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Klee2011
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 02.12.2011
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 09.12.2011, 01:32    Titel: Verwirrt, verletzt, verzweifelt, verliebt Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo zusammen! Ich trau mich nun auch mal hier von meiner Geschichte zu erzählen. Bisher habe ich viel gelesen und viele Dinge haben mich sehr berührt und mir neue Denkanstöße gegeben! ich bin unglaublich gespannt was ihr vielleicht zu meiner Geschichte zu sagen habt. 

Ich bin mit meinem Partner seit knapp 5 Jahren zusammen. Er ist Alkoholiker. Wir wohnen momentan getrennt.Der Alkohol wurde erst in den letzten ca. 3 Jahren zu einem "echten" Problem. Er hat versucht seine Depressionen und Misserfolge zu ertränken. Das habe ich zunächst nicht erkannt. Am Anfang der Beziehung habe ich gerne mal mitgetrunken bis ich gemerkt habe, dass es zu viel wird.  Heute trinke ich fast nie. Und auf keinem Fall mehr mit ihm. Das war ein Deal den wir getroffen haben. Weil es heftige Streitereien im Rausch gab und ich es ekelhaft finde ihn so zu sehen. Es bricht mir das Herz und es macht mich wütend. 
Lange bin ich auf taube Ohren gestoßen wenn es um professionelle Hilfe ging. Seit 8 Wochen hat er sich entschlossen etwas dagegen zu tun. Weil er selbst super unglücklich mit der Situation ist. Wir waren zusammen beim  Arzt und nun geht er seit 6 Wochen zu einem Suchtberater, der meiner Meinung nach sehr kompetent ist. Einen ambulanten Entzug hat er hinter sich. Nach 3 Wochen ist er wieder rückfällig geworden. Und trinkt heute wieder. Zwischenzeitlich wollte er alles wieder hinhauen nachdem er eine stationäre Entgiftung machen sollte. Er fühlt sich überfordert und hat auch bedingt durch die Depressionen eine unglaubliche Angst und Panik vor Klinikaufenthalten.  
Ich bin mir im Moment gar nicht sicher ob er das durchzieht. 

Mir geht es ziemlich Schlecht. Die letzten Jahre haben mich all meine Kraft gekostet. Ich habe mein Leben ein Stück weit aufgegeben und für seins versucht Verantwortung zu übernehmen. Ich wurde in eine Rolle reingezwängt die mir nicht entspricht. Meine Gedanken Kreisen rund um die Uhr um ihn. Ich stehe unter "Dauerstrom" und ersticke fast an der Angst und Panik weil ich mir ständig Sorgen mache. Obwohl wir getrennt wohnen bin ich zu seiner Haushälterin und persönlichen Assistentin mutiert. Und habe mich mit all den völlig übernommen und Vor allem habe ich mich und das was mir wichtig ist völlig aus den Augen verloren. Ich weiß dass ich so nicht mehr leben will. Diese ständigen Hochs und Tiefs. Die Hoffnung die immer wieder der Enttäuschung weicht. ich habe erkannt dass ich mich zurücknehmen muss. Ich wasche seine Wäsche nicht mehr, mache keine Termine etc.  Er soll und muss wahrscheinlich in seinem eigenen Dreck ersticken. Ich bin auch nicht mehr auf Abruf bereit. Denn ich war immer da egal was, egal wann. Stets zur Stelle. Für ihn ist das zur Selbstverständlichkeit geworden und        
Ich als seine Freundin, die Frau die er liebt ist völlig in den Hintergrund getreten. Ich habe gemerkt dass ich Vllt auch Co sein könnte. Und will mir jetzt Hilfe suchen und mein Leben wieder in die Hand nehmen. 
Ich weiß nur einfach nicht was ich tun soll. Ich liebe ihn immer noch sehr und hänge total an ihm. Trotz der vielen Verletzungen kann und will ich nicht loslassen. Andererseits weiß ich aber das ich dieses Leben mit einem nassen, depressiven Alkoholiker nicht führen will und kann. Ich würde ihm gerne die Chance geben mir zu beweisen dass er es schafft. Aber ich weiß nicht ob ich Mit all den Rückschlägen noch klar komme. Und ob ich die Zeit die es braucht noch durchhalten kann.... Bin gespannt was ihr schreibt. 

