| Gefahr der Alkoholabhängigkeit • Akupunktur |
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Old Flatterhand neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.08.2011 Beiträge: 275 Alter: 55
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Verfasst am: 10.01.2012, 17:33 Titel: TraumtänzerInnen`s Bettgeschichten |
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Der Grund diesen Thread hier aufzumachen war das Lesen
eines Beitrags wo ein Teilnehmer im Traum mächtig becherte
und dann beim Erwachen etwas irrritiert war.
Ich antwortete ebenso wie ein anderer Schreiber
mit ähnlichen eigenen Traumberichten.
Dann verlief sich das im Sand.
Ich fasste den Entschluss in meinem eigenen Thread
einen längeren Beitrag zu schreiben und obwohl ich
mit der Thematik ziemlich bewandert bin blieb der Text
nur fragmentarisch und wanderte dann in die Schublade.
Ich wusste einfach nicht warum?
Vor kurzem berichtete dann wieder ein Teilnehmer
in seinem Thread ziemlich ausführlich von einem heftigen
Alptraum. Wieder Alkohol.
Dasselbe Schema. Erstmal so eine Art Schockstarre
beim Erwachen bis dann das normale Tagesbewusstsein
Einzug hielt.
Der Schreiber beendete dann seinen Beitrag mit
den Worten
Was haltet ihr davon?
Ich kramte die alten Aufzeichnungen raus und starrte
auf die Stichwörter und vagen Sätze.
Plötzlich wurde mir bewusst dieses Thema kann nicht
irgendwo reingequetscht werden es braucht einen
eigenen Faden, wo sich im Lauf der Zeit möglichst viele
Traumberichte, eventuelle eigenen Deutungen oder auch
sonstiger Umgang mit den Träumen zusammengetragen
werden könnten.
Das würde ich mir wünschen.
Ein arabisches Sprichwort sagt
Die Wahrheit liegt nicht in einem Traum, sie liegt in vielen.
Jetzt schlaft erstmal schön und träumt von was Süssem. |
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| Old Flatterhand hat zum Thema: TraumtänzerInnen`s Bettgeschichten geschrieben
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Old Flatterhand neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.08.2011 Beiträge: 275 Alter: 55
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Verfasst am: 10.01.2012, 17:34 Titel: Re: TraumtänzerInnen`s Bettgeschichten |
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Hallo zusammen
Es war während der Zeit als es mir schon ziemlich dreckig ging.
Da war`s dann so wenn der Bölkstoff nicht mehr
ausreichte um wie ein Kartoffelsack wegzupennen oder
wenn mich die Realität zwang eine Saufpause einzulegen,
da hatte ich intensive, immer wiederkehrende Flugträume
mit den verschiedensten Variationen.
Flattern mit den Armen. Aufsteigen. Schaffte es oder auch nicht.
Bei nein: wahnwitzige Versuche.
Wenn ja: entweder Mühe oben zu bleiben oder manchmal ein
entspanntes dahingleiten hoch über der Landschaft.
Die Welt winzigst unter mir.
Heute weiss ich das Unterbewusstsein probiert immer auf seine
eigene Art und Weise durch Hinweise, Botschaften und Warnungen
eine Ausgewogenheit von Fühlen und Denken im Leben
des Einzelnen herzustellen.
Bei mir das zu der Zeit damals schon ziemlich vergeblich.
Eine andere Spezialität war das Irren durch die Strassen eines
steinernen Labyrinths, bösartige Häscher hinter mir.
Plötzlich das Ende einer Sackgasse. Alles dunkel.
Ich drehte mich um ...uaaah!!!
Das alles war wohl mit ein Grund mir das
Lexikon der Traumsymbole zu kaufen.
Das erste Buch meiner Nüchternheit !!!
Ich lernte mich dieser Welt zu nähern.
Selbst wenn ich keine Erinnerung hatte, ich wsste ja das
ich geträumt hatte auf einer Skala der Schulnoten.
Der Alptraum ist ungenügend und gut ist gut geschlafen.
Je mieser die Noten umso klarer die Erinnerung
an Eizelheiten zumeist.
Fällt mir dann ein Symbol wie Strasse ein, gibt es die
kleinen Kniffe.War es hell oder dunkel?
