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Der gerade Weg...

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BlueCloud
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Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 19.07.2011
Beiträge: 737

BeitragVerfasst am: 03.02.2012, 09:12    Titel: Re: Der gerade Weg... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Alles im Leben hat seine Zeit....

ich frage mich öfters in letzter Zeit, warum ich nicht eher meinen Weg gefunden habe. Dann denke ich zurück und komme zu dem Ergebnis, dass ich früher gar nicht bereit gewesen bin, näher hinzuschauen und ich deshalb auch einmal rückfällig werden mußte.

Ich habe in der Vergangenheit immer nur Episoden betrachtet und nicht, welchen Anteil ich daran hatte. Deshalb bin ich mehr oder weniger davon abgekommen, diese Episoden immer wieder vor- und zurück zu spulen. Denn an den geschehenen Episoden lag es nicht, dass ich getrunken habe - eher an meinem Verhalten während dieser Episoden. Das wird mir, wenn ich bestimmte Threads hier lese, immer klarer und ich bin froh, dass ich davon abgekommen bin. Ich selber bin meines Glückes Schmied.

So hat jede Erkenntnis seine Zeit.


Gruß

BC
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BlueCloud hat zum Thema: Re: Der gerade Weg... geschrieben
BlueCloud
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 19.07.2011
Beiträge: 737

BeitragVerfasst am: 05.02.2012, 08:45    Titel: Re: Der gerade Weg... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Selbsthilfe oder ?

Seit ein paar Tagen fällt mir besonders hier auf, dass Threads eröffnet werden und dann darin selbstgefällig und teilweise recht manipulativ über das Verhalten oder die Meinung Dritter geschrieben, geurteilt und gewertet wird - alles hinter dem Deckmäntelchen von geheucheltem Interesse.

Da wundert sich Karsten, dass die Leute wegbleiben. Ist das der Frust über die Ermangelung von Anerkennung? Ich orientiere mich eher an Menschen, wo ich merke, dahinter ist einiges an Substanz vorhanden ist und nicht an denjenigen, die nur mit dem Finger auf andere zeigen. Wenn mich etwas stört, dann versuche ich es direkt bei der betreffenden Person zu lassen oder ich lasse es ganz.

Selbsthilfe ist für mich ein Pool aus Erfahrungen. Wenn ein Schreiber nie selber schlechte Erfahrungen gemacht hat, wieso warnt und verurteilt er dann andere und traut anderen weniger zu als sich selber? Nämlich, dass ich trotz gemachter Fehler, den richtigen Weg für mich einschlage. Selbst wenn dann wieder gesoffen wird - ich kann es doch nicht im Vorfeld durch wüste Anfeidungen verhindern. Manchmal habe ich das Gefühl, dass es eher im Interesse ist, die Statistik und Rückfallquote hoch zu halten, als dass es um den Menschen selber geht. Selbsthilfe als Wettbewerb? Niemand geht hier falsche Wege - sowas gibt es gar nicht. Jeder geht den Weg, den er für sich als richtig empfindet - ob er damit hier am richtigen Platz ist, wäre eher die Frage. Ich kann vielleicht einen Impuls setzen - mehr aber nicht, selbst wenn es in einem Rückfall endet. Sollte nicht eher das Gefühl vermittelt werden, dass ich jederzeit wieder willkommen bin, auch wenn ich einen Fehler gemacht habe? Ich meine, davon lebt doch die Selbsthilfe - aus gemachten Fehlern, die Beschreibung davon und im Endergebnis die Erkenntnis, die ich aus meinem Fehler gewonnen habe. Da kann sich ein Anderer vielleicht dann was raus ziehen - muß er aber nicht zwingend.

Ich weiß noch nicht, wie ich damit umgehen soll. Der erste Impuls ist bei mir erst einmal Rückzug und Konzentration auf mich selber. Auf meinen bisher gegangenen Weg schauen und mir selber zu vertrauen, dass alles für mich stimmig ist. Den Rahmen dazu kann ich selber wählen.

Gruß

BC
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BlueCloud hat zum Thema: Re: Der gerade Weg... geschrieben
BlueCloud
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 19.07.2011
Beiträge: 737

BeitragVerfasst am: 05.02.2012, 10:20    Titel: Re: Der gerade Weg... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Besinnung auf mich selber


Gestern habe ich meine Gelassenheit überprüfen können und es war recht interessant, mich selber dabei zu beobachten.

