| Mein zweiter Tag und gleich eine Mega Herausforderung • Neu hier |
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marco_1974 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.07.2006 Beiträge: 82 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 19.07.2006, 01:53 Titel: Re: Entzugsbeginn in schwerer Lebensphase? |
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Hallo onkeltom,
einiges was du schriebst kenn ich aus meinem leben nur zu Genüge. Zum Beispiel der Hang zum absoluten Vollrausch, den Wechsel vom Bier zu Sekt und Wein, die besoffenen Anrufen bei potentiellen Liebhabern, die Scheu vorm Arzt und Live SHGs und: die letztliche Erkenntnis, dass sich vormachen nichts hilft, es geht einfach nur trocken
Ich habe mich jetzt einer Online Gruppe der AA angeschlossen und bin nach zwei Tagen absolut begeistert, wie viel mir das jetzt schon bringt. Heute blitzte sogar schon der Gedanke auf, doch mal ne echte Gruppe in Betracht zu ziehen. Ich finde, jeder muss da sein eigenes Tempo angehen und seine eigenen Vorurteile bekämpfen.
Hast du auch Zeit deines Lebens es geschafft ein Doppelleben zu führen? Nach Außern erfolgreich, souverän und beliebt, nach Innen ein emotionales Chaos und Elend? Wenn ja, dann weiß ich genau was du durchmachst.
Und ich glaube, dass Herzschmerz stark machen kann und deshalb jetzt der richtige Zeitpunkt ist weiterzumachen! Mit diesem Schmerz vergisst du nicht so schnell, was der Alkohol bereits zerstört hat. Mich motiviert das zusätzlich und lässt mich den abendlichen Tee (sic!) genießen
Über welchen der Gemeinsamkeiten machste dir denn zurzeit am meisten Gedanken?
Gruß und gute 24 Stunden,
Marco |
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| marco_1974 hat zum Thema: Re: Entzugsbeginn in schwerer Lebensphase? geschrieben
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onkeltom neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 18.07.2006 Beiträge: 18 Wohnort: München
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Verfasst am: 19.07.2006, 07:43 Titel: Re: Entzugsbeginn in schwerer Lebensphase? |
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Morgen Marco,
Du hast sicher recht, daß da jeder sein eigenes Tempo vorlegen muß.
Und ja, diese Art von Doppelleben kenne ich, auch wenn ich die Vokabel souverän nur eingeschränkt bzw. in beruflicher Ebene verwenden würde.
Und zu der von Dir angesporchenen Erkenntnis, daß einen der Herzschmerz stark machen kann, bin ich inzwischen auch gekommen. Ich habe wirklich lange und hart um diese Frau gekämpft und ich benutze Begriffe wie "Frau meines Lebens" mit äußerster Vorsicht. Ich glaube vor ihr habe ich das noch nie getan.
Diese Monate der Ungewißheit und insbesondere die letzten sechs Wochen vor besagtem Mittwoch, waren für mich teilweise die Hölle.
Jetzt denke ich mir, wenn du da durchgekommen bist, dann muß das in anderen Bereichen auch klappen. Denn der nötige Wille ist scheinbar vorhanden.
Was die Gemeinsamkeiten betrifft: ich habe da keine konkreten Vorstellungen. Aber nachdem uns hier alle ein ähnliches Schicksal trifft, müssen doch einige vorhanden sein, die es zu entdecken und verwerten gilt.
Wie funktioniert das mit Deiner AA-online Gruppe- hört sich interessant an und würde mir aufgrund der niedrigeren Hemmschwelle vielleicht auch den Einstieg erleichtern.
Alles Gute,
onkeltom |
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| onkeltom hat zum Thema: Re: Entzugsbeginn in schwerer Lebensphase? geschrieben
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marco_1974 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.07.2006 Beiträge: 82 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 19.07.2006, 10:22 Titel: Re: Entzugsbeginn in schwerer Lebensphase? |
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Hallo onkeltom,
auf der Webseite kann man sich in verschiedene Gruppen eintragen (Menüpunkt: Onlinemeetings) und wird dann in eine e.mail Liste eingetragen und schon ist man drin.
