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Man stolpert nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

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Calida78
sehr aktiver Teilnehmer


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BeitragVerfasst am: 03.02.2017, 10:52    Titel: Re: Man stolpert nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Kamarasow!

Schön, dass Du das so erlebst. Ich kann nüchtern auch viel achtsamer sein und das wahrnehmen, was gerade ist.

Mir fällt auf, dass Du oft "man" schreibst. Und nicht "ich".
Das wirkt so, als wärest Du von Dir selbst distanziert.
Hat das einen Grund?
Vielleicht könntest du mit "ich" Dir selbst noch ein bisschen näher kommen.

Viele Grüße
Calida
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Calida78 hat zum Thema: Re: Man stolpert nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel geschrieben
kamarasow
neuer Teilnehmer


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Anmeldungsdatum: 20.10.2016
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BeitragVerfasst am: 03.02.2017, 11:21    Titel: Re: Man stolpert nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Calida,
mir das beim Querlesen auch aufgefallen. Hm, mir gefallen diese "ich, ich, ich" Sätze nicht. Daher klingt es für mich komisch, wenn ich (narf, schonwieder) ständig "ich" schreiben würde. Klar, es geht um die eigene Krankheit und das eigene Erlebte, aber irgendwie stellen sich da bei mir die Nackenhaare auf. Das ist der Grund des "man". Aber nuja, Ausdruck war noch nie so mein Ding. Vermutlich könnte man es besser ausformulieren.

Viele Grüße
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kamarasow hat zum Thema: Re: Man stolpert nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel geschrieben
Calida78
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 13.07.2015
Beiträge: 1822
Alter: 39

BeitragVerfasst am: 03.02.2017, 11:27    Titel: Re: Man stolpert nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Das ist keine Kritik an der Art, wie Du schreibst.
Aber ob ich "man" oder "ich" verwende, sagt häufig was über mich aus.
Ich will "ich" auch nicht schreiben, um besonders egozentrisch zu sein. Oft gehts mir auch gerade darum, ich zu schreiben, weil etwas "mich" ausmacht. Oder weil ich mich bewusst von "man" abgrenze. wobei ich mich frage, ob es "man" eigentlich gibt. Weiß nicht, ob es so viel allgemeingültiges gibt.
Du sollst gar nix, Du kannst gerne weiter "man" schreiben, denn Du hast ja nicht meine, sondern deine Gründe dafür. Manchmal kann sichs aber lohen, mal hinzuschauen und zu fragen, warum mach ich/ macht man das so und nicht anders?

Viele Grüße
Calida
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Calida78 hat zum Thema: Re: Man stolpert nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel geschrieben
kamarasow
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 20.10.2016
Beiträge: 71
Alter: 37

BeitragVerfasst am: 09.02.2017, 11:28    Titel: Re: Man stolpert nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Forum,
ok, schreiben was man denkt. Heute bin ich böse drauf. Schau ich in die Threads von anderen Leuten, dann denke ich ab und an: Was für ein zusammenhangloses Geschwafel. Oder: Wieder ein älterer Mensch, der andere versucht mit seinen Lebensweisheiten zuzumüllen. Weiter denke ich: Die aufrichtigen Menschen muss man schon suchen, aber man findet sie. Einige andere verklären ihre Lebensgeschichte derart, dass es schon einem Märchenbuch gleich kommt. Massig Neuanmeldungen, aber nur die wenigsten schreiben dauerhaft. Hat mal einer den Abbruch-Prozentsatz ermittelt? Mich würde außerdem auch interessieren, ob man sich in einer realen SHG auch mal die Meinung geigt oder aus Nettiquette nur von rosa Pferdchen berichtet wird. Hier online habe ich das Gefühl, dass das größtenteils eher oberflächlich bis verschwurbelt ist.

Nach dem negativen, auch ein ein wenig positives: An anderen Tagen bin ich völlig ergriffen von den Lebensgeschichten und denke, puh, ist das hart. Oft erkennt man sich auch in dem Gelesenen wieder und man fühlt sich nicht mehr allein mit seiner Krankheit. Das hilft.

