| So, nun schreibe ich hier nochmal • Bin wieder hier |
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Blandi-Blub neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2006 Beiträge: 60
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Verfasst am: 08.09.2006, 10:46 Titel: hilflos |
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Hallo zusammen,
so dumm sich diese ersten beiden Worte auch immer anhören.... mir fiel nichts besseres ein
Kurz zu mir und meiner Situation:
Ich lebe seit sieben Jahren mit meiner Freundin zusammen, vor etwa vier Jahren sind wir in unsere neue, viel größere Wohnung gezogen und hier nahm das Verhängnis seinen lauf.
"Sabine" trinkt gern mal ein Glas Wein, sie kommt aus Wien und ist zu mir nach Norddeutschland gezogen und in Wien, so sagte man mir, wird halt gerne mal ein Glas Wein getrunken, das gehört zu jedem guten Essen genauso wie zu einem Besuch beim dortig ansässigem Heurigen.
Ich habe im Grunde kein Problem mit einem Glas Wein, ganz im Gegenteil, jeder soll das zu sich nehmen, was ihm schmeckt. So habe ich seinerzeit auch viel zu mir genommen, allerdings kein Alkohol sondern andere berauschende Substanzen. Inzwischen habe ich allerdings jeglichen Konsum von BTM eingestellt, das letzte Mal "einen geraucht" habe ich vor knappen zwei Jahren und damit auch mein letztes Laster an den Nagel gehängt, übrigens von heute auf morgen und ohne jegliche fremde Hilfe, da ich mich mit keiner Substanz in einer Abhängigkeit befand.
Zurück zu Sabine... es wurde irgendwie alles immer schlimmer. Wir arbeiten beide im Einzelhandel, ich alleine für mich und sie als Angestellte, dadurch das ich selbstständig bin, habe ich natürlich eine Sechs-Tage Woche, welche Sabine nicht hat. Sabine arbeitet maximal Fünf-Tage die Woche und hat zweimal die Woche zwei Stunden vor mir Feierabend und ist demnach also dann auch vor mir zuhause. Auf was das hinausläuft, kann sich der eine oder andere vielleicht schon denken, für alle anderen kurz erwähnt:: Ich komme also gegen 20.30 Uhr heim und schaue dann oft (zum Glück noch nicht immer) in glasige Augen und muss chaotischen und unzusammenhängenden Worten lauschen. Ihr Gang ist dann stets unsicher bis torkelnd.
Zu gute halten muss ich hier vielleicht noch, das ich Sabine nach dem Konsum von nur wenig Alkohol schnell anmerke wenn ich ihr in die Augen schaue. Jedoch ist meine Meinung, das dies nur dann passiert, wenn sie vorher wenig gegessen hat, dies kann ich leider nicht 100%ig nachvollziehen, da ich meist nicht im Hause bin.
Soweit - so gut. Wir haben zuhause dieses Thema die letzten Jahre oft, fast viel zu oft angesprochen, viel zu oft wurden mir Versprechungen gemacht, die leider nie gehalten wurden und sich das Problem anschließend immer verstärkt hat. Inzwischen sind wir soweit, das es nicht mehr nur Wein ist (da ich ja immer schimpfe und schlechte Laune bekomme wenn ich mitbekomme das sie alleine Wein getrunken hat bevor ich zuhause bin), inzwischen sind wir bei den harten Sachen wie Whiskey, Ouzo oder Vodka angekommen. Als ich letzte Woche seit langer - langer Zeit mal wieder ein Blick die heimische Bar geworfen habe, durfte ich direkt sechs leere Flaschen entsorgen (2x Whiskey, Ouzo, 2xLiquer, Sekt), die vorher zwar nicht komplett voll waren, jedoch nicht leer. Leider kann ich hier nicht sagen, in welchem Zeitraum dies geschehen ist, da die Bar kein Ort ist wo ich oft meinen Blick reinwerfe... bis neulich halt.
