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Diskussion: die tägliche Beschäftigung mit dem Alkohol   •    Eigenlob  
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Vio
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2017
Beiträge: 9
Alter: 37

BeitragVerfasst am: 13.11.2017, 11:44    Titel: Re: Allein Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Nehme ich mir zu Herzen Martin!

Hallo Aurora, Danke!
Der Vorschlag von dir ist gut, das kann ich gerne machen.



Sollte eigentlich nicht Zuhause sein heute, aber ich hab es nicht in die Werkstatt geschafft.
In der Nacht brach mein Bett unter mir weg (Lattenrost verrutschte) und ich hab mich natürlich sehr erschrocken.

Wollte das gleich in der Früh machen und dann kam mein Plan durcheinander.
Aber es bis am Nachmittag zu lassen ging auch nicht.

Hab alles so geplant damit ich ohne mich zu stressen in die "Arbeit" komme, aber wenn etwas außerplanmäßiges passiert, dann komm ich unnötig in Stress und den möchte ich meiden so gut es geht.
Kontrolle ist das A und O.


Ich musste im März ins Krankenhaus da ich mich sehr oft übergeben musste und das Essen oft wieder hoch kam.
Ich war zurückblickend in einer nicht guten Verfassung.
Starker Haarausfall, sehr schlechter Schlaf mit vielen Alpträumen, zittern, Kreislaufprobleme und wenig Gewicht.

Die Blutuntersuchung zeigte viele Mängel und die Leberwerte waren auch sehr schlecht.
Schluckbeschwerden und kein Appetit.

Schnell kam ich in den Entzug und wollte wieder gehen.
Aber dann kam ein Arzt zu mir. Stellte einen Sessel zu mir ans Bett und sagte mir das ich dringend zum Trinken aufhören muss.
Noch ist es nicht zuspät, aber wenn sie so weiter machen, sehe ich keine Zukunft für sie!

Ich dachte das kann es nicht sein, was redet er da.
Ich stand auf und ging Richtung Tür da sagte er weiter: Bleiben sie hier und entziehen sie, wir helfen ihnen da durch.
Sie sind noch jung, warum wollen sie ihr Leben zerstören?

Da hatte er mich. Ich sagte zu ihm welches Leben?
Ich muss gehen ich muss was trinken. Aber innen hoffte er das er mich aufhält.

Sie werden Medikamente bekommen die ihnen gut durch den Entzug helfen. Bleiben sie 14 Tage und dann sehen wir weiter?
Warum ich nichts darauf sagte weiß ich nicht, ich ging eine rauchen und während ich das tat, entschied ich mich zu bleiben.

Ich weiß heute das ich da schon ein wenig Hoffnung spürte, wenngleich ich auch sehr große Angst hatte vor dem Entzug.

Schon bald darauf bekam ich das erste Medikament.
Der Arzt war bei der Visite dabei und sagte mir wie sehr er sich freut das ich bleibe.
Weder sagte ich nichts, ich bin einfach keine die viel redet.



Ich muss Pause machen, muss dringend einkaufen damit ich mir was leckeres kochen kann.
...
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Vio hat zum Thema: Re: Allein geschrieben
Slowly
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 28.02.2014
Beiträge: 1477

BeitragVerfasst am: 13.11.2017, 14:39    Titel: Re: Allein Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Vio,

die erste Überwindung einen Gesprächsbeitrag auch im realen Leben einzubringen ist sicherlich sehr schwer für einen eher stillen, zurückhaltenden Menschen aber gerade in Selbsthilfegruppen sind doch meist Leute, die selbst sehr viel hinter sich haben und wohlwollend mit anderen umgehen.

Schlussendlich ist es ja auch nur zweitrangig was die anderen davon halten, wichtig ist doch, dass du dir etwas von der Seele reden kannst.

Außerdem bin ich mir sicher, dass du viel mitzugeben hast/hättest, wenn du dich denn irgendwann trauen solltest. Winken

Ich war/bin in 12 -Schritte Gruppen und da wird zum Beispiel nichts kommentiert, sondern jeder der etwas sagen will macht das, er wird nicht unterbrochen und redet bis er fertig ist, somit besteht kein Risiko, dass man mit einer unangenehmen Erwiderung leben muss.

