| seit zwei tagen steht das Leben still:( • Für meinen guten Freund... |
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Sebi neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 26.07.2006 Beiträge: 3
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Verfasst am: 26.07.2006, 22:13 Titel: Mutter ist Alkoholkrank |
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Hallo,
ich möchte mich kurz vorstellen:
mein Name ist Sebastian, ich bin 22 Jahre alt und wohne noch bei meinen Eltern.
Nun zum Thema:
Ich weiss nicht, warum ich nicht schon früher daran gedacht habe bei anderen Rat zu suchen, vielleicht, weil ich mich dafür schäme.
Es ist deshalb auch schwer für mich, mich richtig auszudrücken.
Ich hoffe ihr habt dafür verständnis.
Meine Mutter ist (nach meiner Einschätzung) schwer alkohol-abhängig.
Seit ich mich zurück erinnern kann ist das der Fall, mein Vater meinte sie wäre schon vor meiner Geburt abhängig gewesen.
Täglich, wenn ich von der Uni komme, ist sie betrunken, 2-3 Flaschen Sekt oder Wein, auch Hochprozentiges sind "normal".
Und für mich und meinen Vater ist dieser Zustand leider schon zum "tolerierten" Alttag geworden.
Da meine Mutter nicht arbeitet hat sie genug Zeit um sich ungestört zu betrinken.
Es gab ganz schlimme Zeiten, da war sie über tage nicht mal mehr ansprechbar.
Wir (mein Vater und ich, auch meine Oma) haben schon oft versucht mit ihr darüber zu reden, jedoch endeten diese Gespräche immer in Schuldzuweisungen, Tränen und Streit.
Wir haben versucht ihr klarzumachen, dass sie damit unsere Familie langsam zerstört, dass sie sich selbst zerstört.
(Sie Hatte schon 2 Herzinfarkte und ist gesundheitlich stark angeschlagen), das einzige Resultat ist jedoch nur Ignoranz und Trotz.
Ich habe jetzt so lange mitangesehen, wie unsere Versuche ignoriert wurden, wie oft es Streit gab, ich möchte jetzt einfach wirklich etwas tun.
Letzte Woche habe ich mich mit ihr das letzte mal deswegen unterhalten, hab ihr die Folgen klargemacht, ohne zu drohen, wie es mein vater oft macht. sie hat versprochen aufzuhören und mich um hilfe zu bitten, falls es nicht klappt. Leider war das Versprechen im Halbdelirium nichts wert und es ging von vorne los.
Ich habs satt, will das nichtmehr mitansehen müssen, vorallem ihretwegen.
Hab gerade den Text nochmal durchgelesen, ist ziemlich durcheinander, so wie ich mich auch grad fühl...
Bitte gebt mir ein paar Tipps das zu überwinden.
Gruß
Sebastian |
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| Sebi hat zum Thema: Mutter ist Alkoholkrank geschrieben
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Amine Schnee neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 23.07.2006 Beiträge: 45
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Verfasst am: 26.07.2006, 22:42 Titel: Re: Mutter ist Alkoholkrank |
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Hallo Sebastian und Herzlich Willkommen,
ich weiss genau wie Du Dich fühlst!
Hier bist Du genau richtig.
Ich kenne es zu gut durch meinen Vater, das gleiche habe ich auch mit erlebt und erlebe es immer noch, hoffe nicht mehr all zu lange.
Es ist schrecklich mit anzusehen wie seine eigene Mutter gesundheitlich schon gelitten hat und es auch weiterhin tut.
Es ist oft ganz typisch das Alkoholiker die Schuld für Ihre Sucht den anderen geben.
Mein Vater hat das immer getan und tut es immer noch.
Ich finde Dein Verhalten, sehr gut, man soll keinem drohen, das hilft nicht.
Deine Mutter muss sich bewusst werden das Sie Alkoholikerin ist und kann das auch die wahren Gründe nennen warum sie trinkt.
