| Vielen Dank! • Mein Entschluß steht fest!! |
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Marga neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.01.2007 Beiträge: 80 Wohnort: Wandlitz
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Verfasst am: 19.01.2007, 17:50 Titel: neuer Anfang oder Hinhaltetaktik? |
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Hallo.
Ich bin Marga und seit 21 Jahren mit einem Alkoholiker verheiratet.
Habe so ziemlich alle Höhen und Tiefen durchlebt und mich dann endlich durchgerungen, die Ehe zu beenden. Habe meinem Mann eine Wohnung besorgt und ihn aufgefordert, auszuziehen. Daraufhin ging er zur Entgiftung, wurde rückfällig, ging wieder zur Entgiftung und ist nun zur Entwöhnungskur. Ende Januar sind seine drei Monate um. Ehrlich gesagt, kann ich nicht daran glauben, dass er wirklich abstinent bleiben will. Ich habe große Angst, nur wieder hingehalten zu werden, damit ich brav weiter für ihn da bin und immer alles regele. Alle reden auf mich ein, dass ich jetzt zu ihm halten muss, sonst ist der Absturz vorprogrammiert.
Wieder einmal dreht sich alles nur um seine Krankheit und um ihn.
Weiß nicht, was ich jetzt tun soll. Neue Chance geben? Keine Ahnung, die wievielte das wäre..... Schlussstrich ziehen? Bin ich dann Schuld, wenn er es wieder nicht schafft?
Sicher hat jemand von euch ähnliches erlebt und kann mir raten.
Marga |
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| Marga hat zum Thema: neuer Anfang oder Hinhaltetaktik? geschrieben
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lavendel sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.05.2006 Beiträge: 2869
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Verfasst am: 19.01.2007, 18:47 Titel: Re: neuer Anfang oder Hinhaltetaktik? |
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hallo marga,
willkommen hier im forum, schön, dass du hergefunden hast. du hast ja nun schon einiges mitgemacht, mein lieber mann, 21 jahre. tatsächlich kann man dich nur beglückwünschen, dass du ihn aufgefordert hast auszuziehen, wenn er so herumeiert, wie du es schreibst.
| Marga hat Folgendes geschrieben: | | Ehrlich gesagt, kann ich nicht daran glauben, dass er wirklich abstinent bleiben will. Ich habe große Angst, nur wieder hingehalten zu werden, damit ich brav weiter für ihn da bin und immer alles regele. Alle reden auf mich ein, dass ich jetzt zu ihm halten muss, sonst ist der Absturz vorprogrammiert.Marga |
erstmal dazu: ob er abstürzt oder nicht, hat nichts damit zu tun, was DU tust. ein abhängiger muss für sich entscheiden, ob er ernsthaft ein abstinentes leben führen will oder nicht. wenn dein mann jetzt die entgiftung und die kur nur gemacht hat, damit du ihn nicht rauswirfst, wird das nichts, dann wird er ziemlich sicher wieder rückfällig. nasse alkoholiker machen das oft so, dass sie eine zeitlang "brav" sind, damit die angehörigen sich beruhigen, und dann fangen sie wieder an. das ist eine übliche taktik, hat mein partner auch gemacht.
| Zitat: | Wieder einmal dreht sich alles nur um seine Krankheit und um ihn.
Weiß nicht, was ich jetzt tun soll. Neue Chance geben? Keine Ahnung, die wievielte das wäre..... Schlussstrich ziehen? Bin ich dann Schuld, wenn er es wieder nicht schafft? |
zu letzterem: siehe oben: NEIN, du bist nicht schuld. du setzt ihm ja schliesslich nicht die flasche an den hals, das macht er selbst. wirklich raten kann ich dir nicht, ich kenne ja deinen mann nicht.