Vormittags war ich bei meiner anderen Stelle arbeiten und habe erst einmal ein Lob über meine verrichtete Arbeit bekommen. Was besonders ist, da die andere Chefin immer sehr hart mit sich selber ins Gericht geht, gleichzeitig aber auch offen für meine Erfahrung ist und sehr interessiert daran ist, wie ich die Dinge löse. D. h. sie fragt mich und wir probieren auch einmal meinen Weg aus. Ich bin nicht regelmäßig da, deshalb wird immer erst ein Feedback vorgebracht, was ich sehr gut finde. Gestern bestätigte sie meine Lösung vom vorigen Mal mit einem gleichzeitigen Lob. Sie schätzt meine Gewissenhaftigkeit und auch meine Eigenverantwortung, läßt mir aber auch meinen Spleen, meine Arbeit mit meinen Gerätschaften zu machen, für sie zählt das Ergebnis.

Danach machte ich 2 Stunden Pause. Ich hatte nach längerer Winterpause gestern das erste mal wieder Hundetraining. Bei der Kälte schon echt hart. Kurz bevor ich aufbrechen wollte, kam ein Anruf von der anderen Arbeitsstelle - dort war etwas aufgebraucht worden, was ich nicht innerhalb einer Stunde hätte besorgen können. Der Anruf kam kurz vor 16.00 Uhr. Der erste Impuls: Ärger! Ich ärgerte mich erst über den Kunden, der sich hätte auch am Morgen melden können und nicht erst dann, wenn´s zu spät ist. Dann ärgerte ich mich über mich, dass ich nicht so vorausschauend war, zu sehen, dass der Stoff aufgebraucht wird und letztendlich ärgerte ich mich über meine Chefin, die weiß, dass der Stoff knapp war. Aller Ärger nutzte nix. Ich hatte nur noch wenig Zeit und mir fiel ein, dass ich einen Erstatzstoff beschaffen kann, was ich auch tat. Ich lud den Hund ins Auto, kaufte die Sache schnell ein, fuhr an meiner Arbeit vorbei - immer noch recht ärgerlich und lud ihn ab. Dann fuhr ich weiter zum Hundetraining und kam fast zu spät. Angenervt von der Hetzerei und von meinem Ärger. Da ich mittlerweile weiß, dass ich in angenervten und ärgerlichen Zustand kein Training mit dem Großen machen kann, schraubte ich meine Erwartungen erst einmal ganz runter. Wenn ich nämlich nicht gelassen bin, ist er es auch nicht - ein recht guter Spiegel. Passend zu meiner Stimmung machten wir dann tatsächlich Gelassenheitstraining. D. h. wir gingen in der Gruppe zu einem recht bevölkerten Skigebiet. Ich bin überhaupt kein Skifahrer und somit war es das erste Mal, dass ich überhaupt mit der Szene in Berührung kam. Viele Eindrücke, viele Menschen. Sowas liebe ich ja. Wir gingen aber langsam, so dass jeder die Zeit hatte, in seinem Tempo zu arbeiten. Ziel war es, die Hunde auf sich zu konzentrieren, was eher schlecht als recht ging. Trotzdem stellten sich ab und zu kleine Erfoge ein. Ich konnte zeitweise die Leute ausblenden. Selbst als wir an einer Hütte vorbei gingen, wo gerade Apres-Ski zelebriert wurde und die betrunkenen Menschen laut johlten und nicht mehr so ganz geradeaus laufen konnten. Für mich natürlich Ablenkung hoch 10, da ich überhaupt nicht damit gerechnet habe, auf eine betrunkene Horde Menschen zu stoßen, die feucht fröhlich dort um 16.30 Uhr bereits halb im Koma lagen. Ich kann meine Gefühle gar nicht beschreiben. Zuerst war der Fluchtinstinkt da - bloß weg hier - nur gab es keinen schnellen Rückweg. Nicht, dass ich Angst gehabt hätte, schwach zu werden. Mehr hatte ich Angst vor den betrunkenen Menschen an sich, vor deren Unberechenbarkeit und herunter gesetzter Hemmschwelle. Dann aber hielt ich inne. Was kümmern mich die Anderen? Ich war ja nicht alleine da, sondern in der Gruppe, die mich schützt. Ich kontaktierte schnell die Hundetrainerin mit einem hilflosen Blick, die ihn auch schnell zu deuten wußte und sich zu mir gesellte, um mir den Rücken frei zu halten. Sie weiß um meine Krankheit und auch, dass ich mich in Gegenwart von Betrunkenen sehr unsicher fühle. So konnte ich mich auf mich und meinen Hund konzentrieren und den Pulk durchqueren - sie schlug sich derweil mit den Besoffenen rum, die nichts besseres zu tun hatten, als sich durch pseudo-mutiges Verhalten - a la Stierkampfarena - zu profilieren, als wir zügig aber gelassen vorbei gingen. So gab ich auch einmal die Verantwortung ab, was mir sehr gut tat. Das war ja der Sinn der Übung - wie schnell komme ich in Situationen, die ich vorher nicht berechnen oder ahnen kann oder gar nicht mit Alkohol verbinde.