Mir sind auch schon zweimal Betten zusammen gebrochen, einmal im Hotelzimmer und einmal im B&B, das eine mussten wir dann mit Büchern von unten abstützen, damit wir überhaupt noch schlafen konnten.

Das war ein Schreck, ich kann dich gut verstehen. Smilie

LG Slowly
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Slowly hat zum Thema: Re: Allein geschrieben
Vio
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2017
Beiträge: 9
Alter: 37

BeitragVerfasst am: 13.11.2017, 16:29    Titel: Re: Allein Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Slowly
ja ich wusste gar nicht gleich was da gerade so einen mega Krach machte. Aus dem Schlaf heraus war das echt Hammer.


Also soo lange geh ich jetzt noch nicht zu den Meetings, aber ich fühl mich im großen und ganzen akzeptiert.
In der Gruppe reden, dass dauert noch ein bisschen und ich weiß und spüre, das ich die Zeit die ich brauche bekomme.
Ich hab glaub ich keinen Bammel vor möglichen Kommentare und auch bei mir ist es so, das der der spricht nicht unterbrochen werden soll.
Ich kann nicht vor Menschen sprechen (noch nicht) alle sehen mich an und hören mir zu, das kann ich mir einfach nicht vorstellen.
Aber die Zeit wird es zeigen.
Das viele mit argen Lebensgeschichten in der Gruppe sitzen weiß ich, oft bin ich tief getroffen und fühl mich nicht mehr so allein mit meinem bisherigen Leben, vor allem den ersten 20 Jahren.



Die Medikamente die ich bekam machten mich sehr müde, ich zitterte die ersten beiden Tage stark, dann lies es langsam nach.
Ich bekam eine Psychose, die sie aber schnell im Griff bekamen, wo ich froh war, weil ich in meinem Kopf dir ganze Station über mich lachen und lästern hörte.

Nach 10 Tagen war das gröbste überstanden, nur der Blutdruck war sehr instabil und ich konnte nichts essen, hatte null Hunger.
Langsam und mit mehreren kleinen Portionen am Tag, hab ich mir das Essen wieder antrainiert.
Mit Hilfe von Schwestern und Betreuern.
Glaub nicht das ich das ganz allein geschafft hätte und bin sehr froh um die Hilfe die ich die ersten Wochen im speziellen – aber auch jetzt noch habe.

Zuhause wurde gleich alles entsorgt was auch nur ein wenig an Alkohol erinnert.
Mein Bruder half mir auszumalen und ich rauche auch nicht mehr in der Wohnung.
Ich weiß noch gut, der erste Abend allein in der Wohnung.
Trocken, auf dem Weg der körperlichen Genesung, aber total überfordert.

Ich wusste aus Gesprächen das ich die Lücken die der Alkohol hinter lassen nun mit anderen Dingen füllen muss.
Aber das waren nicht bloß Lücken, das war der ganze Tag und/oder die Nacht.
Also fing ich an einen Plan zu erstellen und kam schnell zu dem Schluss das ich Tagesstruktur brauche.
Sich den ganzen Tag in einer 30 quadratmeter großen Wohnung zu beschäftigen in der ich wenige Wochen zu vor fast nur getrunken habe – wie soll das gehen?

Ich wusste das es eine betreute Werkstatt gibt wollte mir das ansehen.
Aber ob ich da reinpasse?
Ja ich passe da rein und das auch noch sehr gut. Ich fahr um 7.30h dort hin und komm um 16h nach Hause.
Das ist schon sehr schön und ich bin mit vielen Menschen in Kontakt.
Es gibt einige mit denen ein Kontakt nicht möglich ist, sie sind zu krank, müssen zum Teil schwere Medikamente nehmen und sind nicht wirklich anwesend.
Ähnlich wie ich in meinem schlimmen Trinkphasen.

Neu ist das ich das Kochen für mich entdeckt habe. Ich liebe es, oft nehm ich dann ihnen dann was mit, weil ich viel zu viel gekocht habe und das nie allein essen könnte.
Auch wenn ich in den letzten Monaten fast 10 kg zugenommen hab.
Körperlich fühle ich mich jetzt stabil und auch die Blut und Leberwerte sehen schon ganz anders aus.