Das finde ich dort wirklich wunderbar, amn liest die e-mails der Mitglieder, die teilweise auf der ganzen Welt verstreut sind. Ich habe bereits an meinem ersten Tag dort meine Geschichte endlich einmal einfach so erzählen können, das erste Mal in meinem Leben, ohne Angst zu haben und ohne mich zurück halten zu müssen. Es hat super gut getan und die Reaktionen waren alle super schön.
Probiere es mal aus, für mich war es der bester erste Schritt, den ich mir denken konnte.
Grüße
Marco |
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| marco_1974 hat zum Thema: Re: Entzugsbeginn in schwerer Lebensphase? geschrieben
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onkeltom neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 18.07.2006 Beiträge: 18 Wohnort: München
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Verfasst am: 19.07.2006, 22:47 Titel: Re: Entzugsbeginn in schwerer Lebensphase? |
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Hi Marco,
danke für Deine Erläuterung bezüglich AA-online; werde mir das mal anschauen.
Ich hatte ja heute meinen ersten Tag und es ist alles problemlos gelaufen. Sogar zu einer Beratungsstele bin ich vormittags gegangen - und das Gespräch hat mir seeehr gut getan. Ich kann es Dir also nur empfehlen.
Animiert von Deinen Worten habe ich mich im Anschluß daran in ein Straßencafe gesetzt und mir vorgenommen mal ganz bewußt einen Kaffee zu trinken, statt automatisch ein Helles zu bestellen und einfach mal die Leute zu beobachten. Für die, die neben mir ein Bierchen tranken, empfand ich in diesem Moment nur Mitleid. Ich hoffe es bleibt dabei.
Danach bin ich in´s Büro und haben meinen beiden Chefs von meinem Problem erzählt (wir haben ein sehr gutes Verhältnis). Reaktion: 1 a
Nachdem das so gut gelaufen war, habe ich mich gleich auch noch zwei Kolleginnen offenbart. Reaktion: Respekt für meine Einsicht und Zusicherung von Unterstützung... und dies kam von Herzen, das habe ich ganz klar gespürt.
Ich habe mir vorgenommen, bewußt keinen zu großen Bogen um Cafes oder Biergärten zu machen, weil ich denke, ich sollte mich von Anfang an daran gewöhnen - denn trotz des Namens "BIERgarten" gibte es dort ja auch Nichtalkoholisches...
Außerdem ist es für mich, wie fast jedem Münchner, ein Stück Lebensqualität, nach Feierabend dort noch ein bißchen zu verweilen und bspw. ein gutes Buch zu lesen.
Deshalb habe ich mich bereits gestern mit meinr "kleinen" Schwester für dort verabredet. Sie konnte gar nicht glauben, als sie kam und vor mir ein Glas Spezi stand (ging dem Schankkellner übrigens ebenso bei meiner Bestellung; man kennt sich...). Auch mit ihr habe ich dann ganz offen gesprochen. Reaktion: Stolz und *Umdenhalsfall*...
Ich glaube, einen besser Start hätte ich nicht haben können. Ich bin im Moment richtig glücklich und deshalb noch mehr motiviert!
In einem anderen Beitrag von Dir habe ich gelesen, daß Du Musik benutzt, um Dich zu motivieren. Geht mir genauso. Siehst Du: da hätten wir doch schon einen Gemeinsamkeit. Die zweite ist, daß auch ich ein paar Songs bereits aus meiner Songliste gestrichen und aus meinem iPod geschmissen habe...