Gestern Abend waren wir zu einem Comedy-Konzert mit Freunden unterwegs und mir kam Sabine mit der Zeit immer komischer vor, außerdem fing sie an nach Alk zu riechen. Nach dem Konzert wurde ich von unseren beiden Bekannten angesprochen, wonach Sabine denn riechen würde, das würde nach hochprozentigem schnuppern.... ich stellte sie also, als wir unter uns waren, zu Rede und bekam erst mal allerhand Lügen aufgetischt, welches ich aber gemerkt hatte und nicht locker lies. Ich redete mit Engelszungen auf sie ein, das es so nicht gehen würde, man spricht mich inzwischen von mehreren Seiten auf sie an, bis sie dann zugegeben hat vor dem Konzert, in der Pause und anschließend auf dem Klo eine Flasche Vodka leer gemacht zu haben, wobei ich nichts über die Größe der Flasche sagen kann.
Dies war ein kleiner Einblick in das, was mich zuhause wiederkehrend und steigernd erwartet und ich inzwischen wirklich nicht mehr weiter weiß.
Ich habe sie vor Monaten überreden können, wegen Ihrer parallel auftretenden Panikattacken zum Arzt zu gehen, als diese von nervösen Zuckungen begleitet wurden, welche sie nicht im Griff hat. Dieser hat sie zum Neurologen überwiesen, welcher ihr als erstes Antidepressiva verschrieben hat die sie jetzt täglich zu sich nimmt. Dieser hat ihr nahegelegt, sich einen Psychiater zu suchen, welches sich laut Sabines Angaben jedoch zu einem Problem entwickelt hat, weil wohl keiner wirklich Kassenpatienten aufnehmen will und ansonsten alle überhaupt niemanden mehr aufnehmen, zumindest hat sie angeblich noch keinen gefunden (und ich hoffe inständig, das sie wirklich gesucht hat).
So der Stand der Dinge.... vielleicht hat ja irgendwer ähnliches erlebt oder hinter sich gebracht und kann mir sagen, was ich für Möglichkeiten habe ihr zu helfen. Denn wenn das alles so weitergeht und weiter steigert, bin ich drum und dran unsere Beziehung zu beenden und sie vor die Tür zu setzen. Das alles nagt sehr an meinen Kräften, mir ist inzwischen einfach zu oft zum weinen zu Mute, ich bin mit meinem Latein am Ende und weiß keinen Ausweg mehr, wenn Sabine es nicht schafft sich in den Griff zu bekommen....
Danke fürs lesen und ggf verstehen.... |
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henri sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.03.2005 Beiträge: 1618
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Verfasst am: 08.09.2006, 17:44 Titel: Re: hilflos |
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Hallo Blandi-Blubb und herzlich willkommen
Die Geschichte kannst du hier im Forum in vielen Variationen lesen, sie ist also keine Ausnahme. Sie trinkt, mit der Zeit wird es immer mehr und dann gibt es kein zurück mehr, denn sie muss trinken. Du kannst mit ihr reden wie und was du willst, sie verspricht dir alles, kann es aber doch nicht einhalten. In der Phase, in der sie sich jetzt befindet, schafft sie es einfach nicht.
Das wird auch so weiter gehen, bis sie gesundheitlich nicht mehr kann oder es wird von anderer Seite Druck ausgeübt. Es wird dir kein anderer Weg bleiben, als ihr ein Ultimatum zu stellen, entweder sie lässt das trinken oder du trennst dich von ihr. Alleine wird sie das kaum schaffen. Deshalb, wenn sie ernsthaft vorhat aufzuhören, dann bleibt ihr nichts anderes übrig, als mit ihrem Hausarzt über ihr Problem zu reden. Es ist dann mit diesem zusammen zu entscheiden, wie die weitere Vorgehensweise ist. Ein plötzlicher Alkoholentzug kann gefährlich sein und deshalb ist eine Entgiftung in einem Krankenhaus nur zu empfehlen. Weiter sollte auch geklärt werden, ob ihre Panikattacken mit ihrem trinken zusammenhängen. Vermutlich hat sie ihrem Arzt nichts von ihrem trinken gesagt und ob die Behandlung mit Antidepressiva richtig ist, wird der Arzt auch neu entscheiden müssen.