Befahren oder menschenleer. Plaster oder Asphalt.
Oder ein Laden. War ich drin oder draussen.
Vorbeigegangen oder betreten.
Welche Ausstattung und wem begegnet.
Die Deutungen können erstaunlicherweise
meist sehr vieldeutig sein.
Das Unterbewusste fordert oft verrückte
Sachen ein doch es ist einfach geil wenn ein
vermeintlicher Feind zum Verbündeten wird.
Irgendwie war das Bedürfnis da die Mechanismen des
Unterbewusstseins zu "verstehen".
Die erstreckten sich ja nicht nur auf den Schlaf.
Wenn es wieder mit dem Nie wieder Alkohol soweit war
und nur kurze Zeit später gegurgelt wurde.
Was war da für den Wandel verantwortlich?
Oder dieses Aufwachen.Keine Erinnerung.
Ich musste Bus gefahren sein und die
24 Stundentanke noch beehrt haben.
Ein gelöstes Ticket und eine halbvolle
Weinflasche waren ja der Beweis.
Seit ich aufgehört habe stillschweigende Übereinkünfte
einer Begebenheit, also Tabus, als nicht hinterfragbar
hinzunehmen schäme ich mich auch nicht mehr in
Grund und Boden wenn ich in Gomorrha mal wieder
kräftig mitgemischt habe.
Alles ist nur eine Botschaft.
Für mich sind Träume - nicht nur Schäume
Das Reich in dem wir ein Drittel unseres Lebens verbringen
hat so seine eigenen Gesetze, Wahrheiten
und auch Schönheiten.
Grüsse OF |
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| Old Flatterhand hat zum Thema: Re: TraumtänzerInnen`s Bettgeschichten geschrieben
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uwe.rothaemel neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.05.2010 Beiträge: 392 Wohnort: Lauf a.d. Pegnitz
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Verfasst am: 12.01.2012, 23:36 Titel: Re: TraumtänzerInnen`s Bettgeschichten |
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Ein Traum, ein Traum - so scheint, ist eben nur ein Traum.
Auch wenn mich das frustriert.
Das die Musen mich heiß geküsst, heut Nacht -
- Ist leider nicht passiert!
Sicher ist es denkbar, dass dem Unbewussten gelegentlich durch Träume eine Möglichkeit gegeben ist, mein waches Ich zu finden. Es ist sogar wahrscheinlich, dass der Traum der einzige Weg ist, wie ich mich diesem, ohne Hilfe eines Psychologen, etwas nähern kann. Mir sind die unscharfen, farblosen Bilder, verschwommenen Erinnerungen und vagen Andeutungen zu suspekt, als dass ich mich zu lange damit aufhalten möchte.
Bin ich schon schweißgebadet aufgewacht, weil ich noch „gearbeitet“ habe? – natürlich!
Bin ich schon freudig erregt aufgewacht, weil das Glück mich gefunden hatte? – sicherlich!
Es sind auch hier lediglich meine Vorstellungen, die nur das Gewicht in meinem realen Leben bekommen, das ich ihnen beimesse. Hinschauen – ja, überbewerten – nein.
Bestimmt ist das eine relativ unromantische Sichtweise, und so rational sachlich – doch es ist ja nur meine.
Interessant kann der Faden schon werden – wenn sich noch jemand traut.
Gruß – Uwe. |
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| uwe.rothaemel hat zum Thema: Re: TraumtänzerInnen`s Bettgeschichten geschrieben
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Melinak sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.12.2008 Beiträge: 5012 Alter: 40
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Verfasst am: 13.01.2012, 09:44 Titel: Re: TraumtänzerInnen`s Bettgeschichten |
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hallo OF,
träume. ja was sind träume? es sind filme die ablaufen wo das unterbewusstsein mit einer thematik sich ausseinandersetzt. als ich mich trennte hatte ich zwei jahre später den traum das sich mein ex sich an einen ventilator an der decke erhängt hat. ich einen lichtschalter betätigte, das licht anging und der ventilator sich dann begann zu drehen. ich kann diesen traum nicht vergessen. auch heute spüre ich noch die schuldgefühle die ich hatte. dabei hing er ja schon dort. das was mir der traum sagen wollte ist das der tot zum beispiel in der deutung ein ende als bedeutung hat. das ende der ehe. die ablösung von ihm. der lichtschalter sicher diese schuld, meine schuld als symbolik diente. ich rannte in dem traum weg. weil ich angst hatte.mit der schuld in mir. heute seh ich den traum und denke mir, er hing schon dort an der decke und das andere , die schuld in mir waren meine coanteile.
