| Wer ist was wann? • Endgültigkeit unter Alkoholikern |
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rose1412 Gast
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Verfasst am: 26.07.2006, 21:42 Titel: Rückfall, warum ??? |
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Hallo zusammen,
Sommerzeit = Rückfallzeit ? Oder wieso lesen wir jetzt so oft davon ?
Gibt es einen Zusammenhang ? Zuviele Biergärten ?, zu viele Stadt- und Weinfeste ? Zuviele Sommer- und Grillparties ? Einfach zu viel öffentliches Leben, das animiert zum Trinken ?
Wenn dann nun passiert, was nicht passieren soll, der Rückfall, vermisse ich immer in den Beiträgen, wie es letztendlich dazu kommen konnte.
Gab es Anzeichen vorher, Probleme, die einem plötzlich wieder über den Kopf zu wachsen schienen, Leichtsinn, Überheblichkeit, Unachtsamkeit ?
Was war es, daß dem Alkohol wieder Macht über euch gab, und die oft jahrelangen, positiven Erfahrungen eines nüchternen Lebens, wieder aushebelte ?
Grüße, einer fragenden rose |
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| rose1412 hat zum Thema: Rückfall, warum ??? geschrieben
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black-billy2006 sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.06.2006 Beiträge: 1050 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 27.07.2006, 05:34 Titel: Re: Rückfall, warum ??? |
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Guten morgen Rose,
ich denke schon das die Sommerzeit,eine Rückfallquote hat.Wie du geschrieben hast,Biergärten,Grillpartys,Beachpartys und das ganze andere Programm das so im Sommer läuft.Es ist warm draussen,die Sonne scheint die Menschen sind viel lockerer drauf als im Winter.
Ich denke aber auch,das die die einen Rückfall bauen,nicht kapituliert haben vor dem Alkohol.Es ist schwer das zu verstehen und wie man es umsetzt das kapitulieren.
Als Karsten das mir geschrieben hat,mußte ich auch erst einmal verstehen,was er damit meint und ich glaube,ich weiß es jetzt!
Viele meinen sie müßten gegen den Alkohol kämpfen,das habe ich auch immer gemacht,der Alk wird aber immer stärker sein als wir.
Seit dem ich meine ganze Energie und Kraft jetzt aber für den Kampf um meine Trockenheit aufgenommen habe,merke ich,das ich bis jetzt kaum Schwierigkeiten habe,trocken zu sein.Ich habe keine Gedanken oder Saufdruck bis jetzt gehabt,obwohl ich in vielen Schwierigkeiten stecke.Viel mehr bin ich heute froh,meine Probleme trocken anzugehen und es fällt mir leichter.Ich verfalle nicht mehr so in Panik wenn etwas wieder mal schief laüft.
Ich denke man muß seine richtige innere Einstellung dazu finden.Also nicht daran denken,wie toll es jetzt wäre auf Partys mit zu trinken,sondern wie es war den nächsten Tag aufzustehen,mit einem dicken Kopf.Das schlechte Gewissen was einen geplagt hat,was man doch wieder für ein Blödsinn erzählt oder getan hat.Das sind z.B. Dinge,die ich nicht mehr haben möchte und wenn ich sehe wie andere ihre Partys gefeiert haben und morgens rum schleichen,weil es ihnen nicht gut geht,bin ich froh nichts getrunken zu haben und ich habe mich genauso gut amüsiert,wie die jenigen die getrunken haben.
Mein Urlaub war das beste Beispiel.
Ich war jeden morgen zum Seminar fit und die meisten anderen haben aufgedunsen und verkartert da gesessen und waren froh,wenn das Seminar vorbei war!
So denke ich jedenfalls darüber.
Liebe Grüße Billy |
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maria44 sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.03.2006 Beiträge: 2106 Alter: 47
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Verfasst am: 27.07.2006, 05:58 Titel: Re: Rückfall, warum ??? |
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Hallo Rose und Billy,
mich beschäftigt dieser Thema auch sehr und besonders wenn jemand schreibt nach 3 oder 7 oder 10 Jahren rückfellig geworden ist trotzt Therapieren und, und ,und….