Grüße
Klee[/quote]
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Klee2011 hat zum Thema: Verwirrt, verletzt, verzweifelt, verliebt geschrieben
silberkralle
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 04.12.2009
Beiträge: 4502
Alter: 60
Wohnort: Wilkau-Haßlau

BeitragVerfasst am: 09.12.2011, 09:21    Titel: Re: Verwirrt, verletzt, verzweifelt, verliebt Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

glück auf klee

Klee2011 hat Folgendes geschrieben:
Wir wohnen momentan getrennt.
ob du s wohl schaffst, ihm zu schreiben, dass du überhapt keinen kontakt mehr haben willst solange er noch nass is? und das er sich wieder melden darf (in 1-2 jahren) wenn er gezeigt hat dasser wirklich trocken is?

n sack voll mut, n kraftpäckl und geduldsfadenverstärker

sorg dafür, dass es dir gut geht !

schöne zeit

Sehr glücklich
matthias
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silberkralle hat zum Thema: Re: Verwirrt, verletzt, verzweifelt, verliebt geschrieben
Hanna2010
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 02.06.2010
Beiträge: 284
Alter: 47

BeitragVerfasst am: 09.12.2011, 09:54    Titel: Re: Verwirrt, verletzt, verzweifelt, verliebt Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Klee,
ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum.
Es ist schön, dass Du Dich entschlossen hast, hier zu schreiben.

Wie Du Dich derzeit fühlst, kann ich sehr gut ( wie wohl im Grunde alle hier) verstehen und nachempfinden.
Deine Worte:
Zitat:
Mir geht es ziemlich Schlecht. Die letzten Jahre haben mich all meine Kraft gekostet. Ich habe mein Leben ein Stück weit aufgegeben und für seins versucht Verantwortung zu übernehmen. Ich wurde in eine Rolle reingezwängt die mir nicht entspricht. Meine Gedanken Kreisen rund um die Uhr um ihn. Ich stehe unter "Dauerstrom" und ersticke fast an der Angst und Panik weil ich mir ständig Sorgen mache. Obwohl wir getrennt wohnen bin ich zu seiner Haushälterin und persönlichen Assistentin mutiert. Und habe mich mit all den völlig übernommen und Vor allem habe ich mich und das was mir wichtig ist völlig aus den Augen verloren.

hätten auch aus meiner Feder stammen können - vor einiger Zeit.
Es ist ja so, dass dieses ständige Achterbahn-Fahren , das unter- Dauerstrom-stehen extrem viel Lebensenergie raubt und wirklich in letzter Konsequenz auch richtig krank machen kann.
Ich selbst habe viel zu spät erkannt, wie ich mit mir selbst in dieser Situation umgegangen bin und es hat lange gedauert, bis ich wieder gesund und mein Körper und meine Seele so einigermaßen ins Reine gekommen sind.
Ich hatte meine innere Mitte und Stabilität verloren.
Ganz wichtig ist in der momentanen Situation, dass Du etwas für DICH tust, für DICH!
Zitat:
Meine Gedanken Kreisen rund um die Uhr um ihn.

Das macht Dich / das macht jeden auf die Dauer fertig. In mir war auch kein Platz mehr für andere Gedanken, ja mein Kind, meine Wünsche, meine Gesundheit. Ganz wichtig ist Distanz zu dem Geschehen. Überlege Dir, was Du Dir wünschst, wie es Dir geht, was Du möchtest und nicht.
Lenke Dich ab, mach es Dir schön, auch wenn es erst einmal richtig richtig schwer fällt. Es ist fast überlebenswichtig, damit der Strudel Dich nicht weiter nach unten zieht , denn es ist leider eine Abwärtsspirale ohne Ende, solang ER nass bleibt.
Was Matthias schreibt, ist ein guter Rat - nur so kannst und wirst Du feststellen, ob es ihm gelingt, wirklich trocken zu werden.
Setz Dich in Ruhe damit auseinander - finde erst einmal Ruhe - und schreibe hier, wann immer Du möchtest. Es hilft sehr. Dieses Forum und die Menschen hier haben mir sehr geholfen und ich konnte irgendwann Klarheit für mich finden.
Alles Liebe, Hanna
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Hanna2010 hat zum Thema: Re: Verwirrt, verletzt, verzweifelt, verliebt geschrieben
Aurora
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 02.05.2007
Beiträge: 5776
Alter: 53
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 09.12.2011, 10:28    Titel: Re: Verwirrt, verletzt, verzweifelt, verliebt Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Klee,

herzlich willkommen im Forum!

