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Zwischenstand   •    alkoholiker – ich doch nich – keine ahnung – klar ich  
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Maria
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 21.10.2007
Beiträge: 7008

BeitragVerfasst am: 08.09.2013, 09:10    Titel: unabhängig Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Mein Leben nach dem Alkohol begann vor etwa 5 Jahren, um genauer zu sein, Ende August 2008.

Um die Möglichkeit alkoholabhängig zu sein, kreißte ich sehr lange und irgendwann tastete ich mich langsam ran. Je nach Verfassung verwarf ich es, schmetterte es ab oder traute mich dann doch wieder an die Sache heran. Ich glaube, seit 2006 bereits las ich in diesem Forum. Vielleicht war es auch schon früher. Das weiß ich nicht mehr genau. Denn um diese Seite der Alkoholiker aufrufen zu können, musste ich alleine sein, da durfte mir niemand über die Schulter gucken können und das war meist spät abends und da war ich in aller Regel ziemlich voll.

Das was nicht stimmte, mit mir und meinem Alkoholkonsum, das wusste ich von den ersten Kontakten (mit 13) mit Alkohol an. Aber es griffen gleich mehrere Dinge, die die leisen Stimmen der Zweifel darüber verstummen ließen.
Zum einen zieht sich die Sucht gleich durch mehrere Generationen meiner Herkunftsfamilie und zum anderen habe ich nach außen hin noch mehr oder weniger funktioniert, was mir vorgaukelte, doch irgendwie alles im Griff zu haben.
Ich schaute stets zu denen, die noch mehr tranken. Sie waren für mich die wahren Alkoholiker. Ich mit Bestimmtheit nicht, denn ich fühlte mich als Opfer und das hielt ich für die logischste Erlaubnis überhaupt, trinken zu dürfen.
Im Oktober 2007 habe ich mich hier angemeldet. Für weitere Schritte war ich da noch nicht bereit. Ich hatte mich lediglich registriert, für eine Vorstellung fehlte mir der Mut.

Trinkend verließ ich den Rahmen, der gesellschaftlich noch akzeptiert wird. Ich rutschte tiefer. Das zusammennehmen Können bis ich alleine und ohne Blick von außen so trinken konnte wie ich es brauchte, funktionierte nicht mehr. Es musste Härteres her.
Woran ich mich heute noch gut erinnere, ist der Zwang und die Enge und das Lügengerüst. Mir fehlte das Licht & die Luft in meinem Leben. Zum Ende hin, fühlte es sich alles grau und zäh an. Das was viele als Sackgasse beschreiben, empfand ich genauso.
Alles war darauf ausgerichtet, trinken zu können. Es gab nichts anderes mehr, als dieses einerlei, den Kreislauf der Sucht.
Eine Erleichterung durch Alkohol erfuhr ich dadurch nicht. Ich fühlte mich stets schlecht. Ob mit Alkohol oder ohne. Um ehrlich zu sein, ich fühlte gar nichts mehr.

Und hierüber ist mir klar geworden, dass ich nun noch genau 2 Möglichkeiten habe.
1.) Weiter trinken bis zum Umfallen.
2.) Oder es wirklich ohne versuchen. Nicht halbherzig und mal tun als ob, sondern wirklich so, wie ich hier regelmäßig las.

Denn schlimmer als mein Leben mit Alkohol, konnte ein Leben ohne Alkohol nicht sein. Dabei war meine persönliche Vorstellung ein Leben ganz ohne Alkohol führen zu wollen, die Horror-Vorstellung schlechthin.

Ende August 2008 stellte mich im Vorstellungsbereich vor und mein nächster Gang war der zu meinem Arzt. Zum ersten Male sprach ich da aus, was mich seit Jahren quälte.