Ich glaube nicht an diese Sommerzeit wenn man so viele Sommerzeiten geschafft hat und dann plötzlich in diesem Sommer rückfellig geworden ist wo ist da der Sinn???
Das ist für mich zu wenig als Erklärung. Hat man nichts gelernt oder hat man sich etwas eingeredet????
Liebe Grüße
Maria
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Achte auf Deine Gedanken! Sie sind der Anfang Deiner Taten.
Chinesische Weisheit |
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| maria44 hat zum Thema: Re: Rückfall, warum ??? geschrieben
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black-billy2006 sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.06.2006 Beiträge: 1050 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 27.07.2006, 06:30 Titel: Re: Rückfall, warum ??? |
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Hallo Maria,
du hast Recht!Nach so vielen Jahren rückfällig zu werden,ist natürlich sehr sonderbar.Das einzigste was ich mir da erklären kann,das man unachtsam mit seiner Trockenheit war und sich seiner zu sehr sicher wurde und seine Krankheit aus den Augen verloren hat.
Ich denke das ist das A und O dabei,das man seine Krankheit nie aus den Augen verlieren darf,auch nicht nach 20 Jahren.Aber ist das so einfach?
Liebe Grüße Billy |
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Micha sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 18.07.2006 Beiträge: 4369
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Verfasst am: 27.07.2006, 07:50 Titel: Re: Rückfall, warum ??? |
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Hallo zusammen,
ich denke auch darüber nach und irgendwie erschreckt es mich auch, wenn man von Leuten hört, die es schon so lange geschafft hatten und dann rückfällig werden.
Wenn man selbst noch nicht so fest ist, könnten einen solche Nachrichten ganz schön demotivieren. Und man könnte denken: Anscheinend kann man es nie endgültig schaffen.
Aber was ist auch schon endgültig festzuhalten? Nichts, aber auch gar nichts.
Das ist der Lauf, die Natur, normal.
Da denke ich mir: Warum sollte das beim Trockensein anders sein.
Alles muss man sich immer und immer wieder erarbeiten und weiterverfolgen. Wie geht der Spruch? Wenn man aufhört zu rudern, treibt man zurück ...
Ich habe früher immer den Fehler gemacht, zu denken, man muss es nur einmal raffen und dann sollte das keinen Rolle mehr spielen. Und wenn es dann doch dauernd eine Rolle spielte, schloss ich daraus, dass ich es nicht gerafft hatte. Ich setzte mich dadurch sehr unter Druck.
Heute weiß ich, dass es bei mir immer eine Rolle spielen darf. Wenn der Alkohol in meinen Sinn kommen möchte, so darf er das. Ich lade ihn nicht dazu ein, aber wenn er mal da ist , so denke ich den Gedanken auch immer ganz gemütlich zu Ende. Ohne Panik, dass das ein Zeichen ist, etwas nicht verstanden zu haben. Was ich weiß reicht, um nicht zu trinken. Und das ich Alkohol in Gedanken habe zeigt, dass er noch nicht aufgegeben hat. Und solange werde ich mich auch damit auseinandersetzen. Es wird immer seltener und leichter, aber ich schließe daraus nicht, dass das so bleiben muss von allein, oder ich mir ausrechnen kann, wann es ganz verschwindet. Sondern ich nehme das von Situation zu Situation so an wie es kommt.
Morgen könnte es doller sein als jetzt - ich werde deswegen nicht alles in Frage stellen. Ich bleibe auf dem richtigen Weg.
Vielleicht kann es aber auch mal längere Zeit ganz verschwinden und vielleicht ist dann die Gefahr besonders groß zu denken, es würde nun nie wieder zurückkommen. Und vielleicht würde ich dann auf dem falschen Fuß erwischt, wenn es dann doch noch einmal zurückkommt.
