| Jetzt beginnt mein neues Leben.... • War ich 7 Jahre blind?? |
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Speranza aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.09.2011 Beiträge: 597 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 29.01.2012, 13:09 Titel: Re: Wie weit reagiere ich coabhänig? |
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Hallo Nat!
| Zitat: | Das schlimme an der Geschichte ist aber, das das war er gerade abzieht er schon mal abgezogen hat.
Nach der ersten Entgiftung, nach der zweiten und nach der dritten.
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Nun liegt es ganz an dir was du aus der Situation machst. Dich weiterhin auf solche Spiele einzulassen oder einen Neuanfang zu machen indem so ein Partner keine Rolle mehr spielt.
Auch wenn du momentan noch so traurig bist wird es dir besser gehen wenn du dich nur auf dich besinnst und für dich sorgst.
Alles Gute
Speranza |
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| Speranza hat zum Thema: Re: Wie weit reagiere ich coabhänig? geschrieben
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nat27 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.03.2009 Beiträge: 123
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Verfasst am: 29.01.2012, 21:21 Titel: Re: Wie weit reagiere ich coabhänig? |
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Hallo Zusammen,
mir geht es so lala...schade das ich das ganze nicht verstehen kann.
Ich fühle mich gerade so schuldig...weil ich Fehler gemacht habe.
Aber wenn ich die Zeit so zurückspule...ich war stets verletzt. Vieles habe ich gar nicht verstanden---seinen Rückzug, seine Euphorie und dann wieder Rückzug...
seine Liebesbotschaften...und dann wieder sein zurückstoßen...
ich habe es nie verstanden---und mittlerweile bin ich einfach nur verunsichert
...ich weiß mittlerweile nicht wer hier von uns beiden nicht richtig tickt..
verrückt total verrückt...
in der ersten Woche nach unserem kennen lernen hatte ich einen Traum...ich habe ihn als einen Teufel mit Engelsflügeln gesehen...der Traum hat mir sehr viel Angst gemacht..und ich habe ihn einfach ignoriert...
Das ist noch verrückter...
Ich glaube ich habe noch nie so eine zwiespältige Beziehung erlebt wie diese...ich war bereit alles zu geben...er war echt mein Traummann...so gesehen haben wir auch schöne Zeiten gehabt..die schlechten haben definitiv überwogen.
Immer diese lähmende Distanz---zuwenig Nähe---ständig hatte man das Gefühl zu wenig abzubekommen---bis ich soweit war das ich auch auf sein Sohn mit Eifersucht reagirte(schäm...)
und trotzdem fühle ich mich gerade so schuldig---als wäre ich die Böse.
Alles kommt in mir hoch...die erste Entgiftung wir waren 5 Monate zusammen...ich habe mich um seinen Sohn und die Wohnung gekümmert und war verliebt, als er Heimkam verkündete er mir er geht erstmal eine Woche zu seiner Schwester. Meine erste Pannickattacke..
Sylvester war er zwei Wochen weg---und hat mich nicht mal angerufen. Diffuse Ausreden und ich habe es hingenommen. Verletzt.
Zweite Entgiftung--Liebesschwüre per Brief und alles wird superschön. Erste Zweifel und Unsicherheit. Ne die Zweifel waren schon vorher da...
Als er da war ging es ein zwei Monate gut---und auf einmal hieß es er muss sein leben erstmal ordnen auf die Frage ob er mich nicht mehr liebt...im Moment nicht. Boah und ich bin ihm wieder hinterher gerannt immer und immer und immer--ich war hilflos..Zwischen seinen vermeintlichen Liebesschwüren und auf der anderen Seite diese Distanz.
Trotzt all den Zweifel-Zusammengezogen und ich habe mich noch mehr Hilflos gefühlt--erster Urlaub. 6 Tage---das totale Chaos--er hat sich zurückgezogen---und ich verbrachte mehr oder weniger allein bis ich aus Italien meinen Ex anrief ob er soll nach den Zugzeiten erkundigen weil ich dachte ich drehe durch---
Wir sind aus dem Urlaub geflüchtet---und reden seit heute nicht mehr darüber.
