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chrisse
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 06.08.2006, 11:47    Titel: Re: Und los geht's Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

so, heute ist Sonntag und seit Donnerstag seit dem ich das letzte mal Alk getrunken habe erst zwei volle Tage ohne Alk zurück.
(Habe mich in dem einen Beitrag verschrieben und Freitag geschrieben weshalb ich auch gefragt habe wie man Beiträge korrigiert. Das schreibe ich extra hier her weil ich nämlich auch ein bisschen Angst habe mich selbst zu betrügen und das auf keinen Fall möchte. Außerdem möchte ich nicht, dass das hier so rüberkommt. (//.. hab's in dem Beitrag geändert. Henri ..//))
Dass ich zwei Tage keinen Alk trinke ist an sich nichts besonderes. Bloß seit dem ich mir vorgenommen habe keinen Alk mehr zu trinken ist das was ganz anderes. Irgendwie muss ich zur Zeit ständig daran denken und lese und schreibe deshalb im Forum auch so viel um mich in meinem Vorhaben zu bestätigen. Wie ging es denjenigen von euch, die sonst auch nicht jeden Tag Alk getrunken haben, die ersten Tage? Wie habt ihr das empfunden? Wie habt ihr eurer Vorhaben bestärkt?

Gruß
chrisse
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chrisse hat zum Thema: Re: Und los geht's geschrieben
marco_1974
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 17.07.2006
Beiträge: 82
Wohnort: Essen

BeitragVerfasst am: 06.08.2006, 12:06    Titel: Re: Und los geht's Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

ich hatte das die ersten Tage und eigentlich heute auch noch ein wenig, dass ich nach der Bekenntnis Alkoholiker zu sein, die Gedanken an den Alkohol häufiger waren und der Saufdruck größer war/ist, als in meinen häufigen Trinkpausen. Ich bete mir dann immer ganz mantra-mäßig die 24 Stunden Regel vor und das Gelassenheitsgebet der AA (egal wo ich bin). Ich versuche mich dann immer auf das JETZT und HIER zu konzentrieren und gar nicht an die Zukunft zu denken. Dann geht es meist gleich etwas besser.

Und schreiben, sprechen, schreiben, sprechen... Einfach alles raus lassen, dass hat mir geholfen die ersten 10 Tage gut zu überstehen und hilft mir auch heute (an meinem 21. Tag Juchhuu!!) immer noch gut.

Was mir auch geholfen hat: ich habe vier Songs zu meinen Hymnen erklärt und jedesmal, wenn es mir etwas schlechter ging oder ich an Alkohol denken musste und muss, spiel ich die ab. Das hilft sehr. Weiß zwar nicht, ob das interessiert aber es sind: Gerry & the Pacemekers: "You_ll never Walk alone!", Dolly Parton: "Travelin' Through", Texay Lightning: "No No Never" und Lucinda Wiiliams: "Like a Rose". Irgendwie bauen sie für mich sehr aufeinander auf und erzählen eigentlich meine Hoffnungen und meine Stimmungen sehr gut wieder. Das gibt mir ziemlich schnell wieder Hoffnung Winken)

Grüße

Marco
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marco_1974 hat zum Thema: Re: Und los geht's geschrieben
Micha
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 18.07.2006
Beiträge: 4416

BeitragVerfasst am: 06.08.2006, 13:58    Titel: Re: Und los geht's Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Ich habe auch nicht jeden Tag getrunken. Über das Jahr gesehen. Aber Bevor ich Anfang Juni das Alkoholtrinken endgültig quittierte hatte ich z.B. schon eine dieser Phasen, in denen ich schon jeden Tag etwas trank.
Etwas waren dann täglich +/-3 Liter Bier.

Je länger ich am Stück klar bin, desto klarer wird mir auch, wie gut ich mir gerade damit etwas vorgemogelt habe, indem ich sagte:

" Ich trinke ja nicht jeden Tag."

Ich könnte heute gar nicht sagen, wann ich vor dem 8. Juni zuletzt nichts getrunken hatte. Meine Güte: ich bin so ein verfechter der Wahrheit und verabscheue nichts so wie die Lüge und habe mich selbst derart betrogen. Und so lange. Und so selbstverständlich.

