| Alkoholprobleme • HALLO AN EUCH ALLE |
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Peanuts neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.10.2006 Beiträge: 9 Wohnort: Gummersbach
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Verfasst am: 27.10.2006, 23:33 Titel: Hier ist Peanuts |
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Hallo Leute,
kurze Vorstellung: Ich bin 51 Jahre, arbeite in einem Tierheim und musste vorigen Donnerstag erleben, wie mein bester Freund und Arbeitskollege nach einem ziemlich menschenverachtenden Dialog seitens unseres Vorgesetzten zutiefst deprimiert und verletzt heimfuhr, um dort gnadenlos abzustürzen.
Da ich schon, als er sich von mir verabschiedete, Böses ahnte und auch wußte, dass seine Lebensgefährtin für 5 Tage verreist war, wollte ich ihn nicht sich selbst überlassen, kam aber leider um drei, vier Gläser Wein zu spät und konnte ihn natürlich nicht mehr auffangen. Das heißt, ich versuchte ihm durch reden, bzw. zuhören zu helfen, schaffte es aber nicht mehr, ihn vom weitertrinken abzuhalten, was mit Sicherheit auch an meiner Unerfahrenheit in dieser Hinsicht lag.
Dabei bin ich nicht so völlig ahnungslos: 1972 habe ich im Alter von 17 Jahren geheiratet und im Laufe des folgenden Jahres festgestellt, dass mein Mann Alkoholiker ist. Im Verlauf von zwei Jahren und zwei Zwangseinweisungen zur Entgiftung (LKH Langenfeld) schaffte mein Mann es, trocken zu werden und das ist nun viel zu lange her, als dass ich daran noch wirklich detaillierte Erinnerungen zur Hilfestellung hätte.
Damals hatte ich mir geschworen, diesen Kraftakt niemals wieder und für niemanden noch einmal vollbringen zu wollen und Gott sei Dank konnte ich diesen Schwur auch einhalten. Mein Mann ist seitdem trocken geblieben (bzw. hatte in den 80er Jahren mal einen "aus Versehen-Rückfall" durch Wick MediNait und einem Glas Bier aus Übermut über die Erkenntnis, dass Wick MediNait keine Probleme zur Folge hatte)
Nun hat es mich dann doch noch einmal "erwischt": Ich würde meinem Arbeitskollegen gerne so effektiv wie möglich helfen, habe aber keine Ahnung, wie ich das richtig mache.
Schwierig ist es dadurch, dass ich nur begrenzt Zeit habe, um ihn durch reden und "begleiten" zu unterstützen.
Seine Lebensgefährtin, die natürlich inzwischenzurück ist, hat *Daumen hoch* geschafft, mit ihm auszuhandeln, dass er seinen Konsum im Verlauf der Woche von drei bis fünf Litern Wein auf drei oder vier halbe Gläser Wein innerhalb 24 Std. zurückgeschraubt hat.
Er liebt sie halt und macht das ihr zuliebe, glaube ich.
Im Verlauf der nächsten Tage will er seinen Konsum schrittweise auf Null zurückschrauben.
Seine Lebensgefährtin verhält sich m.E. nach knallhart: Sie verlangt, dass er 1. sein Leben ändert und sich zu (ihrem) Glauben bekennt.
2.das rauchen und
3. das Nägelbeissen aufhört, andernfalls wird sie sich von ihm trennen (denn es ist natürlich nicht das erste Mal, dass sie ihn auffängt.)
Ich sehe es kommen, dass damit der nächste Rückfall schon irgendwie vorprogrammiert ist, denn wenn er sie auch liebt, so kann er mit dem Christentum nicht viel anfangen und wenn er sein Leben auch ändern muss, so ist es vielleicht doch nicht sein Weg - zumal er es ja ohnehin nicht für sich, sondern für sie tun würde.