Für mich der wichtigste Schritt überhaupt.
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Maria hat zum Thema: unabhängig geschrieben
consuela
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 16.08.2011
Beiträge: 1642

BeitragVerfasst am: 08.09.2013, 10:00    Titel: Re: unabhängig Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Maria, das ist eine sehr gute Zusammenfassung, das spricht mir in vielen Teilen aus der Seele. Die vielen Unterschiede im persönlichen Werdegang, an denen ich mich hochmütig selbst pseudo-erhöhen wollte, die sind unwichtig. Die Schraube, die sich langsam nach unten dreht und endlich das (An-) Erkennen dieser elenden Spirale war mein eigener persönlicher Punkt, der mich dazu brachte den Abwärtssog zu stoppen, indem ich mich ganz klar und nüchtern anschaute und den Weg heraus suchte, mich vor mir ehrlich bekannte zu meiner Sucht, erst ab hier konnte ich wieder neu beginnen. Danke für Deine Worte. Consuela
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consuela hat zum Thema: Re: unabhängig geschrieben
Maria
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 21.10.2007
Beiträge: 7008

BeitragVerfasst am: 10.09.2013, 16:19    Titel: Re: unabhängig Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Consuela,

Zitat:
Die Schraube, die sich langsam nach unten dreht und endlich das (An-) Erkennen dieser elenden Spirale war mein eigener persönlicher Punkt, der mich dazu brachte den Abwärtssog zu stoppen...


Das ist es wo auch ich mich hier und heute in vielen Beiträgen wiederfinde bzw. wiedererkenne, vollkommen unabhängig davon, wo sich dieser (Tief-)Punkt auf der Spirale befand.

Oft schüttel ich aber auch hier und heute über mich selbst mit dem Kopf, dass ich es nicht vorher/früher sehen oder anerkennen konnte. Es hat mich ja lange genug begleitet, so dass ich es schon eher hätte erkennen können. Wenn ich an die vielen Male denke, wo ich zitternd über einen Eimer gehangen habe, ich das Gefühl hatte mir zerplatzt der Kopf vor Schmerzen, ich dachte ich sterbe und mir geschworen habe... nie wieder einen einzigen Tropfen nur...

Ich hadere nicht damit, aber trotzdem kann ich es nicht verstehen. Auch wenn es eine Sucht ist, ich habe mich jedesmal doch auch entschieden zu trinken, mich zu ergeben und mich dahinter zu verstecken, nichts tun zu können.

Obwohl das so nicht ganz richtig ist: ich habe es schon mehrfach versucht. Da lag mein Tun eben darin, gewisse Zeiten nicht zu trinken, in der Hoffnung, dass sich das mit dem Konsum eben wieder einrenkt, also Trinkpausen einzulegen. Das was sich mir zeigte, ein wenig halbherzige Aufmerksamkeit zu schenken und dann passt das schon. Das reichte aber eben nicht und schickte mich jedes Mal tiefer runter.

Wie ich ja eingangs schon schrieb, ich habe hier längere Zeit im offenen Bereich gelesen. Ab und an hat es mich davon abgebracht, meine Sucht anerkennen zu können. Ich weiß nicht woran das lag. Vielleicht war ich da noch nicht soweit, oder eine Klarheit fehlte, die für mich wichtig gewesen wäre.

Jedoch kann ich mich noch gut an die beiden User erinnern, die mir mit ihren Threads geholfen haben, mich zu hinterfragen und hinzusehen, wie es bei mir ist - unabhängig wie es bei anderen ist. Vielen Dank an euch beiden, die ihr mir quasi den Weg beleuchtet habt Smilie . (ich lese sie heute auch noch ab und an... und freu mich sehr, dass sie weiter trocken unterwegs sind).

Zitat:
...den Abwärtssog zu stoppen, indem ich mich ganz klar und nüchtern anschaute und den Weg heraus suchte...


Genau. So habe ich das auch gemacht. Wenn ich jetzt komplett zurück blicke, war das so schwer gar nicht. Aber wenn ich alte Beiträge von mir lese, kann ich nachfühlen, wie es zu der Zeit war, und dass es doch schwer war. Ich habe mich lange gefühlt, als würde ich Ballast von Jahrzehnten mitschleppen. Die Anfangseuphorie, von denen viele ergriffen werden, die hatte ich gar nicht. Erst fand ich das doof, später dachte ich, vielleicht sogar ganz gut so. Mir war recht schnell klar, dass sich grundlegendes in meinem Leben zu ändern hatte. Und dass dies, wie alles in meinem Leben, mir nicht einfach mal nebenbei so zufällt, sondern ich was dafür tun muss.

