| Bitte um Hilfe.. • Schuldig, weil nicht konsequent genug?! |
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fred2003 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.11.2006 Beiträge: 3
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Verfasst am: 02.11.2006, 10:39 Titel: Überreaktion bei einem Glas Schnaps?? |
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Habe ich überreagiert?
Bei uns in der Firma hatten wir einen Mitarbeiter, der eindeutig Alkoholprobleme hatte (Führerscheinentzug). In diesem Zusammenhang habe ich im Internet damals einige Zeit verbracht und mich informiert, so dass ich hinsichtlich des Themas Alkoholmissbrauch sensibilisiert bin, was mich aber nicht zum Fachmann gemacht hat.
Zudem ist der Vater meiner Frau sicher Alkoholiker (pro Tag min 1,5 Flaschen Wein und min eine Flasche Bier).
Zum eigentlichen Thema:
Meine Frau ist nicht mit einem zu großen Selbstvertrauen ausgestattet. Zudem hat sie Angst vor persönlichen Aufgaben, die ich nur als Herausforderung ansehen würde. Eigentlich alle diese Aufgaben sind mit Einsatz und etwas Organisation zu bewältigen, was sie auch erkennt, wenn man jedes einzelne Thema mit ihr durchspricht.
Nur springt leider sie von einem Problem zum anderen, ohne das erste zu beenden und zieht sich so (geistig) immer weiter runter. Teilweise blockiert sie dann ganz.
Jetzt hat sie nach mehrjähriger Erziehungspause wieder ihren Beruf als Lehrerin angefangen. Die Einarbeitung von Seiten des „Arbeitgebers“ ist schlichtweg nicht vorhanden. Ihr werden die Neuerungen einfach vor die Füße geworfen und davon gibt es noch mehreren Jahren Erziehungsurlaub sehr, sehr viele.
Eigentlich hat sie nur eine halbe Lehrerstelle, muß aufgrund der ganzen Neuerungen von morgens bis abends (min. 20:00 Uhr) arbeiten. Seit über 6 Wochen arbeitet sie nun jedes Wochenende durch. Das Ziel der Teilzeitanstellung, sich um unsere Kinder und um den Haushalt zu kümmern, wurde dadurch komplett verfehlt. Den Großteil der Hausarbeit erledige dadurch ich bzw. eine Putzfrau. Ich helfe ihr auch bei allem, wo ich ihr im Job helfen kann. Das ist nicht ganz einfach, da ich selbstständig bin und somit meine Arbeitszeit nicht nach 8 Stunden am Tag endet.
Um auf den Punkt zu kommen:
Wir haben zur Zeit, einen riesigen Berg zu bewältigen, den wir aber schaffen werden. Doch meine Frau hat schon vor dem Wiedereinstieg in den Beruf mal „ein Gläschen Schnaps“ am Abend getrunken, damit sich ihr „innere Unruhe“ (ihre Worte) legt. Ich habe dies toleriert (wenngleich es mir nicht gefallen hat), weil es nur alle paar Tage passierte.
Seitdem sie wieder arbeitet, trinkt sie zum Abendessen ein Bier. Auch das ist eigentlich kein Thema. Ich finde nur den Zusammenhang mit dem Berufseinstieg merkwürdig.
Aktuell ist ihr persönlicher Druck nochmals gestiegen. Sie muß eine neue Software erlernen von der sie keinen blassen Schimmer hat. (sie hatte davor außer mit Word nichts mit Computern zu tun), Sie sieht dies als unüberwindlichen Berg.
Beim Abendessen trank sie ein Bier. Vor dem Fernseher trank sie einen Schnaps, um die „innere Unruhe“ und Angst zu beruhigen. Als wir dann im Bett lagen, stand sie um 22:00 Uhr auf, sagte, sie könne nicht schlafen, ging an den Schrank mit dem Alkohol und trank direkt aus der Schnapsflasche. Ziemlich sicher war es nur ein sehr kleiner Schluck, weil sie Schnaps, wenn Sie einen trinkt, immer nur ein kleine Schlücken trinkt.
Da der Druck der ganzen Situation auch an mir nicht spurlos vorbeigeht, bin ich ausgetickt: Ich habe sie mehr als unsanft von dem Schrank weggestoßen und ihr, als sie am Boden vor mir lag, vorgeworfen, dass sie auf dem besten Weg ist, eine Alkoholikerin zu werden.