Ich werde weiter daran arbeiten gewappnet zu sein. Für jeden Fall.
Für mich ist dies Forum eine neue Möglichkeit, die Gedanken die ich ohnehin an Alkohol haben würde nicht zu verschwenden, sondern in konstruktive Bahnen zu lenken, indem ich versuche, sie in Worte zu fassen. Eine Möglichkeit meine Einstellung zum Alkohol weiter zu bearbeiten, zu verfeinern, zu aktualisieren. Immer von der Plattform aus des Nüchternseins.
Ich habe mich jetzt etwas verquatscht. Ich wollte nur sagen, dass nach meiner Philosophie Rückfall duch Stagnation kommen kann. Nicht durch sommerliche Temperaturen.
Und durch diese Überheblichkeit, von der ich hier viel gelesen habe und die zu haben ich auch gefährdet bin. Die Überheblichkeit zu meinen, sich Stagnation erlauben zu können und die Auseinandersetzung mit seiner Suchtstruktur nicht mehr nötig zu haben.
Ich kann und will mir Stehenbleiben nicht erlauben, in keinerlei Hinsicht und so freue ich mich angeregt durch euch, hier die Möglichkeit zu haben, meiner Beschäftigung mit dem Alkohol nachgehen zu können. |
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| Micha hat zum Thema: Re: Rückfall, warum ??? geschrieben
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maria44 sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.03.2006 Beiträge: 2106 Alter: 47
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Verfasst am: 27.07.2006, 08:25 Titel: Re: Rückfall, warum ??? |
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Hallo zusammen,
was ist der richtige Weg? Bitte jetzt nicht auf mich draufhauen ich mache keine Therapie und besuche keine SHG Kaltentzug habe ich auch hinter mir, ist dann mein Weg falsch bin ich mehr gefährdet als die Menschen die das alles machen? Bitte nicht falsch verstehen ich respektiere und akzeptiere jeden einzelnen und sein Weg ich versuche es für mich zu verstehen.
(Rose Du bist damit angefangen )
Liebe Grüße
Maria
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Chinesische Weisheit |
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| maria44 hat zum Thema: Re: Rückfall, warum ??? geschrieben
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Karsten Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.11.2004 Beiträge: 31555 Alter: 49 Wohnort: Eberswalde
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Verfasst am: 27.07.2006, 08:42 Titel: Re: Rückfall, warum ??? |
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Hallo Maria,
jeder muß den Weg wählen, wo er mit zurecht kommt.
Es gibt nicht den Weg.
Ich habe bei meinen letzten Entzug auch kalt enzogen, keine Therapie besucht und nur sehr unregelmäßig im ersten Jahr ( insgesamt vielleicht 10 mal ) eine Selbsthilfegruppe besucht.
Seit vielen Jahren gehe ich in keine SHG, treffe mich mit Freunden oder telefoniere auch nur mit ihnen.
Meine damaligen Rückfälle nach jeweils einem Jahr, habe ich aus Übermut und Überheblichkeit begangen.
Ich wollte es einfach besser wissen, als andere es mir erzählt haben.
Da ich zu dieser Zeit mein altes Umfeld nicht aufgegeben habe, meine Skatabende in Kneipen nicht missen wollte und so stolz auf meine paar Tage Nüchternheit war, hatte ich mein eigentliches Problem schnell vergessen.
Ich habe für mich meinen Weg gefunden. Der beinhaltet keine SHG, keine Therapie, aber jeden Tag Arbeit an mir selbst.
Gruß
Karsten
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nasses denken |
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| Karsten hat zum Thema: Re: Rückfall, warum ??? geschrieben
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Teufelchen Gast
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Verfasst am: 27.07.2006, 08:51 Titel: Re: Rückfall, warum ??? |
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Hallo Zusammen,
mich hat es zum Beginn meiner Nüchternheit auch immer sehr geängstigt, wenn ich mit Rückfällen anderer konfrontiert worden bin. Besonders von den Betroffenen, die schon auf viele Jahre trockenes Leben zurückblicken konnten.
