| Hallo alle zusammen! • Problemtrinken, Lösung nicht in Sicht |
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Andreah neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.01.2007 Beiträge: 25
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Verfasst am: 02.01.2007, 22:37 Titel: Alkoholismus - welche Schritte einleiten? |
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Hallo zusammen,
bin neu hier im Forum.
Vor 1,5 Jahren wurde mir von meiner Ärtzin mitgeteilt, dass ich alkoholabhängig bin.
Ich scheue mich seitdem dies offen bekannt zu geben... Habe zwar in dieser Zeit den Alkoholkonsum halbiert und die Entgiftung allein daheim gemacht. Das würde ich niemandem empfehlen!!!! Bin fast vor Verzweiflung vom Balkon gesprungen und kann seitdem auch nicht mehr richtig denken. Wenn ich beispielsweise im Büro vom Stuhl aufstehe, weiß ich nicht mehr, ob ich zum Kaffeeautomaten oder an den Drucker gehen wollte. Diese Vergesslichkeit ist grausam. Kann sich das irgendwann wieder regenerieren??
Ich möchte mit dem Trinken aufhören, doch schaffe ich es nicht. Auch deswegen weil ich alleine lebe und keiner auf mich ‚aufpassen’ kann. Die ambulante Therapie hat nicht geholfen, stationär kann ich mich nicht behandeln lassen. Erstens aus beruflichen Gründen, zweitens würde das meine Krankenkasse, bei der ich erst seit 2 Jahren versichert bin, nicht akzeptieren.
Könnt Ihr mir bitte weiter helfen?
Vielen Dank schon mal und Gruß
Andrea |
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| Andreah hat zum Thema: Alkoholismus - welche Schritte einleiten? geschrieben
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Vollmond62 Gast
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Verfasst am: 02.01.2007, 23:33 Titel: Re: Alkoholismus - welche Schritte einleiten? |
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| Andrea hat Folgendes geschrieben: | | Diese Vergesslichkeit ist grausam. Kann sich das irgendwann wieder regenerieren?? |
Hallo Andrea...
... erstmal schön, dass Du hierher gefunden hast... Du wirst hier eine Menge zu lesen haben und kannst Dich hier völlig offen mitteilen.
Ich hatte auch starke Vergesslichkeits-Phasen während meiner nassen Zeit, und ich war überrascht, wie schnell ich wieder so viele Dinge behalten konnte. Auch meine zeitweise Orientierunslosigkeit habe ich wieder völlig im Griff.
Du weißt ja hoffentlich, dass das Entgiften ALLEINE höchst gefährlich ist, oder? Bist Du denn jetzt trocken? Hast Du Leute, mit denen Du offen über Deine Krankheit sprechen kannst? Das geht aus Deinem Geschriebenen nicht so hervor...
Wenn Du krankenversichert bist - kannst Du IMMER, nachdem Du eine Überweisung von Deinem Hausarzt hast, eine Entgiftung machen und danach eine Therapie beantragen. Das ist Dein Recht. Ich war auch einige Jahre nicht versichert (...), nach einem 1/2 Jahr Zugehörigkeit bei der RV/Krankenkasse habe ich diese Schritte unternommen.
Grundsätzlich: alleine wirst Du das nicht schaffen. Der erste Schritt ist das Forum hier - das ist gut. Aber es wird weitergehen bei Dir. Wenn Du willst.
Ich wünsche Dir viel Kraft für Deinen weiteren Weg...
Alles wird gut
Frank |
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| Vollmond62 hat zum Thema: Re: Alkoholismus - welche Schritte einleiten? geschrieben
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Spedi Gast
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Verfasst am: 03.01.2007, 10:59 Titel: Re: Alkoholismus - welche Schritte einleiten? |
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Servus Andrea,
ja, bei manchem dauert es lange, bis der Leidensdruck gross genug ist, etwas gegen die tückische Krankheit zu unternehmen.
Du hast bereits festgestellt, dass Du ohne Alkohol nicht leben kannst - die "Restmenge" bleibt...
