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Vererbung?

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hiippi
Gast






BeitragVerfasst am: 08.08.2006, 09:59    Titel: Re: Vererbung? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Sobrietas,

Das geht nicht...!
Mit Verlaub gesagt, das nur eine blanke Theorie...!

Ein Absusus, gerade bedingt durch seelische Störungen, könnte im Endeffekt tödlich verlaufen.
Um die Ursache, an der Wurzel zu packen, ist ein lebenslanger Verzicht nötig.
Da, Du dies doch selber erlebt hast, warum zu Teufel, kommst Du auf solche Gedanken !!!

Ich denke auch nicht, das es das eine genetische Disposition gibt, das ist, wie bei allen anderen Dinge auch, eine Frage der Einstellung zu den wesentlichen Dinge des Lebens!!!

Sebastian
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hiippi hat zum Thema: Re: Vererbung? geschrieben
Mister Nice
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 02.08.2006
Beiträge: 27
Alter: 52
Wohnort: Saar-Lor-Lux

BeitragVerfasst am: 08.08.2006, 13:16    Titel: Hatte ich wohl übersehen Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Sobrietas, das hatte ich wohl übersehen und muß denen die nach mir geschrieben haben recht geben, ich dehe das auch so, wenn man einmal abhängig war/ist, aus welchen Gründen auch immer, ist man immer gefährdet, sprich, wenn man wieder anfängt zu trinken ist es das Gleiche wie bei jedem anderen Alkoholiker auch, der Körper reagiert sofort wieder auf die ihm bekannte Wirkung des Alkohols. Ich kenne einige die rückfällig wurden, wenn es dann soweit war berichtete mir jeder das es nicht so ist wie wenn man ganz frisch das erste Mal trinkt, sondern man ist innerhalb kürzester Zeit wenn nicht sogar direkt wieder an dem Punkt wo man damals aufhörte. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen wieder zu saufen, bin daher umso erschütterter wenn ich höre das Jemand nach langer langer Zeit, oft 10 Jahre und mehr, wieder anfängt zu trinken, natürlich sofort wieder in altgewohnter Manier!Es ist echt ein Teufelszeug für uns Betroffene, das sollten wir uns immer wieder klar machen: WIR KÖNNEN NIEMALS DAMIT UMGEHEN!!!!Also egal, aus welchen Gründen auch immer wir Alkoholiker sind, wir sind es!Und wenn man mal die typischen unübersehbaren Merkmale eines Alkoholikers hatte, werden sie wohl oder übel immer wieder kommen, davon bin ich fest überzeugt! Deshalb werde ich weiterhin darauf achten trocken und zufrieden zu leben, mit allen Höhen und Tiefen, von Beiden hatte ich schon reichlich,so wie's im richtigen, nüchternen Leben halt so ist Sehr glücklich
Nur mit einem klaren Kopf geht das! Wünsche noch einen schönen Tag, ewige Trockenheit, Gruß aus dem schönen Saarland, Jörg

P.S:Ich habe bis ich trocken war sämtliche "Experimente" ausprobiert, alles ohne Erfolg kontrolliert trinken zu trinken!!!Es gibt nur einen Weg und der ist trocken zu bleiben!
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Mister Nice hat zum Thema: Hatte ich wohl übersehen geschrieben
Sobrietas
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 07.08.2006
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 08.08.2006, 13:21    Titel: Klarstellung Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Leute,

Zitat:
Du stellst das in Deiner These so dar, als wenn man nur seine psychischen Nöte beheben bräuchte, um dann ruhig mal ausprobieren zu können wieder kontrolliert zu trinken!


Ich schreibe nicht "man", sondern sage "es gibt welche". Und die gibt es auch, ich kenne viele davon. Nicht jeder, der wegen eines psychischen Problems mal Alkoholabusus betrieben hat, muss sein Leben lang abstinent leben. Gerade wir Alkoholiker stempeln aber gerne andere auch zum Alkoholiker ab, wenn einer mal Missbrauch betreibt. Nun kann man streiten, ob man solche Leute überhaupt als Alkoholiker bezeichnen darf. Darf man, denn Missbräuchler werden oft dazugezählt. Sporadischer "Alkoholismus" kann auch "nur" ein Symptom sein. Das ist nicht auf meinem Mist gewachsen.

Zum Trinken will ich damit keinen aufgefordert haben. Umgekehrt forderst Du aber doch sicher auch nicht jeden Menschen mit (vorübergehenden) psychischen Problemen zur lebenslangen Abstinenz vom Alkohol auf, oder?