Wahnsinn!!
Nach ein paar weiteren Monaten des gemeinsam Lebens machte ich ihm immer Dramen weil ich nie seinen Rückzug verstand und seine Eiseskälte seine Beleidigungen. Irgendwann habe ich mich so angepasst das ich keine Dramen mehr machte..ich lebte in der unerfüllten Hoffnung auf Liebe
Die gab es ja auch...das sollte reichen.Ständig musste ich mir anhören Leb dein Leben, oh du armes Opfer und das ich doch nicht richtig ticke.
Ja das tu ich mittlerweile---ich habe mir alles mögliche eingeredet um ihn zu verstehen...ich war und bin ständig am analysieren..
Dann der erste Rückfall in unserer Wohnung...ne eigentlich schon bei unserem Einzug...er holte Bier für meinen Kollegen und sich selber Alk freies..und gab an das dies kein Problem wäre.
Geglaubt.
Aggressionen, Verletzungen, ich solle an meiner Coabhänigkeit arbeiten..
Dann Dezember erst Alk, dann H.
die Dritte Entgiftung. Tolle Versprechungen und ich war so leer und so müde und ich wußte ich kann ihn jetzt nicht hängen lassen. Depressionen..Dann nach zwei Wochen Zusage kurzzeitherapie...endlich ausschnaufen...8Wochen Kontaktsperre. Nach der ersten Woche rief er heimlich an und ich hasste ihn dafür...
Paargespräch, Hoffnungsschürerei, Er liebt mich und alles wird gut und wir ändern dies und das, laß uns dorthin und da hin, die Sterne vom Himmel geholt.
In der Zeit gab es nur Ärger zwischen seinem Sohn und mir, mein kleiner dazwischen.Ich versuchte mich zu ändern dies und das anderst zu machen aber ich war soweit da sich gar nicht mehr nach hause wollte. Der Hund ist auch schon total kirre gewesen...mein neuer Job lief den Bach runter weil ich total überfordert war..eigentlich wollte ich meine Ruhe ...und Abstand aber ich habe mich wieder einmal verleiten lassen..entweder ich besuchte ihn oder er kam und ich konnte nicht einmal meine Position vertreten.
Nach 16 Wochen er endlich da und ich hatte total Panik und im Hinterkopf die Angst das alles so werden würde wie es war.
Wir haben noch gemeinsam die Küche renoviert, Sylvester und Weihnachten zusammen ganz ok verbracht. Danach kaufte er sich ein neuen Laptop mit seinem Sohn ging er fett shoppen und ich bekam einen Fön Die erste Zeit war noch lustig und irgendwann ist er vollkommen abgetaucht...ich floh in meine Gruppe oder anderweitig um seine Desinteresse nicht zu spüren...und nun ist es aus. Nach genau 9 Wochen seiner Veränderungspolitik.
Das muss man erstmal nachmachen. Auf die Frage ob er mich die ganze Zeit nur verarscht hat: Hast du dich verarscht gefühlt??
Nein---natürlich nicht. Ein Mensch hat immer die Wahl zu entscheiden, nicht wahr?
LG Nat |
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| nat27 hat zum Thema: Re: Wie weit reagiere ich coabhänig? geschrieben
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Speranza aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.09.2011 Beiträge: 597 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 30.01.2012, 12:51 Titel: Re: Wie weit reagiere ich coabhänig? |
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Hallo Nat!
| Zitat: | Ich fühle mich gerade so schuldig...weil ich Fehler gemacht habe.
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Es gibt keinen Grund dich schuldig zu fühlen aber das kenne ich auch ich habe mich für alles schuldig gefühlt.
Für mich gehört das mittlerweilen dazu dass mein Ex mich manipuliert hat ohne dass es mir lange Zeit klar war.
Den Satz: "Wenn du dich so verhalten würdest wie ich es mir vorstelle dann würde ich nicht mehr trinken" habe ich öfters gehört.