17 Wochen sind es nun. 1/3 Jahr. Hm. Für diejenigen, die gerade erst anfangen abstinent zu sein: Ja, der Suchtdruck wird weniger. Auch der Gedanke, dass man sein ganzes Leben keinen Alkohol mehr trinken will, relativiert sich in ein Schulterzucken. Die Gedanken an das Nervengift rücken einfach in den Hintergrund und werden mit anderen Sachen aufgefüllt. Man verändert sich. Man holt viele innere stillgelegte Gedankengänge nach und findet auf einmal Lösungen, die im nassen Zustand nicht für möglich gehalten wurden. Logik, die im nassen Zustand bestand, ist abstinent unlogisch. Die ganze Krankheit ist unlogisch und hinterfotzig. Man entschied früher Dinge anhand von "gibts da Alkohol?". Nach außen hin wollte man mal einen guten Freund besuchen, aber eigentlich nur trinken. Man verliert Freunde und Bekanntschaften, weil das verbindende Element die gemeinsame Sauferei war. Darauf sollte man vorbereitet sein, da man die Menschen im Inneren dennoch mochte und lieb gewonnen hatte. Scheiden tut weh. Man machte Sport, weils danach was zu trinken gab. Man ging einkaufen, nur um Alkohol zu kaufen. Damit es nicht so blöd aussah, legte man noch 2-3 "nützliche" Sachen dazu. Jetzt geht man frei einkaufen, ohne Zwänge. Jetzt sieht man die armen, von der Droge gezwungenen Menschen, die mit schlechtem Gewissen vor dir in der Schlange stehen und die Flaschen aufs Förderband legen. Arme, leidgeplagte Menschen, die vielleicht noch den letzten Cent für die Droge aufgeben. Die vielleicht sogar ihre engsten Freunde belügen, nur um an die Droge zu kommen. In solchen Momenten bin ich auch säuerlich auf die Industrie. Die natürlich schön ihre Suchtprodukte im Kassenbereich aufbaut. Herrlich verkaufsfördernd, mich verstörend, denn ich glaube, dass die Süchtigen geschützt werden müssten. Wobei? Wollen die Süchtigen das wirklich? Macht ein Verbot nicht alles nur viel schlimmer (in der Beschaffung)? Viele haben ein Drecksleben oder harte Schicksalsschläge, welches nur mit Drogen zu ertragen ist. Sollte man die Menschen schützen? Ich weiß nicht.

Rückblickend betrachtet ist für mich die wichtigste Antriebsfeder der innere gedankliche Prozess. Es war ein Prozess den Alkohol ernsthaft nicht mehr zu wollen und es nicht bloß zu sagen. Ich weiß nicht mehr wie lange der andauerte, aber ein Jahr Sauferei wird es schon gewesen sein. Ich hasste es irgendwann, ständig verkatert zu sein. Ferngesteuert einkaufen zu gehen. Nie Zeit zu haben. Kein Buch mehr Abends lesen zu können. Ich mochte meinen Bauch nicht mehr, wobei meine Kolleginnen immer meinten: Welcher Bauch? Kurzum: Es waren viele kleine Dinge, die den Prozess förderten. Am Ende des Prozesses stand eine Entscheidung. Die daraus bestand, "einfach" nichts mehr zu trinken. Der Rest wird sich entwickeln.

