| Entzugskliniken bitte dringend um INFOS!!!!! • Wie helfe ich ihr und mir wieder zueinander zu finden? |
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Spedi Gast
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Verfasst am: 29.05.2007, 15:39 Titel: Re: Wem soll ich es wie erzählen? |
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Ach Gott, Falk, Du kannst das nennen wie Du willst - Du bleibt ein Alkoholiker, Dein Leben lang!
Und damit wären wir wieder mal beim Thema "annehmen", mit dem Du wohl so Deine Schwierigkeiten hast.
Warum denn eigentlich? Du bist kein besserer oder schlechterer Mensch, nur weil Du Alkoholiker bist.
Es ist eine Krankheit - die sich zum Stillstand bringen lässt, in dem der Alkoholiker abstinenz übt.
So lange Du allerdings Deine Krankheit für Dich nicht annehmen kannst, wirst du auch Deine Probleme damit haben - frag mal Deinen langzeit-trockenen Kumpel, uns glaubst Du es wahrscheinlich wieder mal nicht...
LG
Spedi |
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| Spedi hat zum Thema: Re: Wem soll ich es wie erzählen? geschrieben
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Rosamunde Gast
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Verfasst am: 29.05.2007, 15:54 Titel: re. |
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Hallo Spedi,
| Zitat: | Ach Gott, Falk, Du kannst das nennen wie Du willst - Du bleibt ein Alkoholiker, Dein Leben lang!
Und damit wären wir wieder mal beim Thema "annehmen", mit dem Du wohl so Deine Schwierigkeiten hast. |
Ich denke, deine Antwort ist erstmal am Thema vorbei.
Und, ich kann etwas für mich annhemen und akzeptieren, kann mich dessen aber trotzdem schämen ! Oder ?
Lieben Gruß, Rose |
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| Rosamunde hat zum Thema: re. geschrieben
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 32811 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 29.05.2007, 16:10 Titel: Re: Wem soll ich es wie erzählen? |
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Hallo,
ich habe viele Situationen während meiner trockenen Zeit gehabt, wo ich meine Alkoholkrankheit hätte verschweigen können, ohne dass ich ein Risiko für meine Nüchternheit eigegangen wäre.
Dennoch erachte ich es für mich als wichtig, jeden, mit dem ich mehr als einaml zu tun habe, offen und ehrlich gegenüber zu sein.
Wie heißt es so schön: "Es ist keine Schande...."
Meiner Meinung wird es immer zu Situationen kommen, wenn ich meine Zeit mit anderen Menschen verbringe, wo es riskant sein kann, wenn ich schweige oder gar Ausreden erfinde.
Das muß nicht heute sein oder beim nächsten Treffen, aber es werden Situationen kommen, wo ich mich dann entscheiden muß, ob ich lüge oder offen bin.
Wenn mir ein anderer Mensch wichtig ist, hat er mein Vertrauen verdient. Sage ich es ihm erst nach Wochen oder Monaten, ist das Vertrauen vielleicht vorbei.
Sind es Menschen, denenich nicht freundschaftlich verbunden bin, aber öfter mit ihnen zu tun habe, sage ich es auch. Ich habe aus meinem Leben was gemacht und brauche mich meiner Vergangenheit nicht zu schämen. Sie gehört zu meinem Leben dazu. |
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| Karsten hat zum Thema: Re: Wem soll ich es wie erzählen? geschrieben
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Spedi Gast
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Verfasst am: 29.05.2007, 16:14 Titel: Re: Wem soll ich es wie erzählen? |
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Servus Rosamunde,
ich sehe zwar nicht, warum und wo das "am Thema vorbei" sein sollte - es bezog sich auf Franks letzten Kommentar in diesem Thread, aber Du wirst es ja wohl wissen.
Und ob man sich schämen mus/kann/darf/soll habe ich mit keinem Wort erwähnt.
Vielleicht hast Du da was missverstanden?
LG
Spedi |
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| Spedi hat zum Thema: Re: Wem soll ich es wie erzählen? geschrieben
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Inseläffchen sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.03.2006 Beiträge: 2225 Alter: 40
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Verfasst am: 29.05.2007, 16:29 Titel: Re: Wem soll ich es wie erzählen? |
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Nein, es ist sicherlich keine Schande ein Alkoholiker (oder wie man es auch sonst nennen mag) zu sein...und auch zu schämen braucht man sich nicht...und dennoch kann ich auch noch nicht jedem mitteilen, dass ich Alkoholikerin bin. Also Menschen, die es wissen müssen, wie Familie und Freunde, ja...und die sollten das auch so akzeptieren, was natürlich nicht immer der Fall ist.
Ich glaube, dass das auch mit Selbstbewusstsein zu tun hat. Mit zunehmender Trockenheit, geht man mit der Krankheit auch selbstsicherer um...auch anderen gegenüber. Dabei hat es nichts damit zu tun, dass ich mich verstecken will oder mein Gegenüber gar anlügen möchte...ich sage es einfach nur denen, die es meines Erachtens wissen müssen oder sollen. Ich hab da auch noch nen weiten Weg vor mir, das weiss ich. Auf der Arbeit weiss man z. B. dass ich nicht trinke, aber ich habe noch nicht gesagt, dass ich Alkoholikerin bin. Vielleicht kommt das noch, wer weiss. Hauptsache ich gehe trocken und konsequent meinen Weg.
Mh...bin mir jetzt selbst nicht sicher, ob ich am Thema vorbeigeschrieben habe.
LG
Tanja |
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| Inseläffchen hat zum Thema: Re: Wem soll ich es wie erzählen? geschrieben
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Rosamunde Gast
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Verfasst am: 29.05.2007, 16:32 Titel: re. |
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Hallo Spedi,
das Thema lautet: Titel: Re: Wem soll ich es wie erzählen?
Deine Antwort auf Falk`s Beitrag, war wie so oft wieder nur Angriff.
Ich möchte aber hier nun nicht wieder einen Streit-Thread entfachen,
darum laß ich deine vorige Antwort einfach mal so stehen.
Gruß Rose |
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| Rosamunde hat zum Thema: re. geschrieben
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Rosamunde Gast
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Verfasst am: 29.05.2007, 16:39 Titel: re. |
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Hallo Karsten,
| Zitat: | | ich oute mich nur denjenigen die ich wirklich gut kenne, und wo ich evtl. eine Gefahr für mich sehe, wenn ich es nicht sage. |
Ansonsten sage ich: Nein, Danke ich trinke keinen Alkohol.
Ist das nicht ausreichend ?
Lieben Gruß, Rose |
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| Rosamunde hat zum Thema: re. geschrieben
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 32811 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 29.05.2007, 16:56 Titel: Re: Wem soll ich es wie erzählen? |
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Hallo,
ich bitte darum, beim Thema zu bleiben und keinen Disput zu entfachen. Danke. |
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| Karsten hat zum Thema: Re: Wem soll ich es wie erzählen? geschrieben
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