| Was versteht Ihr unter Trockenheitsarbeit? • Weihnachtsvorbereitungen... |
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zerfreila sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.01.2009 Beiträge: 10355 Wohnort: trocken seit: 07-06-2008
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Verfasst am: 19.10.2011, 17:07 Titel: Re: Kapitulation vor dem Alkohol |
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Hallo Xenica,
für mich gibt es einen Grundsatz, der da lautet:
Wenn ich den Alkohol in Ruhe lasse, lässt er mich auch in Ruhe.
Das mal so ganz einfach zum Thema. Gruß, zerfreila |
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juergenbausf neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.04.2011 Beiträge: 323 Alter: 47
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Verfasst am: 19.10.2011, 17:10 Titel: Re: Kapitulation vor dem Alkohol |
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"Kapitulation vor dem Alkohol"
heisst für mich, einzusehen, dass mein Wille nicht ausreicht, die negativen Folgen des Alkoholkonsums aufzuhalten, wenn ich weiterhin Alkohol trinke.
Also lasse ich es. Hat was mit Einsicht zu tun.
LG Jürgen
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Meine Meinung. Keine Suchtberatung. |
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| juergenbausf hat zum Thema: Re: Kapitulation vor dem Alkohol geschrieben
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Xenica neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.09.2011 Beiträge: 15 Alter: 39 Wohnort: Ba-Wü
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Verfasst am: 19.10.2011, 17:15 Titel: Re: Kapitulation vor dem Alkohol |
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| Kapitulation heißt für mich auch, nicht mehr den Kopf zu zerbrechen,warum gerade ich Alkoholiker geworden bin, obwohl ich nicht die Einzige bin, die mit "Problemtrinken" angefangen hat- aber mich hats erwischt...Das MUSS ich akzeptieren |
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| Xenica hat zum Thema: Re: Kapitulation vor dem Alkohol geschrieben
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Schnatterinchen neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.02.2008 Beiträge: 384 Alter: 56 Wohnort: Lausitz
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Verfasst am: 19.10.2011, 17:40 Titel: Re: Kapitulation vor dem Alkohol |
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Ich habe immer wieder den Kampf gegen den Alkohol geführt, immer wieder und immer wieder verloren!!!!!!!!!!
Jetzt hab ich die innere Einsicht und habe vor dem Alkohol kapituliert - ich kämpfe deshalb nicht mehr gegen den Alkohol. Ich weiß, auch den nächsten Kampf würde ich wieder verlieren.
Ich habe akzeptiert, dass ich Alkoholkrank bin.
Schlußfolgerung für mich: Alkohol kann ich trinken, mit den mir bekannten Folgen, "aber" ich tue es nicht, denn ich möchte diese Folgen nicht mehr haben.
Mein Leben hab ich mir fast ruiniert, soweit mußte es kommen.
Seit ich das endlich begriffen habe, bin ich heute bei Tag 243 alkoholfrei. Die großen alkfreien Phasen davor waren nur Trinkpausen - jetzt weiß ich es besser.
Mein Motto - immer achtsam sein ist mir sehr wichtig geworden.
VG Schnatterinchen |
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uwe.rothaemel neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.05.2010 Beiträge: 392 Wohnort: Lauf a.d. Pegnitz
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Verfasst am: 19.10.2011, 20:22 Titel: Re: Kapitulation vor dem Alkohol |
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Eine Kapitulation, ein Gewaltfrieden, hört sich so unschön an.
Aber muss etwas hübsch klingen, um mir gut zu tun? Eine Kapitulation ist endgültig. Das hat für mich den Neuanfang erleichtert.
Ich habe vor drei Jahren an meinen „Freund“ Alkohol einen Abschiedsbrief geschrieben. Zu Beginn des Schriftstückes war ich noch per „Du“ mit ihm. Ab der Mitte hab ich ihn mit „Sie“ angeredet, um ihm am Ende Lebewohl zu sagen. In diesem Fall, war die Verdinglichung von Sprache sehr hilfreich.
LG - Uwe |
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| uwe.rothaemel hat zum Thema: Re: Kapitulation vor dem Alkohol geschrieben
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Poster neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.12.2010 Beiträge: 158
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Verfasst am: 19.10.2011, 21:08 Titel: Re: Kapitulation vor dem Alkohol |
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Hallo
Also ich hab den Alk mal getrunken und die Kontrolle über den Konsum
verloren.Mit diesem Problem habe ich mich intensiv beschäftigt und den
Verzehr von Alkohol ein für allemal eingestellt und zwar ohne Kampf oder
Willensanstrengungen.Insofern war das bei mir keine Auseinandersetzung
bei der es Sieg,Niederlage oder Kapitulation bedurfte.
Es gibt noch Alkohol....es gibt noch mich...mich mit Alkohol gibts nimmer.
Wir haben uns getrennt.
lg
der Poster |
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Melinak sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.12.2008 Beiträge: 5012 Alter: 40
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Verfasst am: 20.10.2011, 07:09 Titel: Re: Kapitulation vor dem Alkohol |
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hallo und guten morgen,
kapitulation ist wenn ich dieses wort im inet eingebe generell beschrieben in irgendwelchen kriegsschauplätzen. ob die franzosen und und es heisst dort das der eine kapituliert hat, also dementsprechend die weisse flagge gehisst und aufgegeben hat.
ich habe aufgegeben. stimmt. aufgegeben und im frieden abgeschlossen, damit das ich erstens akzeptiert habe das ich selbst eine krankheit habe die sich coabhängigkeit nennt, auch wenn die nirgens als deffinierte anerkannte krankheit irgendwo steht. zweitens aufgegebn andere, die trinken wollen und erwachsen sind so zu akzeptieren und sie so leben lasse wie sie das wollen.
durch den freiden in mir komme ich zu ruhe, fühle mich nicht mehr gedrungen was zu tun was mir schadet. ich bin aufmerksam und achtsam und werde einen solchen "kriegsschauplatz" nicht mehr betreten, nur so kann ich in frieden leben.
gruß melanie |
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| Melinak hat zum Thema: Re: Kapitulation vor dem Alkohol geschrieben
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