(Zur Information: Ich selbst hatte nichts getrunken und habe keine Probleme mit Alkohol.)
Meine Frage:
Die Menge Alkohol, die sie trinkt macht mir keine Sorgen. Mir geht es nur um den Zusammenhang, Alkohol zu trinken, um die Angst und die Nervosität zu bekämpfen. Solange es die Mengen bleiben, die Sie jetzt trinkt (einmal in der Woche einen Schnaps), sehe ich kein Problem darin. Ich habe aber die Angst, dass es nicht bei den Mengen bleibt, um das Maß der „Angstbetäubung“ zu erreichen. Ich habe die Befürchtung, dass sie bei der gleichen Menge Angst immer mehr Alkohol braucht, um das gleiche Ergebnis zu erzielen. Zudem wird sich die Angst steigern, wenn sie sich nicht dieser stellt und diese „Aufgaben“ löst. Dies würde bedeuten, dass sich die Menge Alkohol im Zusammenwirken exponential erhöhen würde.
Meine Reaktion begründete sich aus dieser Überlegung.
Bewerte ich dies nun über?
Habe ich zu heftig reagiert?
Was soll ich in Zukunft machen, wenn es wieder zu der Situation kommt?
Auch wenn es sehr viel Text ist, den ich Euch zumute, hoffe ich auf viele Reaktionen. Ich wollte Euch die Situation einigermaßen umfänglich beschreiben, um Euch ein Gesamtbild zu vermitteln.
Besten Dank schon mal für Eure Antworten.
Gruß
Fred |
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| fred2003 hat zum Thema: Überreaktion bei einem Glas Schnaps?? geschrieben
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 32810 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 02.11.2006, 10:57 Titel: Re: Überreaktion bei einem Glas Schnaps?? |
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Hallo und Willkommen Fred,
| Zitat: | | Bewerte ich dies nun über? |
wer Alkohol einsetzt, um sein Bewußtsein zu verändern, ist auf dem besten Weg in die Abhängigkeit.
Alle Situationen, die Du beschreibst, deuten darauf hin, dass sie bewußt Alkohol trinkt, um zu vergessen, sich zu beruhigen, besser schlafen zu können und eben um den Alltag zu vergessen.
In der Regel wird sich auch die Menge steigern.
| Zitat: | | Habe ich zu heftig reagiert? |
Eindeutig ja.
| Zitat: | | Was soll ich in Zukunft machen, wenn es wieder zu der Situation kommt? |
Mit Druck oder sogar Gewalt erreichst Du nichts. Versuche mit Gesprächen sie davon zu überzeugen, dass sie auf den Weg in die Abhängigkeit ist, wenn sie ihre Angst und ihr fehlendes Selbstvertrauen nicht anders in den Griff bekommt. |
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| Karsten hat zum Thema: Re: Überreaktion bei einem Glas Schnaps?? geschrieben
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Sunas neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.08.2006 Beiträge: 92 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 02.11.2006, 12:07 Titel: Re: Überreaktion bei einem Glas Schnaps?? |
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Hallo,
wenn Deine Reaktion zur Folge hatte, daß Deine Frau auf dem Boden lag, dann hast DU überreagiert.
sunas |
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| Sunas hat zum Thema: Re: Überreaktion bei einem Glas Schnaps?? geschrieben
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fred2003 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.11.2006 Beiträge: 3
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Verfasst am: 02.11.2006, 12:45 Titel: Re: Überreaktion bei einem Glas Schnaps?? |
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Besten Dank für die schnellen Antworten.
Dass ich an der Heftigkeit meiner Reaktion selber zweifle, steht außer Zweifel. Gewalt war noch nie ein sinnvolles Mittel. Wie beschrieben, bin ich ausgetickt.
Dass sie auf dem Boden nach meinem Schubser lag, (Die Wortwahl soll nicht meinen Fehler verniedlichen!) lag mit unter daran, dass sie vor dem Schrank bereits auf dem Boden saß.