Psychisch steh ich noch am Anfang.
Ich bin mir noch nicht sicher ob es wichtig ist für meine Abstinenz, in den ersten 20 Jahren herum zu stochern.
Das hat schon einmal ein Arzt gemacht und ich bin auf der Intensivstation gelandet.
Ich hab so durch gedreht das sie mich in künstlichen Tiefschlaf versetzen mussten.
Das war nicht schön und das will ich nicht mehr erleben.
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Vio hat zum Thema: Re: Allein geschrieben
Martin
Moderator
Moderator


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 22.01.2007
Beiträge: 19247
Alter: 53
Wohnort: Hier im Vorstellungsbereich

BeitragVerfasst am: 13.11.2017, 20:15    Titel: Re: Allein Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Vio,

Zitat:
Ich bin mir noch nicht sicher ob es wichtig ist für meine Abstinenz, in den ersten 20 Jahren herum zu stochern.


ich habe damals nichts in dieser Richtung unternommen und ich bin nüchtern geblieben.

Wie ich heute entscheiden würde weiss ich nicht, vor 14 Jahren war das noch anders Smilie

LG Martin
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Martin hat zum Thema: Re: Allein geschrieben
Cadda
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 04.09.2017
Beiträge: 218
Alter: 39

BeitragVerfasst am: 14.11.2017, 12:43    Titel: Re: Allein Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Vio,

ich möchte Dir mal ein großes Lob aussprechen. Ich finde es ganz toll, wie Du diesen Weg bisher gegangen bist und das, obwohl Du schreibst, dass Du überwiegend für Dich allein bist. Allein die Entscheidung, die Du nach der Entgiftung für Dich getroffen hast, dass Du etwas tun musst, damit Dir zu Hause nicht die Decke auf den Kopf fällt, finde ich wirklich beeindruckend. Dass Du von Dir aus in dieser Werkstatt gelandet bist, um Dir etwas Gutes zu tun. Echt, Hut ab!

Dass Du still bist, auch in der Gruppe, ist natürlich eine Charaktereigenschaft. Man ist, wie man ist. Aber ich finde es ehrlich gesagt sehr schade. Deine Geschichte finde ich sehr interessant. Gerade WEIL Du so still bist und auch zu dem Arzt damals nichts gesagt hast und TROTZDEM Deinen Weg gegangen bist. Das ist schon irgendwie ungewöhnlich und stark.

Vielleicht ist es ja der erste Schritt, etwas offener zu werden, dass Du Dich hier nun angemeldet hat. Wieder etwas, was Du für DICH entschieden und getan hast. Es kann doch sein, dass Du durch das Schreiben irgendwie alles noch klarer siehst und es Dir dadurch besser gelingt, auch mal etwas in der Gruppe zu erzählen. Ich denke, das würde Dir sicherlich helfen. Aber überstürze nichts, Du wirst schon merken, wenn die Zeit dafür da ist und es Dir gut tut.

Jedenfalls finde ich es toll, dass Du hier gelandet bist und dass Du hier Deine Geschichte schreibst. Ich kann noch viel von Dir lernen, denn Du bist schon viel länger trocken als ich. Du kannst stolz auf Dich sein, wie Du Deinen Weg allein bis hier hin so gegangen bist!
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Cadda hat zum Thema: Re: Allein geschrieben
Vio
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 12.11.2017
Beiträge: 9
Alter: 37

BeitragVerfasst am: 14.11.2017, 16:47    Titel: Re: Allein Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo ihr beiden!

Ich mache seit ein paar Monaten Psychotherapie.
Es ist eine Personen zentrierte Therapie.

Ich erzähle ihm immer von den Alltäglichen Dinge die ich erlebe, was mich beschäftigt, wie es mir geht.
Aber es geht immer um das jetzt und heute.
Er meint das wichtigste ist das ich an den Beziehungen zu Menschen arbeite.
Lerne etwas stabiles aufzubauen.
Die unzähligen Trigger erkenne und mich schützen lerne.
Zu vertrauen lerne und weiterhin Verantwortung für mein Tun übernehme.

Danke Cadda,
deine Worte haben sich gut angefühlt.

Heute gab es eine ungute Situation mit einer anderen Klientin.
Aber ich hab gut reagiert.
Ich hab die Situation schnell verlassen und hab die Ruhe gesucht.
Merke wie schnell ich in das denken komme, sofort etwas trinken zu wollen.
Da merke ich das ich noch lange nicht über den Berg bin.

