| Mein "Einstand" • Hallo, ich bin Sebastian |
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Amlia neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 02.06.2006 Beiträge: 3 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: 01.01.2007, 09:54 Titel: Keine Unterstützung durch Familie nach Therapie |
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| Guten Morgen und allen Lesern ein frohes und gesundes neues Jahr. Ich möchte mich nun erstmal vorstellen,bin gestern Abend das erste Mal hier im Chat gewesen und habe gleich die Möglichkeit genutzt,mich hier in den Foren durchzulesen und selbst zu schreiben. Also,ich bin 37 Jahre alt und alkoholkrank. Habe zwei Kinder im Alter von 16 und 10 Jahren,und lebe in Scheidung. Im August 2005 bin ich zu meinem Hausarzt gegangen,weil ich so wie bisher nicht mehr weiterleben konnte und wollte. Habe ihm mein Problem geschildert,von dem er aber schon in etwa wußte. Er hat für mich dann einen Platz in der Entgiftung "bestellt". Zwei Tage später bin ich dann dort hin. Mein Hausarzt sagte noch beim Rausgehen zu mir. " Du schaffst das,du wirst deinen Weg gehen". Daran muß ich heute noch oft denken. Angekommen in der Klinik war ich echt unten,psychisch vor allem. Es ging mir sehr schlecht,hatten in der Klinik Angst,daß ich mir was antue. Ist mir einige Wochen später dann gesagt worden. Nach dem Einführungsgespräch wurde beschlossen,daß ich Antidepressiva bekommen soll. Einen körperlichen Entzug hatte ich nicht. Bekam keine Medikamente oder so. Blutdruck usw. alles war ok. Hatte nur sehr große Schlafprobleme,konnte nicht einschlafen,durchschlafen usw. Durch meine schlechte psychische Verfassung wurde die mg Höhe des Antidepressivas nach ca. drei Wochen erhöht. ich war insgesamt acht Wochen im Krankenhaus. Aufgrund der schlechten miesen Familiensituation konnten sie mich gar nicht nach Hause lassen,sie würden mich ja in die Höhle des Löwen schicken,so wurde mir auch gesagt. Als ich an einem Wochenende nach ca. 4 Wochen zu einer sogenannten Belastungserprobung nach Hause konnte und wollte,wurde ich von dem Vater meiner Kinder arg auf die Hofeinfahrt geschmissen,geworfen wie auch immer,so daß ich am Boden lag. Konnte dann nicht mehr alleine hoch,mein ältester Sohn hat seinen Opa angerufen,die beiden sind dann mit mir ins Krankenhaus gefahren. Dort wurde eine Schlüsselbeinfraktur festgestellt. Es war heftig. Ja,hin und her. ich habe gesagt,ich lass mich nicht runter kriegen. Habe dann mit einem super super Suchtberater Kontakt aufgenommen,und mich erkundigt,was ich tun kann. Auf jeden Fall habe ich mich entschlossen,eine stationäre Therapie zu machen. Genehmigt wurden dann 12 Wochen,ich habe dann in der Therapie noch 4 Wochen verlängert. Habe dann hinterher och ambulante Nachsorge gemacht und gehe einmal wöchentlich noch zu einer Selbsthilfegruppe. Habe in der Therapie ganz ganz viel über mich erfahren und gelernt. Eines meiner Therapieziele war,daß ich lernen muß,meine Schuldgefühle loszulassen,die ich enorm hatte meinen Kindern gegenüber,weil ich nicht genügend für sie da war,sie sich nicht auf mich verlassen konnten,usw. wie man eben ist,wenn man nass ist. Meine Trockenheit kann ich allerdings irgendwie überhaupt nicht genießen ! so,daß ich sagen kann,mein Gott,jetzt wird es besser. Habe auch noch viel damit zu verarbeiten,jetzt klar und nüchtern zu sehen,wie die Menschen sind,mit denen ich ein Teil meines Lebens zu tun gehabt habe. Der Vater der Kinder kümmert sich einen scheiß Dreck um seine Kinder,läßt sie links liegen. Er hat mich nicht einmal im Krankenhaus besucht,auch als das mit dem Schlüsselbeinbruch war,daß er sich entschuldigt hat. Nichts !!! Das tat und tut seelisch immer noch weh. Es ist für mich nach wie vor unfassbar,wie kalt und gefühlslos ein Mensch sein kann. Jetzt merke ich,wie ich wieder drin bin und schreiben und schreiben könnte. Alles in allem bin ich trotzdem froh,daß ich stark geblieben bin und eben weiß,daß ich krank bin und mein Körper mit Alkohol nicht umgehen kann,und ich dort nie wieder hinkommen will,wo ich war. Mich immer und immer wieder zu betäuben. Nein,nie wieder !!!! |
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| Amlia hat zum Thema: Keine Unterstützung durch Familie nach Therapie geschrieben
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Whitewolf sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 1204 Alter: 44 Wohnort: Homburg/Saar
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Verfasst am: 01.01.2007, 10:51 Titel: Re: Keine Unterstützung durch Familie nach Therapie |
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Hallo Amlia,
von mir noch ein herzliches Willkommen im Forum.