Redet mit Ihr wenn Sie nüchtern ist und bleibt dabei ganz ruhig, nicht schimpfen oder drohen, dadurch macht Ihr nichts wirklich richtig, auch wenn es schwer fällt.
Wenn Sie wirklich aufhören will zu trinken und die Hilfe von Euch annimmt, dann begleitet Sie in eine Beratungsstelle, dann fühlt sie sich nicht allein gelassen und merkt das es Euch ernst ist mit Ihr.
Die helfen nicht nur Ihr sondern Euch Co-Abhängigen auch.
Zusammen könnt Ihr es schaffen, ich wünsche euch dabei alles Gute!
Haltet uns auf dem laufenden!
Liebe Grüße  |
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| Amine Schnee hat zum Thema: Re: Mutter ist Alkoholkrank geschrieben
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Daisy neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 13.03.2006 Beiträge: 40
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Verfasst am: 26.07.2006, 23:07 Titel: Re: Mutter ist Alkoholkrank |
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Hallo Sebastian, Du bist in einer sehr schwierigen Situation, wenn Deine Mutter nicht selbst den festen Willen hat aufzuhören, hilft es weder zu drohen noch "vernünftig" mit ihr zu reden, die Einsicht muß ganz allein von ihr kommen.
Wenn es eine Möglichkeit gibt zieh aus!
Viel Kraft Gruß Daisy |
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| Daisy hat zum Thema: Re: Mutter ist Alkoholkrank geschrieben
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Sebi neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 26.07.2006 Beiträge: 3
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Verfasst am: 27.07.2006, 01:22 Titel: Re: Mutter ist Alkoholkrank |
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Danke für die schnellen Antworten.
Wie ich ja schon geschrieben habe, haben die ganzen gespräche nichts gebracht, bis auf dass wir abgestumpft gegenüber ihrem Verhalten sind und sie unsere Bitten und Ratschläge ignoriert, weil es eh keine Folgen für sie hat.
Es ist schlimm, wenn man jemanden, den man (in seinem nüchternem zustand) liebt zu erklären, wie die Familie langsam darunter zerbricht, jemandem sagen zu müssen, dass man vll in einem Jahr deswegen schwarz trägt....
Mit Drohungen kommen wir auch nicht weiter, das ist mir sehr bewusst, weswegen ich auch nicht Drohe. Ich empfinde das als erpressung und denke die Aufklärung hat mehr erfolg, aber wie soll ich das bewerkstelligen, wenn ich ignoriert werde???
der Rat auszuziehen, wie darf ich das verstehen?
Mir geht es primär darum, meiner Mutter zu helfen und nicht darum mein Leben erträglicher zu machen. Ich lass probleme ungern zurück.
Natürlich habe ich vor auszuziehen, aber eher weil ich endlich auf eigenen Beinen stehen möchte und nicht um Druck auszuüben alla "wenn du nicht aufhörst geh ich weg". |
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| Sebi hat zum Thema: Re: Mutter ist Alkoholkrank geschrieben
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Amine Schnee neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 23.07.2006 Beiträge: 45
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Verfasst am: 27.07.2006, 18:52 Titel: Re: Mutter ist Alkoholkrank |
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Hola Sebi,
lass bitte den Kopf nicht hängen und gib Deine Familie nicht auf.
Ich habe auch schon oft gedacht, das schaffe ich alles nicht mehr, mir fehlt die Kraft und die Lust weiterhin zu kämpfen, denn alles was ich schon versucht habe und soviele Gespräche wie ich geführt habe.
Nichts davon hat wirklich was gebracht, mal für einige Tage dann war wieder alles wie vorher.
Das mit dem Ausziehen, ist eine Entscheidung die musst Du Dir gut überlegen.
Schließlich will man helfen und seinen Vater und Oma nicht alleine lassen, oder vor dieser Situation davon laufen.
Es ist einfacher gesagt, zieh doch aus wenn Du es nicht mehr aushälst, aber den Schritt zu gehen ist viel schwerer als man es selber denkt.