Hoffe, Du hattest einen ähnlich positiven Tag,
viele Grüße,
onkeltom |
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| onkeltom hat zum Thema: Re: Entzugsbeginn in schwerer Lebensphase? geschrieben
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marco_1974 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.07.2006 Beiträge: 82 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 19.07.2006, 23:17 Titel: Re: Entzugsbeginn in schwerer Lebensphase? |
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Hallo onkeltom,
ich freu mich so sehr über deinen positiven Tag! Da hast du aber bereits eine Menge bewerkstelligt. Deine Schritte sind sehr beeindruckend und ich beglückwünsche dich.
Bei mir sieht es nach dem netten Bauchgefühl gestern düsterer aus, es liegen einige schwere Tage vor mir.
Im Einzelnen stehen die Ereignisse in meinen anderes Thread im selber Unterforum
Und nun sitze ich hier und mich plagen Schuldgefühle, Scham, Trauer und all solche negativen Gefühle. Aber irgendwie dämmerte es mir auch gerade unter einer kühlen Dusche (schwitz!), dass eine Trennung von meinen Eltern und allen Leuten, die nicht mitziehen wollen ansteht und ich da wohl oder über durch muss.
Meine Schwester steht zu mir und ich glaube sie ist auch stolz, dass ich nun endlich diesen Schritt gewagt habe und meine neue Flamme trinkt eh keinen Tropfen Alkohol
Ich versuche drauf aufzubauen. Nun muss nur noch die Sache mit meinen eventuellen neuen Job klappen und das Leben sieht schon viel rosiger aus
Aber ehrlich, ich freue mich sehr für dich Mach weiter so.
Trockene 24 Stunden wünscht
Marco am Ende des Tages 3 |
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| marco_1974 hat zum Thema: Re: Entzugsbeginn in schwerer Lebensphase? geschrieben
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onkeltom neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 18.07.2006 Beiträge: 18 Wohnort: München
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Verfasst am: 19.07.2006, 23:46 Titel: Re: Entzugsbeginn in schwerer Lebensphase? |
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Hi marco,
wie Du wohl schon festgestellt hast, habe ich auch Deinen anderen Thread schon entdeckt
Ich kann Deine Schuldgefühle etc. bestens nachvollziehen, glaube mir. ABER: Ich habe das Gefühl, daß Du, was Deine Eltern betrifft, mit zuviel Sorge herangehst. Nach meiner Erfahrung kommt es sehr oft nicht darauf an, was gesprochen wird, sondern WIE!
Deshalb auch meine Rat im anderen Thread: Du MUSST entscheiden können, wann und wie Du dieses Thema an Deine Eltern heranträgst. Nicht Deine Schwester und schon gar nicht das Bankkonto...
Und noch ein Tipp, auch wenn es keine neue Weisheit ist, aber nach meiner Erfahrung machen viel zu wenige davon Gebrauch:
Derjenige, der ein Gespräch beginnt, und auch Zeit und Ort bestimmen kann, hat immer einen riesen Vorteil. Er kann sich in allen Facetten auf das Gespräch vorbereiten. Manchmal kann es sogar nützlich sein, sich schon vor dem Gespräch ein regelrechtes "Protokoll" anzufertigen. Mir hat das immer sehr geholfen, weil ich in der Regel auf jede Reaktion und Gegenfrage bestens vorbereitet war.
Genau das habe ich heute übrigens mit meinen Chefs gemacht
Und noch ein letzter Tipp für kommende Durchhänger:
Es gibt soviele tolle Bücher, die einem helfen, mit Sorgen rationaler umzugehen. Sowohl Sachbücher als auch Romane.
Wenn Du an sowas Interesse hast, geb´ich Dir gern ein paar Kauftipps. Wobei ich hier wohl betonen muß, daß ich noch nie ein Problem mit Alkohol im Zusammenhang mit solchen Dingen hatte, wie sie bei Dir anstehen. Soll heißen, die Sorgen, die Du Dir im Moment machst, wären für mich eher keine Gefahr - mit solchen Situationen kann ich auch so gut zurecht kommen.