wenn ich also heute den traum, der in meiner erinnerung immernoch von bedeutung ist anschaue, nach meiner aufarbeitungszeit kann ich verstehen mit was ich mich damals ausseinander setzte.weiter im traum rannte ich zu meiner mutter, sicherheit zu bekommen. nur ist meine mutter auch alkoholikerin.denoch suchte ich ihre nähe. das weiss ich heute. da ich aber auch im traum andere menschen sah die ich um hilfe bitten hätte können.ich weiss das ich zu der damaligen zeit eben zu meiner mutter den kontakt noch suchte es dort allerdings mir nicht gut gegangen ist.
so gab es auch von meiner mutter träume. die ich allerdings nie so bewusst wahr genommen habe wie den mit meinem ex mann.erst vor nicht all zu langer zeit träumte ich wieder vom ex. da war es ein wieder auf ihn zugehen, ihn angraben anbaggern. ich spürte förmlich dieses mich ihm zuwenden wollen. die lust die nähe. ich bin das sehr erschrocken gewesen. in der zeit löste ich mich komplett von der mutter und mit ihm hatte fast zwei jahre keinen kontakt mehr. das ich mir darüber bewusst bin, das ich unbewusst immer noch im co drin hänge weiss ich. im traum arbeite ich etwas auf. die versöhnung soll für mich einfach das mich lösen von der thematik darstellen. seit dem bin ich dabei ohne schlechtem gewissen beide los zu lassen und ihr leben leben zu lassen.das schuldgefühl ist weg.
ich bin mir sicher träume haben bedeutung und diese bedeutungen richtig zu deuten ist nicht einfach. ich kann ableiten versuchen was ich eben an aufarbeitung geleistet habe. kann mir das nun so erklären. wichtig für mich ist, das ich bei der deutung ein stimmiges gefühl in mir habe. ob das nun wichtig ist die richtige deutung zu haben weiss ich nicht. ich fühl mich aber wohl damit und damit scheint es auch so gut zu sein wie ich das deute. oft sind es ja keine realistischen darstellungen. zum beispiel träumte ich zu der zeit auch häufig dafon das alle meine zähne ausgefallen sind. verlustangst bedeutet das.
gruß
melanie |
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| Melinak hat zum Thema: Re: TraumtänzerInnen`s Bettgeschichten geschrieben
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silberkralle sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.12.2009 Beiträge: 4502 Alter: 60 Wohnort: Wilkau-Haßlau
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Verfasst am: 13.01.2012, 10:48 Titel: Re: TraumtänzerInnen`s Bettgeschichten |
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glück auf
ich denk, dass im traum quasi das gehirrn aufgeräumt wird.
alpträume, auch alkoholhaltige zeigen mir, dass mich irgendwo und irgendwann irgendwas "getriggert hat. mein hirn is grade dabei mit diesem trigger "abzurechnen". die ursachen für solche alk-träume sind mir egal, die gibts und gut is.
bei mir is es so, dass ich (absichtlich) träumen kann, dass mir dies oder jenes nich gefällt und ich lieber was anders träumen will. z.b. über ne schöne landschaft fliegen.
schöne träume
matthias |
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| silberkralle hat zum Thema: Re: TraumtänzerInnen`s Bettgeschichten geschrieben
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Old Flatterhand neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.08.2011 Beiträge: 275 Alter: 55
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Verfasst am: 13.01.2012, 22:39 Titel: Re: TraumtänzerInnen`s Bettgeschichten |
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Hallo Melanie
Matthias
Erstmal wirklich vielen Dank für eure Beiträge.
Der Dank an Uwe ist ja bereits an anderer Stelle geschehen.
Ich denke das das meiste Traumerleben sich seinen Stoff aktuell
aus den Tagesresten oder auch aus Unverdautem aus fernerer
Vergangenheit nährt.
Es ist genau wie der Matthias es mit anderen Worten beschreibt.
