Hilfe bei Alkohol : Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum : Das Alkoholikerforum

Hilfe mein mann trinkt!!!! - Hilfe: Herzlich Willkommen im Alkoholikerforum.
Du suchst einen Erfahrungsaustausch, der Dir bei Deiner Alkoholabhängigkeit hilft? Das Alkoholiker Forum bietet Dir Hilfe durch die Selbsthilfe in der Alkoholkrankheit, Alkoholismus und Alkoholsucht. Natürlich auch für Angehörige von Alkoholikern.




Alkoholiker

Hilfe mein mann trinkt!!!!

Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3  Weiter  
   Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum Foren-Übersicht -> Alkoholsucht bzw. Alkoholabhängigkeit im Alkoholiker Forum -> Seite 25
habe mich geoutet   •    Andere Baustelle...  
Autor Nachricht
meliemaus
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 15.09.2006
Beiträge: 6
Wohnort: gmunden

BeitragVerfasst am: 15.09.2006, 13:45    Titel: mein mann trinkt Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

liebe andrea, du kannst jetzt nur für dich was tun ! nochmals meine empfehlung - schau unter de homepage von al-anon nach, wo ein meeting in deiner nähe ist. dort werden dir die freunde dann sagen, wie sie mit diesem problem mit ihren partner umgegangen sind. So kannst du für dich herausfinden, was richtig/machbar ist für dich und was nicht.
Schau, als ich noch getrunken hab, da war es furchtbar, die welt stürzte jedesmal für mich ein (ich schämte mich einfach entsetzlich) wenn ein damaliger mann mir gesagt hat, daß ich zuviel trinke und er das nimmer aushält. ich hab natürlich dann gelogen, dass sich die balken bogen "ich trinke doch nicht ! was du dir immer einbildest !" .
Es würde dir nur kummer bereiten, wenn du ohne wissen um alkoholismus und vor allem co-abhängigkeit eine diskussion mit ihm anfängst.
drum meine empfehlung : tue etwas für dich - geh zu al-anon ! Du brauchst jetzt vor allem hilfe.
lg christine - du kannst mir auch mailen, wenn du magst, wir können dann immer reden - ich bin für dich da !
Nach oben
meliemaus hat zum Thema: mein mann trinkt geschrieben
Karsten
Administrator
Administrator


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 04.11.2004
Beiträge: 32810
Alter: 49
Wohnort: Eberswalde

BeitragVerfasst am: 15.09.2006, 13:56    Titel: Re: Hilfe mein mann trinkt!!!! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo meliemaus,

es gibt mehr Gruppen als AA und Al-Anon.
Erfahrungsaustausch hilft am Anfang mehr, als sich die Geschichten anderer nur anzuhören.

Hallo Andrea

Du solltest in erster Linie mit ihm reden und versuchen, seine Einstellung zu erkunden.
Dann kannst Du auch versuchen, das Richtige zu machen.
Nur sollte für Dich klar sein, dass es für ihn kein "nur am Wochenende" gibt, wenn er wirklich alkoholkrankt ist.
Versuche für Dich klar zu hinterfragen, was Du möchtest.
Nach oben
Karsten hat zum Thema: Re: Hilfe mein mann trinkt!!!! geschrieben
volker37
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 15.09.2006
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 15.09.2006, 16:04    Titel: Re: Hilfe mein mann trinkt!!!! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Andrea,

meine Ex-Frau könnte dir von dem was du da schilderst ein Lied singen. Sie hat über Jahre probiert mir den Alkohol "auszutreiben". Wie du eine Zeile weiter oben siehst ohne jeglichen Erfolg. Die Trennung war unausweichlich.

Ich bin wie du neu hier im Forum weil ich auch endlich Hilfe suche, aber für mich halt.

Ich wünsche dir das Beste!

Gruß Volker
Nach oben
volker37 hat zum Thema: Re: Hilfe mein mann trinkt!!!! geschrieben
ABC
Gast






BeitragVerfasst am: 18.09.2006, 11:47    Titel: Re: Hilfe mein mann trinkt!!!! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Vor einem Monat war ich ebenso verzweifelt wie du, Andrea, da ich erkennen mußte, daß mein Mann tatsächlich abhängig ist - es steht jetzt fest, daß es ihm auch ihm klar ist. Er hat es, wenigstens im Suff, aus sich heraus festgestellt. So weit ist dein Mann – leider - aber noch nicht.