Mir wird so allmählich erst klar, auf was mein Unternehmen hinausläuft. Es ist für "unsereinen", der meinte eben nicht jeden Tag voll-hacke gewesen zu sein und in den wichtigen Lebensbereichen noch leidlich gut funktioniert zu haben, jetzt natürlich ganz was anderes mal 2 Tage nichts zu trinken, wenn man weiß, dass es 2 Tage von der Ewigkeit sind.

Ich bin allerdings sehr froh, eine Einstellung zu der Entscheidung, mein Leben in Klarheit weiterzuverleben gefunden zu haben, die macht, dass ich keine Panik bei der Vorstellung bekomme.
Aber es ist natürlich ganz was anderes plötzlich.

Es ist mir sehr wichtig eine positive Einstellung dazu zu haben, beizubehalten und weiterzuentwickeln . Ich weiß genau, dass ich trinken würde, wenn sich bei mir diesbezüglich nachhaltig ein Verlustgefühl breitmachen würde.

Meine einzige Möglichkeit liegt darin, mir das Bewusstsein zu erhalten und auszubauen und zu verfestigen, mit meiner Entscheidung einen Riesengewinn erzielt zu haben. Meine persönliche Disziplin würde dauerhaft nicht ausreichen, um einem Verlustgedanken zu trotzen. Das weiß ich.
Das mit dem Gewinn möchte ich mir auch nicht einreden müssen, weil ich ein viel zu kritischer Geist bin, als das mir das gelänge.

Es muss schon stimmen, ich muss es spüren, es muss jeder Nachfrage standhalten. Ich werde nicht aufhören, mir selbst gegenüber Überzeugungsarbeit zuleisten.

Ich habe vor 2,5 Jahren das Rauchen beendet. Spätestens seitdem weiß ich auch etwas genauer, was für ein Suchtbolzen in mir steckt. Ich hätte nicht die geringste Chance ein Nichtrauchen durchzuhalten, wenn ich Lust hätte, eine Zigarette zu rauchen.
Ich habe für mich aber gelernt, mein Suchtverhalten und meine bevorzugten Suchtmittel so zu durchleuchten und zu entzaubern, dass sie mich nicht reizen. Ich bin ausschließlich froh, nicht mehr rauchen zu müssen. Und wenn es andere tun schwanke ich je nach Tagesform zwischen Angewidertsein, Mitgefühl und Gleichgültigkeit.

Mir geht es nach jetzt nach 2 Monaten des trockenen Lebens mit dem Wissen, es ist für immer genauso. Ich hoffe, es bleibt so. Aber ich ruhe mich nicht aus, denn ich weiß um meinem Charakter um sein Gefährdetsein.

Mein größter Feind ist die Überheblichkeit (was ich jetzt auch schon oft bei euch gelesen habe). Ich habe mir dadurch schon so oft ein Bein gestellt, dass ich denke behaupten zu können, endlich etwas gelernt zu haben.

Ich komme manchmal so ins Faseln, habe die Frage gar nicht beantwortet, was ich empfinde in dieser ersten Zeit.

Ich versuch's mal, aber ich finde das gar nicht so leicht:
Ich habe kein Bedürfnis Alkohol zu mir zu nehmen, das über einen unterbewussten Impuls hinausgeht. Sowie mir ein Gedanke dieser Richtung durch den Kopf schießt, ist im identischen Augenblick ein Reflektionsgedanke da, der automatisch den Alkgedanken realisiert, hinterfragt, entzaubert und dann verwirft.
Es ist wie ein sehr gut funktionierendes geistiges Imunsystem.

Leider kann ich's nicht besser beschreiben. Aber ich finde es schon hilfreich, es mal versucht zu haben.
Die Auseinandersetzung mit mir im Allgemeinen und im Bezug auf Suchtmittel und speziell Alkohol im besonderen scheint mir überhaupt ein ganz zentraler Punkt zu sein.

Ich ahne auch langsam, worum es hier geht und ich denke ich werde nicht so schnell wieder verschwinden...
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Micha hat zum Thema: Re: Und los geht's geschrieben
chrisse
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 06.08.2006, 14:07    Titel: Die kleinen Rituale und Mutivationstechniken Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Marco,

erstmal Respekt und Gratulation zu Deinem 21. Tag.