Alles in allem - gestern ein Tag der Gelassenheitsübungen.


Gruß

BC
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BlueCloud hat zum Thema: Re: Der gerade Weg... geschrieben
Trocken Bleiben
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 16.12.2011
Beiträge: 511
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BeitragVerfasst am: 05.02.2012, 10:36    Titel: Re: Der gerade Weg... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hollo Bc
Ist doch schön wenn man da wieder raus ist,und sagen kann hab ich geschaft.
Oder nicht ?
LG Hans
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Trocken Bleiben hat zum Thema: Re: Der gerade Weg... geschrieben
BlueCloud
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 19.07.2011
Beiträge: 737

BeitragVerfasst am: 06.02.2012, 07:34    Titel: Re: Der gerade Weg... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Hans,

ich war eher froh, dass mir so schnell eine Lösung eingefallen ist, nicht dass ich die Situation "durchgestanden" habe. Durchstehen setzte ich mit Aushalten gleich - Aushalten bringt mir nur Druck und der Wunsch wird immer größer, etwas hinter mir zu lassen - was eigentlich ein altes Trinkmuster von mir wäre.

Früher hätte ich den Kopf eingezogen und wäre irgendwie in so einer Situation erstarrt. Da ging es ersteinmal darum, so eine Situation zu bewerten und ihr eine Note zu geben - jetzt konnte ich mein Gelerntes aus der Therapie umsetzen: die Situation als gegeben hin nehmen, sie eben nicht bewerten und das Beste daraus zu machen. Ich kann nicht alles vorher wissen, nicht alles vorher einkalkulieren - wäre es so, dann dürfte ich nicht mehr vor die Türe gehen. Selbst dann könnten Situationen entstehen, die mich triggern könnten oder ich würde wegen Vereinsamung zu Grunde gehen. Ich bin eher dafür, mit therapeutischer Hilfe die Bewältigung der für mich gefährlichen Situationen zu erlernen. Nichts anders mache ich seit 2,5 Jahren und die harte Arbeit trägt langsam Früchte.

Gruß

BC
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BlueCloud hat zum Thema: Re: Der gerade Weg... geschrieben
BlueCloud
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 19.07.2011
Beiträge: 737

BeitragVerfasst am: 06.02.2012, 07:49    Titel: Re: Der gerade Weg... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Trocken vs. Nass

Mir ist gestern in den Sinn gekommen, dass ich bereits länger trocken bin, als ich je in meinem Leben getrunken habe. Das gab mir das Gefühl, dass ich nicht mein ganzes Leben sinnlos dem Alkohol gewidmet habe und darüber bin ich ehrlich gesagt erleichtert und kann es demütig als Chance annehmen, dass ich alles dafür tuen kann, es nicht wieder so weit kommen zu lassen.

Gruß

BC
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BlueCloud hat zum Thema: Re: Der gerade Weg... geschrieben
BlueCloud
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 19.07.2011
Beiträge: 737

BeitragVerfasst am: 08.02.2012, 07:28    Titel: Re: Der gerade Weg... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Schlimme Dinge geschehen immer nebenan....

Gestern habe ich erleben müssen, wie hilf- und machtlos man bei gewissen Geisteskrankheiten sein kann, wenn der Betroffene keine Hilfe annehmen will und sich keiner so recht verantwortlich fühlt und nur schulterzuckend die Verantwortlichkeit weit von sich wegschiebt - nach dem Motto: Was geht es mich an?

