| Mondlicht is back ;-) • Brauch Hilfe...Alkoholabhängigkeit ? |
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sascha27 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 14.09.2006 Beiträge: 7
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Verfasst am: 14.09.2006, 10:27 Titel: Ich weiß nich was ich machen kann |
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Hallo Leute,
erst mal stell ich mich ganz kurz vor. Mein Name ist Sascha, ich bin 27 Jahre und komme aus Frankfurt am Main.
ich bin erst heute morgen auf diese Forum gestoßen und gleich mein 1. Gedanke war, hier könnte ich richtig sein. Mein Drang zu Alkohol nimmt in letzter Zeit sehr stark zu, seid 3-4 Monaten trinke ich regelmäßig nach Feierabend bestimmt 1 ½ Flaschen Wein. Das schlimmste an der Sache ist A das ich das Gefühl habe ich brauche das und B meine Freundin, sie kotzt das ziemlich an, es geht soweit das ich leere Weinflaschen vor Ihr verstecke und Ihr immer nur sage, ich habe doch erst 2 Gläschen getrunken. Heute morgen als ich wieder mit Kopfschmerzen aufgewacht bin, lag dann ein Zettel von Ihr in der Küche, wo Sie mir offenbart hat, das Sie das alles ankotzt und ich mich benehme wie ein dummer Junge und Sie mich hasst wenn ich Alkohol trinke und indirekt mit Trennung gedroht hat (Was Sie aber schon mal gemacht hat).
Sobald ich Alkohol trinke werde ich unerträglich, das wird mir immer erst am nächsten Morgen bewusst, ich werde nicht aggressiv, aber ich meckere immer rum, bin dann total eifersüchtig auf alles und jeden und rede nur gequirlten Mist.
Dazu muss ich sagen, das ich ziemlich hoch verschuldet bin (ca. 6.000€), durch meine vorige Drogensucht. Dies ist nun Gott sei Dank seid 2 Jahren vorbei.
Aber durch die Schulden habe ich manchmal das Gefühl ich schaffe das alles nicht mehr und greife zur Flasche. Habe auch totale Stimmungsschwankungen, die ich sogut es geht unterdrücke, aber es kostet alles soviel Kraft, so das ich das Gefühl habe dies nur mit Alkohol kompensieren kann. Vor diesem Zeitraum, habe ich wirklich „selten“ Alkohol getrunken, einmal die Woche, aber dann richtig. Sobald ich anfange zu trinken, finde ich kein Ende mehr. Die 1. Flasche Wein ist in einer halben Stunden leer. Für die halbe lasse ich mir dann mehr Zeit, gerade wenn Sie anwesend ist. Jetzt stehe ich an einem Punkt wo mir mein innerstes sagt hier und nicht weiter. Ich weiß das jetzt keiner von euch mit dem Finger schnipsen kann und es geht mir wieder besser, aber ich finde irgendwie keinen Anfang. Jeden Tag nehme ich es mir vor, aber sobald der Feierabend kommt, freue ich mich regelrecht auf meinen Wein. Ich will meine Freundin nicht verlieren und will endlich von dem Alkohol loskommen und ein normaler Mensch werden, so wie ich er mal war. Meine Lebensfreude ist gleich 0 und das merkt auch jeder. Normal sind alle Voraussetzungen gegeben, ich habe wirklich einen guten Job in einem großen Unternehmen und bin für das Schadenmanagement zuständig, aber auch hier merke ich, meine Lust lässt gravierend nach und ich muss mich an die Arbeit quälen. Habe ein tolles Auto und ein sehr Liebe Freundin, mit der ich mir alles schöne im Leben vorstellen kann, nur ich stehe mir immer selber im wege, wie schon so oft in meinem Leben.
Bin über jede Reaktion und jeden Kommentar DANKBAR!!! |
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| sascha27 hat zum Thema: Ich weiß nich was ich machen kann geschrieben
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Annika sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.12.2005 Beiträge: 3847 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 14.09.2006, 10:48 Titel: re |
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Hallo Sascha
ein herzliches willkommen hier im Forum.