Gruß Henri |
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| henri hat zum Thema: Re: hilflos geschrieben
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Whitewolf sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.09.2006 Beiträge: 1204 Alter: 44 Wohnort: Homburg/Saar
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Verfasst am: 08.09.2006, 23:17 Titel: Re: hilflos |
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Hallo Blandi-Blubb,
Das was Du da geschrieben hast ist ein klassischer Werdegang wie aus dem Lehrbuch. Vom Genuss in den Missbrauch, dann heimlich....immer mehr, immer hochprozentiger. Wo das endet steht hier auf jeder Seite mindestens einmal. Und Du stehst daneben und kannst es nicht fassen.......
Also eines ist ganz sicher: Da ist eine Alkoholbehandlung nötig, die Alkoholkrankheit liegt vor, punktum.
Beim nächsten Arztbesuch ist es unabdingbar die Thematik anzusprechen, schon alleine deshalb weil die Antidepressiva nicht mit Alkohol zusammen genommen werden dürfen. Das steht übrigens auch im Beipackzettel. Die Wechselwirkung bewirkt eindeutig eine Umkehrung des Behandlungszieles. Das wird Euch jeder Arzt bestätigen.
Thema Psychologen: Es gibt von der KV ( Kassenärztliche Vereinigung) eine Liste von Psychologen, sortiert nach Ort und Behandlungsrichtung. Dort sind alle aufgelistet die auf Kasse behandeln. Natürlich gibt es Wartezeiten, aber Erstgespräche sind in der Regel sehr schnell zu bekommen. Diese Liste müsste bei jeder Suchtberatung, Caritas etc...., einzusehen, bzw zu kriegen sein. Ansonsten von der Kasse schicken lassen, kein Problem. Ich hoffe das hilft Dir ( Euch) weiter.....
Gruss White |
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| Whitewolf hat zum Thema: Re: hilflos geschrieben
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Blandi-Blub neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2006 Beiträge: 60
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Verfasst am: 09.09.2006, 12:33 Titel: Re: hilflos |
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Danke für die Antworten, die mir zwar keine Erleichterung bringen, jedoch ein wenig Hilfe indem, was zu tun ist und wie ich mich verhalten muss
Ich habe meine heutige Geburtstagsfeier bereits (aus anderen Gründen) abgesagt und werde zusehen, das ich mit meiner Freundin einen Weg bespreche, der ihr helfen kann. Vorausgesetzt natürlich sie ist dazu bereit, da sie immer noch der Meinung ist, sie bekommt das alleine in den Griff. Auch wenn es Augenblicke gibt, wo sie sich einsichtig zeigt und mir zustimmt, das sie es alleine kaum schaffen wird.
Als erstes werde ich ihr also mitteilen, das es ratsam ist die Antidepressiva abzusetzen, bevor sie sich nicht offen und ehrlich mit ihrer Hausärztin und Neurologen diesbezüglich auseinandergesetzt hat. Auch ist für mich der beschriebene Weg neu, wie sie an ein Gespräch mit einem Psychiater kommt, auch dies werde ich ihr versuchen zu vermitteln. Wobei dies alles leider Gottes nicht so einfach ist wie es sich anhört, aber damit erzähle ich hier sicher niemanden etwas neues, da sich hier wohl mehr oder weniger nur bebranntmarkte Leute befinden.
Der gestrige Abend war traurig, sie lag auf dem Sofa und hat am ganzen Körper gezittert, ich/sie/wir vermuten, das der Kreislauf nicht mitgespielt hat, deswegen ist sie dann auch früh ins Bett gegangen. Vielleicht ist noch interessant zu bemerken, das meine Freundin 32 Jahre alt ist, ich übrigens seit paar Tagen 38...
Ich werde zusehen, das ich mich hier weiter mitteilen werde, da es für mich gut ist mit Menschen zu reden (schreiben), die auf jeden Fall mehr Ahnung haben und wissen wovon sie berichten.
