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Alkoholiker

Am Anfang eines langen Weges

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Autor Nachricht
Thalia1913
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 27.06.2014
Beiträge: 3772
Alter: 48

BeitragVerfasst am: 31.12.2016, 10:38    Titel: Re: Am Anfang eines langen Weges Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Marie,

ich lese auch weiterhin bei dir mit und möchte dir einen richtig guten, trockenen, fröhlichen und zuversichtlichen Rutsch ins neue Jahr wünschen.

Mir hat mal ein Suchtherapeut gesagt: fragen Sie sich nicht, warum, sondern wozu Sie getrunken haben. Das fand ich ganz gut, um mich ein bisschen besser kennenzulernen inklusive der Bedürfnisse, die ich meinte, mit Alkohol erfüllen zu können (mal abgesehen davon, dass sich das Trinkbedürfnis in der Suchtphase dann natürlich verselbständigt hatte).

Nochmal: Dir alles Gute auf deinem langen, spannenden Weg!

Thalia
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Thalia1913 hat zum Thema: Re: Am Anfang eines langen Weges geschrieben
Correns
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 09.01.2010
Beiträge: 2405
Alter: 61
Wohnort: Großraum Stuttgart

BeitragVerfasst am: 31.12.2016, 14:00    Titel: Re: Am Anfang eines langen Weges Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Marie,

ich wünsche Dir einen richtig langen Weg.
Denn: Je länger der Weg, desto länger die Trockenheit.
Am Anfang (vor knapp sieben Jahren) habe ich mich ähnlich wie Du
von Tag zu Tag vorwärts bewegt und dabei die Tage gezählt.
Dann zählte ich plötzlich nicht mehr die Tage sondern die Wochen.
Und heute weiß ich eben "nur" noch, wann ich angefangen habe.
Bei mir ist es recht leicht nachzurechnen.
Mein erster Tag im Forum = der erste Tag meiner Trockenheit.

Ich hoffe sehr, Dich hier sehr lange beobachten und lesen zu können.
Es ist durchaus nicht der Normalfall, dass die neuen Leute dran bleiben.
Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg beim Dranbleiben.
Die Hauptrolle dabei spielst DU!

Viele Grüße
Correns
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Correns hat zum Thema: Re: Am Anfang eines langen Weges geschrieben
Marie86
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 12.12.2016
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 31.12.2016, 15:32    Titel: Re: Am Anfang eines langen Weges Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo, Ihr Lieben alle Smilie

Danke für Eure Beiträge, über die ich mich sehr freue!

Merci Frank, ich fühle mich ebenso geehrt, dass ich Deine Überschrift nehmen darf! Es ist ein schöner Titel, der sehr passend ist.

Es ist mein festes Vorhaben, im Forum zu sein und zu bleiben, und ich freue mich, über einen gemeinsamen Austausch Smilie

Auch Dir wünsche ich einen angenehmen Übergang in das neue Jahr 2017, der so wird, wie Du es Dir wünschst!


Deine guten Wünsche, lb. Thalia, kann ich nur zurückgeben Smilie Auch Dir wünsche ich einen glücklichen Jahreswechesel, viel Kraft und Muße, auch im neuen Jahr!

"Mir hat mal ein Suchtherapeut gesagt: fragen Sie sich nicht, warum, sondern wozu Sie getrunken haben."
Darf ich fragen, was Du ihm geantwortet hast?

War das "wozu" auf den "Anlass" speziell bezogen? Zum Essen, beim Geburtstag, o.ä.? Wenn ich an meine schrecklichen Absturzzeiten denke, hätte ich mit "immer" geantwortet...aber wahrscheinlich war ich auch schon ganz schön auf dem Weg der Abwärtsspirale..


Auch Dir einen guten Jahreswechsel, lb. Correns!