Ich lese aus deinen Zeilen, dass du den Alkohol brauchst. Ihn nicht weg lassen zu können bzw. die Freude auf den Wein nach Feierabend erinnert sehr an meine Geschichte.
Auch ich hatte in etwa deine Trinkmengen, Tendenz steigend, weil man ja immer mehr benötigt um den gewünschten benebelten Zustand zu erreichen.
Ich bezeichne das als Sucht.
Fakt ist die Schulden werden nicht kleiner wenn du aufhörst zu trinken. Ansonsten hast du mehr als manch einer der trocken wird.
Einen guten Job, eine Freundin die noch zu dir steht.
Du stehst jetzt an einem Punkt, wo es gefährlich wird, dieses nach und nach zu verlieren.
Fakt ist aber auch, dass ohne Alkohol dein Leben wieder schön werden kann. Bedingt durch den Alkohol wurde auch ich lustlos, hatte an nichts Freude und meine Arbeit, die ich eigentlich liebte, wurde immer mehr zu Last. Heute, nach fast 10 Monaten sieht meine Welt anders aus.
Ich würde mich an deiner Stelle deinem Hausarzt anvertrauen. Er sollte entscheiden können, wie der Entzug des Alkohols gemacht wird.
Am sichersten ist dafür eine stationärer Entgiftung, da die Entzugserscheinungen sehr heftig und gefährlich werden können.
Hast du schon mal ein paar Tage den Alkohol ganz weg gelassen, oder es versucht ?
Du allein hast es in der Hand deinem Leben ab heute eine Wende zu geben und den Weg ohne Alkohol zu gehen.
Bei Fragen sind wir hier gerne alle für dich da.
Viel Kraft und positive Gedanken
Gruß Annika |
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| Annika hat zum Thema: re geschrieben
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sascha27 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 14.09.2006 Beiträge: 7
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Verfasst am: 14.09.2006, 11:19 Titel: Re: Ich weiß nich was ich machen kann |
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Hallo Annika,
danke für deine schnelle Antwort und die liebe Begrüßung.
Heute bin ich mit dem Gefühl aufgestanden, dass sich was ändern muss, sonst sieht es sehr düster für mich in ferner Zukunft aus, aber das Gefühl hatte ich auch schon Tage davor und sage mir immer, ach heute Abend trinkst du noch mal und ab morgen wird sich alles ändern. Ich mag so einfach nicht mehr, mein Bauch fängt langsam an zu wachsen und jeden morgen fühle ich mich dreckig, obwohl ich bestimmt 10min unter der Dusche stehe.
Ich fühle mich momentan sehr klein und nutzlos.
Ich habe manchmal 1-2 Tage Pause dazwischen wo ich nichts trinke und ehrlich gesagt es fehlt mir auch nichts in diesem Moment, aber ich denke dann immer die Welt sieht benebelt einfach „schöner“ aus. Meine Laune ist eigentlich nur im Anfangsstadium des Alkohol Konsums gut, danach und davor ist sie wirklich schlecht. Gerade im nüchternen Zustand muss ich mich ständig zusammenreißen, das ich einigermaßen erträglich bin. Gesprächsthemen bei mir ?? Fehlanzeige!!, meine Gedanken greisen momentan eigentlich nur um das Thema Alkohol. Trinke ich heute Abend, trinke ich nicht?? Ach ich trinke, einmal geht noch.
Wenn mir dieser Gedanke kommt, bin ich wie ferngesteuert und Suche das nächste Geschäft auf um mir Alkohol zu besorgen.
Wenn mich Freunde auf mein Trinkverhalten ansprechen, spiele ich es natürlich runter. Jeder merkt, wenn mal eine Party ansteht, wer am schnellsten betrunken ist und am meisten getrunken hat.
