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Finanzieller Ruin durch Alkoholabhängigkeit?!

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Corsa
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 02.08.2005
Beiträge: 12
Wohnort: Uelzen/ Gießen

BeitragVerfasst am: 02.08.2005, 22:16    Titel: Finanzieller Ruin durch Alkoholabhängigkeit?! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo!

Bin gerade ganz neu hier, muss sagen habe dieses Forum leider erst viel zu spät entdeckt! Smilie Habe auch schon einige Sachen gelesen...

Nun ja, ich erzähle euch von meinem Problem, bzw eher dem Problem meines Vaters...
Also so ungefähr seit ich 10 bin (mittlerweile bin ich 20) weiß ich, dass mein Vater ein Problem mit Alkohol hat. Zeitweise war es sogar so schlimm, dass er meine Mutter und meine älteste Schwester dabei verprügelt hat. In den letzten 3- 4 Jahren ist es dann noch schlimmer geworden, denn meine Mutter ist an Krebs erkrankt. Am Anfang hat mein Vater seinen Schmerz noch mehr in Alkohol ertränkt, bis es bei einem Urlaub besonders schlimm wurde (Mum konnte den Konsum dort kontrollieren), er bekam ein Dellirium und stand vor meiner Haustür. Ich habe ihn ins Krankenhaus eingewiesen und alles sehr genau miterlebt. Wie er Menschen und Bilder gesehen hat, die nicht da waren....

Nun ja, meiner Mutter ging es zeitweile besser, ihm auch, doch dann hat er wieder mit trinken angefangen, der zweite Entzug. Danach ging es eine Weile, bis es im letzten Jahr meiner Mutter immer schlechter ging und er damit auch immer wieder mehr trank. So kam es auch (ich war bei seinem Chef um meinen Vater zur Entgiftung zu zwingen), dass mein Vater als meine Mutter im Januar starb auf Entzug war. Natürlich durfte er auch ins Krankenhaus zum Besuch und so, aber er war eben nicht da. Natürlich war das von mir bzw uns sehr hart, aber irgendwann muss er sich doch mal klar werden, was aus seiner Familie wird wenn er sich nicht zusammen reißt.

Tja, mittlerweile bin ich mir sehr sicher, dass er wieder trinkt (ich habe noch nichts gefunden). Ich habe ihn auch schon drauf angesprochen, wie ich es schon so oft getan habe. Es nützt nichts. Und jetzt brauche ich einen juristischen Rat oder auch einfach nur Hilfe.
Er gibt Unmengen an Geld aus (habe eine Kontovollmacht und kann das so einsehen), so um die 600-1400? pro Monat (also nur BAR-Abhebungen-keine Rechnungen etc) ohne mir sagen zu können, wo das Geld hin ist; er überzieht das Konto auf über 2000? JEDEN Monat; und wenn man ihn mal bittet eine Überweisung zu tätigen, schafft er nicht mal das. An einem ganzen Tag! Dann frage ich "was hast du denn sonst gemacht, dass du keine Zeit dafür gefunden hast?".... nichts.

Jetzt überlege ich ob ich ihn nicht entmündigen lassen kann (oder so was ähnliches), solange er sein Leben nicht im Griff hat. Er fährt noch immer Auto (warum sie ihn nie erwischen frag ich mich) und er gibt diese Unmengen an Geld aus- für nichts. Wir haben durch den Tod meiner Mutter zwar geerbt, aber so reich sind wir nun auch nicht. Ich habe Angst, dass er irgendwann aus Geldmangel auf die Idee kommt, einen Kredit auf das Haus oder sonst irgendwas wertvolles aufzunehmen... Kann man das nicht unterbinden? Ich denke wirklich, wenn es so weitergeht, führt es zum finanziellen Ruin!

