitat:
ich bin froh, ein Forum mit gleichgesinnten gefunden zu haben


naja, den Eindruck habe ich nicht so ganz, die meisten hier versuchen zum teil verzweifelt mit dem Trinken aufzuhören. Das vermisse ich bei Dir.

Zitat:
Schon immer hatte ich einen empfindlichen Magen. Das hat sich in den letzten 3 Jahren enorm verschlimmert, aber ich bin nie auf die Idee gekommen, dass das was mit der trinkerei zu tun hat. Ich fühle mich ständig so, als hätte ich einen starken Druck auf dem Magen, fühle mich ständig so aufgebläht und habe teilweise sehr starke Magenschmerzen. Ich war auch schon bei Ärzten, aber die kann man ja echt vergessen. Was ich aber jetzt tun werde ist eine Magenspiegelung. Hat Jemand mit diesen Symptomen schon Erfahrung? Ich meine es kann ja auch bei mir was ganz anderes sein- da bin ich mir nicht sicher.


Die Speiseröhre, der Magen und die Bauchspeicheldrüse werden durch Alkohol stark geschädigt. Eine Folge davon kann ein Reflux sein. D.h. der Mageneingan schliesst nicht mehr richtig und Magensäure schwappt in die Speiseröhre und bleibt in einer kleinen Mulde am Mageneingang stehen. Das erzeugt üble Verätzungen und kann zu extremen, krampfartigen Schmerzen in der Magengegend führen. Das ist nur ein Beispiel. Krebserkrankeungen im genannten Bereich so wie im Mund und Rachenraum sind bei Alkoholikern überproportional vertreten.

Zitat:
Was mich aber echt sehr belastet, ist die Tatsache, dass ich seit ca. 6 Monaten keine Lust mehr auf S** habe. Ich weiß nicht wo dass her kommt, ich hatte eigentlich immer Spaß daran, aber es war irgendwie so, dass ich eines morgens aufwachte und das Verlangen wie weggeschnippt war. Hat das auch was mit Alkoholkonsum zu tun? Wenn ja, dann frage ich mich, warum das erst jetzt so ist und nicht schon früher?


Das ist völlig normal, geringe Mengen Alkohol wirken stimulierend. Ständiger, hoher Alkoholgebrauch führt grade bei Frauen zum Verlust der Libido. Du beschäftigst Deinen Körper dermassen stark damit sich durch Selbstentgiftung am Leben zu erhalten, dass für sowas wie S** einfach keine Kapazitäten mehr frei sind. Auch kurzzeitige alkoholfreie Zeiten werden daran nicht mehr viel ändern. Aber wozu auch, saufen ist doch schön genug, oder wie soll ich nachstehendes verstehen?

Zitat:
Seit ca. 2 Monaten habe ich 2 Jungs aus einem anderen FAchbereich kennengelernt, mit denen ich immer lustige Saufabende verbringe. Es wird erst schön eingekauft und dann gesoffen, dumm rumgelabert, Musik gehört usw. Da fühle ich mich richtig wohl, vor allem weil es keine blöden Kommentare gibt nach dem MOtto "Na, wieder besoffen?" oder "Du trinkst zu viel" - Darauf kann ich echt verzichten.


Du willst doch garnichts hören, dass sagen Deine letzten Worte deutlich genug.

Ich hoffe, das hilft Dir weiter, aber ich mag hier nicht Heucheln, nur um Dich nicht zu verletzen.

trotzdem, vielleicht schnacklt es ja irgendwann

Käthe
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Käthe hat zum Thema: Re: Eine Studentin die säuft geschrieben
Leberzirrhose
Gast






BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 17:25    Titel: Re: Eine Studentin die säuft Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Grüß Dich, schön dass Du da bist! Sehr glücklich

Als Erstes möchte ich etwas zu Deinen Magenproblemen schreiben, denn das ist mir nur zu bekannt.
Eigentlich kannst Du Dir die Magenspiegelung schenken, denn sie bringt Dir reichlich wenig.
Bei mir sind im Laufe der Jahre mindestens 10 Spiegelungen ohne Erfolg durchgeführt worden.
Irgendwann bin ich an ein Buch geraten, dass aufzeigte, dass Körper und Seele einfach zusammenhängen. Man kann nicht das Eine vom Anderen trennen. Da ich Krankenschwester bin und schon immer die Meinung hatte, dass der Körper nur ein Punkt ist, sprach mich das natürlich sehr an. Ettliche Gespräche mit meinen Patienten haben mich in meiner Meinung bestätigt. Magenprobleme stehen für große Furcht!
Wovor fürchtest Du Dich? Mach Dir Deine Probleme bewußt und Du hast keine Magenprobleme mehr.
Die Seele kann sich nur über den Körper bemerkbar machen und wenn sie genug hat, dann zeigt sie es Dir, natürlich mit körperlichen Symptomen, wie auch sonst?

Ansonsten denke ich, benötigst Du Unterstützung, welcher Art auch immer.
Dass Du ein Alkoholproblem hast, ist Dir anscheinend klar, aber was wäre die richtige Hilfe für Dich?
Da gibt es nämlich große Unterschiede, da wir nun mal alle ganz unterschiedlich sind(gott sei dank!).
Ich z.B.hätte mit einer Entgiftung nichts anfangen können, denn ich habe später nicht mehr täglich getrunken, also völlig sinnlos! Ich konnte ja monatelang aufhören!
Psychiater und Psychotherapeuten wollten endlose Gespräche mit mir führen, über Dinge, die ich sowieso schon wusste. (Es gibt auch Therapeuten, die auf dem neuesten Stand sind!)
Ich entschied mich dann zu Selbsterfahrungsseminaren, die mich einfach am Weitesten brachten. Aber das muß wirklich jeder für sich selbst rausfinden.