Ich hatte dann für einige Zeit ungute Hochspannung die wieder bis zur Atmennot ging, weil ich mich dann so verkrampfe.
Ich hätte einen Bedarf bekommen, aber es ging ohne.
Das mit dem Medikamenten ist so eine Sache.
Wohl immer noch besser als sich eine Flasche Schnaps runter zu kippen, aber doch im Grunde auch nichts anderes.
Klar bevor es eskaliert - aber die Medikamente werden zu leichtfertig vergeben.
Einige von der Werkstatt/betreuten WG bekommen Benzos, ich habe schon gesehen wie diese Entzüge sind , nein Danke.

Was nicht heißt das ich nicht auch froh bin eines zu bekommen wenn es mir sehr schlecht geht, aber das muss die Ausnahme bleiben.

Ich hoffe ich bleib auf diesen Weg, er fühlt sich richtig an.


Allerdings - ein bisschen schmückst du mich jetzt schon mit fremden Federn Cadda.
Ich hatte schon gute und liebe Unterstützung, angefangemn vom Arzt bis zu den Betreuern die jetzt für mich da sind.
Ich war aber von Beginn motiviert und habe mit gearbeitet und deshalb hat bis jetzt alles gut geklappt.

Liebe Grüße
Vio
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Vio hat zum Thema: Re: Allein geschrieben
Slowly
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 28.02.2014
Beiträge: 1477

BeitragVerfasst am: 15.11.2017, 06:13    Titel: Re: Allein Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Vio,

ich hoffe du hast dich von mir nicht unter Druck gesetzt gefühlt bzgl. "etwas sagen sollen" in deiner Gruppe.

Ich habe nur an mir selbst manchmal schon die Erfahrung gemacht, dass etwas Selbstüberwindung bzgl. eigener Hemmungen einen Stein in´s Rollen bringen kann.

Also quasi Komfortzone verlassen und einmal über den eigenen Schatten springen, das setzt bei mir meist positive Veränderungen in Gang.

Es gibt aber auch bei mir Dinge, die schaffe ich einfach nicht, obwohl ich es so gerne würde.

Zum Beispiel bin ich wirklich nicht prüde aber Aufgrund eines verschrobenen Körperbildes ( erlernt in der Kindheit) kann ich zum Beispiel kaum nackt durch die Sauna gehen oder gar in das Wasserbecken.

Wenn ich es dann doch einmal schaffe, dann meist nur mit großer Mühe und einem Bademantel, der quasi immer an mir klebt, außer es geht gar nicht mehr anders.

Am liebsten würde ich ihn auch noch in der 100 Grad Sauna tragen Lachen .

Und da hilft kein noch so gutes Zureden, dass ich doch gut aussehe und und und.

Es ist einfach mit total viel Streß verbunden, darum lasse ich es meistens, obwohl ich es so gerne täte. Traurig

Das was du mit den Medikamenten schreibst kann ich unterschreiben.

Ein Freund von mir war eine Zeit lang in der Psychiatrie, auch kurz in der Geschlossenen.

Wirklich harte Medikamente wurden dort selbstverständlich, ohne genauere Diagnose, zum Nutellabrötchen am Morgen gereicht.

Meine Einwände wurden mit einer Standardaussage weggelächelt.

Der Freund machte es dann wie Jack Nicholson in "Einer flog über das Kuckucksnest".

Freundlich lächeln und wenn die Türe zu war ........ausspucken.

Es gab jedoch durchaus Tage, da brauchte er sie und dann waren sie auch sehr hilfreich.

Mach´weiter so, ich empfinde Menschen ( mich inklusive ) auch oft als ziemlich anstrengend und.... etwas bis viel.... Distanz kann da durchaus sehr hilfreich sein. Smilie

Liebe Grüße

Slowly
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Slowly hat zum Thema: Re: Allein geschrieben
Cadda
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 04.09.2017
Beiträge: 218
Alter: 39

BeitragVerfasst am: 21.11.2017, 20:54    Titel: Re: Allein Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Vio,

wie geht es Dir denn so? Hat sich die Situation mit der anderen Klientin entspannt? Du hattest Dich ja zurück gezogen in dem Moment. Wie ist es denn jetzt? Konntet ihr das aus der Welt schaffen ?
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Cadda hat zum Thema: Re: Allein geschrieben

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