was ich machen würde: erstmal getrennte haushalte, wie du es ja jetzt organisiert hast. mein eigenes leben leben und versuchen zu geniessen. mich verwöhnen. nur an mich denken. und beobachten, was das gegenüber macht. mich auf mein bauchgefühl verlassen, ob er es ernst meint. nichts mehr regeln in seinem leben, er ist schlisslich erwachsen. und einfach gucken, was passiert. genau wie du schreibst: es dreht sich wieder mal nur um ihn. DU solltest jetzt schleunigstens anfangen, DICH um DICH SELBST zu drehen. du hast schliesslich auch nur ein leben.
lieben gruß
lavendel |
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| lavendel hat zum Thema: Re: neuer Anfang oder Hinhaltetaktik? geschrieben
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Elki neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.08.2006 Beiträge: 264 Wohnort: NRW Nähe Köln
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Verfasst am: 19.01.2007, 18:48 Titel: Re: neuer Anfang oder Hinhaltetaktik? |
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| Marga hat Folgendes geschrieben: | Hallo.
Ich bin Marga und seit 21 Jahren mit einem Alkoholiker verheiratet.
Habe so ziemlich alle Höhen und Tiefen durchlebt und mich dann endlich durchgerungen, die Ehe zu beenden. Habe meinem Mann eine Wohnung besorgt und ihn aufgefordert, auszuziehen. Daraufhin ging er zur Entgiftung, wurde rückfällig, ging wieder zur Entgiftung und ist nun zur Entwöhnungskur. Ende Januar sind seine drei Monate um. Ehrlich gesagt, kann ich nicht daran glauben, dass er wirklich abstinent bleiben will. Ich habe große Angst, nur wieder hingehalten zu werden, damit ich brav weiter für ihn da bin und immer alles regele. Alle reden auf mich ein, dass ich jetzt zu ihm halten muss, sonst ist der Absturz vorprogrammiert.
Wieder einmal dreht sich alles nur um seine Krankheit und um ihn.
Weiß nicht, was ich jetzt tun soll. Neue Chance geben? Keine Ahnung, die wievielte das wäre..... Schlussstrich ziehen? Bin ich dann Schuld, wenn er es wieder nicht schafft?
Sicher hat jemand von euch ähnliches erlebt und kann mir raten.
Marga |
Liebe Marga, dieser Mann ist erwachsen und du nicht für ihn verantwortlich. Wenn deine Gefühle für ihn, sicher auch aufgrund eures jahrelangen Leidens, nicht mehr für eine Beziehung reichen, dann trenne dich. Bau dir aber, wie du dich auch immer entscheidest, ein eigenes Leben auf und nimm die Fixierung auf ihn zurück. Wenn du deinen eigenen Wünsche kennst, sie für dich erfüllst und lebst, bist du sicher weniger gefährdet dich in seinen Sumpf ziehen zu lassen.
Um dich herum die Menschen haben leicht reden, sie können sich ja mal kümmern, wenn sie das möchten und dich entlasten!
LG
Elke |
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| Elki hat zum Thema: Re: neuer Anfang oder Hinhaltetaktik? geschrieben
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Marga neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.01.2007 Beiträge: 80 Wohnort: Wandlitz
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Verfasst am: 19.01.2007, 22:41 Titel: Re: neuer Anfang oder Hinhaltetaktik? |
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Hallo.
Danke für die Antwort. Es tut gut, dass jemand versteht, vovon ich rede. Das ist normalerweise nicht so. Aber ihr habt da sicher ähnliche Erfahrungen. Ich will etwas mehr über mich erzählen. Ich bin also seit 20 Jahren mit einem Alkoholiker verheiratet. Zuvor hatte ich mit der Problematik noch nicht zu tun, deshalb hat es vielleicht auch viel länger gedauert, bis ich begriffen habe, was da passiert.
Wir hatten sehr schöne Jahre und wir haben einen Sohn, der inzwischen fast erwachsen ist.
Aber die Probleme wurden immer größer. Mein Mann war nie gewalttätig. Er war auch nie volltrunken. Er brauchte aber immer einen bestimmten Pegel. Ihr kennt das sicher auch,man redet und er verspricht. Man hofft und die Enttäuschung folgt auf den Fuß. Ich weiß nicht mehr, wie viele Chancen ich ihm gegeben habe, wie oft ich gebettelt habe, er soll sich helfen lassen. Es war alles umsonst. Am schlimmsten sind die Lügen. Alkoholiker sind so erfindungsreich, wenn es um den nächsten Schluck geht.