So passiert es gerade in meiner unmittelbaren Nachbarschaft. Bei - 15 Grad, nur in Pantoffeln und leichtem Jäckchen bekleidet steht ein Mensch weinend vor meiner Tür und bittet mich, die Polizei zu rufen, weil jemand ihn angeblich umbringen will. Verfolgungswahn. Ist hier bekannt und dieses Mal schien ich an der Reihe zu sein. Aber keiner macht was. So stand das zitternde Elend in meiner Wohnung und faselte immer wieder, mit eingezogenem Kopf und hektischem Blick, wie ein Kanninchen, was in der Falle sitzt, was von:".. die wollen mich umbringen, ich habe es gehört - 3 x Mal schon, rufen Sie die Polizei, hier bleibe ich nicht..."

Ich rief nicht die Poizei - die war wohl schon am Sonntag da und auch schon ein paar Wochen vorher. Ich rief den Vermieter an, wo ich nur die Antwort mit dem Konsens bekam:"Schmeiß sie doch wieder raus." Ist es so einfach? Ich machte es mir nicht so einfach, weil ich irgendwo auch ein Gewissen habe und einen Menschen, der nicht mehr Herr über seine Gedanken ist, nicht wieder in Hausschuhen der Kälte überlasse. Ich meinte, ich kümmere mich darum, dass jemand vorbei kommt, der hilft und brachte den Menschen wieder nach Hause. Danach rief ich den Sozialpsychatrischen Dienst an, wo leider die betreffende Person ausgerechnet krank war, man versprach mir aber, sich dem Fall anzunehmen und gab mir den Rat, falls ich vermute, der Mensch gefährdet sich selber, ich doch den Hausarzt anrufen solle. Was ich dann auch machte. Das Problem ist auch dort bekannt - die Schübe werden wohl schlimmer und häufiger - aber für eine Einweisung ist es noch nicht schlimm genug. Der Arzt versprach sich aber darum zu kümmern und schickte eine Kollegin, die sich zuerst bei mir meldete und sich von mir schildern ließ, was genau jetzt vorgefallen sei. Danach bat sie mich, mit zu kommen, damit ich ihr den Weg ebne. Ich ließ mich drauf ein und wir sprachen mit der Person. Ins Krankenhaus wollte sie aber nicht - trotz der "drohenden Todesgefahr", weil sie ja hier jemand im Haus umbringen will. So zogen wir wieder ab und die Ärztin kam noch mit zu mir, wo sie die Nummer des Sozialpsychatrischen Dienst haben wollte - sie möchte mit den Mitarbeitern sprechen - da wir zumindest die Zusage bekamen, dass sich ein "Sozialarbeiter" bei der Person vorstellen darf.

Wie ging es mir damit? Ich finde es schlimm, so was so hautnah erleben zu müssen. Ich finde es aber auch schlimm, dass keiner was macht und diese kranke Person sich selber überläßt. Und ganz schlimm finde ich, dass man so machtlos daneben steht, wenn jemand sich sowas wirklich einbildet und ganz detailliert von irgendwelchen Plänen berichtet, die gegen einen im Gange sind.

Das hat mich gestern beschäftigt und ich habe mich öfters gefragt, warum diese Person ausgerechnet bei mir klingelte. Vielleicht sollte es auch so sein, weil ich ein Mensch bin, der nicht weg schaut und im Nachhinein betrachtet, wenn dieses hilflose und auch teilweise wütende Gefühl schwindet, bin ich der Überzeugung, das Richtige getan zu haben. Es arbeitet aber noch in mir, warum andere, wo die Person wohl auch schon desöfteren vor der Türe gestanden ist, nichts in der Richtung unternommen haben.

Ist es heute die Mentalität - es geht mich nichts an?

Schlimm ....



Gruß

BC
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BlueCloud hat zum Thema: Re: Der gerade Weg... geschrieben
BlueCloud
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 19.07.2011
Beiträge: 737

BeitragVerfasst am: 10.02.2012, 07:53    Titel: Re: Der gerade Weg... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

... nur noch wenig Lust

Zur Zeit habe ich nur noch wenig Lust, hier zu schreiben, was auch mit mangelndem Feedback zu tun hat, glaube ich. Die länger Trockenen, die hier ihr Fädchen führen, kann man an einer Hand abzählen und ich finde, dass sich eine weite Kluft auf tut. Wäre dies meine einzige SHG, würde es mir nicht genügen, da die Themen hier eher für die Frischlinge und Rückfällige ausgerichtet sind, was ich eigentlich schade finde. Wo verstecken sich die länger Trockenen?


Gruß

BC
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BlueCloud hat zum Thema: Re: Der gerade Weg... geschrieben

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