Ich schätze auch mal, dass es wichtig ist sich bestimmt kleine Rituale, Techniken - oder wie auch immer - auszudenken, die einen an das Vorhaben erinnern oder mutivieren. Ich werde mir jetzt mal überlegen welche das für mich sein könnten. Vielleicht einfach einen Tee kochen und einen guten Song hören.

Ich hatte mir beim ersten Marathon einige Song ausgesucht, die ich auf meinem mp3-Player gehört habe als der "Mann mit dem Hammer" bei etwa 30 km kam (eine schöne bildliche Umschreibung für den körperlichen und mentalen Einbruch) und einen grandiosen klassisches Stück von Paul Hindemith für den Einlauf ins Olympiastadion in München (um dem Glückgefühl noch mal einen draufzusetzen). Habe eben gerade noch einmal gehört und erinnere mich sofort wieder an dieses fantastisches Gefühl.

So was wie einen Einlauf ins Ziel wird es nicht geben, aber den "Mann mit dem Hammer". Diesmal wird es sicherlich eher eine mentaler Einbruch sein den man aber auch mit solchen Mutivationstechniken überweinden kann. Bin ich mir ganz sicher Smilie

Gruß
Christian
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chrisse hat zum Thema: Die kleinen Rituale und Mutivationstechniken geschrieben
Mister Nice
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 02.08.2006
Beiträge: 27
Alter: 46
Wohnort: Saar-Lor-Lux

BeitragVerfasst am: 06.08.2006, 14:22    Titel: Re: Und los geht's Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Chrisse, herzlichen Glückwunsch zur Entscheidung alkoholfrei zu leben, wenn Du es durchziehst wirst Du eines Tages wohl sagen wie ich :"Das war die beste Entscheidung meines Lebens!"Ob Du zum Arzt gehst oder zur SHG oder wie ich eine "Sprudel-Therapie" machst ist egal, das Endergebnis zählt, wie beim Fussball, da zählen auch nur die Tore, wie sie reingeschossen wurden interessiert nicht. Ein Bekannter von mir , mittlerweile 14 Jahre trocken, aktiv bei den anonymen Alkoholikern hat mich ca. 6-8 Monate bevor ich es schaffte trocken zu werden mal mitgenommen auf ein Meeting, aber für mich war das nix. Die Leute dort waren ok, aber es war in dieser Form halt nix für mich! Ich bin überzeugt das für mich persönlich die Problemlösung vor Ort die Beste war. Mehrere andere Bekannte von mir machten erfolgreich eine Therapie, egal ob ambulant oder stationär Lang- oder Kurzzeittherapie, wenn man sich dort gut aufgehoben fühlt ist es doch ok. Ich hatte ja auch mehrere Versuche bis es klappte und wär, wenns beim letzten Mal nicht funktioniert hätte in Therapie, hatte mich schon soweit um alles gekümmert und zu jedem gesagt: " Ich muss aufhören zu saufen, egal wie!" Nur das glaubte ja auch schon keiner mehr!Wenn man 20 Jahre als Partylöwe bekannt ist, kann man sich auch schlecht vorstellen das so einer wieder nüchtern wird, also es war echt krass mit mir, ich denke Hardcoretrinker ist dafür der richtige Ausdruck und die letzten beiden Jahre waren die Hölle. Übrigens war ich "nur" Biertrinker, die Abstürze die ich in den 20 Jahren saufen mit Schnaps oder anderem Hochprozentigem hatte kann ich an einer Hand abzählen. Aber Heute weiß ich es ist egal ob Du Bier oder Schnapssäufer bist, das vorprogrammierte Ende ist das Gleiche! Es gibt ja welche die sagen :" Och, ich trink' ja nur Bier!" und denken wahrscheinlich auch noch die wahren Alkis sind die die Schnaps usw. saufen, alles quatsch, alles das gleiche Teufelszeug. Ich wünsche Dir von ganzem Herzen das Du Deinen persönlichen Weg findest und ein glückliches und zufriedenes trockenes lebenswertes Leben führen kannst, einen schönen Sonntag, Gruß aus dem Saarland, Jörg Smilie
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Mister Nice hat zum Thema: Re: Und los geht's geschrieben
chrisse
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 06.08.2006, 14:30    Titel: Re: Und los geht's Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Micha,

das Bild des "funktionierendes geistiges Imunsystem" finde ich sehr gut. Und wie bei jedem untrainierten Immunsystem muss man erstmal Antikörper gegen die Eindringlinge entwickeln um sie erfolgreich abwehren zu können. Ebenso muss ein funktionierendes Immunsystem auch zwischen körpereigenen Stoffen und körpergefährdenen Stoffen unterscheiden können. Bleibt man in diesem Bild muss man erstmal lernen Gedanken gegen und auf etwas zu richten um den Geist zu schützen bzw. zu fördern.

