Mich1 neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 02.08.2006 Beiträge: 12
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Verfasst am: 04.08.2006, 22:19 Titel: Re: Stirbt die Hoffnung zuletzt? |
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da kommt ja richtig feedback. Das muß ich jetzt mal fixe zerklauben und vielleicht bekomme ich ja die Antworten auf das alles in einen Thread gepackt. )
@ Teufelchen: Da gab es kein Wort. Da gab es einfach nur die Entscheidung, sie war einfach mit einem Mal da. Und dazu gabs eben nach 3 Tagen kaltem Entzug noch nen Krampfanfall. E voila, und der Rest kam nach und nach. 1/2 Jahr Reha und es ging wieder. Und meine Nüchternheit ist mir extrem wichtig. Aber alles dafür tun? Nur das, was im Rahmen des Erträglichen und auch Menschenmöglichen ist. Denn da ist es wie bei Ex-Rauchern. Die können u.U. ganz schön "militante" Züge aufweisen. ))
@ Amine: Trocken bleiben werde ich auf jeden Fall. Dazu ist das Leben viel zu geil um es im Suff zu verblödeln. Außerdem hab ich in meinem Leben schon etliches mitgemacht, das weitaus gravierender war. Hut ziehen braucht es auch nicht, da ich es nicht als Besondere Leistung ansehe, etwas loszuwerden, was man sich letzten Endes und anfangs bei vollem Bewußtsein selber zugefügt hat. Es ist wohl eher der Sieg des Geistes über die Materie??Kaltherzig und egoistisch zu sein, denke ich ist nicht zwingend etwas, was der Alk verursacht. Ich meine, es sind Wesenszüge, die irgendwo in jedem sind, aber einer läßt es raus, andere eben nicht. Und Zhema Mutter ist jetzt erst mal vom Tisch, weil die nächsten 2 Wochen in Pflege( in professioneller). Und das mit dem Reiten?!? Ich laufe dann doch lieber und reiche geduldig meine Hand. Sie wird sie nehmen.
@ Ela: Ich denke schon, das es was bringen wird. Ist zwar jetzt ein wenig zweckfremd, aber der stete Tropfen.......
Ich hoffe, ich habe jetzt erst mal einiges abgedeckt. Falls ich was oder jemanden vergessen habe, sorry.
Aber immer wieder gerne
Mich |
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