Bin da sehr ratlos. Es wäre toll, wenn jemand von euch einen Rat für mich hätte.
Ganz liebe Grüße, Jenny
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Corsa hat zum Thema: Finanzieller Ruin durch Alkoholabhängigkeit?! geschrieben
Karsten
Administrator
Administrator


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 04.11.2004
Beiträge: 45974
Alter: 55

BeitragVerfasst am: 02.08.2005, 22:32    Titel: Re: Finanzieller Ruin durch Alkoholabhängigkeit?! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Jenny und Willkommen hier im Forum,

einen juristischen Rat wird Dir hier keiner geben können.
Alkoholismus ist eine Krankheit. Auch wenn er sich "zusammen reißt" und den Willen hat, mit dem Trinken aufzuhören, braucht er Hilfe, Eure Hilfe.
Unter Zwang wird es nicht gehen und einen Menschen, so einfach entmündigen, ist in unserem Staat gott sei Dank nicht so einfach möglich.
Wie ich es lese, geht Dein Vater noch arbeiten.
Damit verdient er sein eigenes Geld und kann damit auch machen was er will, solange er sich nicht selbst oder andere gefährdet.
Das er unter Alkohol Auto fährt, kann zur Anzeige gebracht werden, was dann eine Kontrolle zur Folge hat und auch bei begründeten Verdacht von Dir gemacht werden sollte.
In erster Linie sollte es Dir aber darum gehen mit Deinem Vater zu reden und ihn zur Einsicht zu bewegen.
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Karsten hat zum Thema: Re: Finanzieller Ruin durch Alkoholabhängigkeit?! geschrieben
chrissyta
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 23.03.2005
Beiträge: 1053
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 02.08.2005, 22:53    Titel: Re: Finanzieller Ruin durch Alkoholabhängigkeit?! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo jenny,

herzlich willkommen hier im forum.

einen juristischen rat kann ich dir leider nicht geben.

aus deinem schreiben lese ich, dass dein vater immer nur gezwungen wurde vom alkohol zu lassen, ich lese in keinem satz, dass er es freiwillig getan hat. das ist ein schlechter anfang für eine dauerhafte trockenheit. ein alkoholiker muss von sich aus den willen haben aufzuhören mit trinken sonst wirds nichts, deshalb hat dein vater auch immer wieder angefangen. es kann auch sein er lehnt sich gegen deine bevormundungen auf, denn du scheinst eine resolute person zu sein, trotz deiner 20 jahre. ich kann dir nur raten rede mit ihm, wenn er nüchtern ist, will er selber nicht aufhören mit trinken so kannst du nichts tun. denke an dich und dein leben du bist noch so jung.

wenn du kontovollmacht hast, dann richte vielleicht ein sparbuch ein und überweise einen bestimmten betrag von eurem konto aufs sparbuch, lass es auf deinen namen laufen, so kann dein vater nicht soviel vom konto holen. einen dispositionskredit kann man mit der bank auch aushandeln und wenn dieser erreicht ist kann man das konto nicht weiter überziehen. ob sich das dein vater alles gefallen lassen würde ist natürlich die zweite frage.

ich glaube nicht, dass man einen menschen so schnell und einfach entmündigen lassen kann.

gruss
chrissyta
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chrissyta hat zum Thema: Re: Finanzieller Ruin durch Alkoholabhängigkeit?! geschrieben
Teddy
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 17.07.2005
Beiträge: 145
Wohnort: Freistaat Bayern

BeitragVerfasst am: 02.08.2005, 23:01    Titel: Re: Finanzieller Ruin durch Alkoholabhängigkeit?! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Jenny,

ich schließe mich Karsten an, es geht darum ihm nochmals eine Chance einzuräumen, schließlich ist er Dein Vater.

Einen juristischen Rat kann und darf ich Dir nicht geben, weil das nur Leute dürfen die offiziell zur Rechtsberatung zugelassen sind aber zur Information folgendes:

Entmündigung ist im bundesdeutschen Recht abgeschafft worden, seither gibt es nur noch die §§ 1896 bis 1904 BGB1 für sogenannte Betreuungen. Das heißt, falls jemand aufgrund verschiedener Umstände nicht mehr dazu in der Lage sein sollte seine Angelegenheiten selbst zu erledigen kann ihm ein Betreuer gestellt werden, der vom jeweils zuständigen Vormundschaftsgericht bestellt werden kann bestellt wird. Hierbei kommt es jedoch darauf an wie die juristische Sachlage sich darstellt, also ohne Anwalt oder Auskunft von den zuständigen Stellen die zur Rechtsberatung berechtigt sind wirst Du das wahrscheinlich so schnell nicht klären können.

Ich denke einmal Reden ist besser als gleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Hast Du schon mal versucht bei Diakonie, Angehörigenbetreuung, Lebensberatungsstellen und sozialen Einrichtungen und Diensten Hilfe und Beratung zu finden - würde ich mal tun um vorher abklären zu lassen welche Hilfe und Unterstützung man Dir und Deinem Vater geben kann.