Mein Bruder ist damals auch ausgezogen und hat mir zum Abschied mit Tränen in den Augen gesagt, bitte pass mir immer auf die Mama auf und wenn Ihr nicht klar kommt dann könnt immer zu mir kommen, bitte versprech mir das!
Das war echt hart für mich, ich fühlte mich die erste Zeit von meinem Bruder im Stich gelassen, doch dann nicht mehr.
Da er immer angerufen hat, uns besuchen kam und ich zu Ihm gefahren bin, wenn ich es nicht mehr ausgehalten habe, so fühlte ich mich ihm immer noch sehr nahe und konnte Ihm alles erzählen.
Wir haben ein sehr gutes Verhältnis, vielleicht weil uns die Situation mit meinem Vater noch enger zusammen geschweisst hat.
Ich kann Dir nicht wirklich sagen wie Du Dich verhalten sollst, da ich Deine Mutter nicht kenne und nicht wirklich sagen kann wie sie reagiert.
Das ist ja das Problem bei einem Alkoholiker, man weiß nicht wie er reagiert.
An Deiner Stelle würde ich, mit Deinem Vater zusammen zu einer Beratungsstelle gehen, falls Deine Mutter sich darauf nicht einlässt.
Dann habt Ihr aber schon mal einen weiteren Schritt in Angriff genommen, der Euch bei mit der Sucht Deiner Mutter weiter bringen kann.
Lass es Dir mal durch den Kopf gehen und warte mal ab wer hier noch alles schreiben wird.
Ich wünsche Dir alles Gute dabei.
Liebe Grüße
Amine |
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| Amine Schnee hat zum Thema: Re: Mutter ist Alkoholkrank geschrieben
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henri sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.03.2005 Beiträge: 1618
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Verfasst am: 27.07.2006, 19:45 Titel: Re: Mutter ist Alkoholkrank |
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Hallo Sebastian und herzlich willkommen
Wenn du ausziehst, bringt das gar nichts. Ich sehe keine Grund, warum sie sich daraufhin ändern sollte. Da wäre dein Vater in der besseren Position um Druck auszuüben. Ich sehe aber auch noch keine Notwendigkeit solche Maßnahmen zu ergreifen. Eine Trennung ist immer die letzte Möglichkeit die man in Betracht ziehen sollte.
Du hast letzte Woche mit ihr gesprochen und sie hat dir versprochen, mit trinken aufzuhören. Dass sie das Versprechen nicht eingehalten hat wundert mich nicht. Sie ist abhängig und sie kann nicht aufhören wenn sie will. Der innere Drang zu trinken ist so groß, dass sie dem nicht widerstehen kann. Sie kann auch die feste Absicht gehabt haben, aber sie schafft es nicht, es ist einfach zu schwer für sie. Aber, und das ist das Positive daran, sie hat mehr oder weniger zugegeben, dass sie Alkoholikerin ist und das ist ein Ansatzpunkt, an dem ihr weitermachen könnt.
Du hast gemerkt, dass du mit reden, ohne ihr Vorwürfe zu machen, etwas erreichen kannst. Auf dieser Basis kannst du jetzt ein weiteres Gespräch mit ihr führen. Sie hat es letzte Woche nicht geschafft, also muss sie jetzt einsehen, dass sie etwas anderes unternehmen muss. Macht einen Termin bei einer Beratungsstelle, wie Amine es bereits vorgeschlagen hat und drängt sie notfalls mit dorthin zu gehen. Wenn sie etwas ändern will und wenn sie leben bleiben will, dann muss sie mitgehen.
Lasst euch aber nicht darauf ein, dass sie alleine aufhören will. Wenn sie es schaffen würde, mit trinken aufzuhören, wäre das viel zu gefährlich. Ein „gesunder“ Alkoholiker kann dabei einen Krampfanfall oder sogar ins Delir fallen. Da sie bereits Herzoperationen hinter sich hat, ist es für sie noch viel gefährlicher. In dieser Phase spielt der Kreislauf verrückt und ob Ihr Herz das so ohne weiteres mitmacht ist die Frage. Aber vermutlich kann sie es wieder nicht schaffen und ihr wärt wieder da, wo ihr jetzt auch seid.
