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Am Anfang eines langen Weges

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Calida78
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 13.07.2015
Beiträge: 1929
Alter: 39

BeitragVerfasst am: 16.01.2017, 11:41    Titel: Re: Am Anfang eines langen Weges Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Marie,

Du hats meinen vollen Respekt, dass Du Deinen Rückfall zugibst und darüber schreibst. die meisten sind weg und trinken vermutlich weiter. Du nicht. Und darin leigt Deine Chance, dass Du es schaffen kannst!
Magst Du ein bisschen genauer schreiben, wie es dazu kam, dass du getrunken hast? Und wie es dann weiterging?
Du kannst mit Sicherheit etwas Wichtiges daraus lernen.
Was war der Auslöser? Und was kannst Du aktiv tun, dass das nicht wieder passiert?
Es klingt für mich so, als definierst Du Dich über Deinen Freund. Ob Du Dich wertvoll fühlst oder nicht scheint davon abhängig zu sein, wie er Dich behandelt. Wenn das so ist, ist das nicht gut. In meinen Augen. In meinen Augen geht auch vieles nur über Selbstliebe. Ich muss mich lieben lernen, unabhängig davon, ob mich jemand anders liebt oder nicht. Nur so kann ich Stabilität erlangen und mein Leben leben. Das ist meine Erfahrung und für mich wichtige Voraussetzung, Alkohol oder anderes nicht als Ersatz für etwas ganz anderes zu suchen.
Liebe Grüße
Calida
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Calida78 hat zum Thema: Re: Am Anfang eines langen Weges geschrieben
Marie86
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 12.12.2016
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 16.01.2017, 15:19    Titel: Re: Am Anfang eines langen Weges Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Vielen Dank für Eure Antworten, über die ich mich sehr freue Smilie

gerne gehe ich auf die einzelnen Punkte ein:

Vielen Dank für Deine Zeilen, lb. Hartmut! Deine Fragen sind sehr wichtig, daher beantworte ich sie gerne:

"willkommen auch von mir im Forum. Du schreibst das sich dein "Rückfall" angebahnt hatte. Wie meinst du das und warum hast du dich nicht vorher hier gemeldet ? Woher hattest du den Alkohol ? Wie sieht denn dein alkoholfreies Umfeld aus?"

Mein Rückfall hat sich angebahnt, als mein Freund für eine Woche in seine "Heimatstadt" gefahren ist und sich der Kontakt extrem schwierig gestaltete. Wir hatten uns nichts zu sagen, ich war sauer und habe mich vernachlässigt gefühlt.

Lange Rede kurzer Sinn: ich habe mir die Situation als unerträglicher eingeredet, als sie war um mir DEN Grund zu suchen, endlich mal was trinken zu können. Schlicht und ergreifend Unsinn und ich habe meine ganzen sorgfältig erlebten Abstinenztage geopfert.

Damit erübrigt sich vielleicht auch die Frage, warum ich mich nicht eher hier gemeldet habe. Ich "wollte" in diesem Augenblick, dass es mir schlecht geht - gewusst wie.
Selbstverständlich würde ich mich in einer ähnlich aufkommenden Situation sofort hier an's Forum wenden. Mein Suchtgedächtnis (Unterbewusstsein) hat das Forum/ die SHG hier, als auch meine "reale" SHG komplett in den Hintergrund gedrängt.

Woher ich den Alkohol hatte? Den hab ich mir im Laden gekauft. War auch nicht schwierig, ich habe gar nicht mehr darüber nach gedacht. GAR nicht.

Unser zu Hause ist alkoholfrei, mein Freund trinkt nicht und ich habe schon "damals" alles Altglas entsorgt.

Salut, lb. Martin!

Es wär eindeutig das Richtige gewesen, mich sofort hier zu melden. Die Entscheidung hatte ich so derartig im Kopf, dass ich an nichts anderes mehr gedacht und erst mit dem ersten Schluck zufrieden war.

In einer evtl. kommenden Situation werde ich nicht denselbigen Fehler machen und Euch sofort kontaktieren.

"An der Vergangenheit kannst Du nichts mehr ändern.
An der Zukunft umso mehr."

Danke für diese wichtigen Worte, lb. Correns!
Es ist manchmal schwierig für mich, Dinge so zu sehen, wie sie sind (radikale Akzeptanz). Ein Therapeut hat mir super Übungen gezeigt, mich wieder in die "Wirklichkeit" zu holen. Leider dauert es noch, bis sie gänzlich "fruchten".

