| Fragen über Fragen am Anfang des neuen Lebens • 1 Monat trocken :) |
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zhig neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 02.09.2006 Beiträge: 102
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Verfasst am: 15.12.2006, 17:17 Titel: hells bells |
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hallo ihr lieben!
hatte mir das,wie gesagt,leichter vorgestellt...
bin jetzt fünf tage wieder trocken,aber fühl mich nich nicht gut...
hab jetzt erst mal meinen job gekündigt,um trocken zu werden...
ist wohl schon oberste priorität...
meine gedanken sind immer noch beim alk
hab einen entzug hinter mir und einen klinikaufenthalt wegen
depressionen und selbtmordversuch...
ich bin musiker und bekomme den sprung nicht,nüchtern arbeiten zu können...da saufen alle bis zum esxesss....mal abgesehen von koks und speed....aber das mach ich nicht....
hab jede menge vorspieltermine,das erste was es gibt,ist ein bier in die hand...hab bei den letzten immer wasser genommen,aber die sind dann böse...ob ich in der branche noch weiter arbeiten kann?
vielleicht sollte ich gärtner werden...
l.g.
zhig |
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| zhig hat zum Thema: hells bells geschrieben
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 32810 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 15.12.2006, 17:53 Titel: Re: hells bells |
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Hallo,
wenn es denn sein muß und Du sonst nicht nüchtern leben kannst, ist auch über ein Berufswechsel nachzudenken.
Leben oder sterben. |
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| Karsten hat zum Thema: Re: hells bells geschrieben
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Timster neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.11.2006 Beiträge: 361
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Verfasst am: 15.12.2006, 18:08 Titel: Re: hells bells |
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Hallo zhig,
ich schätze mal, als Musiker bzw. generell als Künstler, ist es nicht einfach sich ein alkohol-/drogenfreies Umfeld zu schaffen. Habe mir da gerade mal ein paar Gedanken drüber gemacht und im Image von vielen Rock-, Jazz-, Punk-, Funk-, Trallalagrößen (die ich so kenne) spielt Alkohol eine große Rolle. Ich glaube viele unbekannte Musiker laufen diesem Image nach und das prägt leider auch die Vorstellungen und Erwartungen wie ein "echter" Musiker zu sein hat.
Allerdings gibt es genauso gegenteilige Leute die es "geschafft" haben. Farin Urlaub soll ja (der Legende nach) nur zum Erhalt der ersten goldenen Schallplatte mal am Sekt genippt haben, ansonsten strenger Vegetarier und Antialkoholiker. Ich glaube auch kaum, das Malmsteen, Petrucci, Satriani, Vay und die ganzen echten Gitarrencracks viel von Alkohol halten. Zittrige Finger können die sich nämlich einfach nicht leisten. Und Santana braucht ganz bestimmt keinen Alkohol um sich in einen "Rausch" zu spielen.
Daher denke ich, dass es auch ohne Saufen gelingen kann ein guter und vor allem erfolgreicher Musiker zu werden. Naja, wird dir wahrscheinlich alles nicht viel weiter helfen, aber ich wünsch dir viel Erfolg.
Viele Grüße,
Timster |
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| Timster hat zum Thema: Re: hells bells geschrieben
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Wasted Days neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.12.2006 Beiträge: 38
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Verfasst am: 15.12.2006, 18:57 Titel: Re: hells bells |
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Gesundheit muss wichtiger sein als jeder Job! Was hat man von dem besten Gitarristen, wenn er tot ist! Schliesse mich Timsters Meinung an. Kann mir nicht vortsellen, dass die Profis von Iron Maiden im Studio oder vor Auftritten saufen!
Hab Kraft!
Grüße
W.D. |
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zhig neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 02.09.2006 Beiträge: 102
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Verfasst am: 15.12.2006, 23:21 Titel: Re: hells bells |
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hi karsten!
leben oder sterben...gut...
ich sterbe,wenn ich nicht arbeiten kann...
kann ich zur zeit nicht also sterbe ich.
irgendwie bin ich doch optimistisch weil ich mit belab wodka gesoffen habe...damals...Entwerfe gerade ein süßes Logo. Wünsche euch ein trinkfreies WE
Lieben Gruß
zhig |
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| zhig hat zum Thema: Re: hells bells geschrieben
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Meni Gast
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Verfasst am: 16.12.2006, 08:26 Titel: Re: hells bells |
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Alter Schwede!! Das sind meiner Meinung nach Ausreden, die Du Dir suchst, Zhig. Wo stehen denn Deine Prioritäten?
Persönlichkeiten, soweit man blickt, waren niemals Leute, die sich aufgegeben haben, sondern die ihr Ding gemacht haben.Selbst Robbie Williams steht zu seinem Problem und wurde auch schon vor der Haustür der AAs geknipst! Für seine Privatsphäre peinlich, aber für ganz viele junge Fans möglicherweise Motivation.
Zhig, ich wünsche Dir, dass Du für Dich einen eigenen Weg findest. Fast alles, was von Dir rüberkommt ist: "Ich bin Sch..." Wieso, weißt Du allein. Was Du erreichen willst, musste Dir erarbeiten. In den meisten Fällen kommt 80 % Fleiß vor Talent. Mach. Fang an. Versuchs.
LG, Meni |
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| Meni hat zum Thema: Re: hells bells geschrieben
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Micha sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.07.2006 Beiträge: 4416
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Verfasst am: 16.12.2006, 10:57 Titel: Re: hells bells |
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Hallo Zhig,
ich denke prinzipiell ist es in jeder Berufs-oder Gesellschaftsgruppe so, dass man sich zu denen hingezogen fühlt, denen man ähnlich ist. Das heißt für einen Musiker, der gerne trinkt, er wird an Musiker geraten, die das auch tun.
Die Zeiten des sich die Kante gebenen Rock'n Rollers dürften wohl vorbei sein. In keinem Beruf - incl. des Musikers - kann man im Suff dauerhaft ansprechende Leistungen bringen und diejenigen werden sich durchsetzen, die ihre Gefühle und ihr Wissen ohne bewusstseinsverändernde Suchtstoffe auf ihr Instrument übertragen können.
Übrigens Zhig, du hattest überlegt Gärtner wäre besser. Da muss ich dich enttäuschen. Ich bin Gärtner und das Nichtsaufen habe ich nicht in meiner Berufsausbildung gelernt, sondern hier im Forum.
Ärzte saufen, Gärtner saufen, Bauleute saufen, Musiker saufen ...
Pack's an. Hier kannst du es schaffen, wenn DU es willst.
Ich wünsch' dir viel Kraft
Gruß vom Micha |
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| Micha hat zum Thema: Re: hells bells geschrieben
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Freund Gast
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Verfasst am: 16.12.2006, 11:24 Titel: Re: hells bells |
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Hallo zhig,
da muss ich Micha Recht geben: … dass man sich zu denen hingezogen fühlt, denen man ähnlich ist.
Das ist nasses Denken, man sucht nur nach Begründungen seines Tuns.
Man muss sich vom Alkohol lösen, seine Trockenheit verinnerlichen, um lernen zu können, dass überhaupt nichts den Alkohol billigt.
Gruß, Freund. |
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| Freund hat zum Thema: Re: hells bells geschrieben
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