Der Knackpunkt für mich war ein Auslandsurlaub, bei dem mein Mann plötzlich meinte, mir beweisen zu müssen, dass er auch ohne Alkohol klarkommt. Es war der absolute Horror. Er hatte Krämpfe, Halluzinationen usw. Ich musste ihn ins Krankenhaus bringen, dort die ganzen Formalitäten wegen der Krankenversicherung erledigen, alles mögliche ausfüllen, dem Arzt erklären, was mit meinem Mann eigentlich los ist und das alles in Englisch, was auch nicht die Muttersprache des Arztes war. Dabei einen Mann an der Hand der völlig verwirrt war und weder wußte wo er ist und was passiert war, noch mich erkannte. Als ich das alles hinter mir hatte, habe ich mir geschworen, sowas mache ich nicht nochmal mit.
Ich habe versucht, mit ihm darüber zu reden, aber konnte sich angeblich an nichts erinnern und meinte ich würde maßlos übertreiben.
Für war meine Ehe abgeschlossen. Ich habe ihm dann gesagt, dass er ausziehen uss und auch gleich eine Wohnung ausfindig gemacht.
Plötzlich ging er zum Arzt und 2 Tage später zur Entgiftung. Wurde rückfällig, ging wieder zur Entgiftung und anschließend zur Reha, wo er jetzt noch ist.
Die Wohnung ist natürlich inzwischen weg. Und ich sitze nun in der Zwickmühle. Was soll ich jetzt tun? Gefühlschaos. Ist da noch Liebe, oder nur Mitleid?
Was erwartet mich jetzt, wenn ich dem Neuanfang zustimme?
Oder ist das wieder nur alles Taktik um mich hinzuhalten, damit ich brav weiterfunktioniere und alles wieder so ist wie es war? Es tat verdammt weh, immer wieder belogen zu werden. Von vertrauen ist da nichts mehr. Allerdings war ich selbst jetzt auch so ehrlich wie noch nie. Er mußte sich knallharte Tatsachen anhören. Er meint, erkann mir nicht versprechen, dass er es schafft, aber er will es ganz fest. Sagt, er wird auch weiter zur Suchtberatung und zu den anonymen Alkoholikern gehen.
In mir tobt alles. Irgendwas will ihm glauben und doch schrillen alle Alarmglocken: Pass auf, du wirst verarscht.
Wieso ist das nur so verdammt schwer?
Würde gern eure Meinungen dazu wissen.
Liebe Grüße
Marga |
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| Marga hat zum Thema: Re: neuer Anfang oder Hinhaltetaktik? geschrieben
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henri sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.03.2005 Beiträge: 1618
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Verfasst am: 19.01.2007, 23:44 Titel: Re: neuer Anfang oder Hinhaltetaktik? |
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Hallo Marga und auch von mir ein herzliches Willkommen
Krämpfe und die Halluzinationen im Urlaub waren die Symptome eines Deliriums und ich glaube ihm, dass er von diesen Vorgängen nichts mehr weiß. Das zusammen mit deiner Reaktion nach dem Urlaub, könnten ihn veranlasst haben, ernsthaft an sich zu arbeiten oder war es doch nur eine Reaktion, um dich wieder umzustimmen? Ich weiß nicht, ob das zum jetzigen Zeitpunkt schon beurteilen werden kann.
Er verspricht dir nicht, dass er es schaffen wird, er weiß also, dass es sehr schwer werden wird. Das spricht eigentlich für ihn, da er sich anscheinend Gedanken gemacht hat und sich mit der Krankheit auseinander setzt. Da du dir aber nicht sicher sein kannst, wäre es doch sinnvoll, solange getrennt zu bleiben, bis du überzeugt bist, dass er es schafft. Ein Absturz ist dadurch keineswegs vorprogrammiert, wie man dir einreden will. Chancen hat er genug gehabt, ohne dass ihr getrennt ward. So oder so muss er trocken bleiben, weil er es für sich will, es ihm dadurch besser geht und nicht für dich oder sonst jemand anders.