Die Gegenwart möchte ich gerne gestalten und bin eher erschüttert, wie ich mich durch meinen (momentanigen) Partner definiere. Aber darauf gehe ich später ein.

"Alkoholnester" habe ich keine, das würde mich viel zu schnell locken...(gerade jetzt noch)

Danke für Deine ausführlichen Zeilen, lb. Sunshine!

Ich habe mich nicht im Forum gemeldet, weil ich gedanklich überhaupt nicht darauf kam. Da war ein riesiges *klingelingeling* endlich mal wieder Wein. Ich habe gar nichts gedacht. Die Erschütterung am nächsten Tag darüber war groß, dennoch habe ich sofort wieder begonnen, abstinent zu sein.

Das Forum sehe ich natürlich als meine weitere SHG an, neben meiner "realen". Das Forum hat mich auch in der kleinen durchstandenen Abstinenzzeit stets unterstützt, wofür ich dankbar bin.

Alkohol hab ich nie im Haus, weil ich noch labil bin und diesem nciht dauerhaft widerstehen könnte, ich kenne mich..

Es mag unreflektiert und vllt. stupid klingen, klar habe ich einen Notfallkoffer, aber diesen habe ich bewusst in der Flasche gesehen. Erbärmlich, ich weiß. Alles was ich bisher gelernt und erlebt habe, war für diesen Moment egal.

Danke auch für Deine Gedanken über meine Partnerschaft:
"Du bist weder seine Mutter noch seine Erziehungsbrechtigte, Du hörst Dich aber so an
Seit wann hat man über seinen Partner zu bestimmen, was gut für ihn ist (oder für DICH, denn darum geht es ja meist, nicht wahr) und was nicht?
Und ich frage mich überhaupt, was es denn für eine Beziehung ist, in der 2 Menschen im Grunde hauptsächlich ihren Süchten nachgehen/nachgingen?
Du der Sauferei und Dein Freund der Zockerei...
Bleibt da überhaupt noch was für eine liebevolle und intensive Beziehung? "

Heute hat er das Gleiche zu mir gesagt, als ich einen weiteren zaghaften - und vergeblichen - Versuch wagte, mit ihm zu sprechen (nachdem ich von meiner Thera kam).

Du bist sehr reflektiert.. ich wünsche mir etwas von Deiner Gelassenheit und dem Verständnis, selbst meines Glückes Schmied zu sein. Es stimmt auch, dass ich mich (schon sehr früh) durch meinen Partner definiert habe.

Wir hatten (!) mal eine schöne und intensive Beziehung, die sich sehr zum Negativen verändert hat. Seine Online-Sucht scheint sich in meinem letzten Psychiatrie-Aufenthalt, der etwas länger ging, sehr ins Extreme gewandelt zu haben. Ich werde durch ein Online-Spiel ersetzt, so wie ich ihn durch die Weinflasche ersetzt habe. Dass es so nicht weitergehen kann, ist mir bewusst. Ich bin selbst psychisch angeschlagen und wieder auf dem Weg der Abstinenz. Meine Hilfe habe ich angeboten und mehr kann ich nicht machen.

"Da ist Dein zockender Freund nicht für verantwortlich, das es DIR gut geht.
Schieb diese Sache nicht auf ihn ab, es liegt in DEINER Verantwortung."

Das ist vollkommen richtig. Ich glaube, er würde es genauso sagen. Daher glaube ich, dass unsere räumliche Trennung erstmal sehr förderlich ist. Gerne würde ich wieder zu ihm finden, aber ich bin mir auch zu schade, mein Leben schlafend neben einem süchtigen Zocker zu verbringen.

Vielen Dank für Deine Worte, lb. Carpenter!

"Und wir helfen Dir dabei so gut es geht, darauf kannst Du wetten...
Also, Kopf hoch, weitermachen - niemals aufgeben.."

Das ist sehr lieb und ich werde mich beim (hoffentlich nicht vorkommenden nächstem Mal) sofort hier an das Forum wenden. Dass "nur" Alkohol weglassen nicht ausreicht, ist mir vollkommen bewusst..

Merci Calida, ich freue mich sehr über Deine Zeilen!