Klar gibt es auch Menschen mit psychischen Problemen, die abstinent vom Alkohol leben müssen. Über die habe ich mich aber nicht geäußert. Ich wollte mir nicht anmaßen, eine allumfassende Darstellung aufzuschreiben. Es ist doch besser, wenn das aus unserer Diskussion im Dialog erwächst.

Mit ist auch das Prinzip bekannt, nur über sich selbst zu schreiben. Ich finde das auch sehr gut. Von diesem Forum habe ich aber den Eindruck, dass auch Diskussionen gewünscht sind.

Ich habe sicherlich einige hundert Alkoholiker kennenlernen dürfen, und die meisten haben gegenüber mir den Standpunkt vertreten, dass man 1000 Gründe zum Trinken finden kann, auch psychische Probleme oder schlimme Umfelder, böse Mitmenschen, falsche Erziehung. Dass es bei ihnen aber in Wahrheit nur Ausreden zum Weitersaufen waren. Es gebe eben keinen Grund zum Trinken! Ursache des Trinkens war bei ihnen die faszinierend berauschende Wirkung des Alkohols und das Phänomen des Kontrollverlusts und der Entzugserscheinungen. Diese Leute haben nämlich auch dann getrunken, wenn es ihnen sehr gut ging, nicht nur bei Depressionen. Und dass bei manchen Menschen eben Entzugserscheinungen auftreten und bei anderen nicht (trotz u. U. viel stärkerem Konsums und viel traumatischeren Erfahrungen), das kann eben nur durch eine unterschiedliche Wirkung des Alkohols auf beide Individuen erklärt werden. Und diese Wirkung hat eben auch eine sehr starke Ursache in der Veranlagung.

Zitat:
Das geht nicht...!
Mit Verlaub gesagt, das nur eine blanke Theorie...!


Nein, das ist ein Leben.

Zitat:
Ich denke auch nicht, das es das eine genetische Disposition gibt, das ist, wie bei allen anderen Dinge auch, eine Frage der Einstellung zu den wesentlichen Dinge des Lebens!!!


Es gibt sie aber, Alkoholismus entsteht aus der Kombination von Umwelteinflüssen und Veranlagung. Und die Anteile sind bei jedem Betroffenen verschieden groß. Den genetischen Anteil zu leugnen wäre ebenso unsachlich, wie den Betroffenen später in der Therapie nicht ganzheitlich zu behandeln.

Wir sind nicht nur Philosophie, sondern auch Biologie. Und Alkohol ist nicht nur ein geistiges Getränk, sondern auch ein chemischer Stoff. So gottgleich sind wir nicht, dass unser Wille immer über jedes Gift erhaben ist. Dieser Stoff hat auch ein Suchtpotential, ohne dass der davon Abhängige gleich ein Mensch mit außerordentlichen Nöten und Problemen sein muss. Ich gebe zu, auf der Unterstellung psychischer und seelischer Defizite oder Nöte basierten viele Erklärungsversuche des letzten Jahrhunderts. Aber Alkohol hat auf Menschen mit erhöhter Vulnerabilität auch eine abhängigmachende Eigenwirkung, die eben auch in der Veranlagung begründet ist. Ich finde es falsch, die Gentechnik zu verteufeln. Sie wird in der Prävention künftig gute Dienste leisten, ob wir das nun glauben wollen oder nicht. So wie "Psychotherapie" nicht mit "Klappsmühle" gleichgesetzt werden darf, so sollte auch "Gentechnik" nicht mit "Klonen" gleichgesetzt werden. Im Gegenzug sollte Gentechnik auch nicht vergöttert werden. Bitte gestattet ihr nur einen ebenbürtigen Platz neben der Psychotherapie.

Sorry, wenn mein erstes Posting missverständlich war.

Liebe Grüße

Sobrietas
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Sobrietas hat zum Thema: Klarstellung geschrieben
Karsten
Administrator
Administrator


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 04.11.2004
Beiträge: 45988
Alter: 55

BeitragVerfasst am: 08.08.2006, 13:54    Titel: Re: Vererbung? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Sobrietas,

sicherlich gibt es Menschen, die aus irgendwelchen Gründen zu viel Alkohol trinken ( Alkoholmissbrauch ) und nicht alkoholabhängig sind.
Wie auf dem Portal aber geschrieben steht, richtet sich dieses Forum an Menschen, die sich ihrer Alkoholkrankheit bewußt sind und ein Leben ohne Alkohol erlernen wollen. Viele Jugendliche trinken auch Alkohol wegen der Gruppendynamik, also aus dem Gruppenzwang heraus.