Es ist eine sehr schwere Entscheidung für dich, die dir aber niemand abnehmen kann. Dabei solltest du aber nicht nur an ihn, sondern in erster Linie an dich selbst denken.
Lieben Gruß
Henri |
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| henri hat zum Thema: Re: neuer Anfang oder Hinhaltetaktik? geschrieben
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Marga neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.01.2007 Beiträge: 80 Wohnort: Wandlitz
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Verfasst am: 21.01.2007, 18:12 Titel: Re: neuer Anfang oder Hinhaltetaktik? |
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Hallo, Henry.
Ich habe über deine Zeilen nachgedacht und einen Entschluss gefasst. Wenn mein Mann von der Entwöhnung zurückkommt, werden wir getrennte Schlafzimmer haben. Die Wohnung, die ich für ihn besorgt hatte ist ja nun leider weg, da er nicht hingegangen ist um den Mietvertrag abzuschließen. Aber auf jeden Fall ist das erst mal ein Trennungsstrich. Ich sehe das weniger als ein Ultimatum für ihn an. Es ist einfach notwendig für mich. Mein Mann weiß das auch schon, denn ich war heute bei ihm. Ich muss zugeben, ich war sehr egoistisch und es tut mir nicht leid. Habe ihm gesagt, was ich empfinde, dass ich kein Vertrauen mehr habe und einfach nicht in der Lage bin, ihm irgend etwas zu glauben, dass auch jetzt, wo er zur Kur ist, alle meine Sinne nach Anzeichen für Alk suchen und dass ich einfach Angst davor habe, wieder zu hoffen. Er hat mir zugehört, was mir sehr ungewöhnlich vorkam. Die getrennten Schlafzimmer gefallen ihm nicht, aber er wird es wohl akzeptieren müssen. Er hat mir gesagt, dass er weiß, dass er für sich selbst wollen muss und dass es für ihn sehr hart ist. Nach der Therapie will er sich einer Selbsthilfegruppe anschließen und er will auch selbst hier in das Forum gehen, wenn ich ihm erkläre, wie das funktioniert.
Hört sich alles ganz gut an, aber ich glaube nicht mal was ich sehe.
Es bleibt dabei, getrennte Schlafzimmer und wenn ich meine Gefühle geordnet habe, sehe ich weiter.
Liebe Grüße
Marga |
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| Marga hat zum Thema: Re: neuer Anfang oder Hinhaltetaktik? geschrieben
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Marga neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.01.2007 Beiträge: 80 Wohnort: Wandlitz
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Verfasst am: 23.01.2007, 15:41 Titel: Erkenntnis |
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Hallo.
Mir ist etwas aufgefallen, was ich noch gar nicht bemerkt hatte.
Ich bin in der Lage ALLEIN zu leben. Hatte immer Angst davor und dachte immer ich würde nicht zurechtkommen. Das war Blödsinn. Mein Mann ist nun schon eine ganze Weile weg und mir fehlt NICHTS.
Da ich unser Leben eh organisiert und mich um alles gekümmert habe, ist da nichts, was ich nicht schon könnte. Und ich muss gestehen, ich genieße es, dass niemand da ist, der mich nervt.
Gut zu wissen. Hätte ich nicht gedacht.
Liebe Grüße
Marga |
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| Marga hat zum Thema: Erkenntnis geschrieben
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Apfel neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 21.10.2006 Beiträge: 270
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Verfasst am: 23.01.2007, 20:51 Titel: Re: neuer Anfang oder Hinhaltetaktik? |
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Hallo Marga,
| Zitat: | Und ich muss gestehen, ich genieße es, dass niemand da ist, der mich nervt.
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Endlich mal ein Satz, der mich zum lachen bringt. Danke
Ich kann das total nachvollziehen.
Gruß Apfel |
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| Apfel hat zum Thema: Re: neuer Anfang oder Hinhaltetaktik? geschrieben
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