Die Vorstellung, eines langen Weges mutet auf den ersten Augenblick (für mich) so negativ an, in dem Zusammenhang, wie Du ihn schilderst wünsche ich mir, dass er so lange wie nur möglich wird Smilie

"Es ist durchaus nicht der Normalfall, dass die neuen Leute dran bleiben.
Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg beim Dranbleiben.
Die Hauptrolle dabei spielst DU!"

Oh je, ich wäre auch eine prototypische Abbrecherin gewesen, hätte ich vorher Kontakt zu diesem Onlineforum gehabt.
Ich hatte schon nach dem ersten Psychiatrie-Aufenthalt 2012 vor, nicht mehr zu trinken, drei Selbstmordversuche und unzählige Abstürze später, bin ich doch etwas weiter. Für jeweilige 24h.

Es ist kein Wunder, dass mir keine (Sucht-)therapie bisher was gebracht hat, weil ich mir dachte "gut, solang hältste durch, danach trinkste eh wieder..".
Die "Betreuung" war auch nicht wirklich vorhanden, was mich dazu gebracht hat, in der Geschlossenen zu kiffen, ich wollte gar nicht dort hin und war trotzig.

Jetzt bilde ich mir ein, dass es mit meiner Abstinenz anders ist, weil ICH es will. Die SHG, hier und in "real", habe ich mir selbst gesucht, wie ich zuvor den Kontakt zu meiner Therapeutin herstellte.

Ich würde mich noch lange nicht als "safe" betrachten, eher wie ein Schiffchen im Meer.., allerdings mit dem Bonus, dass ich die Segel stellen kann, wie ich will.

Hab einen schönen Tag und gute 24 h (auch wenn Du gar nicht mehr daran denkst Winken)


Allen einen glücklichen Jahreswechsel!!

Liebe Grüße
Marie
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Marie86 hat zum Thema: Re: Am Anfang eines langen Weges geschrieben
Thalia1913
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 27.06.2014
Beiträge: 3772
Alter: 48

BeitragVerfasst am: 31.12.2016, 18:07    Titel: Re: Am Anfang eines langen Weges Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Marie,

nur kurz, da keine Zeit:

"wozu" im Sinne von "zu welchem Zweck" und nicht "zu welcher Mahlzeit" Winken Lachen

Die Antwort gebe ich mir manchmal noch heute. Ist eine lange Antwort, passend zu einem langen, (hellen) Weg.

Viele Grüße
Thalia
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Thalia1913 hat zum Thema: Re: Am Anfang eines langen Weges geschrieben
Marie86
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 12.12.2016
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 02.01.2017, 11:41    Titel: Re: Am Anfang eines langen Weges Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Ein gutes neues Jahr, liebe Thalia und liebes Forum!

Hihi, ja das hätte ich mir denken können, dass der Therapeut den "Zweck" meinte...im Herzen bin ich blond Smilie

Silvester war richtig schön, ich hoffe, bei Dir/Euch ebenfalls!

Am Silvesterabend war ich im Theater und im Anschluss bei Tee und Kerzenlicht daheim, herrlich.
Auch das Weihnachten 2016 ist so angenehm gewesen. Wahnsinn, dass ich seit ca. 15 Jahren das erste Mal Weihnachten und Silvester nüchtern verbracht habe. Und es war wunderbar Smilie

Ich glaube, meine Familie bemerkt auch, dass ich nicht mehr trinke. Zwar ist es noch nicht lange, aber ich freue mich noch viele weitere 27 Tage dranzuhängen und bin stolz auf die kleine Strecke, die hinter mir liegt.

Wahrscheinlich merkt das (nähere) Umfeld genauso gut, dass jemand nicht trinkt, wie es umgekehrt der Fall ist..

Komischerweise überfällt mich eine gewisse Form der Senitmentalität oder Melancholie, gepaart mit einer Portion Selbstvorwürfe, oder des Bedauerns, die Vergangenheit betreffend
(wieso, weshalb, warum habe ich nicht...)