Für die Menschen, denen das nicht bewußt ist und die nicht alkoholkrank sind, gibt es andere Foren, die sich mit diesem Thema beschäftigen.
Solche Menschen sind dann auch keine Alkoholiker, also nicht alkoholabhängig. Nur ist dieser Übergang sehr schleichend und wer ist schon schon in der Lage, von sich zu behaupten, zu wissen, ob er bei regelmäßigem Alkoholkonsum, diese Schwelle schon überschritten hat.

Wir haben eindeutig auf dem Portal geschrieben, dass wir die Menschen erreichen wollen, die sich als Alkoholkrank bezeichnen und die Abstinenz anstreben.
Da nur solche Forenteilnehmer hier sind, ist es nicht verwunderlich, dass Deine Datstellung der Sicht in einem solchen Kreis als Unverantwortlich und Gefährlich angesehen wird.
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Karsten hat zum Thema: Re: Vererbung? geschrieben
Teufelchen
Gast






BeitragVerfasst am: 08.08.2006, 14:00    Titel: Re: Vererbung? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Zitat:
Gerade wir Alkoholiker stempeln aber gerne andere auch zum Alkoholiker ab, wenn einer mal Missbrauch betreibt. Nun kann man streiten, ob man solche Leute überhaupt als Alkoholiker bezeichnen darf. Darf man, denn Missbräuchler werden oft dazugezählt. Sporadischer "Alkoholismus" kann auch "nur" ein Symptom sein.


Hallo Sobrietas,

jeder in unserer Kultur mißbraucht gelegentlich Alkohol! Manche nur sehr, sehr selten, andere sehr oft. Solange diese Menschen nicht abhängig sind (egal ob physisch und/oder psychisch), sind sie auch weit davon entfernt Alkoholiker zu sein. Ob diese Menschen nun weiterhin trinken oder sich entschließen ihr Leben abstinent zu verbringen, ist ziemlich unwesentlich. Was mich angeht, bin ich weit davon entfernt jemanden als Alkoholiker abzustempeln, der gelegentlich Alkohol mißbraucht. Das wäre Unsinn.

Zitat:
Von diesem Forum habe ich aber den Eindruck, dass auch Diskussionen gewünscht sind.


Das ist in der Tat so. Beachte jedoch bitte, das dies ein Forum für Alkoholiker ist, die Hilfe zur Selbsthilfe finden und geben möchten.

Alkoholiker und nicht Menschen, die ab und an Alkohol mißbräuchlich nutzen! Das ist ein riesengroßer Unterschied.

Viele hier, sind noch lange nicht trocken und beginnen hier ihre ersten Schritte in ein trockenes Leben mit der Erkenntnis, dass sie ihren Alkoholkonsum nicht mehr kontrollieren können. Suchen mitunter noch verzweifelt nach Hinweisen, vielleicht doch nicht abhängig zu sein. wenn dann hier Sätze zu lesen sind, wie man braucht nur seine psychischen Nöte aus der Welt zu schaffen und kann dann wieder kontrolliert trinken, ist das eben hier sehr gefährlich!

Für einen Alkoholiker gibt es keine Alternative zur Abstinenz, wenn er seine Erkrankung stoppen will. Das sollte unmißverständlich klar sein.

lg
Teufelchen
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Teufelchen hat zum Thema: Re: Vererbung? geschrieben
Sobrietas
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 07.08.2006
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 08.08.2006, 14:11    Titel: Re: Vererbung? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Verzeiht Leute,

Zitat:
Viele hier, sind noch lange nicht trocken und beginnen hier ihre ersten Schritte in ein trockenes Leben mit der Erkenntnis, dass sie ihren Alkoholkonsum nicht mehr kontrollieren können. Suchen mitunter noch verzweifelt nach Hinweisen, vielleicht doch nicht abhängig zu sein. wenn dann hier Sätze zu lesen sind, wie man braucht nur seine psychischen Nöte aus der Welt zu schaffen und kann dann wieder kontrolliert trinken, ist das eben hier sehr gefährlich!


Das sehe und lebe ich ganz genauso. Die Erwähnung der "anderen" fand ich aber der Vollständigkeit halber fair. Ich habe nicht vor, hier künftig über Missbräuchler zu schreiben.