Wir haben uns im Chat knapp verpasst, meine aber Deinen Namen gelesen zu haben.
Gut das du Dich entschlossen hast hier im Forum zu schreiben. Das war vermutlich nur die Spitze des Eisberges.
Ich nehme jetzt erstmal keine konkrete Stellung zu Deinem Erlebten aber ich denke das Du hier gut aufgehoben bist.
Auf jeden Fall ein Schritt mehr in eine hoffentlich bald zufriedene Trockenheit.
Du wirst bestimmt noch Antworten bekommen auf Deine Vorstellung und wenn Du das alles nicht nochmal schreiben möchtest, verschieben wir den Thread in den Bereich Alkoholsucht. Ist ja eine Menge zusammengekommen.
Schön das Du hergefunden hast und wir lesen uns noch.
Viele Grüsse und ein frohes neues Jahr
White |
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| Whitewolf hat zum Thema: Re: Keine Unterstützung durch Familie nach Therapie geschrieben
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Lilly12 Gast
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Verfasst am: 01.01.2007, 10:54 Titel: Re: Keine Unterstützung durch Familie nach Therapie |
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Liebe Amlia,
möchte Dich hier in unserem Forum und unserer SHG ganz herzlich Willkommen heißen, schön, das Du hier zu uns gefunden hast.
Ich finde Deinen Weg in die Trockenheit sehr beeindruckend, war er doch alles andere als einfach, aber das ist er eh nie.
Wir haben uns ja gestern schon im Chat kennengelernt, ich hatte es da so verstanden, das Du mittlerweile von diesem Mann getrennt bist ? Oder hab ich das irgendwie falsch verstanden ?
Auf jeden Fall ist dieser Mann Gift für Dich, halte Dich besser für immer von ihm fern.
Du hast ja gestern schon ein bisschen von Dir erzählt. Auch, das es nicht so recht anerkannt wird, das Du nun trocken bist und Du auch nicht dafür gelobt wirst. Ich sagte gestern dazu, das wir für unsere Trockenheit eigentlich kein Lob "verdienen", denn für andere Menschen ist es normal, nicht zu trinken, warum sollte man für etwas gelobt werden, was für andere selbstverständlich ist.
Mir persönlich reicht es, wenn Menschen einfach akzeptieren, das ich Alkoholikerin bin und mir nicht mit dummen Vorurteilen entgegentreten.
Aber ich kann auch verstehen, das man anerkannt werden möchte, bei manchen ist dieses Bedürfnis einfach stark.
Auch dazu möchte ich gern nochmal doro zitieren, die oft sagt: Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gern hätten.
Das halte ich für eine wichtige Erkenntnis.
Und so zu sein, wie man wirklich ist, ist nicht immer einfach. Sicher möchte man auch von anderen geliebt werden, aber ich glaube, man kann nur geliebt werden und auch selber jemand anderen lieben, wenn man sich selbst liebt.