Natürlich mache ich Fehler ich bin ja auch nur ein Mensch aber wenn mein Partner nicht offen mit mir redet oder so ein Eisblockverhalten an den Tag legt kann ich wenig machen.
Ausserdem kann ich mich nicht so verbiegen nur damit er zufrieden ist wo bleibe ich dann?
Heutzutage sage ich mir ich habe Besseres verdient als die ewigen Launen und Stimmungsschwankungen und Besäufnisse hinzunehmen und trotzdem immer das Gefühl zu haben nie genug zu tun.
Ich arbeite daran dass mir so etwas nie wieder passiert denn mittlerweilen bin ich mir so viel wert dass ich mir so etwas nicht mehr antun muss.
Wenn ich so deine Beiträge lese war die Beziehung von Anfang an problematisch sein Verhalten war das eines nassen Alkoholikers und das hat nichts mit deinem Verhalten zu tun.
Jetzt werden die Karten neu gemischt ich würde so einen Partner nicht mehr in mein Leben lassen auch wenn ich noch so traurig und verletzt wäre.
Alles Gute für dich.
Speranza |
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| Speranza hat zum Thema: Re: Wie weit reagiere ich coabhänig? geschrieben
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nat27 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.03.2009 Beiträge: 123
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Verfasst am: 05.02.2012, 20:38 Titel: Re: Wie weit reagiere ich coabhänig? |
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Hallo Zusammen, Nat coabhänig.
nun sind es schon 7 Tage her seit der Trennung. Ich schwnake zwischen loslassen und der tiefen Trauer in mir den Menschen nicht mehr in meiner Nähe zu wissen.
Noch leben wir zusammen, jeder sucht sich nun eine Wohnung. In der Zeit hat jeder für sich etwas gemacht. Er hat wieder angefangen zu kochen...da es nun keine Erwartungen aneinander gibt...ist es ziemlich ruhig hier geworden.
Und ich muß leider sagen...ich habe meine eigenen Erwartungen wie es ablaufen muss viel zu hoch gesteckt..dabei ist es so wie es ist einfach nur schön. Immer und immer ist es hier eskaliert..dabei ist es doch so einfach...loslassen und jeden so sein lassen wie er ist. Auf sich achten und sich nicht unnötig überfordern.
Doch leider vorbei.
Was bin ich nur für ein Idiot??
Ich wünschte wir hätten noch eine Chance...aber ich werde nichts mehr erzwingen. Ich vertraue darauf das alles sein Sinn hat und meine HM nur das gute für mich will.
Ich wollte alles erzwingen und habe dabei verloren. Nun muss ich mit den Konsiquenzen leben.
Danke fürs Teilen.
Nat  |
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| nat27 hat zum Thema: Re: Wie weit reagiere ich coabhänig? geschrieben
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Melinak sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.12.2008 Beiträge: 5012 Alter: 40
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Verfasst am: 05.02.2012, 21:12 Titel: Re: Wie weit reagiere ich coabhänig? |
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hallo nat,
was mir geholfen hatte war das mich bewusst wahrnehmen. ich bin ein mensch der sehr schnell in aktionismuss verfällt um situationen unter kontrolle zu haben. nun wurde ich angewiesen mal nichts zu tun. es mal laufen zu lassen und zu zu lassen was mir passiert. egal was für gefühle in mir hochkommen die einfach mal laufen zu lassen um sie zu spüren.
der aktionismus hatte bei mir eben den nebeneffekt das ich sowas dann nicht spüren musste. so kam ich dahin mal was laufen zu lassen, es zu spüren und zu erleben das selbst unangenehme gefühle vorbei gehen und hinterher dann wieder normalität herrschen kann. ich fands für mich sehr wichtig das so zu tun.
vielleicht kannst du das auch so umsetzen und deinem liebeskummer eifach die chance geben da zu sein und wahr zu nehmen damit er dann irgendwann nicht mehr sein muss weil er die chance hatte in dir zu leben????
gruß
melanie |
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| Melinak hat zum Thema: Re: Wie weit reagiere ich coabhänig? geschrieben
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nat27 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.03.2009 Beiträge: 123
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Verfasst am: 05.02.2012, 23:07 Titel: Re: Wie weit reagiere ich coabhänig? |
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Hallo Meleniak,
danke für deine Antwort. Ja ich weiß das ich da durch muss. Wenn ich das Gefühl habe weinen zu müssen so lass ich es zu. Hinterher geht es mir besser.
