| Mach mir Sorgen um meine Freundin • Kontakt zur Mutter völlig abbrechen ? |
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Teaser Gast
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Verfasst am: 28.11.2006, 23:49 Titel: Re: wenn die Hoffnungslosigkeit die Zukunft verhindert |
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Hallo noch mal,
gleich vorneweg, es gehr mir nicht darum wer Recht hat. Wer seinen Weg gefunden hat, auf welche Art auch immer, prima, Glückwunsch!
Aber um mal bei dem Stichwort „eye-opener“ zu bleiben. Da merkt also jemand, dass sein Leben nicht rund läuft und er einfach nicht weiter kommt. Auf seiner Suche nach Antworten führt es ihn z.B. hier in dieses Forum. Und was bekommt er zu hören? „Du bemühst Dich nicht richtig, Du übernimmst keine Verantwortung und Du musst Deinen Ar… bewegen“.
Und das kann es nach meiner Ansicht nicht sein. Es ist wichtig sich selbst gegenüber bei der Wahrheit zu bleiben? Sehe ich auch so!
Aber ist es wirklich die Wahrheit, dass wir spätestens ab dem 20. Lebensjahr voll verantwortlich sind und alle Gestaltungsmöglichkeiten haben? Wir und nur wir!
Wer hat uns den beigebracht wie man Probleme löst? Wurde uns nicht jahrelang vorgelebt, wie man Probleme verdrängt, ignoriert und leugnet? Konnten wir schon wissen, wie weitreichend unsere Verletzungen sind? Waren wir alle stabil und stark genug um das Ruder herumzureißen und unsere Probleme offensiv anzugehen?
Bei den meisten ist es doch wohl so, dass sie jahrelang nicht mal fähig sind zuzugeben überhaupt ein Problem zu haben. Wenn über viele Jahre hinweg Scham, Angst und Zweifel deine Lebenswirklichkeit bestimmen, ist es keine Selbstverständlichkeit dich jemandem anzuvertrauen und um Hilfe zu bitten. Also kämpft man sich alleine durch. Bei manchen klappt es, bei anderen eben nicht.
Und nun bei Letzteren zu sagen, sie hätten sich nicht genügend bemüht, halte ich einfach für falsch. Die Ursache liegt nicht bei den „Opfern“. Damit werden nur die sowieso schon vorhandenen Selbstzweifel verstärkt. Wir haben einen Grund und das Recht zu trauern! Dabei muss man sich nicht gleich wieder selbst zerfleischen und sich Selbstmitleid vorwerfen.
| Zitat: | | Auch ich habe Probleme mit meiner Umwelt, mit Beziehungen, überhaupt mit dem zwischenmenschlichen Bereich, mit meiner eigenen Wahrnehmung. |
Und…
| Zitat: | | Ich bin kein Opfer mehr, schon sehr lange nicht mehr. Zumindest kein Opfer meines Elternhauses, meiner Kindheit, wenn überhaupt ein Opfer meiner selbst, meiner eigenen Tatenlosigkeit und Lethargie. |
Prima! Jetzt sind wir also selbst Schuld!
Ist das die Wahrheit? Bin ich Schuld nie gelernt zu haben, dass man anderen vertrauen kann ohne dabei verletzt zu werden? Bin ich Schuld, dass sich jahrelang niemand einen Dreck um meine Bedürfnisse geschert hat, weil der Alk immer wichtiger war? (es soll ja immer noch Betroffene geben, die empört sind, wenn man ihnen sagt, dass für den Süchtigen sein Suchtmittel immer wichtiger ist als das eigene Kind. Ha, werdet erwachsen!). Bin ich Schuld, wenn ich mich heute immer noch schlecht behandeln lasse, ja, es noch nicht mal sofort bemerke? Bin ich Schuld, wenn ich mich niemandem öffnen kann, weil ich ständig bemüht sein musste nichts von mir, meinen Problemen und meinem wahren Leben nach außen dringen zu lassen?
Die Liste könnte ich noch Seitenweise fortsetzen. Alles Tatsachen, ohne das geringste Selbstmitleid!