Dein Bericht über das Trinkverhalten deines Mannes könnte von mir sein; in letzter Zeit hat sich allerdings ergeben, daß nicht nur Bier und Wein eine Rolle spielt, sondern auch Spirituosen, von denen früher vergleichend mit anderen "Alk-freunden" so abfällig gesprochen wurde.
Das heißt, die Talfahrt, die lange Zeit auf einem für mich fast "normalen" Level verharrte, so ähnlich wie du sie beschrieben hast, beschleunigte sich beängstigend - und da konnte auch ich mir nichts mehr vorlügen. Früher habe ich einmal gesagt, als er wütend anmerkte, ich würde ihn für einen Alkoholiker halten "Nein, nein ... das tue ich doch nicht; aber es ist doch zu viel ...bla,bla...." Heute hirngreif zu dieser Reaktion meinerseits, - nur Klartext kann helfen, keine Schonung, keine Rücksichtsnahme auf möglicherweise verletzte Gefühle.

Ich habe hier längere Zeit nichts geschrieben, aber ich kann nur betonen, welch große Hilfe dieses Forum für mich ist - nicht nur, weil man sich Sorgen von der Seele schreiben kann und immer jemand da ist, von dem man kompetente Antworten oder Meinungen oder Erfahrungen aus seiner Perspektive erhält, sondern weil man lesender Weise unheimlich viel lernen kann. Ich bin immer noch jeden Tag hier und lese viele Threads etliche Male durch, überdenke sie und lasse sie in mich, in meinen Verstand und in mein Gehirn, eindringen.

Meine Situation hat sich seither wesentlich gebessert und das sind die Gründe dafür:

Ich habe erkannt, daß ich durch mein Co-Verhalten die Sucht meines Mannes verlängert habe.

Ich habe Gewissenserforschung betrieben, warum ich mich so verhalten habe - zu einem Teil waren es äußere Umstände, da ich bis vor kurzem mit der Vollpflege meiner Mutter beschäftigt war. Nach ihrem Tod mit 96 Jahren wachte ich erst auf und erkannte in welcher Sch....e ich und mein Mann sitzen.

Ich versuche nun, daraus die Konsequenzen konsequent!!!zu ziehen.

Ich besuche nun auch eine Selbsthilfegruppe, die al-anon, denke aber, daß ich hier im Forum wesentlich mehr profitiere. Diese Gruppe der AA, bezeichnenderweise n u r ca. 4 Angehörigen-Teilnehmer in einem Einzugsgebiet von weit über 100.000 Menschen, hat die Methode, daß jeder nur von sich und seiner Lage spricht - mir fehlt die Möglichkeit der Diskussion und der Fragestellung, das heißt mir fehlt die Möglichkeit eines echten Meinungsaustausches. Dieser kommt vielleicht erst in Anschluß an das Meeting. Das wird mir aber auf Dauer zu wenig sein. Am meisten habe ich davon profitiert als sich nach dem Meeting mit ehemaligen Alkoholikern ein normales Gespräch ergab.
Allerdings habe ich als sehr wohltuend empfunden, daß ich vor realen Menschen meine Probleme ausbreiten und meine realen Tränen weinen konnte.

Ich kann mit meinen erwachsenen Kindern endlich ehrliche Gespräche führen und wie Schuppen fällt uns allen von den Augen, daß wir lange Zeit etwas als durchaus normales, wenn auch unfreundliches Verhalten akzeptiert haben, was in erster Linie auf das Zugedröhntsein mit dem Gift zurückzuführen ist, und daß jeder einzelne von uns sich oft die Schuld an der schlechten Laune gegeben hat.

Ich habe erkannt, daß nur dann, wenn ich etwas für mich tue, ich auch meinem Mann helfen kann.

Ich versuche und bin, glaube ich recht erfolgreich auf dem Weg , mein Leben nicht von dem meines Mannes abhängig (sowohl seelisch als auch real) zu machen und mich abzukoppeln, wenn er trinkt.

Ich habe dabei die volle Unterstützung und das Einverständnis meiner Kinder. Das ergab sich aus langen, ehrlichen Gesprächen.
Ein Schlüsselerlebnis war dabei folgendes: Ich sagte zu meinem Sohn, seine Freundin würde sich das nicht zwei Mal gefallen lassen. Er meinte, sie würde sich das nicht ein Mal gefallen lassen. Diese selbstbewußte Schwiegertochter in Spe, die von meinem Mann natürlich extrem abgelehnt wird, bemerkte auch zu meinem Sohn, sie wundere sich, warum ich immer noch da bin.