Du hast einen Vorteil, denn du wohnst nicht mit ihm zusammen. Das schafft eine gute Distanz. Dass deine Gedanken ständig um ihn, um seine Befindlichkeiten, kreisen, dass du dich und deine Belange vernachlässigst dabei, ist ein wesentliches Co-Merkmal.

Du hast die Möglichkeit, diese um ihn kreisenden Gedanken einfach mal anzuhalten. Sie nach und nach mit schönen Dingen zu überschreiben. Indem du dich nun wieder auf dich selbst konzentrierst. Du hast eben ja auch den Vorteil der räumlichen Trennung. Du wirst ja nicht ständig damit konfrontiert. Du lebst für dich, kannst für dich planen.

Du kannst ihm klipp und klar sagen, dass du nun aussteigen wirst. Dass du keinen Kontakt mehr haben willst, solange er nass ist. So, wie schon Matthias schreibt. Er muss nun Verantwortung für sich selbst übernehmen, du hast ja schon eine Menge an ihn wieder zurück gegeben, indem du dich nicht mehr kümmerst, für ihn wäschst und so. Das ist ein guter Schritt!

Und dann kannst du jetzt langsam anfangen, wieder zu leben. Alte Freunde anrufen, vielleicht, Dinge unternehmen, die dir Spaß machen. Du wirst sehen, es wird dir immer besser gehen.

Viele Grüße
Aurora
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Aurora hat zum Thema: Re: Verwirrt, verletzt, verzweifelt, verliebt geschrieben
lawyer
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 18.11.2011
Beiträge: 139
Alter: 37

BeitragVerfasst am: 09.12.2011, 11:08    Titel: Re: Verwirrt, verletzt, verzweifelt, verliebt Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Klee,

Du bist insofern in einer "guten" Ausgangsposition, als Ihr nicht zusammen wohnt. Diese räumliche Distanz fehlt schon vielen von uns, die aus Ihrer Co-Rolle aussteigen möchten.

Es ist sehr schwer loszulassen, aber wenn Du ihm sich selbst überlässt und nicht mehr auf Abruf bereit stehst, wird er die zumindest die Chance haben, sein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Solange Du an Deinem Verhalten nichts änderst, wird sich die für Dich unerträgliche Situation ebenfalls nicht ändern (und er wird sich sowieso nicht ändern).

Du musst jetzt unbedingt an Dich denken. Ich selbst bin schon soweit dass ich sagen kann: Ich habe nichts mehr zu verlieren, es kann nur noch besser werden. Dann fällt es einem auch leichter, Abstand zu nehmen.

Alles Gute und viel Kraft wünscht Dir
Julia
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lawyer hat zum Thema: Re: Verwirrt, verletzt, verzweifelt, verliebt geschrieben
Klee2011
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 02.12.2011
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 09.12.2011, 12:22    Titel: Re: Verwirrt, verletzt, verzweifelt, verliebt Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Erstmal vielen herzlichen Dank fürs Willkommenheißen und eure Beiträge.
Ja ich denke auch dass es gut ist dass wir nicht zusammenwohnen und mir das jetzt dabei hilft Distanz aufzubauen.
Ich war gerade bei seinem Suchtberater. Ich hatte ihn um ein Gespräch gebeten. Er hat mir auch nochmal bestätigt dass ich lernen muss "nicht-zu-helfen". Denn ich kann die Situation nicht ändern. Viel wichtiger ist es auf mich und meine Gefühle und Bedürfnisse zu schauen und mein Lenen wieder zu leben und ihm seine Verantwortung zurückzugeben.
Er har ihm auch gesagt, dass er mich nicht ständig mit seinen Gefühlen so belasten darf. Und ich soll auf Dustanz gehen wenn es mir zu viel wird.