Aber im Grunde, kann ich keinem widersprechen, der sagt man muss seine Probleme selbst in den Griff bekommen, irgendwie. Nur finde ich, man sollte dabei sehr verständnisvoll mit sich und anderen Betroffenen umgehen. Sich selbst für sein Elend verantwortlich machen und übertriebene Selbstkritik halte ich für nicht angebracht. Und die Schuld dafür, dass wir uns heute noch mit solchen Themen befassen müssen, sollte man dort lassen wo sie hingehört.
LG
Teaser |
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| Teaser hat zum Thema: Re: wenn die Hoffnungslosigkeit die Zukunft verhindert geschrieben
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Skye Gast
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Verfasst am: 29.11.2006, 14:33 Titel: Re: wenn die Hoffnungslosigkeit die Zukunft verhindert |
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Hallo Teaser,
ja wir sind selbst Schuld! Wenn man seine Probleme erkennt und nichts dagegen tut, außer Gründe für die Existens der Probleme zu benennen ist man selbst Schuld. Ich nehme mich da nicht aus, ich habe das lange auch so gemacht.
Egal was war und wie meine Kindheit und Jugend ausgesehen haben, ich bin jetzt eine erwachsene Frau und fähig mein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Erwachsen sein heißt für mein Verständnis nicht weiter in der Kindheit leben und dort die Ursache für mein Scheitern zu sehen. Das ist Vergangenheit, die kann ich nicht mehr ändern. Erwachsen sein heißt für mich, mich meinen Problemen und ihren Ursachen zu stellen und etwas dagegen zu tun. Das ist das heute und meine Zukunft, die habe ich in der Hand selbst zu gestalten. Ich bin kein kleines Kind mehr das die Hilfe von Eltern und anderen zum leben braucht.
Seine Probleme zu erkennen ist der erste Schritt etwas dagegen tun zu können, sofern man denn will. Entweder man muß dafür die Ursache suchen oder es klappt auch ohne Suche auf den passenden Punkt zu kommen. Aber Hände in den Schoß legen und hoffen, das sich alles von alleine regelt ist nicht der Weg in ein zufriedenes Leben. Glaubst Du allen Ernstes mir fällt das leicht, mit Sicherheit nicht. Mir gefällt nur die Alternative nicht, also muß ich handeln. Mir wäre es auch lieber ich müsste die vermeindliche Sicherheit alter Verhaltensweisen nicht aufgeben. Die kenne ich, damit kann ich umgehen, die sind "sicher". Doch was haben sie mir gebracht? Nichts was mich glücklich und zufrieden macht.
Bevor Du den Rat einzelner als zu hart, kalt oder gefühllos bezeichnest, solltest Du vielleicht berücksichitgen, das die Menschen unter Umständen wissen wovon sie schreiben. Sie haben selbst ihre Erfahrungen gemacht. Auch wenn es Dir vielleicht so vorkommt, Deine Probleme sind weder selten noch einzigartig. Wenn jemand rät den Ar.... zu bewegen, dann wahrscheinlich, weil er die Erfahrung gemacht hat, das es hilft. Was nicht hilft ist auf die plötzliche Eingebung die ungefragte Hilfe von außen zu warten. Sich und sein Wohlbefinden von äußeren Umständen und Einwirkungen abhängig zu machen ist der beste Weg nie eine Änderung zu bewirken. Da muß man schon selbst etwas tun, auch wenn man Angst hat.
Es hat nie jemand behauptet, das etwas tun leicht ist und weniger wehtut als das was man schon hinter sich hat. Es ist nicht leicht und es tut weh, verdammt weh in seinem eigenen Seelenleben zu graben. Aber es lohnt sich, wenn am Ende ein zufriedenes Leben winkt.
Einen guten Tag wünscht
Skye |
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| Skye hat zum Thema: Re: wenn die Hoffnungslosigkeit die Zukunft verhindert geschrieben
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Teaser Gast
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Verfasst am: 30.11.2006, 21:08 Titel: Re: wenn die Hoffnungslosigkeit die Zukunft verhindert |
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Hallo liebe Skye,
eigentlich hätte ich ja Lust gehabt, mich noch etwas mit Dir zu streiten.