Wie es zu dem Rückfall kam, habe ich oben schon näher beschrieben, aber es hat definitiv damit etwas zu tun:

"Ich muss mich lieben lernen, unabhängig davon, ob mich jemand anders liebt oder nicht. Nur so kann ich Stabilität erlangen und mein Leben leben. Das ist meine Erfahrung und für mich wichtige Voraussetzung, Alkohol oder anderes nicht als Ersatz für etwas ganz anderes zu suchen. "

Als Single fühle ich mich unvollständig und minderwertig. In meiner Studentenzeit war ich 2 Jahre lang Single und das war grässlich für mich. Ich sehne mich nach Zweisamkeit und (körperlicher) Nähe.
Dennoch verstehe ich, was Du meinst und kann auch von keinem Anderen erwarten, dass er mir an Liebe schenkt, was mir an (Selbst-)Liebe fehlt. Ich bin dabei, etwas daran zu ändern (der erste Schritt ist die Abstinenz, heute ist mein vierter Tag Smilie)
Natürlich habe ich mir meine Partner immer gut ausgesucht, ich stehe auf intelligente, aufmerksame und gepflegte Menschen, aber gerade habe ich nur einen Ork vor Augen, der sich durch virtuelle Welten kämpft :/

Ich setze alles daran, abstinent zu bleiben und bin gespannt, ob meine Beziehung noch eine Chance hat. Erzwingen werde ich nichts.

Nochmal danke für Eure Nachrichten und allen gute 24h Smilie

Liebe Grüße
Marie
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Marie86 hat zum Thema: Re: Am Anfang eines langen Weges geschrieben
Hartmut
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 16739
Alter: 55

BeitragVerfasst am: 16.01.2017, 16:02    Titel: Re: Am Anfang eines langen Weges Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Marie,

Zitat:
Voraussetzung, Alkohol oder anderes nicht als Ersatz für etwas ganz anderes zu suchen. "
Den "Ersatz " Alkohol wird dir als Alkoholiker immer wieder krankheitsbedingt begegnen, solange du noch Gründe findest das Alkohol ein Lösungsmittel für deine Probleme sind.

Die Sucht konnte ich auch erst stoppen, als ich erkannte , das es keine Gründe, außer das ich wieder saufen wollte (musste), gibt. War ein langer Prozess und es konnte auch erst funktionieren, als ich die Regularien der Sucht verstanden hatte. Sucht will ja bedient werden und ist in den nassen Jahren hat sich dahingehend auch mein Hirn verändert. Ist ja krankheitsbedingt eingeprägt. Ich soff ja nicht nur bei Frust sondern auch bei allen anderen Anlässen.

Mit der Zeit musste also mein Belohnungssystem umgeschrieben werden . Ich musste einen anderen "Ersatz" finden um mit der Zeit mein Hirn umzuschreiben.

Die Zeit die ich gesoffen hatte musste anderes belegt werden. Denke mal darüber nach, was du früher alles, anstelle Saufen, gemacht hast , um dich zu belohnen , um Frust abzubauen usw....

Gruß Hartmut
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Hartmut hat zum Thema: Re: Am Anfang eines langen Weges geschrieben
Calida78
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 13.07.2015
Beiträge: 1929
Alter: 39

BeitragVerfasst am: 17.01.2017, 15:12    Titel: Re: Am Anfang eines langen Weges Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Marie,
wie geht es Dir heute? Kommst Du klar mit Deinem Neuanfang?
Liebe Grüße
Calida
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Calida78 hat zum Thema: Re: Am Anfang eines langen Weges geschrieben
Marie86
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 12.12.2016
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 17.01.2017, 16:25    Titel: Re: Am Anfang eines langen Weges Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Salut, Ihr Lieben!

Danke für Eure Nachrichten.

@ Hartmut:
"Den "Ersatz " Alkohol wird dir als Alkoholiker immer wieder krankheitsbedingt begegnen, solange du noch Gründe findest das Alkohol ein Lösungsmittel für deine Probleme sind. [...]
Die Sucht konnte ich auch erst stoppen, als ich erkannte , das es keine Gründe, außer das ich wieder saufen wollte (musste), gibt."

Alkohol als "Lösungsmittel": es löst den Arbeitsplatz auf, die Beziehung und er-löst vom Führerschein Winken das hat mir einer von den AA's gesagt. Stimmt auch.

Mein "Grund" bestand tatsächlich darin, wieder SAUFEN zu wollen (innerlich war bei mir im Rückfall nicht die Rede von EINEM Glas).