Meine Frage zielt auch weniger auf meinen Schubser, als auf die Überlegung, ob ich nach 2 Gläsern Schnaps, unter den beschriebenen Bedingungen, meine Frau wie einen angehenden Alkoholiker behandeln soll oder ob diese Menge Alkohol auch in dieser Situation unbedenklich ist.
Steht sie mit ihrem Verhalten am Anfang einer Alkoholikerkarriere?
Ist es möglich, wenn ja, Ihr mit einer klaren Position meinerseits eine solche Karriere zu ersparen?
Zwei Aspekte bringen/brachten mich zu meiner heftigen Einstellung:
1. Wir haben mit dem Schwiegervater schon mehrmals gesprochen. Teilweise freundlich, teilweise mit Androhung von Konsequenzen. Da er seine Situation - wie wohl alle Alkoholiker - herunterspielt, hat nur die zweite Variante kurzeitig etwas geholfen. Insgesamt also erfolglos, wenn man einmal im Alkoholismus drin steckt.
2. Im Internet habe ich mehrmals gelesen, dass man einen Alkoholiker hart aufschlagen lassen muß, damit er seine Reaktion begreift. „Anstelle mit einem Kopfkissen den Aufschlag zu dämpfen, lieber das Kopfkissen wegziehen.“
Da meine Frau, wenn überhaupt, am Anfang des Alkoholismus steht, denke ich mir, dass jetzt der Aufschlag noch am sanftesten ist.
„Versuche mit Gesprächen sie davon zu überzeugen...“: Diese Gespräche habe ich schon bei den ersten Gläsern mit ihr geführt. Ganz sachlich mit dem Hinweis auf ihren Vater. Ob diese Gespräche gefruchtet haben, bleibt offen, da sie ja nur ein Glas getrunken hat. Wie soll das auch etwas bewirken, wenn sie insgesamt wesentlich weniger trinkt, als manch einer, den man nie und nimmer als Alkoholiker bezeichnen würde? Und den Zusammenhang zwischen Alkohol und Angstbewältigung spricht sie zwar aus, betrachtet diesen aber nicht als ein ihr eigenes Problem.
Meine Befürchtung ist, dass sie dies so lange nicht als ihr eigen betrachtet, bis es schwer wird, da wieder raus zu kommen. Und deshalb möchte ich schon am Anfang entsprechend dagegen steuern.
Gruß
Fred |
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| fred2003 hat zum Thema: Re: Überreaktion bei einem Glas Schnaps?? geschrieben
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Peter.Pan Gast
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Verfasst am: 02.11.2006, 19:18 Titel: Re: Überreaktion bei einem Glas Schnaps?? |
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Hallo Fred,
willkommen hier im Forum,
sicherllich ist Deine Frau auf dem besten Weg in die Alkoholabhängigkeit.
Du kannst nur versuchen,durch Gespräche sie zu überzeugen,das es das beste ist,nicht zu trinken.
Mit Gewalt und Drohungen geht es nicht.
LG Peter Pan |
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| Peter.Pan hat zum Thema: Re: Überreaktion bei einem Glas Schnaps?? geschrieben
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fred2003 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.11.2006 Beiträge: 3
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Verfasst am: 03.11.2006, 01:36 Titel: Re: Überreaktion bei einem Glas Schnaps?? |
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Hallo Peter Pan,
besten Danke für deine Antwort.
Wahrscheinlich habe ich es noch nicht klar dargestellt. Ich befinde mich in einer Zwickmühle.
Zum einen ist der Alkoholkonsum meiner Frau auf einem so niedrigen Pegel, daß es sich eigentlich nicht lohnt darüber zu diskutieren.
Zum anderen aber blockiert meine Frau aufrund ihrer Ängste extrem schnell oder akzeptiert alles, was ich ihr sage.
Diese Zwickmühle macht es für mich fast unmöglich, mit Gesprächen weiter zu kommen. Entweder erhalte ich ein totales Contra oder fast gar keine Reaktion, da sie mir innerlich recht gibt. Diese Gespräche finden alle ohne Alkoholkonsum statt!!
Wie mache ich es ihr aber klar, daß sie an einer Wegegabelung steht, die für sie und die Familie entscheidend ist?
Und - um auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen - steht sie schon an dieser Wegegabelung oder ist meine Reaktion (abgesehen von der Gewalt) übertrieben?