Titel des Threads ist aber "Vererbung". Und dazu habe ich ja auch einiges geschrieben. Mich würde interessieren, ob meine Schilderungen für euch plausibel klingen. Insbesondere die Sache mit den "1000 Gründen" zum Trinken.

Liebe Grüße

Sobrietas
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Sobrietas hat zum Thema: Re: Vererbung? geschrieben
Teufelchen
Gast






BeitragVerfasst am: 08.08.2006, 14:22    Titel: Re: Vererbung? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Sobrietas,

insbesondere die Sache mit den 1000 Gründen zum Trinken, kann ich natürlich sehr gut nachvollziehen. Ich persönlich hatte bestimmt noch viel mehr.

Wesentlich zum trocken werden ist doch nur die Erkenntnis, dass es eben tatsächlich nicht einen einzigen Grund zum Trinken gibt, wenn man alkoholkrank ist und man zufrieden und glücklich leben kann, wenn man das verinnerlicht hat.

Ich habe getrunken, wenn es mir sehr schlecht ging, wenn es mir sehr gut ging usw.

Heute geht es mir manchmal immer noch sehr schlecht, oft sehr gut usw. Jetzt brauche ich den Alkohol nicht mehr.

Ob ich nun erblich vorbelastet bin oder nicht, spielt für meine persönliche Abstinenz keine Rolle.

Menschen die eventl. erblich vorbelastet sind, sollten auf sich acht geben und vorsichtig mit ihrem Alkoholkonsum sein. Sollten Zweifel hinsichtlich einer Veranlagung für Alkoholismus sein, sollte man meiner Meinung nach, sich für eine alkoholfreies Leben entscheiden. Das sollte man sich schon wert sein.

Bleibt die Frage, wie wird man schon als Kind eine starke Persönlichkeit mit sehr ausgeprägtem Selbstbewußtsein, um nicht doch, z. B. aufgrund von Gruppenzwang o.ä., anzufangen, Alkohol zu konsumieren, wenn man in einer typischen Alkoholikerfamilie aufwächst?

lg
Teufelchen
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Teufelchen hat zum Thema: Re: Vererbung? geschrieben
Sobrietas
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 07.08.2006
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 08.08.2006, 15:42    Titel: Re: Vererbung? Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Teufelchen,

Zitat:
Bleibt die Frage, wie wird man schon als Kind eine starke Persönlichkeit mit sehr ausgeprägtem Selbstbewußtsein, um nicht doch, z. B. aufgrund von Gruppenzwang o.ä., anzufangen, Alkohol zu konsumieren, wenn man in einer typischen Alkoholikerfamilie aufwächst?


Ich denke, es ist auf jeden Fall möglich, das Selbstbewusstsein eines Kindes zu fördern. Die meisten Eltern werden das auch zum Ziel haben. Zum Beispiel durch Sport, relativ freie Entfaltung (bei Setzung klarer und eindeutiger Grenzen). Bei mir wurde das auch gemacht, dennoch blieb ich schüchterner und ängstlicher als z.B. mein Bruder. Mir hatte aber keiner was getan, ich war einfach anders als er. Mich hätte (glaube ich) auch keiner mutiger erziehen können. Als Jugendlicher legte sich dann meine Ängstlichkeit ziemlich. Aber ich fürchte, die beste Erziehung nützt nichts, wenn man den Alkohol so faszinierend erlebt, wie ich beispielsweise und dann binnen kurzer Zeit eine sehr starke Abhängigkeit entwickelt.

Die Frage, die ich mir stelle ist, ob ich den Finger davon gelassen hätte, wenn man mir aufgrund einer starken veranlagungsbedingten Vunerabilität in Bezug auf den Alkohol vom Konsum pauschal abgeraten hätte.

Vom Rauchen wird kurioserweise fast jeder abhängig, bei dem es beim ersten Versuch auch nur ansatzweise eine positive Wirkung zeigt. "Fang bloß nie an, sonst kommst du nicht mehr davon los", hört man oft. Beim Alkohol trifft das nur auf eine viel kleinere Gruppe zu. Nun ist die Frage, wie man damit umgeht, wenn es (in wenigen Jahren) möglich ist, im Vorfeld zu bestimmen, ob man zu dieser Gruppe von Präalkoholikern gehört.

Was meint ihr?

Beste Grüße

Sobrietas
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Sobrietas hat zum Thema: Re: Vererbung? geschrieben

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