Vor kurzer Zeit mal träumte ich vom x
einen Kameraden mit dem ich sechs Jahre in derselben Klasse
war bis ich in die Realschule wechselte.
Das komische daran war das wir ausserhalb der Schule keinen
Kontakt hatten, da er aus einem nahen Dorf kam und er nachmittags
statt Spielen zu können auf dem elterlichen Bauernhof mit ranmusste.
Da die Klassen zu jener Zeit ziemlich gross waren hätte es auch
"geeignetere" Kandidaten gegeben.
Doch es war der x der in diesem Traum genau den Zeitrahmen repräsentierte
für den Beitrag den ich an diesen Tag in
den Thread stellte.
Erste Alkoholerfahrungen zwischen dem sechsten und elften Jahrensjahr.
Hier möchte ich anmerken das ich Traumarbeit nicht für den
grossen Königsweg halte, wahrscheinlich genausowenig wie
der Uwe das Lesen von Nitsche, Hölderlin und Co am
offenen Kaminfeuer als der Weisheit letzter Schluss ansieht.
Es kann eine kleine Bereicherung sein nach der jahrelangen
Illussion mit der sogenannten Bierruhe.
Die Beschäftigung mit den verschiedensten Lebenshilfemethoden
haben es ja so an sich wie die russsischen Puppen,
es kommen immer weitere Figürchen zum Vorschein.
Das ist meine Erfahrung.
In der Wohngebiet indem ich die ersten Jahre meiner Trockenheit lebte
war es von April bis September dermassen "unbewusst" laut,
ein wirres Gejohle und Geschrei das ich oft aus dem Fenster schaute
und mir dachte die Leute haben ja ihre Alpträume schon ohne
überhaupt erst ins Bett gegangen zu sein.
Eine "Ohne Krimi geht die Mimmi nie ins Bett" Mentalität.
Ich habe mir angewöhnt die letzte Minuten vor dem zu Bett gehen
möglichst auf elektronische Berieselung zu verzichten, ein letztes
Sitzen bei Kerzenlicht, frische Luft (hat mir der Hund beigebracht)
und sei es auch nur kurz auf dem Balkon
oder einer letzten Lüftung der Schlafzimmers.
Das ist sehr hilfreich um unbelasteter einzuschlafen.
Das Aufstehen hat für mich den gravierendsten Wandel gebracht.
Ich sprang früher förmlich aus dem Bett.
Eine Freundin hat mir da mal wortwörtlich gesagt
Spinnst du? Bist du noch ganz echt?
Ich wollte am liebsten alles gleichzeitig tun.
Zähneputzen, Kaffeekochen, kleines Geschäft,
Katzenwäsche, Bett machen,Anziehen und beim
Kaffeetrinken x-mal auf die Uhr geschaut.
Halbvolle Tasse stehen lassen, nicht mal das
Timing für die Zeit eine Tasse in Ruhe zu schlürfen.
Dann wie aufgezogen raus in die Welt.
Bei den vier Alkoholträumen, die ich zu Threadbeginn erwähne
sind drei einschliesslich meines eigenen in einem tagsüber
zumindest leicht stressigen Tafesverlauf passiert.
Alkohol hat hier glaub ich nix mit Alkohol zu tun.
Es ist hier glaub keine akute Warnung,
sondern nur eine Botschaft .
Entspann dich einfach mehr im Leben. Take it easy.
Bei deinen Beitrag Melanie ist mir
wieder ein Traum von vor vielen Jahren eingefallen,
den ich schon damals ungedeutet gelassen hab.
Da ist einfach soviel auf einmal zusammen.
Ich habe da eine männliche Person (letzten Endes läuft das ja
immer auf meinen alkoholkranken Vater und auch auf mich
Selbst hinaus) nicht nur ermordet sondern regelrecht
geschlachtet hingerichtet.
Beim Aufwachen steckte mir die ganze Brutalität dermassen in den Knochen.
Den Arbeitstag -Fahren im Grosstadtverkehr musste ich mich
so wahnsinnig zusammenreissen um mich nur halbwegs auf
den Verkehr konzentrieren zu können.