Nochmals danke für die Antworten!! |
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Blandi-Blub neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2006 Beiträge: 60
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Verfasst am: 19.09.2006, 21:21 Titel: Re: hilflos |
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Bis heute Abend hat alles bestens funktioniert, meine Freundin war motiviert und so, wie ich sie damals kennengelernt habe, aber eben nur bis heute.
Als ich am Abend nach Hause gekommen bin, habe ich gleich gemerkt das etwas faul ist. Sie hat mich kaum beachtet, ist meinen Blicken ausgewichen und hat es vorgezogen erstmal ausgiebig zu telefonieren. Ich bin kurz bei den Nachbarn gewesen und normalerweise kommt sie hinterher, jedoch heute nicht. Als ich wieder in die Wohnung kam, ist sie nicht, wie bei ihr üblich, zu mir gekommen, sondern ist in der äußersten Ecke der Wohnung, am Computer geblieben.
Ich bin natürlich zu ihr und schnell war mir klar was passiert war: sie hatte etwas getrunken. Zugegebenermaßen nict viel und jemand der sie nicht kennt würde es sicher gar nicht merken, aber ich habe diesbezüglich leider schon so meine Erfahrungen gesammelt. Meiner Anfrage was sie getrunken habe, ist sie ausgewichen mit den Worten "ich habe nichts getrunken" aber auch kein weiteres Wort kam über ihre Lippen, für mich ein eingeständnis, weil ich das schon zig mal miterlebt habe.
Schnell hat sie sich von mir zurückgezogen und ist jetzt im WOhnzimemr und schaut TV, völlig untypisch sich nicht mit mir zu unterhalten wenn denn wirklich alles okay wäre.
Nun sind wir also wieder da angekommen, wo wir vor keinen 14 Tagen aufgehört hatten, sie lügt und zieht sich zurück... ich habe leider überhaupt keine Ahnung wie ich da mit umgehen soll
Danke für's lesen.... |
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henri sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.03.2005 Beiträge: 1618
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Verfasst am: 19.09.2006, 22:01 Titel: Re: hilflos |
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Hallo Blandi-Blub
Sie hat es versucht, und sie hat es 10 Tage geschafft, das kann durchaus als Erfolg gewertet werden. Dass sie im Moment nicht mit dir redet, kann auch daran liegen, dass sie das Gefühl hat, versagt zu haben und sich deshalb schämt.
Vielleicht lässt du sie heute in Ruhe und redest morgen in aller Ruhe mit ihr. Wichtig ist, dass sie den Anschluss an diese 10 Tage nicht verliert und morgen wieder weitermacht.
Gruß Henri |
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| henri hat zum Thema: Re: hilflos geschrieben
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Blandi-Blub neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.09.2006 Beiträge: 60
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Verfasst am: 19.09.2006, 22:06 Titel: Re: hilflos |
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Hallo Henri,
ich habe schon mit ihr geredet, bzw es versucht. Als erstes wie gesagt die Lüge das sie nichts getrunken hat, dann gab sie zu, das sie es für sich selber als Belohnung getan hat, weil sie so eisern die 12 Tage durchgezogen hatte, was ich leider nur als AUsrede gelten lassen kann....
... oder liege ich falsch? |
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henri sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.03.2005 Beiträge: 1618
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Verfasst am: 19.09.2006, 22:41 Titel: Re: hilflos |
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Hallo Blandi-Blub
Es ist keine Ausrede, sondern genau das kann passiert sein. Stolz darauf es so lange geschafft zu haben und zur Belohnung etwas Gutes. Was ist es, natürlich ein Glas Alkohol, wie in früheren Zeiten. Es ist leider so und sie ist nicht die Erste, der das passiert ist, da spielt uns unser Belohnungssystem einen ganz fiesen Streich. Es wird auch so sein, dass sie sich danach nicht besser fühlt, sondern das Gefühl bekommen hat, versagt zu haben. Die Hauptsache ist nur, dass sie jetzt weitermacht, dass die zwölf Tage nicht umsonst waren.
Gruß Henri |
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| henri hat zum Thema: Re: hilflos geschrieben
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