Also mit ihr reden, dass sie etwas für sich tut, dann kann’s klappen.
Wünsche dir viel Erfolg bei dem Gespräch und deiner Mutter, dass sie alles einsieht.
Gruß Henri |
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| henri hat zum Thema: Re: Mutter ist Alkoholkrank geschrieben
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Sebi neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 26.07.2006 Beiträge: 3
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Verfasst am: 27.07.2006, 20:27 Titel: Re: Mutter ist Alkoholkrank |
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nachdem ich mir hier etwas von der seele geredet habe, und mich endlich mal richtig informiert habe, ist mir klar, dass ich Hilfe von außerhalb benötige. Ich habe hier von Co-ahängigen gelesen und erkannt, dass ich genau wie mein vater Co-abhängig sind.
ich werde heute mit meinem Vater spreche3n und erstmal nur mit ihm eine beratungsstelle aufsuchen, damit wir wissen wie wir das problem richtig angehen.
dann werden wir versuchen meine mutter dazu zu bewegen ihr verhalten einzusehen und auch die therapie zu akzeptieren.
Ich denke es wird nicht leicht sein, aber da müssen wir alle durch.
Ich danke euch auf jeden fall für eure antworten.
sicher, ihr kennt mich und meine mutter nicht, ich war mir auch im klaren, dass von hier nicht der stein der weisen auf mich herunterfällt, aber ich bin erleichtert, meine sorgen mit anderen zu teilen, die mich verstehen können.
es war für mich schwer mich zu "outen", weil ich mich dafür schäme, in einer gesellschaft in der solche themen oft tabuisiert werden zu sagen, dass meine mutter nicht "normal" ist.
dafür ist das internet eine angenehme anonyme basis und euer forum für mich und viele andere ein schritt in die richtige richtung.
ich werde hier weitere Fortschritte posten, in der hoffnung anderen informationen zu geben.
es klingt komisch, aber durch so wenige worte, die ihr sicherlich jedem schreibt, der hier postet(nicht böse gemeint!) habt ihr mir etwas hoffnung gegeben. |
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| Sebi hat zum Thema: Re: Mutter ist Alkoholkrank geschrieben
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Amine Schnee neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 23.07.2006 Beiträge: 45
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Verfasst am: 27.07.2006, 20:59 Titel: Re: Mutter ist Alkoholkrank |
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Hallo Sebiastian,
das freut mich für Dich, das wir Dir helfen konnten.
Siehste ich hatte auch mal recht gehabt, ;o)
Das Du hier hilfe bekommen wirst und es Dir auch wieder besser gehen wird.
Das ist die Erfahrung die auch immer wieder aufs neue mache.
Du musst Dich nicht schämen, wofür?
Etwa weil Deine Mutter Alkoholikerin ist? Das ist doch nicht Deine Schuld, Du kannst nichts dafür, im Gegenteil Du willst Ihr doch helfen.
Ich habe mich auch lange für die Sucht meines Vaters geschämt, doch das ist an dem Tag verschwunden, als ich verstanden habe, wenn er keine Hilfe will, weil er nicht einsieht das er Alkoholiker ist, kann ich Ihm nicht helfen.
Ich wünschte ich würde auch bald mein Ziel erreichen, leider muss ich jetzt noch was Geduld haben.
Das ist schwer für mich, vor allem wenn man schon so lange kämpft.
Ich wünsche Dir alles Gute heute bei dem Gespräch mit Deinem Vater und ganz viel Kraft das Ihr wieder eine glückliche Familie werdet.
Liebe Grüße
Amine  |
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| Amine Schnee hat zum Thema: Re: Mutter ist Alkoholkrank geschrieben
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