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Mein Leben mit dem Alkohol

 
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Alkohol gehörte zu meinen Leben!   •    ist lange her ...  
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Oliver
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Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 05.11.2011
Beiträge: 16
Alter: 47
Wohnort: Dresden

BeitragVerfasst am: 13.11.2011, 13:09    Titel: Mein Leben mit dem Alkohol Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

ein paar von Euch dürften diese Geschicht schon aus meinen Vorstellungsbereich kennen. Jedoch wurde ich darauf hngewiesen das darauf nich jeder Zugriff darauf hat so das ich sie als eigenen Thread hier einstelle. Mein erster Kontakt zum Alkohol machte ich als 9 jähriger Junge, als ich mit einem Schulfreund die Schule schwänzte. Wir hatten zwei Flaschen Wein geklaut und uns in einen Schuppen mit großen Papierrollen verkrochen, der sich auf einem Firmengelände befand. Im Schuppen leerten wir die Flaschen und waren letztendlich total betrunken so das wir zwischen die Papierrollen rutschten und uns selbst nicht mehr befreien konnten.
Betrunken wie wir waren riefen wir um Hilfe, die auch umgehend kam in Form eines Polizeiautos, die die Mitarbeiter der Firma angerufen hatten. Die Polizisten luden uns ein und brachten uns in die Uniklink zur Untersuchung. In der Klinik selbst sagte man den Polizisten das sie uns ruhig nach Hause bringen könnten zum Ausnüchtern, was sie daraufhin auch taten. Zu Hause angekommen, gab es dann auch einen riesen Donnerwetter wie ihr euch vorstellen könnt. Nach diesem Vorfall war mit dem Alkohol erstmal eine Weile ruhe. Zumindest bei mir, denn innerhalb meiner Familie war man dem Alkohol sehr zugetan. Nach dem eine ganze Weile vergangen war, bekam meine Mutti für eine Dummheit eine 2,5 jährige Haftstrafe und damit nahm auch mein Schicksal seinen Lauf. Da ich selbst sehr auf meine Mutti fixiert war, kam ich nun mit der Welt nicht mehr zurecht. Ich fing an die Schule zu schwänzen, ich klaute und lies mir nichts mehr sagen. Das konnte natürlich nicht lange gut gehen und die Kinderheimeinweisung lies nicht lange auf sich warten, da war ich 12 Jahre alt. In dieser Heimzeit war es auch, dass mich mein Bruder mit seinen Kumpels im Heim besuchte. Wir wollten in eine Gaststätte etwas Essen gehen, leider blieb es damals nicht bei dem Essen. Mein Bruder und seine Kumpels überredeten mich doch ein Glas Bier mit zu trinken, aber bei dem Einen blieb es dann aber nicht. Ich kam letztlich total betrunken im Kinderheim an, worauf es natürlich mächtigen Ärger gab. Das war der erste Tag an dem ich die Wirkung des Alkoholes als sehr angenehm empfand. Denn das ganze Gesülze der Erzieher ging mir doch glatt am A.... vorbei, im Gegenteil, ich empfand es sogar als sehr belustigend. Allerdings nur an dem Abend, der Kater kam erst am nächsten Morgen. Ab jener Tag setzte ich bewusst auf die Wirkung des Alkohols. Da ich zu jener Zeit noch sehr wenig Selbstbewusstsein hatte und auch sehr gehemmt war, kam mir die auflockernde und enthemmende Wirkung des Alkohols sehr entgegen. Ich nahm ihn immer öfter zu mir um in bestimmten Situationen einfach besser drauf zu sein. Allerdings merkte ich in dieser Zeit auch schon langsam das er mich und nicht ich den Alkohol kontrollierte, den ich zu mir nahm. Es kam der Tag meiner Heimentlassung im Jahr 1981, in ein Elternhaus in dem Alkohol eine große Rolle spielte, denn meine Eltern waren beide Alkoholiker. Meine Mutti hatte ihre Haftzeit nicht verkraftet und versuchte das nun mit Alkohol zu kompensieren, ich habe sie seit jener Zeit bis zu ihrem Tod keinen Abend mehr nüchtern erlebt. Mein Papa hat meist nur am Wochenende getrunken, dann aber meist bis zum Black out. Meine lieben Eltern hatten sich auch nichts mehr zu sagen, dafür haben sie sich immer öfter lauthals gestritten. Je mehr Alkohol im Spiel war umso intensiver wurden die Auseinandersetzungen und ich war mitten drin. Denn ich hatte zu dieser Zeit nicht mal ein eigenes Zimmer, in das ich mich hätte zurückziehen können. Dazu kam auch noch, das ich durch den Heimaufenthalt auch keinen Freundeskreis mehr hatte, mit dem ich mich hätte austauschen können oder zu den ich mich hätte hinflüchten können. Meine Brüder waren auch schon längst ausgezogen, sie wären mir auch keine wirkliche Hilfe gewesen. Denn sie klebten auch schon längst am Alkohol. Einer starb schon mit 39 Jahren an einer Leberzirrhose, ich vermisse ihn noch heute sehr.
Mit mir ging es in dieser Zeit langsam bergab. Ich ging arbeiten, kam nach Hause, trank meine 2-3 Faschen Bier schaute Fernsehen und ging ins Bett, stand auf und ging arbeiten, immer der gleiche Trott. Das einzige was sich änderte war mein Trinkverhalten. Ich trank jetzt immer öfter bis ich unter dem sprichwörtlichen Tisch lag, ich hatte längst die Kontrolle über mein Trinkverhalten verloren. Das sehe ich heute so, damals sah ich die Sache ganz anders. Für mich war der Alkohol schon fast mein einziger und bester Freund. Ich verlor immer öfter die Kontrolle, es ging mittlerweile soweit, dass wenn ich aus meinem Koma erwachte nicht einmal mehr wusste was für ein Wochentag grade war. Das Bier wurde nun immer öfter durch Schnaps ersetzt. Das da Ärger auf der Arbeit nicht ausblieb war auch klar. Heute würde es bestimmt anders laufen, aber zu DDR Zeiten wurde man nicht so schnell entlassen. Im Gegenteil, es gab etliche Aussprachen mit dem Ziel das ich mich in Behandlung begeben sollte. Ich selbst war zu dieser Zeit ganz anderer Meinung, denn ich hatte doch alles unter Kontrolle meinte ich und außerdem kann man mit 17 Jahren noch kein Alkoholiker sein dachte ich. Es kamen immer mehr Tage an dem ich wünschte nie geboren worden zu sein. Die kalten Entzüge waren eine Katastrophe. Es gab aber auch trockene Zeiten dazwischen. Diese waren mit guten Vorsetzen nur so vollgestopft, die meist nur kurze Zeit hielten, mitunter nicht mal bis zum Abend. Und genau das war der Punkt an dem man sich selbst hasste. Denn eigentlich hatte man