Vielleicht habe ich bisher nicht gelernt, die Gefühle "nüchtern" so zu ertragen, wie sie sind. Ich trauere Vielem in meinem Leben hinterher und habe unwiderrufbare Fehler gemacht.

Es fällt mir manchmal schwer, die Dinge so zu sehen, wie sie sind. Die "radikale Akzeptanz" von Gegebenheiten, die mir nicht gefallen, gelingt mir theoretisch, aber nicht subjektiv.
(Ich spreche hier nicht von meiner Alkoholsucht.)

Hoffentlich drücke ich mich nicht zu kompliziert aus.

Heute Morgen war ich bei der Blutabnahme, mal sehen, was meine Werte so machen. In den ersten Tagen meiner Abstinenz hab ich den Blutabnahme-Termin als "Anhaltspunkt" gesehen, so á la "danach kann ich mir ja nochmal die Kante geben", heute denke ich mir, dass ich meine Abstinenztage nicht opfern möchte. Ohnehin, weil ich nicht gut drauf bin und die ersten vier Tage nicht nochmal überstehen will..

Ich hoffe sehr, dass es Dir gut geht, lb. Thalia und freue mich darauf, wenn ich mal so weit bin, wie Du und die anderen Foris, die schon lange trocken sind!

Alles Gute und auf die nächsten 24h!

Viele Grüße
Marie
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Marie86 hat zum Thema: Re: Am Anfang eines langen Weges geschrieben
Carpenter
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 09.12.2012
Beiträge: 1834
Alter: 47
Wohnort: Franken (nicht zu verwechseln mit Bayern

BeitragVerfasst am: 02.01.2017, 12:14    Titel: Re: Am Anfang eines langen Weges Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Marie86 hat Folgendes geschrieben:


Komischerweise überfällt mich eine gewisse Form der Senitmentalität oder Melancholie, gepaart mit einer Portion Selbstvorwürfe, oder des Bedauerns, die Vergangenheit betreffend
(wieso, weshalb, warum habe ich nicht...)

Vielleicht habe ich bisher nicht gelernt, die Gefühle "nüchtern" so zu ertragen, wie sie sind. Ich trauere Vielem in meinem Leben hinterher und habe unwiderrufbare Fehler gemacht.

Es fällt mir manchmal schwer, die Dinge so zu sehen, wie sie sind. Die "radikale Akzeptanz" von Gegebenheiten, die mir nicht gefallen, gelingt mir theoretisch, aber nicht subjektiv.
(Ich spreche hier nicht von meiner Alkoholsucht.)

Hoffentlich drücke ich mich nicht zu kompliziert aus.


Hallo Marie,

wenn ich es richtig interpretiere, drückst Du Dich nicht zu kompliziert aus.

Der Alkohol hatte ja eine bestimmte Wirkung, die wir auch durchaus haben wollten...eine davon war die, Probleme oder Tatsachen auszublenden, die uns nicht gefallen.

Jetzt, wo der Alkohol weg ist, erscheinen Konturen klarer, wir nehmen wieder Dinge wahr, die wir nass gar nicht mehr erkannt haben - blöderweise bzw. glücklicherweise trifft das auch auf negative Sachen und Probleme zu.

Blöderweise, weil wir ja manches eben nicht mehr sehen wollten - glücklicherweise, weil wir nur das "beackern" können, was wir sehen.

Probleme, die wir weggesoffen haben, können nun angepackt werden. Ein klarer Blick kann am Anfang schon auch schockieren, weil sich da oft ne Menge Zeugs angehäuft hat. Aber das relativiert sich, wie vieles, mit zunehmender Trockenheit.

Diese Selbstvorwürfe, gepaart mit nem Hauch Selbstmitleid, warum man nicht früher reagiert hat, dürfte fast jeder Abstinente hier kennen. Sie bringen aber nix. Im Gegenteil - umso eher Du den Spieß rumdrehst und Dich drüber freust, daß Du jetzt schon reagiert hast und nicht erst in ein paar Monaten, Jahren, umso besser.