Wie auch immer, - ich würde gerne, falls nötig, als Kollegin und Freundin für ihn da sein, wenn er Hilfe braucht und seine Lebensgefährtin dann weg sein sollte - und bin für jeden Tipp dankbar, auf was ich dann achten muss. |
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| Peanuts hat zum Thema: Hier ist Peanuts geschrieben
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maria44 sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.03.2006 Beiträge: 2106 Alter: 48
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Verfasst am: 28.10.2006, 07:52 Titel: Re: Hier ist Peanuts |
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Hallo Peanuts,
und Herzlich Willkommen hier im Forum, gerade Tipps kann ich Dir leider nicht geben, vielleicht liest Du einwenig im Forum für Co-Abhängige und findest paar Antworten.
Wenn Du einen guten Kontakt auch zur Lebensgefährtin von Deinem Kollegen hast, vielleicht könntest Du mit ihr sprechen wie Du die ganze Situation siehst?
Dass er das ihr zu liebe macht und nicht für sich kann zu einem Rückfall führen, nur ich weiß nicht ob Du als Außenstehende etwas dagegen tun kannst, er ist ja in einer Beziehung.
Ich denke Du bekommst noch Antworten die Dir weiter helfen können.
Liebe Grüße
Maria |
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| maria44 hat zum Thema: Re: Hier ist Peanuts geschrieben
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Whitewolf sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 1204 Alter: 44 Wohnort: Homburg/Saar
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Verfasst am: 28.10.2006, 10:16 Titel: Re: Hier ist Peanuts |
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Hallo Peanuts,
Die ganze Sache ist natürlich nicht ganz einfach, da Du ja auch ''nur'' eine gute Bekannte bist. Da musst Du natürlich aufpassen, das Ihr Euch mit der Helferei nicht ins Gehege kommt.
Zum ersten denke ich, das das einzige was Ihm hilft, einfach Abstand ist. Eine Therapie wäre ein moderates Mittel, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. -Wie soll jemand der so unter innerlichem Druck und Zwang steht, dauerhaft trockenbleiben??
--Er will rauchen??---dann soll sie ihn doch lassen.....
--Er hat einen anderen Glauben??--das Christentum ist nicht der Weisheit letzter Schluss, die Weltreligionen ergänzen sich untereinander...will nur keiner hören.
--Er reisst Fingernägel??--Warum wohl???Weils Ihm soooo gut geht wahrscheinlich.
In meinen Augen war der Rückfall konstruiert, ein Hilfeschrei. Da hat sich immens Druck aufgebaut, und das die Dame dann 5 Tage nicht da war passte doch.
Wie Du ihm helfen kannst??
Hilf Ihm sein Leben umzukrempeln, bis es wieder erträglich wird. Wie das geht, müssen die Umstände zeigen.
Ich bezweifele, das er überhaupt in eine Therapie dürfte, wenn er es will.
Engagiere Dich nur soweit, wie Deine eigenen Kräfte es zulassen, aber das hast Du ja bis jetzt gut geschafft.
Viele Grüsse
White |
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| Whitewolf hat zum Thema: Re: Hier ist Peanuts geschrieben
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Gautama neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.09.2006 Beiträge: 232
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Verfasst am: 28.10.2006, 12:41 Titel: Re: Hier ist Peanuts |
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Hallo Paenuts,
Whitewolf schrieb:--Er hat einen anderen Glauben??--das Christentum ist nicht der Weisheit letzter Schluss, die Weltreligionen ergänzen sich untereinander...will nur keiner hören
Auch ich finde das es keiner Überredung bedarf einen Glauben zu übernehmen.
1. entspräche das niemals dem Sinn einer (anerkannten) Glaubensrichtung
2. Art. 6 des Grundgesetzes überlässt jedem Menschen die Freiheit des Glaubens
Ich finde die Einstellung der Lebenspartnerin deines Kollegen etwas befremdlich, aber nichts desto trotz würde ich an deiner Stelle noch einmal das Gespräch mit beiden suchen um so auf eine Lösung des Alkoholproblems zu kommen.