Aber genau diese waren es nachher auch, die mir wieder Mut machten durch ihren Willen wieder aufzustehen und mir demonstrierten, dass man nicht wieder bei Null anfangen muß, sondern seinen Weg wieder finden kann, wenn man offen und ehrlich, mitunter mit Hilfe anderer, analysiert wie es dazu kommen konnte, dass man diesen Rückfall gebaut hat.
Rückfall bauen, ist schon ein Begriff, der für mich schon viel aussagt. Ein Rückfall passiert nicht einfach so, weil es Sommer, es Donnerstag und draußen nachts dunkel ist! Es gibt keinen Grund zu trinken!
Rückfälle baut man sich. Ganz langsam und schleichend schafft man sich wieder Voraussetzungen um trinken zu dürfen. Das ist das heimtückische. Ich glaube, man macht das nicht bewußt. Langsam verfällt man wieder die alten Denk- und Verhaltensweisen, wird überheblich, verdrängt seine Erkrankung oder stellt sie sogar in frage. Oft hört man davon, dass die Betroffenen den Kontakt mit anderen Betroffenen in SHG's abgebrochen haben, da sie dachten, sie bräuchten es nicht mehr und haben nun alles im Griff.
Ich denke, wenn man sich täglich bewußt macht, dass man Alkoholkrank ist. Wenn man täglich sein Leben ganz bewußt lebt. Aufhört zu verdrängen und den Mut und die Kraft aufbringt offen und ehrlich zu sich und anderen zu sein und seine Entscheidungen an den notwendigen Voraussetzungen für seine Nüchternheit orientiert, ist die Gefahr eines Rückfalls gering. Doch hundertprozentig auszuschließen ist sie nicht!!! Auch das sollte einem bewußt sein.
Die Sucht ist nicht einfach so zu überlisten, sondern ernst zu nehmen, auch wenn es manchmal unbequem ist und man sich lieber mit angenehmeren Dingen beschäftigen will.
Ich gehe hier und jetzt nicht davon aus, dass ich rückfällig werde. Ich passe auf mich auf, lese und schreibe hier im Forum und lerne dadurch meine Erkrankung immer besser kennen. Besonders wie sie funktioniert. Hier sind soviele unterschiedliche Menschen, die doch nur eines verbindet, nämlich unsere Erkrankung. Und die hat ein Muster, das bei allen immer wieder deutlich hervortritt. Das zu erkennen, hilft mir persönlich sehr. Das ist mein Umgang mit der Sucht und meine Methode, mich mit ihr auseinderzusetzen und sämtliche Gefahren, die meine Nüchternheit aufs Spiel setzen könnten, zu erkennen und mit Hilfe anderer dagegenzusteuern.
Ich will, dass mir das auch weiterhin so gut gelingt, wie bisher. Sollte es auf Dauer doch nicht richtig für mich sein, will ich nur die Kraft haben, schnell genug wieder aufzustehen, analysieren wie es passieren konnte und mir andere Strategien suchen, um wieder dauerhaft nüchtern zu leben. So wie ich das von anderen gelernt habe. Das es möglich ist, weiß ich aus ganz vielen Beispielen und Erfahrungsberichten. Das nimmt mir die Angst, ohne den Ernst und Wichtigkeit aus den Augen zu verlieren.
Überheblichkeit ist glaube ich, sehr gefährlich. Ich hoffe und werde alles dafür tun, dass ich immer Menschen um mich habe, denen ich vertrauen kann und die mich darauf aufmerksam machen, wenn ich das werden sollte. Allein ist es, so denke ich jedenfalls, nicht dauerhaft zu schaffen.
lg
Teufelchen |
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| Teufelchen hat zum Thema: Re: Rückfall, warum ??? geschrieben
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