Man kann die Vergangenheit nunmal nicht ändern. Schließ das nasse Buch ab und schlag einfach ein neues, unbeschriebenes Buch auf. Die ersten Seiten haste ja schon beschrieben.

Ansonsten kann ich Dir nur sagen, daß sich mit ner Portion Geduld unheimlich viel von selbst erledigt, was man jetzt noch als relevant betrachtet. Der Blick zurück gehört definitiv dazu...

Schönen Gruß und schöne Zeit Dir

Andreas
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Carpenter hat zum Thema: Re: Am Anfang eines langen Weges geschrieben
Marie86
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 12.12.2016
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 05.01.2017, 17:07    Titel: Re: Am Anfang eines langen Weges Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Vielen Dank für Deine Nachricht, Andreas Smilie

Dass Konturen klarer erscheinen und ich Dinge bewusst reflektiere, gelang mir in meiner nassen Zeit tatsächlich nicht.

Gestern war ich sehr enttäuscht.

Mein Freund weiß von meinem Alkoholproblem, er ist selbst als Co-Abhängiger großgeworden (Mutter ist Alki und streitet es bis heute ab).
Da ich, wenn ich Suchtdruck habe, relativ gestresst bin (was aber weniger wird), sagte er allen ernstes, ich soll doch mal ein Glas Wein zur Entspannung trinken.

Ich war platt und wusste nicht was ich sagen soll. Das geht so weit, dass ich meine ganze Beziehung hinterfrage. Er ist diese Woche nicht hier und das ist gut so. Eigentlich freue ich mich nicht auf ihn.

Es nervt mich so sehr, mit meinem Alkoholismus von ihm nicht ernst genommen zu werden.

Durch die Abstinenz bekomme ich ein besseres Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein, was ihm vielleicht nicht passt.

Ja die Vergangenheit kann man nicht ändern, das stimmt wohl. Dennoch befasse ich mich öfter damit, als ich sollte.

Geduld wünsche ich mir auch Winken damit bin ich leider nicht gesegnet.

Gestern war ich in der SHG und es war wiedermal richtig klasse! Ohne meine Gruppe würde ich es nicht so gut schaffen.

Hoffe, Du bist wohlauf und wünsche Euch allen gute 24 h!

Liebe Grüße
Marie
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Marie86 hat zum Thema: Re: Am Anfang eines langen Weges geschrieben
Calida78
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 13.07.2015
Beiträge: 1958
Alter: 39

BeitragVerfasst am: 05.01.2017, 18:33    Titel: Re: Am Anfang eines langen Weges Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Marie,
Zitat:
Da ich, wenn ich Suchtdruck habe, relativ gestresst bin (was aber weniger wird), sagte er allen ernstes, ich soll doch mal ein Glas Wein zur Entspannung trinken.

Hast Du ihm darauf gesagt, was Du fühlst oder ihn gefragt, warum er so etwas sagt? Ich finde es wichtig, da in Kontakt zu bleiben und Menschen Rückmeldungen zu geben.
Womöglich fühlt er sich hilflos, hat vielleicht wirklich Probleme mit Deinem neuen Selbstbewusstsein. Kannst Du ihn das fragen?
Warum kannst Du nur wissen, wenn Du fragst. Vielleicht löst sich das ganz einfach.
Reden war und ist in meiner Trockenarbeit ganz wichtig. Ich habe vorher selten nachgefragt, sondern unterstellt und spekuliert, wenn mein Mann was gesagt oder getan hat. Und von der Krankheit hab ich ihm ganz viel erzählt, auch Ungefragt. Er war dafür dankbar, weil er vieles nicht wusste und hier und da auch nicht dachte, dass irgendwas ein Problem sein könnte.
Ich wünsch Dir, dass Du mit Deinem Freund reden und ihm sagen kannst, was Du Dir wünschst.
Liebe Grüße
Calida
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Calida78 hat zum Thema: Re: Am Anfang eines langen Weges geschrieben

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