Ich möchte einfach nicht einer der Schreiber werden, die hier in diesem Forum ein Leben widergeben, das keiner von uns haben möchte. Ich frage schlichtweg danach, ob ich jetzt deutlich reagieren muß oder vielleicht aufgrund der beiden geschilderten Erfahrungen überreagiere.
Ich bin ratlos. Ich weis, daß die angewendete Gewalt, auch wenn diese minimal war, total daneben war und habe mich dafür bei meiner Frau schon mehrmals dafür entschuldigt. Aber ich weis nicht, wie ich bei einer ähnlichen Situation reagieren soll. Alles Reden geht ins Leere.
Lieber schreibe ich mir jetzt die Finger wund und alle anderen lachen ("Der hat Sorgen!!"), als daß ich hier zu den Fachkundigen im Nachhinein gehöre, der vielleicht seine Frau an den Alkohol verloren hat.
Wer immer eine Meinung dazu hat: Ich bin dankbar diese zu hören.
Gruß
Fred |
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| fred2003 hat zum Thema: Re: Überreaktion bei einem Glas Schnaps?? geschrieben
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Arina Gast
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Verfasst am: 03.11.2006, 08:16 Titel: Re: Überreaktion bei einem Glas Schnaps?? |
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Guten Morgen Fred,
ich finde es gut, dass Du Dir hier Hilfe holst und nicht zusehen willst, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist.
Weiß Deine Frau eigentlich wirklich von DEINER Not und DEINEN Ängsten? Es ist doch auch ein Stück Angst davor, sie zu verlieren, oder nicht? Verzeih bitte wenn ich das so sage, aber Du schriebst es ja in etwa auch selber, dass Du der „Starke" bist und Deine Frau sich, wie es scheint, weitgehend nach Dir richtet. Vielleicht fühlt sie sich auch bevormundet und möchte eben selbst entscheiden, was, wann und wieviel sie trinkt und erkennt gar nicht die Gefahr, in die sie sich begibt.
Ist Eure Beziehung offen und ehrlich und auch stabil genug, dass schwierige und vor allem auch angstbesetzte Themen ohne Gefahr zu laufen, das Gesicht, also den Respekt des anderen zu verlieren, angesprochen werden können?
Weiß Deine Frau, dass Du hier nach Hilfe suchst, weil DU nicht weiter weißt? Wenn nicht, dann zeig ihr doch, was Du hier schreibst und sprich von Deinen Sorgen und der Angst, die Du davor hast, sie könne „abrutschen". Zeig ihr doch dieses Forum.
Das wären zumindest einige Möglichkeiten, es gibt sicher noch viele mehr, das Thema für einen unbefangeneren Umgang damit zu öffnen.
Lieben Gruß
Arina |
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| Arina hat zum Thema: Re: Überreaktion bei einem Glas Schnaps?? geschrieben
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dorothea Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.08.2006 Beiträge: 7472 Alter: 48 Wohnort: Salzgitter
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Verfasst am: 03.11.2006, 10:17 Titel: Re: Überreaktion bei einem Glas Schnaps?? |
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hallo fred
ich möchte mich arina anschließen, zeige ihr dieses forum, ich glaube dann wird ihr schnell klar wie ihre zukunft aussieht wenn sie so weiter macht.
ich denke nicht das sie schon abhängig ist aber sicher auf direktem wege dahin.
auch ich habe angefangen zu trinken um mich von meinen problemen abzulenken und sie vermeintlich besser lösen zu können, das liegt fast immer an mangelndem selbstwertgefühl.
habt ihr mal dran gedacht diese probleme mit einem guten psychologen anzugehen, in der heutigen zeit ist es sicher nicht leicht lehrerin zu sein und das ohne selbstbewußtsein stelle ich mir horrormäßig vor.
ich habe 4 kinder und die dazugehörigen "freunde" sind teilweise recht gewöhnungsbedürftig und ich könnte so manchen mal richtig schütteln, ich darf sie anschnauzen und rausschmeißen deine frau darf sowas nicht.
probiers mal sie hier ins forum zu bekommen, ich denke wenn wir ihr was sagen hat das eine andere gewichtung als wenn du auf sie einredest.
gruß doro |
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| dorothea hat zum Thema: Re: Überreaktion bei einem Glas Schnaps?? geschrieben
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