Jedenfalls hat die Änderung meines Verhaltens, - ich fuhr z.B. einige Tage weg, teilweise um das 300 km entfernte Grab endlich zu bepflanzen - (Mit meinem Mann war das nie möglich, obwohl wir seit dem Tod meiner Mutter etliche Male vorbeifuhren, aber da war immer etwas anderes viel wichtiger oder mir wurden bloß wenige Minuten eingeräumt etwas zu tun) - teilweise um eine Ausstellung zu besuchen, die mich sehr interessiert, und ......
Jedenfalls erkannte ich und sagte es auch meinen Kindern, daß ich in diesen drei Tagen mehr gesprochen habe und vor allem mehr Antworten erhalten habe, als in drei Monaten zu Hause.

Ein gewisser Schock war da - mein Mann trank nach meiner Rückkehr über 1 Woche nichts mehr und siehe da, plötzlich tauchte der Mensch auf, den ich einmal kannte. Ich: nett, freundlich, es war möglich miteinander zu alles Mögliche reden!!!, gute Stimmung verbreitend, gemeinsame Unternehmungen…..

Dann wieder getrunken, bei meinem Sohn, wo in der Wohnung Renovierungsarbeiten durchgeführt werden, total unleidlich gewesen - ja, ja - die Freundin war dort - irgendwann ist er zu Hause aufgetaucht und in einem der vielen Räumlichkeiten - zum Suff - verschwunden.
Ich erkläre meinem Sohn per Handy, weder er noch Freundin sind schuld; ein Alkoholiker findet immer einen Grund zum Trinken - und ging mit einer Freundin auf eine schöne Wanderung und Aussprache.
Ich war also nicht mehr da und warnte meine Tochter vor dem am Abend zu früh nach Hause kommen. Eine total ungewöhnliche Situation für meinen Mann, allein zuhause zu sitzen, - ein Grund für ihn in Selbstmitleid zu versinken, wie mir ein Handygespräch bewies, wo ich aber nur kurz erzählte, wie schön die Gegend sei und wie gut wir uns unterhielten.

Das genügte offensichtlich, daß mein Mann seither nichts mehr trinkt.

Ich weiß, das ist immer noch zu wenig –Sicherlich nicht andauernd- Aber ich hoffe, er kommt so zur Erkenntnis, daß er nicht mehr kontrolliert trinken kann.

Als letzte Konsequenz hebe ich mir auf, daß ich ausziehen werde. Nicht nur als Drohung geäußert (habe ich in meiner bisherigen 35 Ehe zum Glück nur 2 Mal angedroht), sondern die Koffer sinnbildlich schon gepackt habend – und ich fange bereits jetzt an, meine Sachen so zu ordnen, daß ich es auch kurzfristig durchziehen kann.

Ja, noch etwas Wichtiges habe ich hier gelernt -
Nie Diskussionen im angesäuseltem Zustand, sondern der Hinweis, erst dann, wenn wieder nüchtern.

Und die Einsicht, daß böse Sachen, die im Suff gesagt werden, mich nicht treffen sollten, da sie von einem psychisch und physisch Kranken kommen.

Meine Epistel ist etwas lang geworden; mir hilft jedenfalls der Zwang Gedanken schriftlich zu formulieren und dir, liebe Andrea, könnte es etwas helfen. Zumindest das Wissen, das du nicht allein mit deinen Problemen bist und hier immer jemand ist, der mitfühlt und dir seine Sicht der Dinge schreibt.
Nach oben
ABC hat zum Thema: Re: Hilfe mein mann trinkt!!!! geschrieben
ABC
Gast






BeitragVerfasst am: 18.09.2006, 12:12    Titel: Re: Hilfe mein mann trinkt!!!! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Noch etwas:
Du schreibst "HAllo ihr lieben,das is es ja man merkt es manchmal kaum das er was getrunken hat,er is nicht oft betrunken.", ja das war wirklich auch unser Problem. Aber Alkoholiker haben anfänglich eine unerhörte Alkoholtoleranz, sodaß ein gutgläubiger Mensch allzu leicht getäuscht werden kann. Ich bemerkte den tatsächlichen Bedarf auch erst, als ich wenige Tage mit ihm gemeinsam verbrachte, wo er sich nicht woanders etwas besorgen konnte - und war schockiert.
Ich bemerkte auch da erst, daß er sich offensichtlich den Zwang auferlegt bis zum Nachmittag nichts zu trinken, er dann aber total unleidlich wird, wenn er nichts bekommt.

Du schreibst auch, du liebst ihn und trotzdem widert er dich manchmal an.