Ich finde es bewundernswert, dass Du dein Problem erkannt hast und unterstütze Dich gern bei Deinem Weg.

Ich drücke Dich ganz lieb.
Romy Sehr glücklich
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Leberzirrhose hat zum Thema: Re: Eine Studentin die säuft geschrieben
Leberzirrhose
Gast






BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 17:35    Titel: Re: Eine Studentin die säuft Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Und vergiß nie, dass Alkoholismus eine Krankheit ist. Sie entstand aber rein aus seelischen Problemen, wie jede andere Krankheit auch.
Das wollte ich Dir unbedingt noch mit auf den Weg geben, und hoffe, dass auch Du eine Möglichkeit findest, die Hintergründe zu erkennen.
Also frage Dich, warum Du trinkst!!!!!!!!!!!!!!!!! Weinen

LG Romy
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Leberzirrhose hat zum Thema: Re: Eine Studentin die säuft geschrieben
Karsten
Administrator
Administrator


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 04.11.2004
Beiträge: 32811
Alter: 49
Wohnort: Eberswalde

BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 17:46    Titel: Re: Eine Studentin die säuft Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

nun ich muß schon sagen, wie ein Hilferuf klingt Dein Beitrag nicht.
Du lobst Dein Leben mit dem Alkohol und hast ja jetzt gleichgesinnte Saufpartner gefunden.
Als ich Deinen Beitrag gelesen habe, kamen mir solche Gedanken, das warst de auch mal.
Immer nur das gute am Trinken sehen, obwohl doch das ganze Umfeld anderer Meinung ist.
Auch ich bin damals von zu Hause ausgezogen, weil ich nicht mehr kontrolliert werden wollte. Ich habe mir dann einfach eine Leerstelle gesucht, die weit weg war. Mein Problem habe ich aber mitgenommen.

Du hast Dich die letzten zwei Monate ein neues Umfeld, eben das was Du jetzt brauchst bzw. möchtest geschaffen. Wieder eine Stufe nach unten.

Ich finde es eigentlich unfair den Menschen hier im Forum gegenüber, solche Beiträge zu schreiben.
Wenn Du wirklich Hilfe haben möchtest, um nicht mehr zu trinken, werden wir Dir gerne helfen, aber noch so ein Beitrag wird gelöscht, wie vielleicht auch dieser hier.
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Karsten hat zum Thema: Re: Eine Studentin die säuft geschrieben
sonnenfrau
Gast






BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 18:10    Titel: Re: Eine Studentin die säuft Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo RheinAhrGirl,
tut mir leid, aber ich verstehe nicht was Du hier erwartest .
Grüsse Sonnenfrau Frage
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sonnenfrau hat zum Thema: Re: Eine Studentin die säuft geschrieben
RheinAhrGirl
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 18:30    Titel: Re: Eine Studentin die säuft Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo liebe Leute,

vielen Dank für Eure Antworten.

@ Karsten:
Zunächst wollte ich sagen, dass ich Niemandem hier auf den Schlips treten wollte - es tut mir leid, dass mein Beitrag so negativ angekommen ist, mir war nicht bewusst, dass ich den Alkoholkonsum beschönige. Doch so sieht mein Leben aus und ich dachte ich finde hier etwas "Gemeinsamkeit" - was mich primär interessierte ist die Tatsache, wie Andere meinen Konsum sehen, ob Ähnlichkeiten vorhanden sind und wie die eigene Lage von außen betrachtet aussieht.

@Romy
Dein Beitrag war sehr nett, vielen Dank! Du hast also auch schon viele Spiegelungen hinter Dir- was war denn da das Resultat? Hast Du den Ärzten gesagt dass Du viel trinkst?
Das mit der Furcht ist so eine Sache, die glaube ich nicht für mich spricht. Bisher hat alles immer so funktioniert wie ich das wollte, der einzige Grund für mich zu trinken, ist die Tatsache, dass das Gefühl des Betrunken Seins so leicht und auch angenehm ist. Und in diesem Zusammenhang ist die einzige Furcht "Hoffentlich reicht die Flasche aus um gut drauf zu kommen" -Wie war das denn bei Dir? Was sind denn Selbsterfahrungsseminare? Und bist Du noch am Trinken?

@ Käthe
Was meinst Du mit "Du willst doch gar nichts hören" ? Ich bin dankbar für jeden Kommentar und von Heucheleien halte ich auch nichts. Wie ich scho n an Karsten schrieb, möchte ich wissen,was andere von meiner Situation halten und wie sie sie einschätzen.
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RheinAhrGirl hat zum Thema: Re: Eine Studentin die säuft geschrieben
honda-daddy
Gast






BeitragVerfasst am: 14.08.2005, 18:37    Titel: Re: Eine Studentin die säuft Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo R.A.Girl
Willkommen hier im forum,
ich denke mal wer solch einen langen bericht schreibt macht das nicht aus spass und "verarschung der leute hier im forum" sondern weil er hilfe benötigt. Ich möchte mal fragen wie kann unsere hilfe aussehen , welche fragen hast du an uns?
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honda-daddy hat zum Thema: Re: Eine Studentin die säuft geschrieben

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