Im Moment bin ich ruhig..wie schon lange nicht mehr. Kein Druck..
Habe drei Bewerbungen geschrieben, einen ausgedehnten Spaziergang mit Hund und Kind unternommen..nicht versucht zu weit in die Zukunft zu blicken.
Gestern war ich mit meiner Familie zusammen und habe mir überall Trost geholt...
Morgen ist ein neuer Tag..und wer weiß...werde ihn bewusst genießen...so wie heute.
Danke.
LG Nat.  |
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| nat27 hat zum Thema: Re: Wie weit reagiere ich coabhänig? geschrieben
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nat27 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.03.2009 Beiträge: 123
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Verfasst am: 09.02.2012, 21:25 Titel: Re: Wie weit reagiere ich coabhänig? |
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Hallo Zusammen,
wollte ein kurzes Statement zu meiner jetzigen Situation abgeben.
Habe mittlerweile an die 1o Kisten gepackt...flüchte. Innerlich wie äußerlich.
Mag die Situation nicht an mich ranlassen...gehe nun den Weg.
Zwischen durch tut es weh...vor allem wenn mein EX
sich für eine Nacht verpisst und auf einmal den unabhänigen freien Typ raushängen lässt. Na wer es braucht.
Ehrlich gesagt...er fehlt mir. Und ich glaube das ich das erst so richtig zu spüren bekomme wenn wir nicht mehr zusammen wohnen.
Einer von hier hat mal geschrieben...lass uns nach der Therapie als Bekannte wieder treffen und schauen wie es uns miteinander geht..oder ob es noch was werden kann.
Ich wünscht ich hätte die Option..das jeder einfach sein Freiraum wieder finden kann...ich weiß wie schwer es ist innerhalb einer Beziehung bei sich zu bleiben.
Ich kenne das Gefühl flüchten zu wollen...zu viel Nähe..ich glaube ich ersticke. Angst vor Verantwortung---Angst sein Leben nicht so gestalten zu können wie man will...
Bin gerade traurig...weil ich nichts mehr tun kann...als zu akzeptieren.
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| nat27 hat zum Thema: Re: Wie weit reagiere ich coabhänig? geschrieben
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nat27 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 14.03.2009 Beiträge: 123
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Verfasst am: 10.02.2012, 22:55 Titel: Re: Wie weit reagiere ich coabhänig? |
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Hallo Zusammen,
muss was los werden:) Könnte ein Wink des Himmels seinoder ich vertraue meiner HM das alles gut wird.
Gestern rief mich jemand im Geschäft an... er möchte eine Wohnung am schwarzen Brett aushängen...ich war sofort helle...und meinte das trifft sich ja gut ich bin gerade auf der suche...er schickte mir die Email und ich sagte ihm das ich an d. Wohnung interessiert bin...morgen habe ich ein Besichtigungstermin. Die Lage, der Preis ist einfach super genau in meinem Budget... ich freue mich...und ich glaube das das was wird. Bitte Bitte Bitte.
Ansonsten nach langen ringen mit mir selber...habe ich meinen Freund (EX) nochmal darauf angesprochen ob es keine Lösung ist das wir erstmal räumlich getrennt leben...man muss sich ja nicht gleich trennen...Naja vorausgesetzt es ist noch liebe im Spiel...leider wahrscheinlich nur auf meiner Seite.
Also drückt mir die Daumen
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| nat27 hat zum Thema: Re: Wie weit reagiere ich coabhänig? geschrieben
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