Liebe Grüsse zusammmen
OF |
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| Old Flatterhand hat zum Thema: Re: TraumtänzerInnen`s Bettgeschichten geschrieben
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Melinak sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.12.2008 Beiträge: 5012 Alter: 40
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Verfasst am: 13.01.2012, 22:58 Titel: Re: TraumtänzerInnen`s Bettgeschichten |
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lieber OF,
| Zitat: | Bei deinen Beitrag Melanie ist mir
wieder ein Traum von vor vielen Jahren eingefallen,
den ich schon damals ungedeutet gelassen hab.
Da ist einfach soviel auf einmal zusammen.
Ich habe da eine männliche Person (letzten Endes läuft das ja
immer auf meinen alkoholkranken Vater und auch auf mich
Selbst hinaus) nicht nur ermordet sondern regelrecht
geschlachtet hingerichtet.
Beim Aufwachen steckte mir die ganze Brutalität dermassen in den Knochen.
Den Arbeitstag -Fahren im Grosstadtverkehr musste ich mich
so wahnsinnig zusammenreissen um mich nur halbwegs auf
den Verkehr konzentrieren zu können.
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ich war nach diesem traum auch ziemlich durcheinander. es hatte mich schwer belastet. durch das anschauen welche bedeutungen diesser traum haben könnte (es ist ja nicht klar das es so ist , dennoch hilft es mir das es sein könnte) hab ich mich ja auch wieder beruhigen können. nahm ich an ich würde was vorhersehen. irgendwie ja schon wenn ich daran denke wie er lebt richtet er sich ja selbts hin, so abwägig sind diese gedanken nicht mal. ich für mich brauche das um wieder ruhe und frieden für mich zu finden, denn ich dreh mich gedanklich im kreis wenn ich sowas nicht aufarbeite. für mich. ganz allein für mich ist das wichtig.
ich schlafe inzwischen gut, erinner mich kaum an träume , die ich ja habe, weil jeder sie hat. das letzte jahr hatte ich selten erinnerungen an träume.
diese träume die ich aufschrieb blieben mir so sehr in erinnerung das sie heute noch da sind.zu der zeit war ich im umbruch. heute habe ich meine innere ruhe.ich glaube wenn man in einer schweren zeit steckt, wo es drunter und drüber in einem selbst ist und chaos sortiert man im traum das chaos wieder.
gruß
melanie |
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| Melinak hat zum Thema: Re: TraumtänzerInnen`s Bettgeschichten geschrieben
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Old Flatterhand neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.08.2011 Beiträge: 275 Alter: 55
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Verfasst am: 15.01.2012, 21:03 Titel: Re: TraumtänzerInnen`s Bettgeschichten |
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Grüss dich Melanie und alle Andern
Wenn auch nicht alles besser wird in einem unabhängigen Leben,
ein erholsamer Schlaf und das damit verbundene belanglose Träumen
auf alle Fälle.
Es war auch meine Zeit des Umbruchs als die Monster nochmal alle
lebendig wurden und mir die Traumarbeit Hilfe war weil ich mit Hilfe des
Lexikons die aufgetauchten Symbole, die ich ja nicht verstand,
zuordnen konnte so das sie mich nicht weiter beunruhigten.
Inzwischen hat diese Arbeit jedoch an Aktualität verloren und das
Ganze zählt mehr zu meinen Interessen oder Hobbys, nebst vielen
weiteren.
Es ist hier so das jeden Thread einen Autor zugeordnet ist, das ist in
den meisten Fällen wohl sinnvoll, in diesem Faden hier wäre mir lieber
wenn da stehen würde Urheberschaft unbekannt.
dann würde das Thema eindeutig im Vordergrund sein.
Wie schwierig die Situation oft sein kann habe ich kürzlich durch
das Lesen mehrerer Co - Beiträge erfahren, wo die Zeit zwischen
Geisterstunde und Morgengrauen nur so von Möbelrücken, Folter
und Sklaverei durchtränkt war.
Was müssen das für Träume sein, hab ich mir gedacht?
Wenn ein Thread existiert wo der alptraumgeplagte Mensch schnell und
kompakt Hilfe und Trost in ähnlichen oder gleichen Erfahrungen findet
dann hat sich die Arbeit gelohnt.
Grüsse OF |
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| Old Flatterhand hat zum Thema: Re: TraumtänzerInnen`s Bettgeschichten geschrieben
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