Eine gestrige Geschichte möchte ich noch erzählen:
Folgende Situation:
- Er kommt gestresst, weil auf Arbeit Druck herrscht, ca. 18 Uhr zu Hause an. Vorher musste er noch im Kaufland die Einkaufsliste abarbeiten. Es herrschte Zeitdruck, weil Sie zum Helikopterkinder-Elternabend jetten musste. Heißt: Speed-Abendbrot.
- Er tritt also im zu engen Flurbereich, vollbepackt mit 3 Einkaufstaschen, auf einen Zipfelbob der Kinder. Skier fallen um. Das Pulsometer stieg. Das Knie machte Bekanntschaft mit einer offenstehenden Flurschranktür. Grummelnd und fluchend wurden die Beutel abgestellt.
- Er öffnet die Flurtür. Freudestrahlend kommt die Kleinste entgegengerannt und rennt mit Schwung ans noch schmerzende Knie. Sie steht am Herd, der Große und die Große schnippseln Obst, der Kleine hat nen Fieberthermometer im Mund. 38,4°C.
- Die Kleine schreit: "Papaaa ist daaa. Oh, Einkaufen" (sie liebt es, Einkaufsbeutel auszupacken)
- Begrüßungen hier und dort. Romantisch ist in solchen Situationen anders.
- Er hatte noch gar nicht abgelegt, da fragte die Kleine: "Wollen wir Fillipferdchen spielen Papa?". Er: "Nein, Süße, wir müssen noch auspacken und dann gibt es Abendbrot." Die Kleine: "Auja!"
- Die Kleine packt aus. Legt den Einkauf aber nicht dorthin, wo er hinkommt, sondern einfach nur auf den Boden. Er: "Nein, nicht einfach runterlegen, gib mir den Quark." ... So lief es fast für jedes Einkaufsstück.
- Sie fauchte derweil den Großen an, weil er irgendetwas beim Obst schneiden nicht richtig machte. Der Kleine bekam auch eine Moralpredigt ab, weil er gestern wohl eine Stunde lang mit nassen Füßen durch die Gegend rannte.
- Und jetzt kommt der Moment der Momente. Diesen Moment kennt vielleicht jeder Mann, wenn er einen stabsmäßigen Einkaufsauftrag nicht ordnungsgemäß ausgeführt hatte. Kein Danke, kein Schön, dass du... Nein. Es kam das völlig romatische, in Feldwebelmanier gesprochener Sprache:
- Sie: "Wo sind die Streichhölzer?" (durchdringender Blick) "Du weißt doch, dass ich die Plastedinger Sche*** finde. Es liegt schon genug Plastikmüll im Meer. Ich hasse die."
(jetzt wird Er doof, aber das Pulsometer platzte gleich. Dafür entschuldigte er sich später)
- Er (lehrerhaft): "Na überlege mal. Ü-ber-le-ge. Das sagst du doch auch den Kindern immer."
- Sie: "Was soll ich da überlegen. Ich hatte dir doch gesagt, dass du Streichhölzer mitbringen sollst."
- Er: "Ü-ber-le-ge."
- Sie: "Ja, keine Ahnung, aber ich hatte die Streich..."
Und jetzt machte es baaaaam im spießigen Reihenhaus.
- Er (laut schreiend, sorry für die Sprache, aber so wars): Ich bin eine Viertelstunde durch dieses riesige Dreckskaufland, um deine Drecksstreichhölzer zu suchen. Ich war in der Kerzenabteilung. Da gabs keine Drecksstreichhölzer. Danach war ich in der Drecks-Gartengrillabteilung. Auch dort gabs keine. Nur Grillanzünder und Holzkohle. Erst nachdem ich an der Kasse die Dame gefragt hatte, wusste ich, wo deine Scheiß Streichhölzer sind. Bei den beschissenen Alupappen, in irgend ner beschissenen anderen Abteilung, dich ich erst hätte suchen müssen.
- Währenddessen ich so schrie, wurde die Kleine ganz wirsch und fing an zu weinen. Die Gößeren grinsten angesichts der völligen verbalen Entgleisung und auch weil ich es wohl etwas humorvoll (soweit möglich) rüberbrachte. Sie stand irgendwie betröppelt an der Wand und begriff die Situation. Sie hielt die Hände vors Gesichte, entschuldigte sich und war fertig. Aber eigentlich nur vom Stress, nicht von mir. Grinsend schaute Sie dann auf und sagte: "Jetzt haben es wenigstens alle Nachbarn gehört."
- Der Kleine wusch unbekümmert nach, mit: "Ich finde das Plasteding besser."
- Für die Belehrungen vor den Kindern entschuldigte Er sich später. Fürs Schreien nicht.

Der ganz normale Wahnsinn. Danach spielte ich mit den Fillipferdchen (juhu) und wir aßen gemütlich Abendbrot, da sie vernünftigerweise nicht mehr auf den Elternabend ging. Wir waren beide mehr als im roten Bereich.

Beste Grüße
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kamarasow hat zum Thema: Re: Man stolpert nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel geschrieben
kamarasow
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 20.10.2016
Beiträge: 71
Alter: 37

BeitragVerfasst am: 09.02.2017, 12:49    Titel: Re: Man stolpert nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Ergänzung: Ich liebe meine Frau. Sie ist eine tolle Frau und Mutter. Sie sagte gestern abend noch: Schön, dass du da bist.

So jetzt passts. Wir bekommen das hin.
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kamarasow hat zum Thema: Re: Man stolpert nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel geschrieben
lalu14
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 30.05.2016
Beiträge: 544
Alter: 50

BeitragVerfasst am: 10.02.2017, 08:46    Titel: Re: Man stolpert nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

Herzlichen Glückwunsch zu siebzehn Wochen Abstinenz. Weiter so.