So jetzt habe ich es ein bisschen übertrieben mit dem bildlichen Vergleich Smilie

Gruß
Chrisse
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chrisse hat zum Thema: Re: Und los geht's geschrieben
chrisse
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 04.08.2006
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: 06.08.2006, 14:44    Titel: Re: Und los geht's Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Mister Nice,

das ist gut zu hören das Du "nur" Biertrinker warst. Denn ich hatte immer den irren Glauben: Na so ein echter Alkoholiker bist Du doch eigentlich nicht. Die trinken doch literweise Schnaps und haben ihr Leben gar nicht mehr im Griff. Jetzt ahne ich, dass das totaler Blödsinn war und versuche mich mit dem Gedanken abzufinden.

Gruß
Chrisse
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chrisse hat zum Thema: Re: Und los geht's geschrieben
Mister Nice
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 02.08.2006
Beiträge: 27
Alter: 46
Wohnort: Saar-Lor-Lux

BeitragVerfasst am: 06.08.2006, 15:39    Titel: Re: Und los geht's Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi Chrisse, das ist ein weiser Entschluss Dich damit abzufinden, glaub mir es ist alles das Gleiche, ein Bekannter von mir hat sich, mit Ankündigung, mit Bier bei sich Zuhause tot gesoffen, das ging über Jahre, täglich Bier bis zum Anschlag, dann saß er tot im Sessel umringt von seinen besten, treuesten Freunden den Bierdosen und Flaschen.Dann kenne ich viele die in den 8 Jahren wo ich nun trocken bin weiter gesoffen haben, manche haben Furchen im Gesicht als wär ein Traktor mit dem Pflug durch gefahren, andere haben ,wie ich damals auch, einen Bierbauch wie aus dem Bilderbuch, ich hatte als ich aufhörte zu trinken 143 Kg,bin 1,90 groß, mittlerweile bin ich wieder auf 110 und das passt!Ich war früher auch immer sehr sportlich, gehe tauchen, fahre Skate- und Longboard, bin viel mit unseren Hunden unterwegs, das sind Heute die Dinge die mich gut draufbringen Unser Stadtteil gilt als sozialer Brennpunkt und hat auch einen dementsprechend hohen Arbeitslosen- bzw. Sozialhilfeempfängeranteil, Alkoholmissbrauch ist so normal wie Brötchenholen, ich sehe eigentlich täglich meine alten Saufkumpane und laufe oder fahre auch jeden Tag an den ganzen Kiosken und Kneipen vorbei in denen ich soviel unnütze Zeit meines Lebens verbrachte. Einige fragen mich hin und wieder wie ich es schaffte und ich versuche auch denen meine Erkenntnisse weiterzugeben, einer von denen ist nun auch schon seit Fasching 2005 trocken, mit Sprudel-Therapie (siehe meine anderen Beiträge ), er war grad Gestern noch bei mir und schwärmte davon wie gut es ihm nun geht, was man ihm auch ansieht. Ich freue mich sehr für jeden der es schafft, also Chrisse, laß die Brühe stehen, seh es so wie ein Pollen-Allergiker, man kann nicht alles haben und es ist doch "nur" eine Sache auf die man verzichten muss, es ist ganz "einfach" man muss es nur erkennen, in diesem Sinne wünsche ich Dir das sich Deine Erkenntniss manifestiert und Du es wieder mit Chrisse höchstpersönlich zu tun hast, denn wenn man trinkt hat man es nicht mit sich persönlich zu tun sondern mit dem Geist Alkohol!!!! Schönen Tag noch, Gruß Jörg Smilie
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Mister Nice hat zum Thema: Re: Und los geht's geschrieben

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