Herzliche Grüße Ari |
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| Gautama hat zum Thema: Re: Hier ist Peanuts geschrieben
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Lilly12 Gast
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Verfasst am: 28.10.2006, 15:41 Titel: Re: Hier ist Peanuts |
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Hallo Peanuts,
Willkommen hier im Forum.
Du bist zwar keine CO-Abhängige im klassischen Sinne, aber vielleicht kann Dir der CO-Abhängigen-Bereich hier im Forum etwas helfen.
Sich allerdings zu sehr einzumischen, halte ich für keine gute Idee, könnte dann nämlich so enden, das Du die Buhfrau bist.
Seine Lebensgefährtin scheint allerdings schwer einen anne Waffel zu haben, sorry, aber was anderes fällt mir dazu nicht ein, möchte mich in diesem Zusammenhang Whitewolf und Ari anschliessen.
Lieben Gruß an Dich
Lilly |
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| Lilly12 hat zum Thema: Re: Hier ist Peanuts geschrieben
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Peanuts neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.10.2006 Beiträge: 9 Wohnort: Gummersbach
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Verfasst am: 28.10.2006, 16:45 Titel: Re: Hier ist Peanuts |
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Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.
Ich fühle mich dadurch schon mal in meinen Ansichten bestärkt, was die Forderungen seiner Freundin und seine Einstellung zum trockenwerden (ihr zuliebe) betrifft.
Natürlich halte ich mich mit meiner Helferei so weit zurück, dass wir beiden Weiber uns schon nicht ins Gehege kommen.
Und mir ist es letztlich auch völlig einerlei, warum er sich bemüht, trocken zu werden, wenn er es nur hinkriegt. wäre ich schon glücklich.
Hab ihm auch gesagt, dass ich für ihn da bin, wenn er einfach nur einen Freund braucht, der keine Forderungen stellt; sei es zum reden oder auch für Freizeitaktivitäten, wie z.B. Spaziergänge mit unseren Hunden , Motorradfahren o.Ä.
Die Sache mit der Freundin muss er schon irgendwie selbst hinkriegen, da will ich nichts zu sagen oder mich in die "Diskussionsrunde" einmischen, das ist klar.
Ich mag ihn auch als Nicht-Christ, als Nägelbeisser, ja sogar als Alkoholiker, - aber es war schon heftig, seinen Absturz und seine heftigsten Entzugserscheinungen mit erleben zu müssen.
Vor allem eines: Bei meinem Mann war das seinerzeit keine Frage, als er abhängig war: Es mußte ständig Nachschub da sein, weil er sonst übelste Entzugserscheinungen hatte und auch Krampfanfälle bekem und ich mit meinen 17/18 Jahren hatte einfach keine Ahnung und mir war nur Angst und Bange, das ansehen zu müssen. Wenn es da nicht einen ganz lieben Sozialarbeiter, bzw. Suchtberater gegeben hätte, der mir gute Tipps gab, wären wir beide verloren gewesen.
Im aktuellen Fall - besagter Kollege hatte sich natürlich einige Tüten Wein selbst besorgt, zeigte sich verwundert darüber, wie rasend schnell er diesmal wieder "voll drin" war und Nachschub brauchte, um die Entzugserscheinungen zu besänftigen und ich habe ihn dann übers Wochenende - d.h. bis seine Freundin zurück war, mit Nachschub versorgt und mit ihm gelitten, ihn umarmt und festgehalten, wenn's ihn mal wieder schüttelte,das Gesicht gewaschen, was zu essen gekocht und mit mcp-Tropfen und Homöopathie dafür gesorgt, dass es drin blieb.
Und hab auf ihn eingeredet, wie auf einen kranken Gaul, damit er sich in ärztliche Behandlung und zur stationären Entgiftung begibt oder mich wenigstens einen Arzt anrufen ließ, als er einen Krampfanfall bekam, von dem mir Angst und Bange wurde. Er wollte nicht und bat mich immer wieder, es nicht zu machen mit den Worten "Bitte nicht, es geht gleich wieder besser!"