So, nun mal der Reihe nach, leider ohne Samthandschuhe:
1.) Dein Argument, Du könntest keine Therapie machen, stimmt nicht und ist nur vorgeschoben. Du bist mit diesem Ausweichverhalten nicht alleine, sehr viele Alkoholkranke stellen sich da erst mal stur. Wer gibt schon gerne (vor allem vor sich selbst) zu, dass er/sie alkoholkrank ist.
2.) Besprich Dich unbedingt mit einem Arzt Deines Vertrauens - nach entsprechenden Untersuchungen könnt ihr dann gemeinsam festlegen, welche Massnahmen (siehe 3.) der Therapie für Dich greifen könnten.
3.) Es muss nicht immer die "klassische" Langzeittherapie in einer geschlossenen Einrichtung sein. Ich bin zwar ein Befürworter dieser Methode, aber das tut hier nichts zur Sache - es kommt auf Dich und Deine Umstände an. Und da gibt es (um nur einige aufzuzählen) viele Möglichkeiten: dieses Forum hier, ambulante Therapien, Tageskliniken, Einzel- oder Gruppengespräche unter therapeutischer Leitung, eine Vielzahl von "realen" Selbsthilfegruppen etc.
4.) Je länger Du wartest, um 100% abstinent zu leben, um so mehr und schwerer schädigst Du Deinen Körper - ja, auch Dein Gehirn. Hier jedoch eine "Ferndiagnose" abzugeben, wäre Unsinn und verantwortungslos. Siehe 2.) - auch darüber kann Dich ein Facharzt aufklären. Fakt ist, dass sich viele Bereiche eines geschädigten Gehirns nicht "wieder herstellen" lassen, deren Aufgabe aber z.Teil von anderen Bereichen "mit übernommen" wird (um es mal ganz einfach auszudrücken). Das setzt aber voraus, dass eine weitere Schädigung unterbleibt!!!
5.) Deine berufliche Situation lässt eine Therapie nicht zu? Gut, wie lange lässt sie denn Dein weiteres Saufen mit entsprechenden Ausfallserscheinungen noch zu?!? Glaub mir eines: diese "Gedächtnislücken" etc. werden mehr und stärker im Laufe der Zeit. Es ist schlichtweg nicht möglich, auf Dauer unter Alkoholeinfluss Leistung zu bringen - irgendwann "platzt die Seifenblase" und Dein Arbeitgeber wird sich von Dir trennen, weil Du im Berufsleben so nicht mehr tragbar sein wirst. Und was ist dann?!? So weit muss es aber nicht kommen. Du hast es in der Hand, wie es mit Dir weitergeht!
Darüber hinaus muss Dein Arbeitgeber nichts von der Art Deiner Erkrankung erfahren - die ärztliche Verschwiegenheit greift auch hier. Auch während Langzeittherapien bist Du ganz offiziell nur "krank geschrieben", ohne Diagnose für den Arbeitgeber.
So, und nun zum erfreulicheren Teil:
Den ersten Schritt hast Du ja schon gemacht, indem Du Dich hier angemeldet hast. Mach weiter so! Suche Dir Hilfe, sprich mit Deinem Arzt, ändere Dein Leben - das "Leben" eines nassen Alkoholikers ist kein Leben, es ist die Hölle!
Du wirst hier eine Menge Leute mit unheimlich vielen Erfahrungen im Forum treffen, die Dich darin bestärken können, dass sich ein Leben ohne Alkohol lohnt. Es ist für uns Alkoholiker auch die einzige Chance, überhaupt zu überleben. Jeder andere Weg führt über kurz oder lang zum vorzeitigen Ableben, weil unser Körper mit dieser dauernden Zufuhr des Zellgifts Alkohol einfach nicht leben kann.
Also, nur Mut, es wird zwar ein langer Weg, aber es lohnt sich, ihn zu gehen!
LG
Spedi |
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| Spedi hat zum Thema: Re: Alkoholismus - welche Schritte einleiten? geschrieben
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Andreah neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.01.2007 Beiträge: 25
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Verfasst am: 03.01.2007, 18:33 Titel: Re: Alkoholismus - welche Schritte einleiten? |
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Hallo Frank, hallo Spedi,
vielen Dank für Eure hilfreichen Antworten!!