Ich stieß kontinuierlich an meine eigenen Grenzen. Und das hat mich nebenbei total frustriert. Gleichzeitig hatte ich aber zu lernen, ohne Alkohol, mit Frust & Gefühlen jeglicher Art umgehen zu lernen. Doch - ganz ehrlich - ich fand das oft ganz schön ätzend Winken. Und heute gefällt mir genau das (Gefühle echt empfinden zu können) total gut und empfinde das als das wahre Geschenk der Trockenheit.

Danke für deine Zeilen.

Maria
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Maria hat zum Thema: Re: unabhängig geschrieben
Maria
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 21.10.2007
Beiträge: 7008

BeitragVerfasst am: 13.09.2013, 19:18    Titel: Re: unabhängig Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Zitat:
Wie ist das Leben nach dem Alkohol ohne Alkohol?


So lautet ein Untertitel dieses Bereiches. Und ich habe mich gefragt, wie isses denn eigentlich mein Leben nach dem Alkohol ohne Alkohol?

Und das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Weil von außen betrachtet verläuft mein Leben ganz ähnlich wie zu der Zeit als ich Alkohol noch täglich zum Leben gebrauchte.

Und doch verläuft mein Leben ganz anders.

Das fängt mit Kleinigkeiten an und zieht sich hin bis zu großen wesentlichen Dingen.

Vor Kurzem wurde ich gefragt, ob ich das Leben von damals vermisse bzw. es bereue, daraus ausgestiegen zu sein. Nee. Tue ich nicht.
Mein Leben verläuft in viel ruhigeren Bahnen und scheint nicht mehr so spektakulär. Die Dramen gehören der Vergangenheit an. Zu trinkenden Zeiten hatte ich stets eine Horde von Menschen um mich und folgte den Dynamiken der jeweiligen Gruppe. Ich verlor mich darin und blieb auf der Strecke.

Heute erlebe ich mich gezielter und nicht als Spielball der Gezeiten. Ich schaue danach, was will ich, kann ich das erreichen und fühlt sich das unterwegs dann auch lebenswert an? Ich halte das Heft in der Hand, auch wenn ich nicht alles vorher sehen kann und mich Gegebenheiten beugen muss und Dinge zu akzeptieren habe, die ich gerne anders hätte. Mein Leben hat seine andere Wertigkeit bekommen und ich empfinde eine vorher nicht gekannte Qualität.

Das dies auch drin ist, habe ich im Übrigen nicht gewusst, als ich das Glas zur Seite stellte.

Dass dies für mich dazu gehört, nehme ich aber gerne an.
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Maria hat zum Thema: Re: unabhängig geschrieben
Maria
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 21.10.2007
Beiträge: 7008

BeitragVerfasst am: 15.09.2013, 08:44    Titel: Re: unabhängig Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Die Erkenntnis, dass ich alkoholabhängig bin (und es sich nicht nur um ein Problem handelt), ist bei von alleine gewachsen. Ich bin, bis auf ganz wenige Ausnahmen, nicht von außen darauf angesprochen worden, ob vielleicht irgendwas nicht stimmt. Ich wollte das auch nicht & ich habe dafür gesorgt mit Blicken und meinem Verhalten, dass es niemand wagt, mich darauf anzusprechen.
Es war zwar bekannt, dass ich gerne und oft zulange, aber da ich mich in einem Umfeld bewegte, wo das Abschießen normal war und es genügend gab, die es noch exzessiver betrieben als ich, bekam ich lediglich zu hören... trink' mal weniger... oder... versuch' dich heute mal zu beherrschen.... blamiere mich nicht.

In der ersten Zeit meiner Trockenheit stieß ich auf viel Unverständnis, wegen meiner Konsequenz. Ich hielt mich nicht lange auf und setze die Grundbausteine gleich um, entsorgte das was zu entsorgen war und. Vor allem natürlich von denen, mit denen ich sonst die Pullen geleert habe. Wo ich doch immer gut dazu geeignet war, als Clown herzuhalten. Weil ich getickt habe, wie ein Schweizer-Uhrwerk. Gib' ihr ordentlich was zu trinken, dann haben wir schon mal die Person für heute festgelegt, die sich zum Affen macht.

Da hat es mir unheimlich geholfen und mich von innen gestärkt, dass die Erkenntnis es ist der Alkohol, wachsen konnte.

