| sensationell • Alkoholfreies Bier? |
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blood feast neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.09.2006 Beiträge: 38
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Verfasst am: 17.09.2006, 23:20 Titel: mit 16 einen entzug -.- |
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hey... ich bin ***** (einfach ein mädchen), 16 jahre alt und soll bald nen entzug machen. mich würde einfach mal interessieren, ob das in irgendeiner weise wehtut und ob ich das wirklich so nötig habe. (es wird aus einem bestimmten grund von mir verlangt den ich im moment noch nicht näher ausführen möchte). ich trinke seit ca zwei jahren ziemlich regelmäßig in der woche und am wochenende... zur zeit beträgt der abstand zwischen dem trinken etwa 2- 3 tage. ich trinke auch nicht einfach so sondern mit problemen...
meine frage an euch wäre einfach nur, ob dieser entzug (oder entgiftung ich weiß nicht genau wo da der unterschied liegt) überhaupt nötig ist und wenn ja, ob er in irgendeiner weise wehtut oder sonstiges.
wenn ihr noch ein paar antworten oder sonstwas von mir dazu benötigt, fragt einfach...
vielen dank schon mal für eure antworten...
liebe grüße |
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| blood feast hat zum Thema: mit 16 einen entzug -.- geschrieben
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blood feast neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.09.2006 Beiträge: 38
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Verfasst am: 18.09.2006, 20:36 Titel: Re: mit 16 einen entzug -.- |
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| super... ist mein beitag so Sche*** oder was?! super hilfe! |
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| blood feast hat zum Thema: Re: mit 16 einen entzug -.- geschrieben
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 31598 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 18.09.2006, 20:40 Titel: Re: mit 16 einen entzug -.- |
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Hallo blood feast,
was soll daran Sche*** sein?
Du bist minderjährig und hast sicherlich keine andere Wahl, als das zu machen, was Deine Eltern Dir sagen.
Ein Entzug tut in der Regel nicht weh.
Es können zwar Entzugserscheinungen auftreten, die aber im Krankenhaus durch Medikamente gemildert werden. |
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| Karsten hat zum Thema: Re: mit 16 einen entzug -.- geschrieben
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Hamburger Deern neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 09.09.2006 Beiträge: 52 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 18.09.2006, 20:45 Titel: Re: mit 16 einen entzug -.- |
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Hallo, Du Mädchen !
Ob Du eine Entgiftung (Entzug ist das Gleiche, denke ich) wirklich nötig hast, kannst Du nur selbst beurteilen. Wenn ich allerdings lese, wie viel Du in Deinem Alter bereits an Alkohol konsumierst, würde ich schon sagen, dass es auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung ist. Das Wichtigste und das Ausschlaggebene ist aber, dass Du selbst für Dich persönlich erkennst, dass Du ein Akloholproblem hast. Für mich hast Du dieses ohne jeden Zweifel, denn Du trinkst regelmäßig und schon über einen langen Zeitraum. Diese Entgiftung wird Dir sicherlich nicht wehtun. Du kommst für ein paar Wochen vermutlich in ein Krankenhaus und bist dort unter Beobachtung. In dieser Zeit wirst Du keinen Alkohol trinken und darin liegt der Sinn der Sache. Höchstwahrscheinlich wirst Du im Krankenhaus an Gesprächs-Therapien teilnehmen und Du wirst weitere Betroffene kennenlernen, mit denen Du reden kannst. Auf jeden Fall solltest Du aber auch ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, denn Du trinkst ja hauptsächlich dann, wenn Du Probleme hast. Vielleicht kommt ja ein Besuch bei einem Psychiater/Neurologe für Dich in Betracht ?
Du brauchst vor dieser Entgiftung keine Angst zu haben. Es wird Dir im Krankenhaus geholfen und das ist auch sicherlich nötig, denn so wie bisher sollte es auf gar keinen Fall weitergehen. |
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blood feast neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.09.2006 Beiträge: 38
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Verfasst am: 18.09.2006, 21:02 Titel: Re: mit 16 einen entzug -.- |
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@ karsten... meine eltern verlangen das garnicht so von mir (sie wissen nicht, dass ich so oft trinke... sie bekommen es nur am wochenende mit)
@ hamburger deern... ich bin schon in therapie (hab borderline wenn das jemandem was sagt) und deswegen soll ich auch den entzug machen, weil ich in eine klink für borderliner soll.
danke erstmal für die antworten... aber menn ich dort nur diese "entgiftung" mache, dann ist mein körper vielleicht los davon, aber in der klinik habe ich jeden tag ausgang und somit auch jeden tag die möglichkeit zu trinken.
verfalle ich dann nicht wieder nach kürzester zeit dem alkohol?! ich war schon mal in einer klinik und da geht es einem nicht unbedingt jeden tag gut! also ist diese entgiftung doch schwachsinnig oder nicht?!
lg |
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| blood feast hat zum Thema: Re: mit 16 einen entzug -.- geschrieben
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 31598 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 18.09.2006, 21:11 Titel: Re: mit 16 einen entzug -.- |
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Hallo blood feast,
dann solltest Du es Deinen Eltern sagen. Sie sind für Dich verantwortlich.
Ohne ihre Zustimmung kannst Du eh nichts machen. |
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| Karsten hat zum Thema: Re: mit 16 einen entzug -.- geschrieben
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blood feast neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.09.2006 Beiträge: 38
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Verfasst am: 18.09.2006, 21:18 Titel: Re: mit 16 einen entzug -.- |
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doch könnte ich schon... wird von meinem therapeuten in die wegegeleitet! und der würde dann wenn sie es nicht wüssten mit meinen eltern (meiner mum) reden.
aber ich hab ihr nach den gesprächen auch davon erzählt.
also besteht die gefahr dann wärend der therapie wieder zum alkohol zugreifen?!
dann flieg ich raus! und das kann ich mir nicht leisten! ich brauche die therapie! aber wenn ich den alkohol brauche ist mir auch die egal... (ich rede dann vom psychischen brauchen) |
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| blood feast hat zum Thema: Re: mit 16 einen entzug -.- geschrieben
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henri sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.03.2005 Beiträge: 1618
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Verfasst am: 18.09.2006, 22:07 Titel: Re: mit 16 einen entzug -.- |
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Hallo blood feast und herzlich willkommen
Wenn du eine Pause von zwei bis drei Tagen machst, dann weißt du, wie du dich fühlst, denn mehr passiert auch während der Entgiftung nicht.
Nach dieser Entgiftung, die bis zu 10 Tage dauert, ist der Körper frei von Alkohol. Dadurch ist der Druck trinken zu müssen, nicht mehr so groß wie vorher. Eine Garantie dafür, dass du nicht mehr trinkst, ist das allerdings nicht, kann dir auch niemand geben.
Es ist doch nicht selten, dass Borderliner auch gleichzeitig Probleme mit Alkohol haben. Deshalb denke ich, dass in der Therapie nicht nur auf BL eingegangen wird, sondern auch auf alles was damit zusammenhängt, also auch auf das Problem Alkohol. Mach dir deshalb vorläufig keine Sorgen, ob du in der Thera ohne Alk. auskommst, sondern warte erst einmal die Entgiftung ab, eins nach dem andern und mach dich nicht selbst verrückt mit solchen Gedanken.
Lieben Gruß
Henri |
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| henri hat zum Thema: Re: mit 16 einen entzug -.- geschrieben
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