Frank, die Entgiftung habe ich im Jahr 2005 gemacht, aber das hat nicht lange angehalten. Seitdem bin ich wieder am Trinken.. Damals kannte ich mich mit dieser Krankheit nicht aus und wusste nicht, was bei abruptem Alkoholverzicht auf einen zukommen kann.
Ich kann mit 2 Freunden darüber sprechen, doch können diese vieles nicht nachvollziehen, da sie das Problem nicht haben.
Spedi, ich finde es gut, dass Du die Problematik so offen ansprichst und mir damit die Augen öffnest. Ja, Du hast Recht. Meine Argumente sind nur vorgeschoben. Ich habe Angst vor den Reaktionen der Mitmenschen, wenn diese von diesem Problem erfahren!
Beruflich habe ich mir schon geschadet, da ich immer häufiger krank geschrieben bin und die Aufgaben werden auch immer anspruchsloser. Mein Chef hat schon bemerkt, dass er mir keine Verantwortung mehr übertragen kann..
Habe heute auch noch einen Termin bei einer Suchtberatungsstelle ausgemacht. Mal schauen, welche Angebote es dort gibt.
Ich danke Euch beiden und wünsche Euch alles Gute!
Andrea |
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| Andreah hat zum Thema: Re: Alkoholismus - welche Schritte einleiten? geschrieben
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Vollmond62 Gast
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Verfasst am: 04.01.2007, 02:08 Titel: Re: Alkoholismus - welche Schritte einleiten? |
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| Andreah hat Folgendes geschrieben: | | Habe heute auch noch einen Termin bei einer Suchtberatungsstelle ausgemacht. Mal schauen, welche Angebote es dort gibt. |
Hallo Andrea...
... Ich hoffe, dass das Gespräch dort gut war für Dich. Wenn Du Lust hast, kannst Du ja mal darüber schreiben, wie es ausgegangen ist, ja?
Alles wird gut
Frank |
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| Vollmond62 hat zum Thema: Re: Alkoholismus - welche Schritte einleiten? geschrieben
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Andreah neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.01.2007 Beiträge: 25
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Verfasst am: 04.01.2007, 18:47 Titel: Re: Alkoholismus - welche Schritte einleiten? |
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Hallo Frank,
da habe ich mich undeutlich ausgedrückt - der Termin ist erst übernächste Woche. Bis dahin gibt es hier ja wirklich sehr viel zu lesen!
Wie geht es Dir denn so? Magst du ein bischen was von Dir erzählen? Vielleicht, wie Du es geschafft hast aufzuhören?
Viele Grüße
Andrea |
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| Andreah hat zum Thema: Re: Alkoholismus - welche Schritte einleiten? geschrieben
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Spedi Gast
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Verfasst am: 05.01.2007, 10:25 Titel: Re: Alkoholismus - welche Schritte einleiten? |
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Servus Andrea,
sorry, ich lasse nicht locker: warum erst in zwei Wochen? Nach Deinem Thread zu urteilen, trinkst Du momentan. Was liegt also näher, sich sofort in medizinische Behandlung zu begeben, um mit dem Trinken aufzuhören?
Vielleicht sogar ganz "klassisch", 1.) Hausarzt - 2.) Entgiftung - 3.) weitere Massnahmen ?
Lass mich raten: Du möchtest lieber auf den Termin bei der Suchtberatung warten.
Warum? Weil Du die Hoffnung hast, das Gespräch dort könnte ergeben, "dass das Ganze ja noch nicht so schlimm ist", also quasi "Alkoholiker Erster Klasse", und dass manche der hier im Forum beschriebenen Massnahmen "noch nicht nötig" sind, oder gar, dass das "kontrollierte Trinken noch erlernbar" wäre?
Vergiss es. Es wird nicht funktionieren, wenn Du so denken solltest (und darauf erwartet niemand eine Antwort von Dir - das kannst nur Du im "stillen Kämmerchen" mit Dir selbst ausmachen).