Momentan weiß ich nicht ob ich die Kraft besitze, alles gegenüber Freunden und meiner Freundin einzugestehen, das ich ein Alkohol Problem habe. Ich habe die Situation schon mal durch, allerdings nicht mit Alkohol und bin in ein tiefes Loch gefallen und viele haben sich von mir abgewandt. Ich habe einfach momentan nur Angst vor meiner Zukunft. |
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| sascha27 hat zum Thema: Re: Ich weiß nich was ich machen kann geschrieben
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Annika sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.12.2005 Beiträge: 3847 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 14.09.2006, 11:40 Titel: re |
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Hallo Sascha,
den ersten, für mich wichtigsten Schritt, hast du getan. Du hast dir gegenüber eingesehen, dass du massive Alkoholprobleme hast.
Es deiner Freundin einzugestehen, wird nicht so schwer sein. Sie weiß es längst und es widert sie an.
Ich denke sie wird dich voll unterstützen, wenn du etwas ändern willst.
Ich weiß, dass es kein Sparziergang ist trocken zu werden, aber es ist zu schaffen, wenn du es wirklich willst.
Ich fühlte mich auch klein und nutzlos, konnte mich im Spiegel nicht mehr ertragen. Meinem Mann stand es auch bis oben hin. Mein persönlicher Tiefpunkt.
Natürlich hatte ich die ersten Tagen äußerst miese Laune, alles war doof und sinnlos ohne meinen Alkohol. Da mußte ich durch !!
Gerade die Zeit wo ich Anfing zu trinken, eben nach Feierabend, habe ich bewußt etwas anderes gemacht. Ablenkung, Aktivität und ein verordnetes Arzneimittel haben mich die ersten Tage überhaupt überstehen lassen.
Und ein Satz, jeden morgen vor dem Spiegel : Heute trinke ich nicht .
Weiß ich was morgen ist ? Nur diese 24 h trinke ich nicht.
Am Anfang war auch das zu lange, so habe ich mich von Stunde zu Stunde gehangelt.
Es geht Sascha, aber nur dann, wenn man bereit dafür
ist. Ohne wenn und aber, wenn man nur trocken leben will, einem alles andere, z.B. andere Leute, die Freunde, deren Ansichten etc. egal ist.
Konsequenz von Anfang an, weil man dieses alte Leben eben so nicht mehr will. Dann wird es gehen.
Lieben Gruß Annika |
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| Annika hat zum Thema: re geschrieben
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sascha27 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 14.09.2006 Beiträge: 7
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Verfasst am: 14.09.2006, 12:00 Titel: Re: Ich weiß nich was ich machen kann |
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Hallo Annika,
Du hast wirklich eine sehr Liebe Art zu schreiben und ich finde es Klasse und du hast Recht, ich werde heute alles rauslassen, egal welche Konsequenzen sich daraus ergeben, aber ich weiß das meine Freundin zu mir stehen wird. Sie hat schon des öfteren zu mir gesagt, ich soll es eingestehen und ich habe immer nur gesagt, von dem bisschen Wein werde ich doch kein Alkoholiker, ich habe Sie im Prinzip “ausgelacht“. (Sie weiß aber eigentlich nur von der halben Flasche, die andere habe ich heimlich im Bad oder sonst wo weggeschüttet, ja regelrecht geschüttet.)
Allein wegen dir hat es sich schon gelohnt sich hier anzumelden!
Ich muss einen Weg finden ohne Alkohol auszukommen und ich habe regelrecht Angst vor dem Gedanken und weiß nicht ob ich die Kraft dafür besitze.
Was für ein Medikament hast du verschrieben bekommen?
Lieben Gruß |
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| sascha27 hat zum Thema: Re: Ich weiß nich was ich machen kann geschrieben
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Annika sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.12.2005 Beiträge: 3847 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 14.09.2006, 12:18 Titel: ree |
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Hallo Sascha,
danke für dein Lob, aber es geht um DICH
Also, als ich meinen Tiefpunkt hatte, ging ich zu meiner Ärztin und habe ihr gesagt, dass ich am Ende bin und mit dem Alkohol aufhören möchte.