Mein Belohnungsmuster ist tatsächlich seltsam. Mein halbes Leben habe ich Alk getrunken (zur "Belohnung"), zeitenweise viel gekifft (zur "Belohnung"), oder zuviel/zuwenig gegessen (zur "Belohnung").

Ich habe wieder angefangen zu spinnen (Fahrrad fahren), hab meine Wohnung richtig schön gemacht und übe wieder Gitarre. Ich bin dabei, meine "nassen" Muster durch abstinente zu überschreiben. Dass es lange dauert, weiß ich, aber ich habe den willen, nochmal mit der Abstinenz anzufangen und sie länger zu gestalten, als einen Monat...

Danke auch für Deine Worte, lb. Calida!

Danke, mir geht's soweit gut!
Heute Abend hab ich SHG und mein Freund geht heute für einige Zeit in seine Heimtatstadt, was ich sehr gut finde. So bekommen wir etwas Abstand und können unsere (Beziehungs-) Ziele neu überdenken.

Hoffe sehr, Du bist ebenfalls wohlauf (!?) und wünsche Dir und allen Anderen gute 24 h Smilie

Liebe Grüße
Marie
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Marie86 hat zum Thema: Re: Am Anfang eines langen Weges geschrieben
Calida78
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 13.07.2015
Beiträge: 1929
Alter: 39

BeitragVerfasst am: 17.01.2017, 17:51    Titel: Re: Am Anfang eines langen Weges Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Marie,
schön, dass Du so gut an Deine Abstinenz anknüpfen kannst!
Abstand kann sicher dazu beitragen, um sich selbst klar zu wreden und sich sortieren zu können.
Es zwingt Dich ja niemand, alles auf einmal lösen zu müssen. Oft kann weniger auch mehr sein. Vor allem wenn zu viel in einem Rückfall mündet. Und ich persönlich denke, vieles ergibt sich auch, wenn die Zeit dafür reif ist und man erkennt, wann was zu tun ist.
Viele Grüße
Calida
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Calida78 hat zum Thema: Re: Am Anfang eines langen Weges geschrieben
Marie86
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 12.12.2016
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 17.01.2017, 18:47    Titel: Re: Am Anfang eines langen Weges Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Danke für Deine Nachricht, lb. Calida!

"schön, dass Du so gut an Deine Abstinenz anknüpfen kannst!" Leider weiß ich, wo es sonst endet (Psychiatrie), so wie "immer" und das möchte ich nicht mehr. Ich habe eine Persönlichkeitsstörung (Borderline) und in der Psychiatrie wird natürlich alles rausgeholt, medikamentös behandelt und ich erstmal "ewig" nicht entlassen.
Die Abstinenz will ich für mich und nur für mich. Wenn ich merke, dass ich wieder in's Straucheln komme, schließe ich auch die Möglichkeit der Einrichtung nicht aus. Aber erstmal ist es nicht soweit.

Ich denke auch, dass der Abstand meinem Freund und mir gut tut und bin gespannt darauf, wie es sich entwickeln wird.

Dass sich manche Probleme von selbst lösen, denke ich auch und unter Druck setzen möchte ich mich nicht. Schwierigkeiten mit "warten"/Geduld hatte ich schon immer, aber ich weiß, dass es besser/anders geht...

Welche Skills hast Du entwickelt, die Dich -gerade in Akutsituationen- weiterbringen?

Vielen Dank für Deine Gedanken!

Liebe Grüße
Marie
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Marie86 hat zum Thema: Re: Am Anfang eines langen Weges geschrieben
Hartmut
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 13.02.2007
Beiträge: 16739
Alter: 55

BeitragVerfasst am: 17.01.2017, 18:57    Titel: Re: Am Anfang eines langen Weges Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Marie,

Ja, es ist ein langer Weg und es auch dauert auch bis einige nasse Verhaltensmuster überschrieben werden. Aber eines bleibt dir immer , die liebe Sucht. Deswegen ist , wie du es auch schon teilweise machst, ein alkoholfreies Umfeld sehr wichtig. Auch mal im ersten Jahr auf gewisse Veranstaltungen , Partys oder nasse Freunde verzichten, um sich selbst die Chance zu geben, etwas Anderes , etwas Nüchternes kennen zu lernen . Die Welt ist voll davon. Du wirst es erkennen.

Hier hast du noch ein Link der dir beim zitieren hilft Smilie
http://www.forum-alkoholiker.de/tour80.html

Gruß Hartmut
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Hartmut hat zum Thema: Re: Am Anfang eines langen Weges geschrieben

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