Du willst wissen, wie es andere vor Dir geschafft haben? Viele haben ihre Wege hier im Forum beschrieben. Die Details mögen sich unterscheiden, die Prinzipien sind die exakt gleichen:
- Ehrlichkeit sich selbst gegenüber. Tut weh, ist nicht schön, muss aber sein.
- der Wille, sich selbst zu verändern (kommt nach und nach immer stärker, aber ein "Anfangsbestand" sollte da sein).
- der bedingungslose Wunsch, ohne Alkohol leben zu dürfen.
- eine große Portion Geduld, auch mit sich selbst (die wächst im Laufe der Jahre...manchmal aber auch seeeehr langsam...)
Also, Du hast es in der Hand, wie Dein Leben weitergeht. Und Du hast jede Menge an Hilfsmitteln an der Hand, die Dich auf einem Weg in die Trockenheit unterstützen können. Nur "in die Hand nehmen" musst Du sie schon selber...
Ich wünsche Dir viel Kraft und ein zufriedenes, trockenes Leben!
LG
Spedi |
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| Spedi hat zum Thema: Re: Alkoholismus - welche Schritte einleiten? geschrieben
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Vollmond62 Gast
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Verfasst am: 05.01.2007, 14:47 Titel: Re: Alkoholismus - welche Schritte einleiten? |
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| Andrea hat Folgendes geschrieben: | | Wie geht es Dir denn so? Magst du ein bischen was von Dir erzählen? Vielleicht, wie Du es geschafft hast aufzuhören? |
Hallo, liebe Andrea...
... mir geht es sehr gut - ja, eigentlich schon lange. Seit ich trocken bin? Naja, anfangs war es natürlich sehr schwer, wie bei Dir und allen anderen auch, klar! Aber mit zunehmender Zeit (die Zeit und die damit verbundene Geduld und Ausdauer ist ein wichtiger Faktor in der Abstinenz) habe ich gespürt - dass ich lebe. Das klingt theatralisch, aber ich spreche von meinem 2. Lebe.
Eben weil ich alles sehr viel bewußter sehe. Und klar denken, handeln und mich darstellen kann, ohne mich zu verstecken... Ich lebe von Erkenntnissen - Andrea, das ist eine soooo wichtige Eigenschaft, die mich nach "vorne" gebracht hat. Zu erkennen, dass ich MICH nicht mehr belüge! Ganz wichtig. Ich saufe meine Probs nicht mehr weg, ich mache MIR (und letztlich meiner Umgebung) nichts mehr vor. Das heißt, ich habe kein schlechtes Gewissen mehr, brauche nicht nach Ausreden zu suchen - ich fühle mich einfach "leichter", ohne die ätzende Belastung meiner angekrankten Seele...
Ich glaube, das hat mich u.a. sehr bestärkt, den Alkohol als meinen Feind anzusehen. ER wird mich nicht mehr kaputt machen und mein Selbstwertgefühl angreifen - vernichten. NIE WIEDER!
Tja, Andrea, ich weiß z.B., dass, wenn ich wieder anfangen würde zu trinken, ich meine Freundin, meine neue Umgebung (den alten Bekanntenkreis habe ich 100%ig "begraben") verlieren würde. Ich würde sträflicher Weise alles verlieren, was ich in der Trockenzeit "erarbeitet" habe. Ja, ich bin soweit, dass ich sage, ich schmeiße mein Leben weg, wenn ich rückfällig werde...
So, liebe Andrea, jetzt habe ich ein wenig von mir erzählt, es gäbe da noch so viel zu sagen, aber ich möchte Dich nicht zutexten...
Ich wünsche Dir viel Kraft weiterhin - darf ich vorsichtg fragen, wie es Dir so geht? Bist Du mit Dir einig? Also, sprichst Du zb mit Dir, lobst Du Dich, wägst Du Entscheidungen wohlgesonnen mir DIR ab?
Alles Liebe - und
Alles wird gut
Frank |
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| Vollmond62 hat zum Thema: Re: Alkoholismus - welche Schritte einleiten? geschrieben
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