Sie verschrieb mir Antidepressiva, welches auch bei Entzugserscheinungen von Alkohol eingesetzt wid. Ich mußte alle 2 Stunden meinen Puls und meinen Blutdruck sowie meine Temperatur messen. Ich hatte ihre Handy Nr. für den Fall, dass irgendetwas nicht ok wäre.
Ab dem Zeitpunkt wo ich bei ihr ausgesprochen habe, dass ich wohl Alkoholikerin bin, hört sich blöd an, aber ab da hatte ich eine Verbündete.
Ich wollte ab dem Zeitpunkt nichts so sehr, als endlich ohne Alkohol leben, egal was kommt und wie schwer es wird. Ich war es leid, dieses Gefühl jeden morgen, mich von IHM bestimmen zu lassen. Vom Alkohol gelebt zu werden. Das sich einschleichende Gefühl so gegen mittag schon Lust auf Alkohol zu haben. Diese verdammte Sucht los zu werden.
Mit diesem festen willen und hier mit diesem Forum habe ich es geschafft.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft. Die brauchst du, aber es geht.
Lieben Gruß Annika |
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| Annika hat zum Thema: ree geschrieben
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eveline aktiver Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 04.08.2006 Beiträge: 543
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Verfasst am: 14.09.2006, 12:27 Titel: Re: Ich weiß nich was ich machen kann |
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Hallo Sascha,
herzlich willkommen bei uns.
Das ist Dein erster Schritt, für sich sich selbst erkennen, das es das Alkoholproblem gibt.
Wenn Du heute noch mit Deiner Freundin darüber sprichts, dann wird es Dir bald besser gehen.
Dein Hausarzt wird Dich unterstützen und Du solltest mit ihm offen darüber sprechen. Das ist wichtig für Dich und erforderlich, weil ein entzug ohne Arzt gefährlich ist.
Die Ängste die Du jetzt durch machst werden weniger.
Du bist nicht allein mit dem Problem.
Schreib, wann immer Du magst und frag was Du fragen möchtest.
Für 24 Stunden trocken bleiben, so wie Annika geschreiben hat (ich krieg das zitieren wieder nicht hin) ist der Weg.
Ich wünsche Dir weiter hin viel Mut und ganz viel Kraft.
Liebe Grüsse
Eveline |
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| eveline hat zum Thema: Re: Ich weiß nich was ich machen kann geschrieben
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sascha27 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 14.09.2006 Beiträge: 7
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Verfasst am: 14.09.2006, 13:09 Titel: Re: Ich weiß nich was ich machen kann |
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Hallo Ihr beiden,
finde ich Klasse, das sich jetzt 2 zu Wort melden.
Es geht um mich, aber es tut doch gut, wenn man die Möglichkeit hat anonym seine Gefühle zu zeigen, die ich sonst in der Form, niemanden von mir aus so gesagt hätte, jedenfalls nicht zum jetzigen Zeitpunkt.
Aber heute will ich beweisen, das ich Eier in der Hose habe und endlich mich von meiner Last befreien, wie ich das mit meinem Hausarzt regele weiß ich noch nicht, habe einen ziemlich langen Arbeitstag und es wird sicherlich zeitlich knapp.
Meinem Chef selber, möchte ich nichts sagen, wie sagt man so schön, schlafende Hunde soll man nicht wecken, den bis jetzt gab es keine Beschwerden über meine Arbeitsleistung.
Ich hoffe auch das ich die Kraft besitze um mein Herz auszuschütten und nicht wieder mit 2 Flaschen Wein im Körper morgen früh aufwache L
Wenn Ihr möchtet, halte ich euch auf dem laufenden.
Danke + Lieben Gruß!!!! |
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| sascha27 hat zum Thema: Re: Ich weiß nich was ich machen kann geschrieben
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