Aber jetzt, wo ich Deine anderen Beiträge überflogen und mehr Gemeinsamkeiten als Trennendes entdeckt habe, kommt mir das sinnlos vor. Es sind erschreckend viele Gemeinsamkeiten!
Letztendlich haben wir dasselbe Ziel und gute Gründe für unsere Ansichten. Das „zufriedene Leben“ von dem Du sprichst sehe ich zwar nicht, aber das „graben in meinem Seelenleben“ ist ja auch noch nicht abgeschlossen.
Alles Gute für Dich
Teaser |
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| Teaser hat zum Thema: Re: wenn die Hoffnungslosigkeit die Zukunft verhindert geschrieben
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PeterKlein3255 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 29.10.2006 Beiträge: 170 Wohnort: Seelze, Nds.
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Verfasst am: 30.11.2006, 21:29 Titel: Re: wenn die Hoffnungslosigkeit die Zukunft verhindert |
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Hallo Teaser.
Lass doch Marti bitte seinen Thread und eröffne einen neuen für dich selbst.
Ich fände es schade, wenn Marti untergeht. |
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| PeterKlein3255 hat zum Thema: Re: wenn die Hoffnungslosigkeit die Zukunft verhindert geschrieben
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martí neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.11.2006 Beiträge: 4
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Verfasst am: 02.12.2006, 02:27 Titel: Re: wenn die Hoffnungslosigkeit die Zukunft verhindert |
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Liebe Mit-im-gleichen-boot-sitzdende,
endlich finde ich etwas Zeit auf all die Kommentare zu reagieren. Wie bereits gesagt, war ich sehr positiv überrascht, dass ich so viel Feedback auf meinen kleinen Text bekommen habe. Dankeschön noch mal.
Es wurde viel geschrieben und alles was erwähnte wurde ist sicherlich irgendwie richtig und hat seine Berechtigung...für die entsprechende Person und für die entsprechende Zeit/Phase in der er/sie sich gerade befindet.
Aber vielleicht liegt gerade hier dir Krux an der ganzen Geschichte. Wir sind irgendwie alle miteinander durch ähnliche häusliche Verhältnisse verbunden, aber scheinbar sind wir aktuell in verschiedenen Lebenslagen und auch auf verschiednen Ebenen der persönlichen Entwicklung, was die Verarbeitung unserer Lebensthemen angeht!?
Was ich damit ausdrücken will ist, dass sich viel vergleichen lässt und doch nicht. Das vieles ganz einfach ist und doch ganz schwer.
Was bedeutet es z.B., wenn mir jemand sagt, Du musst Dein Leben selbst in die Hand nehmen und Dich nicht von den alten Strukturen hindern lassen???? Wenn es heißt, dass Selbstmitleid nichts bringt und das ich lieber aktiv werden sollte?
Klar, in der Theorie klingt das alles logisch und ist auch ganz einfach nachzuvollziehen...ist ja auch nix Neues.
Meine Phasen des Selbstmitleids kann ich selber nicht leiden. Aber was bringt mir all das Bewusstsein darüber, wenn zum einen die Muster dahinter im Moment einfach noch zu stark sind und wenn meine aktuelle Lebenssituation erst mal keine Besserung erlaubt.