es ja ehrlich gemeint, wenn die Sucht nach dem Alkohol nur nicht stärker wäre. Ich hatte mich seit geraumer Zeit immer weniger unter Kontrolle. Die trockenen Zeiten wurden immer kürzer, dafür die Trinkphasen immer länger. Mich trocken legte immer wieder ein kalter Entzug. Da ich von den tagelangen trinken so geschwächt war das ich nicht aus der Wohnung kam, mitunter nicht einmal mehr aus dem Bett. Wodurch ich natürlich keinen Nachschub mehr holen konnte und so kam es zum Entzug. Ich habe bei meinem längsten Gelage, welches ungefähr zwei Wochen gedauert hat, fast 10 Kilo abgenommen. Weil ich nur noch getrunken habe und nichts anderes zu mir genommen habe. Selbst der Alkohol wollte nicht mehr drin bleiben. Ich nahm einen kleinen Schluck um den Magen zu betäuben, denn ich wusste aus Erfahrung das dieser nicht drin bleiben würde und es wäre schade wenn ich zu viel Alkohol wieder erbrechen würde, meist war mittlerweile auch etwas Blut im Erbrochnen, aber das war nebensächlich in der Zeit. Ich selbst hatte in dieser Zeit das Gefühl das ich den Tag nicht überlebe. Von meinen Eltern hatte ich keine Hilfe zu erwarten. Jedoch nicht weil sie mir diese nicht geben wollten, sondern vielmehr sie konnten es einfach nicht. Sie hatten einfach mit sich selbt zu tun und waren mir gegenüber hilflos. Ich selbst hatte meine Mutti schon mit der Schere bedroht wenn sie mir für Alkohol kein Geld geben würde. Die Jahre vergingen und ich bekam mein Problem einfach nicht in den Griff. Ich war der Meinung, ich würde es irrgend wann schaffen den Alkohol aus meinem Leben zu verbannen, ganz alleine und aus eigener Kraft. Ich versuchte immer wieder trocken zu bleiben, mal einen Tag, mal einen Woche und auch einen ganzen Monat, man war ich stolz auf mich. Aber ich konnte die Versuche trocken zu bleiben schon längst nicht mehr zählen. Ich selbst hasste mich am meisten, wenn ich wieder mal in einem vollurinierten Bett wach wurde, weil ich selbst das nicht mehr merkte. Mit mir selbst ging es immer mehr bergab, ich schüttete mittlerweile alles in mich rein was ich zu fassen bekam. Ich trank im Entzug, alles was Alkohol nur im entferntesten Alkohol enthalten könnte
wie Parfüm, Rasierwasser, Fensterputzmittel und wenn das Geld knapp wurde auch Brennspiritus. Wie ihr euch vorstellen könnt wurden die kalten Entzüge immer problematischer, ich rutschte auch das manche mal
in ein Delirium mit Wahnvorstellungen. Was aber meine Eltern nicht eventuell dazu veranlasste einen Notartzt zu rufen, wie auch, sie hatten ja mit sich selbst zu tun und so lang ich ruhig lag brauchten sie keine Angst zu haben das ich an ihre Alkoholvorräte ging. Manchmal meint es das Schicksal auch gut mit einem, obwohl man es in dem Moment wo es geschied nicht so sieht. Genauso ist es mir ergangen. Ich war wieder einmal volltrunken, als ich wahrscheinlich beim Nachschub holen über etwas im Treppenhaus stolperte. Ich war in meiner Volltrunkenheit wahrscheinlich so darüber verärgert das ich ein Streichholz dran hielt. Ich schreibe mit Absicht wahrscheinlich, da ich mich selbst an den Vorfall bis heute nicht erinnern kann und ich die ganze Sache nur aus den Polizeiakten kenne.
Jedenfalls war es der Vorfall der mir wahrscheinlich das Leben gerettet hat, wie ich heute weis. Durch den Vorfall erhielt ich nun die gerichtliche Auflage mich um mein massives Alkoholproblem zu kümmern. Das hies mir medizinische Hilfe zu suchen. Diese fand ich bei einem Neurologen, der mich seinerseits an eine ambulante Suchtberatung weiterreichte. Die Behandlung dort war ziemlich umfangreich, sie haben sich dort wirklich bemüht um mich. Jedoch bekam ich mein Problem nicht in den Griff, obwohl ich mich bemühte. Ich hatte in jener Zeit einen Rückfall nach dem anderen. Es kam wie es kommen musste, ich wurde in eine stationäre Einrichtung überwiesen. Diese Entwöhungskur dauerte etwas über vier Monate, diese sollte mir das Rüstzeug geben für ein abstinentes Leben danach. Die Therapien gaben uns machmal Rätsel auf, in der Form wofür diese nützlich sein solten. Heute weis ich, manches erschließt sich einem erst später und manches noch viel später, wenn die Zeit reif dafür ist. Ich will damit sagen die Therapien hatten alle ihren Sinn. Der Tag der Entlassung stand an und ich war voller Zuversicht auch trocken zu bleiben und mein Leben in den Griff zu bekommen. Leider hatte ich die Rechnung ohne meine Sucht gemacht. Es dauerte nicht lang und der Alltag holte mich wieder ein und vor allem meine alkoholkranken Eltern. Es gab wieder ewige Auseinandersetzungen und irrgendwann nervte mich nur noch alles und der Griff zur Flasche ging schnell, es war ja alles im Haus. Ich wurde Rückfällig und die ganze Sache ging von vorne los. Trinken und die kalten Entzüge machten mich langsam mürbe, ich dachte auch schon darüber nach mich selbst aus der Welt zu schaffen. Aber wie so oft kam mir der Zufall zu Hilfe. Eines Tages kam ich langsam wieder zu mir, ich ahnte irrgendwie das was nicht stimmte und das mit geschlossenen Augen. Als ich die Augen langsam öffnete bestätigte sich meine Vorahnung, was ich über mir sah war eindeutig eine Tropfflasche, ich lag in der Uniklink auf der Intensivstadion und ich fühlte mich körperlich und seelich einfach nur zum Kot..., am nächsten Tag kam der Stationsarzt zu mir und meinte ich solle mich um mein Alkoholproblem kümmern, er wäre eh der Meinung mich gleich in eine Suchtklinik zu überweisen. Ich erklärte ihm das ich schon in Behandlung bin, dass ich nur nicht hingegangen bin. Er machte mir dann glaubwürdig klar das ich diesmal bald keine Therapie mehr benötigt hätte, denn man hatte mich gegen 10:30 Uhr an jenem Morgen von der Strasse mit 4,8 Promille aufgelesen. Das wäre für einen knapp 21 Jährigen doch ein bischen sehr hoch, noch dazu am Vormittag. An diesen Tag kam für mich die Entscheidung, entweder du änderst dein Leben oder ich kann gleich von der Brücke springen. Ich war erst knapp 21, und eigentlich sollte ich doch noch mein Leben vor mir haben und nicht wie es mir jetzt vorkam, schon hinter mir.
Dieser Tag ist nun mittlerweile 26 Jahre her.