Häufiger lese ich, dass auf Druck von außen aufgehört wurde. Weil eine Aussage in dem Sinne getroffen wurde, der Alkohol oder ich. Du musst dich entscheiden, sonst bin ich weg. Das stelle ich mir schwieriger vor, aber nicht unmöglich, wie viele Beiträge hier zeigen.
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Maria hat zum Thema: Re: unabhängig geschrieben
Nys
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 14.12.2012
Beiträge: 1540
Alter: 46

BeitragVerfasst am: 15.09.2013, 11:53    Titel: Re: unabhängig Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Maria

jetzt komm ich auch mal zu Dir und schreibe dazu meine Gedanken

ich glaube auch, daß es für den Alkoholiker nur funktionier, wenn die Erkenntnis darin gründet, den Alkohol sich selbst zu liebe aus dem Leben zu verbannen zu wollen.

Wenn ein Wach-Rütteln von außen dazu führt,---den entscheidenden Schritt dann wiederum für sich selbst zu tun .....dann war das ja nur Hilfe zur Selbsthilfe.

Den Alkohol aber einem anderen zu liebe aufzugeben und dies als einzige Grundlage zu haben. Halte ich für eine sehr instablile Angelegenheit.

LG ...und einen schönen Sonntag Dir noch
Nys
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Nys hat zum Thema: Re: unabhängig geschrieben
Iowa
sehr aktiver Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 01.12.2008
Beiträge: 1474
Alter: 54

BeitragVerfasst am: 18.09.2013, 16:34    Titel: Re: unabhängig Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Maria,

das sich zum Affen machen ist heute immer noch gang und gäbe und wird doch auch gerne entschuldigt, "hat eben einen über den Durst getrunken und hatte sich nicht mehr unter Kontrolle.

Ich glaube, dass diese Haltung noch viel zu oft funktioniert und sich jemand ein schlechtes Gewissen von außen glattbügeln lassen kann.

Die Menschen, die dann Druck machen, haben das entweder hinter sich oder sind in der glücklichen Lage, selten bis nie peinlichen Momenten ausgesetzt zu sein - und leider viel zu oft in der Minderheit.

Das sind doch oft diejenigen, die "sich nicht so anstellen" oder "verstehen" sollen.

Ich mag ehrlich gesagt auch keinen Druck machen, lieber den Vorteil genießen, meine eigenen Wege klar gehen zu können, und manch eine/n sein eigenes Leben leben und ggf. ausbügeln lassen, ohne den Wunsch zu verspüren, einzugreifen.

Liebe Grüße,

Ulrike
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Iowa hat zum Thema: Re: unabhängig geschrieben
Maria
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 21.10.2007
Beiträge: 7008

BeitragVerfasst am: 19.09.2013, 20:32    Titel: Re: unabhängig Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Nys, hallo Iowa,

vielen Dank für Euren Besuch hier.
Ja - so ist es. Und trotzdem schwer zuzusehen, vor allem wenn es Menschen betrifft, die einem Nahe stehen. Da schützen auch die eigenen Erfahrungen nicht und das Wissen, dass jeder den Schlüssel selbst in der Hand hält.

Zitat:
...den Alkohol sich selbst zu liebe aus dem Leben zu verbannen zu wollen...


Darüber habe ich nachgedacht. Deswegen habe ich die Pulle damals nicht weggestellt, Nys. Mir zu liebe... das musste erst wieder erweckt werden und neu wachsen.

Bei mir war es so, als ich erkannt hatte, dass ich nicht "gewinnen" kann bzw. dass es mir niemals gelingen wird "vernünftig" Alkohol trinken zu können. Dass es immer darin enden wird, soviel trinken zu müssen, bis nix mehr reinpasst und es immer tiefer geht und die Spirale nur nach unten führt. Dass es einen "gesunden" Umgang für mich nicht geben wird. Und dass dies nichts mit einer Willensstärke oder Willensschwäche zu tun hat, sondern "ganz nüchtern" damit zu erklären ist, dass ich suchtkrank bin.

Wenn ich zurück denke, wie viele Jahre ich mich gewehrt hatte, nur für einen Moment anzunehmen, alkoholkrank zu sein. Welchen Zirkus ich deswegen veranstaltet habe.

Und als ich dann soweit war, es einfach mal für einen Moment anzunehmen, welche Erlösung und befreiendes Gefühl das war.

Maria
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Maria hat zum Thema: Re: unabhängig geschrieben

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