Ist das bei Dir der Fall?
Ich bin auch unbequem geworden, als ich trocken wurde, hab mir nix mehr groß sagen lassen, bin ab irgendeinem Zeitpunkt, als ich wieder fähig dazu war, meinen eigenen Weg gegangen. Wer mich darauf begleiten möchte, gern, wer nicht, der läßt es halt bleiben. Ich hatte nun das Glück, das mich mein Partner, meine Tochter und meine Familie dabei begleiten wollten. Zur Not wäre ich aber auch meinen eigenen Weg in die Trockenheit allein gegangen, denn die will ich nie mehr hergeben.
Ich habe mal in Geschlossenem Bereich was dazu geschrieben, was ich in meinem Leben will, das schicke ich Dir gleich mal als PN, da ich hier ungern Selbstdarstellung betreibe, aber ich stelle es Dir gern zur Verfügung, vielleicht gefallen Dir einige Punkte daraus und Du magst etwas davon übernehmen ?
Ich freuen mich auf einen weiteren Austausch mit Dir hier im Forum, ich denke, Du kannst hier viel für Dich lernen von anderen, die auch alle dieselbe Krankheit haben.
Und Zufriedenheit mit seinem Leben kann man auch durch bestimmte Dinge erreichen, die man selber tun kann / muss.
Ich z.b. ziehe viel Kraft und Erfolgserlebnisse aus meinem Sport, ich bin zwar hier nicht grad die Leistungssportlerin, aber ich schwimme ca. 4-5x die Woche, da hab ich aus gesundheitlichen Gründen vor 3 Jahren mit begonnen und konnte dort meine Leistungen immer mehr steigern. Und darauf bin ich stolz, das hab ich selber geschafft.
Es tut gut, Dinge für sich zu tun, die wieder das Selbstbewußtsein stärken, denn fügsam waren wir lange genug, Zeit, an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten.
Lieben Gruß an Dich
Lilly |
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| Lilly12 hat zum Thema: Re: Keine Unterstützung durch Familie nach Therapie geschrieben
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Andi Gast
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Verfasst am: 01.01.2007, 11:13 Titel: Re: Keine Unterstützung durch Familie nach Therapie |
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Hallo Amlia,
ein frohes neues Jahr,und herzlich Willkommen,hier bei uns im Forum und unserer SHG.Das was Du durchleben musstest,ist natürlich nicht schön,aber Du hast es gemeistert,und bist trocken geblieben!Es ist natürlich nicht so schön,daß der Vater Deiner Kinder sich nicht um Sie kümmert.Das Dir dieses zu schaffen macht,und Dich belastet,kann ich mir gut vorstellen.Auch ich habe einen bereits 16jährigen Sohn,den habe ich zuletzt sehen dürfen,als er 6 Monate alt war.Das er lebt,sehe ich jeden Monat auf der Gehaltsabrechnung!!Bei mir ist es genau anders herum,ich möchte ihn sehen,aber der Kontakt kommt irgendwie nicht zu stande.Trotz Treffen mit der Kindsmutter,und fernmündlicher Absprachen,kommt einfach nicht's zu stande.Aber na ja,er weiß wo ich wohne,hat meine Tel.Nr.und so weiter,wenn er das will,wird er sich schon melden.Aber zurück zu Dir.Wenn er schon körperliche Gewalt einsetzt,um Dich zu verletzen,dann solltest Du ihn,sowieso in den Wind schießen,denn so etwas geht gar nicht!!Deine Schuldgefühle,die bei Dir ja immer noch vorhanden sind,musst Du verarbeiten,dieses kannst Du auch nur wenn Du weiterhin trocken bleibst,versuche nicht auf Biegen und Brechen,wieder gut zu machen,waß der Alkohol kaputt gemacht hat,denn damit setzt Du dich zu sehr unter Druck!Versuche jetzt einfach nur für Sie da zu sein,so wie Du jetzt bist.Und schreiben,kannst Du hier jederzeit,wir werden Dir hier zuhören,und versuchen Dir zu helfen,und Dich natürlich auf Deinen trockenen Weg weiter begleiten.Wäre schön,noch etwas mehr von Dir zu lesen!