Ich habe mein Leben geändert und bin seit diesem Tag trocken. Meine Frau lernte ich kurze Zeit später auch kennen, was dem Ganzen auch noch einen positiven Schub verlieh. Ich war noch gut zwei Jahre in einer SHG. Es war am Anfang ein mächtiger Kampf. Auch heute noch muss ich aufpassen! Nicht bei den täglichen Sachen, da denke ich schon längst nicht mehr über den Alkohol nach. Sondern an den Tagen wo alles aus dem Ruder zu laufen scheint, in Lebenskrisen, wo einem alles scheißegal ist und man eh am liebsten von der Brücke springen möchte. An solchen Tagen muß auch ich noch acht geben das mich der Teufel Alkohol nicht mehr zu fassen bekommt. Nun zurück zu dem Thema warum ich mich in das Forum eingeloggt habe. Erstmal ziehe ich auch neue Kraft aus dem Forum wenn ich so eure Geschichten lese die der meinen in vielem ähneln. Und zweitens, vielleicht kann ich auch mit meiner Erfahrung dem einen oder anderen zur Seite stehen. Ihm einfach nur sagen, dass er nach einem Rückfall nicht aufgeben soll, auch wenn es schon mehrfach passiert ist, gib dich nicht auf. Ihm zu sagen, nur wenn Du aufhörst es zu versuchen, nur dann hast Du dich aufgegeben und nichts ist mehr möglich und der Alkohol hat gewonnen.