Es sieht nämlich bei mir im Moment so aus: meine jetzige Lebenslage ist eigentlich in allen Bereichen sehr provisorisch (bin erst vor einem Jahr aus dem Ausland wiedergekommen und mein altes Umfeld hat sich total aufgelöst). Aber meine Diplomarbeit wartet auf die schnelle Beendigung...zum einen wegen der Frist und zum anderen, um endlich den nächsten Schritt gehen zu können. Problem ist nur, dass ich ziemlich viel Zeit mit grübeln über die Vergangenheit und über die Zukunft verbringe. Habe aber entsprechend des Zeitrahmens nicht wirklich die Zeit und Kraft jetzt auf Teufel komm raus meine Familiengeschichte anzugehen. Auf der anderen Seite behindert genau dieses meine jetzige Arbeit. Selbst wenn ich mich konsequent an den Schreibtisch setzte...in manchen Phasen sind die Gedanken einfach zu wild und dominant, dass die Konzentration für die Arbeit gleich null ist. Da hilft auch nicht mehr Bewusstsein oder Willenskraft für eine bessere Zukunft (weiß ja nicht einmal wie die aussehen soll?) Bin einfach tierisch verwirrt und in meinem Kopf sieht es aus wie in einem Bienenschwarm. Umso höher ist der Frust, denn ich weiß, dass eigentlich nur noch diese blöde Arbeit geschrieben werden muss, damit ich endlich mein eigenes Leben anfangen kann.
Und zu meiner Familienkonstellation: Anscheint ist ein gewisses Gefühl der Wut und/oder Gleichgültigkeit für viele hier eine Art Hilfe, um sich von ihren Eltern zu distanzieren. Aber wie gesagt, mein Vater war nie brutal, ausfallend oder kontrollsüchtig...er war eigentlich immer sehr liebenswürdig...nur einfach ab einer bestimmten Lebensphase nicht mehr da und wenn, dann war er eher zu bemitleiden (er wurde vor Jahren von seiner Familie regelrecht verstoßen). Deswegen fällt es mir sehr schwer ein solches Gefühl zu entwickeln. Und ich muss sagen, ich bin mir auch nicht wirklich sicher, ob das der richtige Weg sein kann!? Ich glaube, der bessere Weg in meinem Fall ist er über den Weg des Verständnisses, der Offenheit und der Transparenz.
Deswegen werde ich eines auf jeden Fall tun, die Familiensituation ein weiteres Mal ansprechen (habe ich schon gemacht...mit relativ kurzem und kleinen Erfolg) und klare Erwartungen von meiner Seite stellen bzw. klare Ansagen, was meine eigene zukünftige Rolle in dieser ganzen Systematik angeht, einfach auf Grund das es Zeit ist, dass ich mein eigenes Leben in die Hand nehme und mich nicht mehr zu stark von alten Geschichten runterziehen lasse. Aber ich glaube, bis sich das als Gefühl einstellt und nicht nur ein rationaler Wunsch ist, wird noch viel Zeit vergehen!!!
Viele Grüße
Martí
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| martí hat zum Thema: Re: wenn die Hoffnungslosigkeit die Zukunft verhindert geschrieben
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Aileen neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 12.10.2006 Beiträge: 87 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 03.12.2006, 00:22 Titel: Re: wenn die Hoffnungslosigkeit die Zukunft verhindert |
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Hallo Marti,
du hast die Problematik erkannt (Schritt 1), du möchtest etwas tun bzw. du weißt, was zu tun ist (Schritt 2), wenn du jetzt noch Schritt 3 "auf die Kette" bekommst (mit den Eltern reden) , dann "Herzlichen Glückwunsch". Du bist m. E. auf dem für dich richtigen Weg und ich denke er wird danach nicht mehr so steinig sein!!!
Lass nicht zuviel Zeit verstreichen, sondern pack den "Stier bei den Hörnern"
Halte uns auf dem Laufendenen bzgl. Diplomarbeit und Fortschritte bzgl. deiner Familiensituation.
Liebe Grüße und gaaaaaaanz viel Glück
Aileen |
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| Aileen hat zum Thema: Re: wenn die Hoffnungslosigkeit die Zukunft verhindert geschrieben
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martí neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.11.2006 Beiträge: 4
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Verfasst am: 03.12.2006, 21:59 Titel: Re: wenn die Hoffnungslosigkeit die Zukunft verhindert |
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Dankseschön....aber ob die Rechnung so einfach aufgeht, sehe ich noch etwas kritisch. Dennoch werde ich meinen Teil in dieser Geschichte dazu beitragen.
Muchos SAludo
Martí |
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| martí hat zum Thema: Re: wenn die Hoffnungslosigkeit die Zukunft verhindert geschrieben
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