Nun ja, die rSHG. ich kann nur von meiner berichten. Der ersten und einzigen, die ich regelmäßig besuche. Da geht es sehr gesittet zu. Es gibt diese Gruppe schon viele Jahre und einige sind schon seit vielen Jahren dabei. In dieser, meiner Gruppe geht es meistens entspannt zu. Aber wenn es notwendig wird, dann fallen von einigen harte Worte, von anderen eher zurückhaltende Hilfe.
So erlebe ich es auch hier. Vertreter der klaren Worte und Vertreter der harten Ansage. Beides gibt es. Beides ist wichtig und richtig.

Denke bitte daran, dass du hier im offenen Bereich schreibst. Hier geht es eher zurückhaltend zu, wenn die User von sich und ihren Problemen und Nöten schreiben. Man will/soll ja nicht erkennbar sein.
Im geschlossenen Bereich ist der Austausch klarer, intensiver. Sicherer.
Dort lasse ich zum Beispiel auch eher meine Nöte und Probleme. Die mit der Sucht, aber auch mal vom gemeinen Alltag.

Ob hier im offenen jemand seine Geschichte, seinen Weg beschönigt oder gar schwafelt kann und will ich nicht beurteilen. Da hebe ich mich auch nicht drüber. Mir ist es persönlich auch egal, ob sich hier jemand im offenen anmeldet und dann nicht schreibt. Vielleicht hilft denjenigen auch das nur lesen bei seinem Weg. Nicht jeder findet die Worte, um sich schriftlich auszudrücken.

Ich habe mich gleich zum Anfang in der geschlossenen angemeldet, weil ich ahnte, dass dort der Austausch intensiver sein wird. Und es ist so.
Und ich schreibe dort drinnen auch mein TB, bin da offen und bekomme Antwort. Auch Ansagen, wenn erkennbar ist, dass ich nasse Gedanken habe.
Das erfordert meine Offenheit, meine Ehrlichkeit. Von beiden Seiten.

Dir weiter einen trockenen Weg und Geduld mit dir und deiner Familie.
Schön, dass du eine hast, die dich unterstützt.

lalu
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lalu14 hat zum Thema: Re: Man stolpert nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel geschrieben
kamarasow
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 20.10.2016
Beiträge: 71
Alter: 37

BeitragVerfasst am: 10.02.2017, 09:04    Titel: Re: Man stolpert nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo lalu14,
danke dir für deine besonnenen Zeilen. Ich denke du hast Recht. Mit etwas Abstand empfinde ich meine Zeilen viel zu unnötig hart, zu detailliert und verletzend. Du hast auch Recht damit, dass ich hier im öffentlichen Bereich nicht zu viel Offenheit erwarten sollte. Jeder schreibt ja bewusst so, um nicht erkannt zu werden.

Ich muss darüber nachdenken, ob ich eine reale Gruppe suchen oder in den geschlossenen Bereich des Forums eintreten werde. Im Moment habe ich das Gefühl, dass mir das hier als Austausch nicht ausreicht.

Viele Grüße
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kamarasow hat zum Thema: Re: Man stolpert nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel geschrieben
Thalia1913
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 27.06.2014
Beiträge: 3607
Alter: 48

BeitragVerfasst am: 10.02.2017, 09:58    Titel: Re: Man stolpert nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Kamarasow,

ich kann mich lalu in allen (!) Punkten anschließen.

Ich finde außerdem gut, dass du dein eigenes Bedürfnis nach intensiveren Austausch wahrnimmst und ernst nimmst.

Ich bin auch im geschlossenen Bereich und noch zusätzlich in einer RL SHG.

In meiner SHG ist es auch so, dass jeder, der möchte, auch mal über privaten Ärger "vom Leder ziehen" kann, Dampf ablassen. Das ist einfach auch mal nötig. In meiner realen Gruppe ebenso wie von Mitgliedern des geschlossenen Bereiches fühle ich mich auch gut aufgefangen und angenommen und unterstützt. Beides ist ein wichtiger Teil meines trockenen Alltags.

Ich wünsch dir ein schönes Wochenende! Habt ihr was gemeinsames vor?

Viele Grüße
Thalia
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Thalia1913 hat zum Thema: Re: Man stolpert nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel geschrieben

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