Ein total normales Gefühl; ein angetrunkener Mensch (auch wenn man wenig davon merkt) ist nicht liebenswert, er stinkt, ist unfreundlich, ungerecht, verstummt oder ist voll Selbstmitleid, vielleicht aggressiv, jähzornig, alles mißverstehend - Du solltest zu deinem Gefühl stehen, daß dich dieser Mensch in diesem Zustand anwidert, ja anwidern muß -
Ein schlechtes Gewissen für diese Gefühle würde nur deine Eignung als Co-pilotin zeigen.

Hat er ein schlechtes Gewissen, wenn er dich durch sein Trinken unglücklich macht?
Nimmt er deine Sorgen ernst?
Nach oben
ABC hat zum Thema: Re: Hilfe mein mann trinkt!!!! geschrieben
ABC
Gast






BeitragVerfasst am: 18.09.2006, 16:34    Titel: Re: Hilfe mein mann trinkt!!!! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Doch noch eine Bemerkung, die vielleicht wichtig ist.

Ich darf nicht so tun, als hätte ich den Stein des Weisen gefunden - ich weiß, ich bin erst am Anfang meiner Selbstheilung als Co-abhängige.
Aber mir geht es bereits viel besser, weil ich das Gefühl habe, mich aus meinem Loch, in dem ich lauernd wartete und meine Befindlichkeit von seiner abhängig gemacht habe, befreit zu haben.

Damit mein Mann auf seiner Talfahrt dauerhaft bremst, fehlt ihm noch die Erkenntnis, daß er selbst und niemand anderer an seinem Saufen die Schuld trägt, (bisher dürfte noch ich als Hauptschuldige angesehen werden), und daß für ihn eine Kontrolle über das Trinken nicht mehr möglich sein wird.
Das heißt es fehlt ihm noch Wesentliches zum dauerhaft Trockenwerden.
Nach oben
ABC hat zum Thema: Re: Hilfe mein mann trinkt!!!! geschrieben
ABC
Gast






BeitragVerfasst am: 18.09.2006, 16:36    Titel: Re: Hilfe mein mann trinkt!!!! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Doch noch eine Bemerkung, die vielleicht wichtig ist.

Ich darf nicht so tun, als hätte ich den Stein des Weisen gefunden - ich weiß, ich bin erst am Anfang meiner Selbstheilung als Co-abhängige.
Aber mir geht es bereits viel besser, weil ich das Gefühl habe, mich aus meinem Loch, in dem ich lauernd wartete und meine Befindlichkeit von seiner abhängig gemacht habe, befreit zu haben.

Damit mein Mann auf seiner Talfahrt dauerhaft bremst, fehlt ihm noch die Erkenntnis, daß er selbst und niemand anderer an seinem Saufen die Schuld trägt, (bisher dürfte noch ich als Hauptschuldige angesehen werden), und daß für ihn eine Kontrolle über das Trinken nicht mehr möglich sein wird.
Das heißt es fehlt ihm noch Wesentliches zum dauerhaft Trockenwerden.
Nach oben
ABC hat zum Thema: Re: Hilfe mein mann trinkt!!!! geschrieben
ULZI
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 03.07.2007
Beiträge: 8
Wohnort: Frankreich

BeitragVerfasst am: 31.07.2007, 20:53    Titel: Re: Hilfe mein mann trinkt!!!! Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Andrea,

wichtig ist dass Du trotz seiner Sucht zu ihm hälst. Wenn ich meine Lebensgefährtin nicht hätte, die mich bei meinem Entzug unterstützt wäre ich mit Sicherheit schon wieder rückfällig geworden.
Aber vor allem muss er erkennen dass er Suchtkrank ist.

Gruß
Ulzi
Nach oben
ULZI hat zum Thema: Re: Hilfe mein mann trinkt!!!! geschrieben

   Selbsthilfe-Alkoholiker-Forum Foren-Übersicht -> Alkoholsucht bzw. Alkoholabhängigkeit im Alkoholiker Forum Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3  Weiter
Seite 2 von 3


Ähnliche Beiträge
Thema Forum
Keine neuen Beiträge Mein Mann - der Trinker aktuelle Nachrichten vom Alkoholismus und der Alkoholkrankheit

Informative Bücher für Alkoholiker und Angehörige bei amazon.de:
.
Alkoholmissbrauch
Alkoholmissbrauch
Alkoholkonsum - Jugend
Alkoholkonsum - Jugend
Angst, Panik und Phobien
Angst, Panik und Phobien
Folgekrankheiten Alkohol
Folgekrankheiten Alkohol
Umgang mit Abhängigen
Umgang mit Abhängigen


Werben im Alkoholikerforum - Spenden





Impressum : Sitemap
1 2 3 4 5 6 7 8 9 Weihnachtsgeschenke

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Deutsche Übersetzung von phpBB.de