Liebe Grüße,Andi |
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| Andi hat zum Thema: Re: Keine Unterstützung durch Familie nach Therapie geschrieben
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Meni Gast
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Verfasst am: 01.01.2007, 14:15 Titel: Re: Keine Unterstützung durch Familie nach Therapie |
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Liebe Amlia,
was Du geschrieben hast, hat mich sehr betroffen gemacht. Ich wünsche Dir Mut und Kraft, den Weg weiterzugehen, den Du eingeschlagen hast.
Meine Mutter hat sich über einen langen Zeitraum hinweg zur Schwerstalkoholikerin entwickelt, die Kindheit und Pubertät meiner jüngeren Geschwister und mir waren davon geprägt, wir haben vieles vermisst. Unserem Vater gegenüber empfanden wir ausschließlich Angst (er trank auch und starb dann mit 3 , ich war froh, als sie sich von ihm trennte und mit uns in eine andere Stadt zog. Sie trank dann allerdings richtig heftig. Vor zwanzig Jahren wäre meine Mutter dann fast gestorben. Seitdem hat sie sich den AA angeschlossen und ist, bis auf einen schweren Rückfall im ersten Jahr, trocken geblieben. Amlia, es hat lange gedauert, bis wir mit unserer Mutter wieder im Reinen waren, aber es hat sich gelohnt. Die tiefe Liebe, die sie uns nach ihrem Trockenwerden unverdrossen und offen entgegengebracht hat, ist ganz kostbar. Sie war am Anfang auch nicht stark und musste sich ganz viel um sich selbst kümmern, um trocken zu leben, aber jeder Schritt, den sie nach vorne ging, war für uns drei eine immense seelische Entlastung, obwohl wir längst erwachsen waren.
Liebe Grüße und ein gutes Neues Jahr für Dich, Meni |
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| Meni hat zum Thema: Re: Keine Unterstützung durch Familie nach Therapie geschrieben
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pauly aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.11.2006 Beiträge: 950 Alter: 50 Wohnort: BaWü, LB/HN
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Verfasst am: 01.01.2007, 18:47 Titel: Re: Keine Unterstützung durch Familie nach Therapie |
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Hallo Amlia,
auch ich möchte Dich sehr herzlich in unserem Forum begrüßen.
Ups, und natürlich ein frohes neues Jahr 2007! Auf dass jetzt die Wende kommt.
Hat mich auch echt geschockt, was Du geschrieben hast. Ich wünsche Dir, dass Du Deine Trockenheit über diese Problematik hinwegrettest!
Viele Grüße
pauly |
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| pauly hat zum Thema: Re: Keine Unterstützung durch Familie nach Therapie geschrieben
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Tabaluga aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.11.2005 Beiträge: 947
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Verfasst am: 01.01.2007, 19:18 Titel: Re: Keine Unterstützung durch Familie nach Therapie |
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Liebe Amlia,
herzlich Willkommen hier bei uns!
Auch ich wünsche Dir, dass Du im neuen Jahr einen "Aufwind" spüren kannst!
Und einen Teil der Unterstützung, die Dir fehlt, hier bei uns bekommen kannst.
Fühl Dich lieb umarmt und getröstet!
Tabaluga,
trockene Alkoholikerin |
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| Tabaluga hat zum Thema: Re: Keine Unterstützung durch Familie nach Therapie geschrieben
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esgehtanders aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 670
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Verfasst am: 01.01.2007, 20:15 Titel: Re: Keine Unterstützung durch Familie nach Therapie |
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hallo amlia,
gott sei Dank, hast du da den Absprung geschafft, schön, daß du hier bist
lieben gruß |
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| esgehtanders hat zum Thema: Re: Keine Unterstützung durch Familie nach Therapie geschrieben
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