Aktueller Stand ist jetzt, dass er nächste Woche in die stationäre Entgiftung geht. Aus freien Stücken. Hatte gestern ein Gespräch mit meinem Freund und er sagte er wolle das jetzt unbedingt machen.
Ich bin gespannt.
Für mich ist auf jeden Fall klar, dass ich gehe wenn er weitertrinkt. Aber auch dass ich es unterstütze wenn er davon loskommen will. Nur eben jetzt gesünder wie zuvor.
Wenn er den festen Willen wirklich hat etwas zu ändern, dann möchte ich, wenn ich die Kraft noch habe uns eine Chance geben. Solange versuche ich mich um mich zu kümmern.
... Da hab ich mir viel vorgenommen. Meint Uhr das ist der richtige weg? Zu gehen wenn er weitertrinkt aber nicht ganz loszulassen wenn er sich helfen lässt? Bin gespannt was ihr sagt. ...
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Klee2011 hat zum Thema: Re: Verwirrt, verletzt, verzweifelt, verliebt geschrieben
lawyer
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 18.11.2011
Beiträge: 139
Alter: 37

BeitragVerfasst am: 09.12.2011, 13:31    Titel: Re: Verwirrt, verletzt, verzweifelt, verliebt Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Klee,

wenn Du Dir - nach allem was passiert ist - noch eine Beziehung mit ihm vorstellen kannst, ist es meiner Meinung nach in Ordnung, ihm noch eine Chance zu geben, indem Du ihm sagst, dass Du für ihn da bist, wenn er ernsthaft vom Alkohol wegkommen will. Du solltest ihm aber auch klar machen, dass Du gehen wirst, wenn er so weitermacht. Dass er freiwillig (!) in die Entgiftung geht, ist zumindest ein positives Zeichen.

Ich befinde mich zur Zeit in einer vergleichbaren Situation. Ich will noch nicht endgültig die Trennung und habe meinem Mann gesagt, dass ich für ihn da bin, wenn er ernsthaft vom Alkhohol wegkommen will und falls er weitertrinken will, dass es für uns keine Zukunft gibt.

LG
Julia
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lawyer hat zum Thema: Re: Verwirrt, verletzt, verzweifelt, verliebt geschrieben
Klee2011
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 02.12.2011
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 20.12.2011, 14:11    Titel: Re: Verwirrt, verletzt, verzweifelt, verliebt Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

@ Julia

Ich kenne das nur zu gut. Es ist sehr schwierig einen Zeitpunkt oder ein Zeitlimit für eine Trennung zu finden. Man schiebt die Entscheidung immer wieder heraus. Finde es gut, dass du für dich schonmal so weit bist, dass du sagst, wenn er nicht aufhört dann ist eine Trennung das einzige was bleibt.

@ alle

Ich bin sehr, sehr dankbar für diese Forum. Es hat mir die Augen geöffnet und meinem Freund letztendlich den entscheidenen Kick gegeben.

Aktuelle Situation:

Ich habe ihm nocheinmal ganz klar gesagt, dass ich an einem Punkt bin an dem ich so nicht mehr weitermachen kann. Ich halte die Situation nicht mehr aus und mir bleibt unter diesen Umständen nichts als die Trennung. Er war sehr traurig darüber und hat zum ersten mal richtig begriffen was er auch mir mit dieser Sucht antut. Ihm war das vorher nie in dem Ausmaß klar...wie sehr ich leide.

Daraufhin, hat er hier im Forum gelesen, den Tip hatte ich ihm mal randläufig gegeben. Er hat eure Geschichten gelesen. Sowohl die der Angehörigen als auch die der Betroffenen. Er konnte meine Situation danach viel besser verstehen und die Beiträge über Entgiftungen, das Leben nach dem Alkohol etc. haben ihm ein wenig die Angst genommen die stationäre Entgiftung durchzuziehen.

Er ist heute morgen in die Klinik gefahren. Wenn alles klappt, dann bleibt er über Weihnachten und Silvester.
Ich bin sehr froh darüber. Das beste Weihnachtsgeschenk dass er vorallem sich, aber auch mir machen konnte.
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Klee2011 hat zum Thema: Re: Verwirrt, verletzt, verzweifelt, verliebt geschrieben

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