LG Oli
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Oliver hat zum Thema: Mein Leben mit dem Alkohol geschrieben
Old Flatterhand
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 14.08.2011
Beiträge: 275
Alter: 55

BeitragVerfasst am: 13.11.2011, 14:06    Titel: Re: Mein Leben mit dem Alkohol Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hi Oli

Vielen Dank für deinen umfassenden
und bewegenden Beitrag.

Old Flatterhand
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Old Flatterhand hat zum Thema: Re: Mein Leben mit dem Alkohol geschrieben
klarerkopf
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 31.12.2007
Beiträge: 122
Alter: 47
Wohnort: Österreich

BeitragVerfasst am: 13.11.2011, 15:46    Titel: Re: Mein Leben mit dem Alkohol Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Schönen Tag, Oli

danke für deine Geschichte, 26 Jahre Trockenheit, da "zieh ich mal den Hut" vor dir. Aber wie du auch zum Schluß schreibst, "der Teufel schläft nie", ich wünsch dir jedenfalls, daß du deinen Weg in dieser Weise weitergehen kannst.

Eines haben wir jedenfalls gemeinsam:

Auch mein letzter "Umdrunk" im Jahr 2005 endete in der Intensivstation eines Spitals, als ich die Augen öffnete, wußte ich nicht, "wie mir geschah", wenn man in diesem Zustand überhaupt noch so sagen kann.

Über mir Infusionsflaschen, alles weiß, Katheder etc. na du weißt schon. Eingeliefert mit 3, 71 Promille und am zweiten Tag dann das Gespräch mit dem Arzt, das seinerseits auch gut gemeint war.

Ich hab noch in Erinnerung, das der Entzug (das Runterkommen auf 0,0) für mich die Hölle war, obwohl ich Medikamente dafür bekam.