Örtliche KISS (Kontakt- und Informationszentrum für Selbsthilfegruppen) gibt es in jeder Stadt, die geben Dir auch telefonisch jederzeit Auskunft wer in Deinem Umkreis für solche Fälle zuständig ist.

LG
Teddy
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Teddy hat zum Thema: Re: Finanzieller Ruin durch Alkoholabhängigkeit?! geschrieben
Corsa
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 02.08.2005
Beiträge: 12
Wohnort: Uelzen/ Gießen

BeitragVerfasst am: 02.08.2005, 23:10    Titel: Re: Finanzieller Ruin durch Alkoholabhängigkeit?! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo ihr zwei,

und vielen Dank für die schnellen Antworten!

Zu Karsten: Nein, mein Vater ist seit über einandhalb Jahren krankgeschrieben, von einem Arzt der weiß, dass er alkoholabhängig ist und der das anscheinend so akzeptiert, jedenfalls nicht versucht meinen Vater zu etwas zu bewegen. Aber zu unserem Glück (für den Steuerzahler wohl eher nicht), ist mein Vater Beamter. Er bekommt auch noch weiterhin sein Gehalt.

Zu Chrissyta: Naja, er wurde nicht gezwungen, eine Entziehung zu machen. Gut, beim ersten Mal schon, aber danach haben wir eigentlich immer so lange mit ihm geredet, bis er es selbst eingesehen hat. Mittlerweile hat er es dreimal versucht, und ist dreimal - wenn man es so sehen möchte- gescheitert. Das baut uns Kinder nicht gerade auf.

Meine Mutter hat einmal im Zorn zu ihm gesagt, dass er schuld wäre an ihrer Krankheit. Natürlich ist das nicht so, nicht er ist Schuld und schon gar nicht alleine. Das Problem ist nur, meine Schwestern und ich haben uns in der Zeit in der wir für meine Mama gesorgt haben sehr allein gelassen gefühlt (meine jüngste Schwester war da noch nicht volljährig). Wir haben uns Sorgen gemacht, was aus uns wird - und das machen wir noch immer. Zumindest ich und meine kleine Schwester sind nämlich noch auf das Geld meines Vaters angewiesen. Deswegen bin ich so besorgt, dass er es alles ausgibt.
Meine Schwiegereltern in Spe haben auch ein bisschen Erfahrungen mit Alkoholismus in der Familie, sie meinten bei der betreffenden Person hat nur die "Konfrontation" und der "völlige Absturz" am Ende geholfen. An sich fand ich das keine schlechte Idee, nur in der Situation mit meiner Mama war das natürlich nicht möglich, denn wir haben ja alle Kräfte dran gesetzt sie wieder fit zu machen und da konnten wir jetzt nicht noch meinen Vater so "abstürzen" lassen, irgendwie hat sie ihn ja doch gebraucht...
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Corsa hat zum Thema: Re: Finanzieller Ruin durch Alkoholabhängigkeit?! geschrieben
Corsa
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 02.08.2005
Beiträge: 12
Wohnort: Uelzen/ Gießen

BeitragVerfasst am: 02.08.2005, 23:15    Titel: Re: Finanzieller Ruin durch Alkoholabhängigkeit?! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Achso @Teddy:

Ja, ich habe schonmal mit solchen Stellen Kontakt aufgenommen, auch mit Ärzten. Die meinen allerdings meistens, dass er sein Leben selbst in den Griff bekommen muss...

Naja, und so genau weiß ich auch nicht wo ich noch hingehen soll, mein Vater wohnt in einer Kleinstadt und so viel gibt es hier nicht unbedingt.
Und das mit dem "juristischen Rat" war so speziell gar nicht gemeint, ich weiß dass das nur Anwälte dürfen, allerdings will ich ja auch nicht gleich zum Anwalt rennen...
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Corsa hat zum Thema: Re: Finanzieller Ruin durch Alkoholabhängigkeit?! geschrieben
Corsa
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 02.08.2005
Beiträge: 12
Wohnort: Uelzen/ Gießen

BeitragVerfasst am: 04.08.2005, 15:17    Titel: Re: Finanzieller Ruin durch Alkoholabhängigkeit?! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo nochmal!

