| Ich bin Alkoholiker • Meine Reise hat begonnen... |
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heikom neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.02.2007 Beiträge: 35 Wohnort: bad lauterberg
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Verfasst am: 08.02.2007, 19:52 Titel: zu mir und meinem problem |
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| also wie gesagt ich bin 38 jahre und weiss , das ich alkohilker bin, habe früher sehr oft getrunken und daduch immer wieder meinen freund belogen. bis er mir 2002 die pistole auf die brust setzte und sagte entweder mache ich was oder unsere beziehung ist zu ende. so machte ich also die ambulante therapie mit und dachte auch ich habe es geschafft, dass war nicht der fall, sondern ich fing wieder an, und er gab mir noch eine chanche, und ich begann in salzgitter eine stationäre therapie, die ich leider nach 12 tagen abbrach , weil ich dachte mir kann hier eh keiner helfen (darauf bezog ich mich auf den ursprung also den anfang oder grund meiner trinkerei). es ging auch wieder mal gut ich trank nicht mehr soviel wie vor der ambulanten therapie sondern in unregelmässigen abständen. steffen, also mein freund wusste dass ich ab und zu getrunken habe obwohl ich ihn immer wieder deswegen anlog. dann wurde aufeinmal alles gut für uns ich fand nach fast 2 jahren einen festen job als restaurantfachmann den ich vor 3 tagen verlor, und warum?? da skönnt ihr euch ja denken, ich muss sagen für steffen ist eine welt zusammen gebrochen , für mich natürlich auch. |
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| heikom hat zum Thema: zu mir und meinem problem geschrieben
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Freund Gast
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Verfasst am: 08.02.2007, 19:57 Titel: Re: zu mir und meinem problem |
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Hallo Heikom,
habe mal dein Thema aus dem Vorstellungsbereich hier her verschoben.
Gruß, Freund. |
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| Freund hat zum Thema: Re: zu mir und meinem problem geschrieben
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Freund Gast
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Verfasst am: 08.02.2007, 20:22 Titel: Re: zu mir und meinem problem |
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Hallo Heikom,
du hast ja mit deinen Therapien schon einige Erfahrungen gemacht.
Du hast allerdings daraus scheinbar nicht genügend gelernt und umgesetzt, was letztendlich zu diesen Trinkpausen geführt hat.
Nebenbei muss ich auch gleich erwähnen, dass dein bisheriges Betätigungsfeld in der Gastronomie äußerst rückfallgefährdend war und du dich für die Zukunft doch beruflich umorientieren solltest. Zumindest der Bereich Service bleibt sonst Alkohol aus 2. Hand.
Wie kann man nun hier erfolgreich arbeiten ?
Wir verfolgen das Ziel, eine glückliche und zufriedene Trockenheit zu erlernen, die dich auch dann den Rest deines Lebens begleiten wird. Wieso solltest du auch dieses Glück dann wieder aufgeben wollen ?!
Dazu bedarf es markanter Lebensveränderungen, strukturierten Tagesabläufen, Schaffung neuer Freizeitinteressen statt Saufens und auch der Abnabelung vom alkoholtrinkenden Umfeld/ Bekanntenkreis, sofern diese in deinem Beisein auf das Trinken nicht verzichten können.
Gerade der letzte Punkt wird oft als opferbringend und nicht notwendig gesehen, wenn man doch selbst nichts trinkt. Du musst aber gerade, und das ist eine Basis, das Leben fern des Alkohols erlernen. Nur nichts trinken reicht da leider nicht.
Du hast die Möglichkeit, hier in diesem Forum dich auszutauschen, auch mit älteren Hasen(-innen) Erfahrungen zu wechseln, zu reflektieren, ganz wichtig anzunehmen (auch ohne einem nassen Verständnis) und umzusetzen.
Es kommt auf dich und deine Initiative an.
Gruß, Freund. |
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| Freund hat zum Thema: Re: zu mir und meinem problem geschrieben
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