Jedenfalls habe ich mir damals geschworen, alles mir mögliche zu machen, um nicht nochmals in meinem Leben "wie der letzte ....." in einer Intensivstation aufzuwachen, verursacht durch mich selbst, bzw. meinem Suff.

Das war mein persönlicher Tiefpunkt, und ich weiß genau, würde ich jemals wieder trinken, so würde ich irgendwann wieder dort landen.

Ich kannte damals keine Grenzen mehr, und, genau genommen, werde ich diese Grenzen, was den Alk betrifft, in meinem Leben nie mehr kennen.

Ich hab damals, wie man so schön sagt, die Kurve gekratzt und daß ich jetzt ein schönes, zufriedenes Leben ohne Alkohol führen darf, dafür bin ich sehr dankbar.


klarerkopf
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klarerkopf hat zum Thema: Re: Mein Leben mit dem Alkohol geschrieben
silberkralle
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 04.12.2009
Beiträge: 4502
Alter: 60
Wohnort: Wilkau-Haßlau

BeitragVerfasst am: 14.11.2011, 10:35    Titel: Re: Mein Leben mit dem Alkohol Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

glück auf oli

Oliver hat Folgendes geschrieben:
mit meiner Erfahrung dem einen oder anderen zur Seite stehen.
verstärkung Winken - toll.

schöne zeit

Sehr glücklich
matthias
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silberkralle hat zum Thema: Re: Mein Leben mit dem Alkohol geschrieben
Oliver
neuer Teilnehmer


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Anmeldungsdatum: 05.11.2011
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Wohnort: Dresden

BeitragVerfasst am: 15.11.2011, 18:40    Titel: Re: Mein Leben mit dem Alkohol Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo silberkralle,

ich habe auch schon Deine Geschichte gelesen" Hut ab" kann ich nur sagen. Auf jeden Fall hast Du ja auch eine Menge Erfahrung die Du weiter geben kannst. Ich hoffe ich kann den Erwartungen gerecht werden.

LG Oli
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Oliver hat zum Thema: Re: Mein Leben mit dem Alkohol geschrieben
schnuffig
neuer Teilnehmer


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Anmeldungsdatum: 17.07.2011
Beiträge: 211
Alter: 35

BeitragVerfasst am: 07.12.2011, 09:48    Titel: Re: Mein Leben mit dem Alkohol Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hölle ist das was ich mir denke, beim Lesen deiner Geschichte und dass du dort ganz alleine gewesen bist.
Niemand der dir geholfen hat, keine Rückzugsmpglichkeit, keine Freunde, nicht das kleinste bisschen Licht.

Was sagt man zu jemandem, der aus so einer Dunkelheit entkommen konnte? Ich weiß nicht genau aber, doch schön, dass du geboren wurdest.

Danke, dass du hier bist.
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schnuffig hat zum Thema: Re: Mein Leben mit dem Alkohol geschrieben
Petter
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 01.07.2006
Beiträge: 329
Alter: 49
Wohnort: Zwischen Hamburg und Hannover

BeitragVerfasst am: 10.12.2011, 08:29    Titel: Re: Mein Leben mit dem Alkohol Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Oli,

Du bist zwar schon ein paar Tage hier im Forum, aber auch ich möchte Dich gern hier begrüßen und freue mich, weiter von Dir zu lesen.

Deinen Bericht habe ich gerade gelesen und ich muss sagen: Manchmal braucht es ein Wunder, um aus so einer Geschichte wieder gut herauszukommen. DU bist so ein Wunder, Oli! Ich gratuliere sehr herzlich zu so viel gelebter Trockenheit! Smilie

Lieben Gruß Peter
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Petter hat zum Thema: Re: Mein Leben mit dem Alkohol geschrieben
Trocken Bleiben
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 16.12.2011
Beiträge: 511
Alter: 56

BeitragVerfasst am: 06.02.2012, 23:26    Titel: Re: Mein Leben mit dem Alkohol Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Oli
Manche Berichte sind echt so krass man müsste sie als vorbeugung in Schulen vorlesen,damit jugnendliche gewarnt werden.
Aber wem sagt man das .
Toller Beitrag.
LG Hans
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Trocken Bleiben hat zum Thema: Re: Mein Leben mit dem Alkohol geschrieben

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