Ich habe eben eure Antworten nocheinmal gelesen...

Ich hoffe ihr habt nicht den Eindruck bekommen ich wäre geldgierig oder sowas. Das ist es nicht. Ich möchte meinem Vater ja gerne helfen, und so wie ich es im Moment empfinde, baut er sich einen riesigen Schuldenberg auf, was ihm später sicherlich nicht helfen kann.

Ihr habt sicherlich auch Recht, das mit der Entmündigung ist wirklich keine sehr überlegte Idee von mir gewesen. Ist vielleicht auch gut, dass das nicht so einfach geht. Und @Chrissyta, vielleicht bevormunde ich ihn tatsächlich etwas. Jetzt wo es mal jemand sagt, denke ich, dass es gut hinkommen könnte. Ich wohne zwar 400km weg von zu Hause, aber wenn ich dann mal da bin, versuche ich eben ihn zu irgendwas zu bewegen, damit er nicht noch mehr in Depressionen verfällt...

Könnt ihr mir nicht noch einen Rat geben, kann ich denn nicht irgendwas tun um ihm zu zeigen, dass es für uns auch immer schwerer wird mit seiner Krankheit zu leben? Ich möchte ihn ja auch nicht im Stich lassen, er ist ja immerhin mein Vater und vorallem ist er doch ganz alleine, jetzt wo meine Mama nicht mehr da ist...

LG!
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Corsa hat zum Thema: Re: Finanzieller Ruin durch Alkoholabhängigkeit?! geschrieben
Martin
Gast






BeitragVerfasst am: 04.08.2005, 17:27    Titel: Depression Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Corsa,

zum Vater:
Depression erzeugt Starre. Je weniger Bewegung im Leben, desto mehr Depression. Dazu Alkohol - verfestigt noch mehr das Verharren, die Spirale in die umfassende Bewegungslosigkeit führt immer tiefer. Das nimmt Dein Vater sicherlich selbst so war und leidet in dieser Starre, will aber doch die Fassade des "selbstbestimmten" Erwachsenen aufrecht erhalten ("Ich brauche keine Hilfe!""Ich der Lehrer doch nicht!"). Das beste Mittel gegen Depression ist Aktivität. "Zurück ins Leben" wäre also die wünschenswerte Veränderung. Und er müßte diese Aktivierung selbst initiieren, damit er sein Gesicht bewahrt. (Oder eben ganz absinken, bis ihm das auch noch egal ist. Dummerweise enden viele Depressionen, aber auch Alkoholismus im Suizid.)

Aktivierung:
Als Tochter läßt er sich von Dir eventuell/anscheinend nicht helfen. Aber wie ist es mit seinen Geschwistern? Hat Dein Vater Verwandte, oder nahe Verwandte von Deiner Mutters Seite, die er an sich ran läßt? Hat er Freunde, die etwas bewegen könnten? Ehemalige Kollegen, der Schulleiter, Personen die er vielleicht respektiert? Das wären Personen die Du ins Vertrauen ziehen und um Hilfe bitten könntest. Bei seinem Hausarzt könntest Du natürlich auch noch einen Versuch starten, ernsthaft auf die Notsituation pochen. Manchmal bewegen Hausärzte bei alten Männern mal was. Und finden die rechten Männer-Worte.

Du selbst:
Sei ehrlich, deutlich und konsequent. Wer soviel Alkohol erträgt, erträgt auch noch ein klares Wort seiner Tochter. Konzentriere Dich dabei auf Dich, versuche "Ich-Botschaften" zu vermitteln. ("Ich bin enttäuscht", "ich habe Angst, daß Du Dir noch was antust") Versuche überhaupt ein Stück Distanz zu gewinnen, indem Du Dich selbst stärkst. (Thema zerstörerische, nicht hilfreiche Co-abhängigkeiten) Letztendlich kannst Du ihn nicht retten. Weder aus der Depression noch aus dem Suff. Aber mit einem respektvollen aber konsequenten ("erwachsenen") Umgang kannst Du ihm auf den Weg helfen. (Verkehrte Welt, dann bist Du als Kind dem Vater das Vorbild, aber das findet man bei uns Neurotikern hier öfters.)

Viel Glück und Kraft.
Und fühl Dich nicht schuldig, bist Du nämlich nicht.

Herzlichen Gruß, Martin
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Martin hat zum Thema: Depression geschrieben

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