(Er hatte in 25 Jahren 7 Entgiftungen und 2 Langzeitkuren) Er wollte einfach nicht und ich fühlte mich ziemlich machtlos, wie ihr euch sicher denken könnt.
Als Sonntag Abends seine Freundin zurück kam (ihr hat schon net ganz unrecht, diese Beziehung ist für ihn und auch für sie sehr unzufriedenstellend, er hat schon gelegentlich mal gemurrt und gesagt, er wartet im Grunde nur drauf, dass sie endlich das Schlußwort spricht), hat sie anscheinend aber die richtigen Worte gefunden, denn er begann gleich, seinen Konsum ihr zuliebe zurückzuschrauben.
Wie auch immer, mir ist es egal, warum er es macht, - ich bin nur glücklich, dass es jetzt erst mal zu klappen scheint.
In den letzten 24 Std. hat er nur 2 oder 3 viertel Gläser Sangria oder sowas gebraucht und sie hat ihm das Versprechen abgerungen, bis morgen auf null herunter zu sein.
Am 2. November will er wieder arbeiten kommen - und ich hoffe, die Chance zu haben, dass er sich danach auf umfangreiche Freizeitaktivitäten, die mir/uns die Chance zum "von der Seele reden " geben, einlässt, anstatt wie vorher, sofort nach der Arbeit mit seinem Husky heim zu fahren, wo er meistens dann alleine herumhockt, weil sie christlich/kirchlich sehr engagiert ist.
Es ist natürlich blöd von mir, dies alles hier im Vorstellungsthread auszuschütten und dann auch noch auf Antwort und auf Tipps zu hoffen, - ich weiß ja eigentlich, dass es in Foren gerne geordnet zugeht.
Aber momentan fehlt es wirklich an Zeit, mich hier durchzulesen, sorry.
Ich danke euch nochmal für eure Antworten. |
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| Peanuts hat zum Thema: Re: Hier ist Peanuts geschrieben
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esgehtanders aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.09.2006 Beiträge: 670
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Verfasst am: 28.10.2006, 21:40 Titel: Re: Hier ist Peanuts |
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hallo peanuts,
ist schön, daß du ihm helfen willst, hoffentlich läßt er sich helfen und vielleicht diesmal auch längerfristig was ich aber noch nicht kapiert hab, geht er dann in eine Entgiftung/Therapie oder trinkt er sich jetzt da so runter? finde ich schon ziemlich gewagt mit seinen Krampfanfällen  |
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| esgehtanders hat zum Thema: Re: Hier ist Peanuts geschrieben
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Peanuts neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.10.2006 Beiträge: 9 Wohnort: Gummersbach
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Verfasst am: 30.10.2006, 14:20 Titel: Re: Hier ist Peanuts |
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Hallo,
nein, er will nicht in Therapie. Das war's ja, was mir so Kopfzerbrechen bereitet hat. Aber wie es aussieht, hat er die Sache recht gut im Griff, denn ich hab ihn gestern Abend nochmal zusammen mit einer gemeinsamen Freundin besucht und der aktuelle Stand gestern war 48 Std. am Stück trocken. Und es ging ihm gut dabei. Ich fahr nachher nochmal zu ihm hin; bin dabei, ihn homöopathisch ein bisschen zu unterstützen (jaja, ich weiß, es glauben viele nicht an die Homöopathie, aber man kann zumindest damit auch nichts verpatzen, oder?)
Ich werde in Kürze mal ein bisschen mehr über uns erzählen, vor allem auch darüber, wie es mir gelungen ist, im Anschluss an eine ziemlich üble Entzugskrise einen Funken Hoffnung und Lebenswillen in seinen Augen aufblitzen zu sehen.
Aber nicht hier; ich versuch dann mal, dafür die richtige Ecke zu finden.  |
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| Peanuts hat zum Thema: Re: Hier ist Peanuts geschrieben
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