Also: Kopf hoch und vergiß Deine drei Lieder nicht...
onkeltom |
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| onkeltom hat zum Thema: Re: Entzugsbeginn in schwerer Lebensphase? geschrieben
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marco_1974 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.07.2006 Beiträge: 82 Wohnort: Essen
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Verfasst am: 20.07.2006, 00:25 Titel: Re: Entzugsbeginn in schwerer Lebensphase? |
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Hi onkeltom,
ok wir machen nen deal: du nimmst die polizei und meine eltern und ich hol dir die frau zurück als italiener macht mir sowas kein problem ganz im gegenteil meine trinkpausen hatte ich immer, wenn ich verliebt war.
aber im ernst: danke danke danke!!! deine beiträge helfen mir wirklich. so etwas zuzugeben (ich schäme mich so für das ding mit der polizei) und nicht verurteilt zu werden ist echt super schön und stärkt sofort.
was mich einfach so interessieren würde: hast du saufdruck? und wenn ja, in welchen situationen überkommt dich der am schlimmsten?
im moment habe ich den sogar schlimmer als in trinkpausen. wahrscheinlich, weil ich mich so intensiv ganz akut damit auseinandersetze, aber da würd mich deine und eure, die ihr alle hier reinlest, erfahrung interessieren.
Grüße
Marco
PS: PNs darf ich nicht schicken, ich glaube das geht nur mti einem erweiterten Zugang  |
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| marco_1974 hat zum Thema: Re: Entzugsbeginn in schwerer Lebensphase? geschrieben
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onkeltom neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 18.07.2006 Beiträge: 18 Wohnort: München
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Verfasst am: 20.07.2006, 00:56 Titel: Re: Entzugsbeginn in schwerer Lebensphase? |
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Hi Marco,
zu Deinem Deal: Polizei gegen Frau - da würde ich sofort einschlagen - aber die Eltern auch noch...
Mein Angebot im anderen Thread steht, für Dich da professionellen anwaltlichen rat einzuholen. Glaube mir, denn ich habe da einige Erfahrungen (zu meiner Ehrenrettung, die liegen alle viele Jahre zurück): Es ist enorm wichtig, seine Rechtsposition zu kennen. Sonst macht unsere Exekutive mit Dir was sie will, zumindest hier in Bayern.
Ich weiß gar nicht, was genau hier im Forum unter "Saufdruck" verstanden wird. Nehme aber an, daß damit der Drang Alkohol zu konsumieren gemeint ist.
Mein Problem war (hoffentlich), daß ich in meiner Freizeit immer und überall Alkohol zu mir genommen habe. Ich glaube, völlig unbewußt - einfach aus (schlechter) Gewohnheit. Bewußt eigentlich nur vor treffen mit Damen oder vor dem weggehen - um locker zu sein.
Bis vor einigen Monaten war es aber besonders schlimm, wenn mich ein "Schicksalschlag" aus heiterem Himmel getroffen hat, oder dann, wenn ich das unbedingte Gefühl hatte, daß mir eine solcher kurz bevorsteht. Das habe ich aber zum allergrößten Teil länger nicht mehr.
Geholfen dabei hat mir eben diese Frau (da fällt mir doch glatt ein anderer Deal ein: würdest Du sie auch für Geld für mich zurückholen ) und ein ganz tolles Buch, daß mir sehr viel positives Denken gelernt hat. Sie und das Buch haben es geschafft, daß ich so ein absolut sicheres positives Zukunftsgefühl in mir habe. Auch heute noch.
Umso mehr war ich eben selbst von mir erschrocken, daß ich gerade jetzt, wo es mir super-gut gegangen ist, seit langem mal wieder so einen derben Rückfall hatte. Und damit muß Schluß sein!!!
Ich habe heute übrigens auch den ganzen Tag an Alkohol denken müssen - dem ist sonst nicht so. Und ich bin sicher, daß genau der von Dir genannte Grund dafür verantwortlich ist.
Auf weiterhin guten Austausch!!!
onkeltom |
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| onkeltom hat zum Thema: Re: Entzugsbeginn in schwerer Lebensphase? geschrieben
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