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Leopold79
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 09.09.2011
Beiträge: 106
Alter: 32

BeitragVerfasst am: 24.10.2011, 12:37    Titel: Re: Bin ratlos... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Chrissy!

Wie geht es dir mittlerweile? Was gibt es so Neues?

LG Leo
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Leopold79 hat zum Thema: Re: Bin ratlos... geschrieben
chrissy64
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 27.09.2011
Beiträge: 11
Alter: 47
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 07.11.2011, 01:28    Titel: Re: Bin ratlos... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Leo und all ihr anderen,

ich habe jetzt eine ganze Weile hier nichts mehr geschrieben und lese auch erst seit 2 Tagen wieder mit.
Ich hatte gemerkt, dass sich mein Gedankenkarussell NUR noch gedreht hat und ich hier schon fast manisch gelesen habe - mich mit fast nichts anderem mehr gedanklich beschäftigen konnte. Das hat mich immer weiter runtergezogen. Deshalb habe ich mir selbst eine "Zwangspause" verordnet.

Tja, wie geht es mir mittlerweile?
Ich habe Hochs und Tiefs - im Moment bin ich ganz weit unten im Keller. Traurig

Die letzten Wochen und Monate haben mich soooo viel Kraft gekostet und meine Gefühle fahren nach wie vor Achterbahn.
Ich habe das Gefühl, ich stecke in der Falle und finde da nicht mehr raus.

Zuerst die wirklich positive Nachricht: Mein Freund ist nach wie vor trocken, nun schon seit 6 Wochen. Das freut mich sehr.

Aber das (erst im Krankenhaus während der Entgiftung wieder neu entstandene) Verhältnis zwischen uns ist ... mir fehlen irgendwie die passenden Worte ... sehr komisch für mich.

Gestern Abend war ich zum ersten Mal wieder bei ihm in seiner Wohnung - das war ein schmerzhaftes Gefühl. Zum Glück war sein Sohn dieses Wochenende bei ihm, das hat die Lage doch sehr entspannt.

Er wünschte sich dann, dass ich bei ihm schlafe, aber ich konnte das einfach nicht - der Gedanke daran, dass er dort noch vor wenigen Wochen mit der Anderen lag tut noch zu sehr weh....

Heute war eine Veranstaltung bei uns in der Stadt und er und sein Sohn haben mich von der Arbeit abgeholt (ich gehöre zu den "Glücklichen" die oft auch Sonntags arbeiten müssen) und wir waren gemeinsam dort. Das war sehr schön, die erste gemeinsame Unternehmung mit dem Kleinen seit er trocken ist.

Abends haben wir seinen Sohn dann zusammen zu seiner Ex-Frau gebracht, dort noch nen Kaffee getrunken und dann zu uns rüber gelaufen (ist nur 3 Häuser weiter).
Ich war eigentlich davon ausgegangen, dass er bei mir bleibt - er war schon die ganze Woche bei sich oben, erst weil ich bis nachts arbeiten musste und dann das Sohnemann-Wochenende.
Aber Pustekuchen...
Er fragte mich, ob ich denn heute bei ihm schlafen würde....
Meine Antwort war wieder, ich kann das noch nicht.
Hat er nicht akzeptiert und meinte, das sei nur eine Ausrede!
Er wollte nicht zu mir, weil es in den letzten Tagen ein paar Differenzen mit meiner Tochter (sie war ziemlich unverschämt zu mir) gab und er sie nicht mehr sehen möchte, sonst würde es nur zum Streit kommen, und das möchte er nicht- was soll DAS denn????

Wie soll es denn so noch eine Zukunft geben können?
Jetzt sitze ich hier und bin schon wieder ratlos....
Er macht es mir aber auch alles andere als einfach.
Seit der Klinik-Entlassung ist er zu mir völlig anders geworden. Kein spontanes in den Arm nehmen mehr, kein einziges "Ich liebe dich" (was er sonst sehr oft gesagt hat), wenn wir zusammen schlafen gingen hat er sich sofort umgedreht und mir den Rücken zugekehrt - das ist doch nicht mehr normal.
Von *** kann schon gar keine Rede sein - da gabs nur einen einzigen Versuch, und der ging von mir aus.

Wenn ich ihn aber frage, dann ist doch alles in Ordnung zwischen uns.

Mir tut das alles nur noch weh, ich verstehe das nicht.
Am Tag vor seiner Klinikentlassung war er noch völlig anders, hat immer wieder gesagt, wie sehr er mich liebt und wie sehr er sich auf die gemeinsame Zukunft mit mir freut und was wir alles zusammen machen können, wenn er jetzt nichts mehr trinkt.
Ich hab daran geglaubt, mich auch wahnsinnig gefreut - und jetzt DAS?

Und ich habe die Kraft nicht, dem ganzen ein Ende zu setzen, dazu ist da immer noch viel zuviel Liebe.

Im Sommer hatte ich die Kraft, unsere Beziehung wegen dem Alk zu beenden, das tat auch sehr weh, aber ich konnte nicht mehr anders - und hat dann ja auch dazu geführt, dass er nach einigen Wochen (in denen er ja im Dauersuff die Andere hatte) endlich was unternommen hat.

Ich fühle mich nur noch verletzt, hoffe jeden Tag aufs Neue, dass endlich sich das Blatt wendet und auch wieder was von ihm kommt, und jeden Tag werde ich aufs neue enttäuscht. Und jeden Tag tut es mehr weh.

Traurige Grüße
Chrissy
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chrissy64 hat zum Thema: Re: Bin ratlos... geschrieben
Melinak
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 10.12.2008
Beiträge: 5012
Alter: 40

BeitragVerfasst am: 07.11.2011, 07:37    Titel: Re: Bin ratlos... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

liebe chrissy,

ich habe den eindruck du machst es möglicherweise deine bezieheung am alkohol fest . glaubtest du das das nach dem entzug dan alles sich regeln wird und alles wäre vergessen? es tut mir sehr leid.

aber im grunde liegt es ja tatsächlich nicht am alkohol sondern angewissen umständen zwischenmenschlicher ebene zwischen dir und dem partner. kann es denn sein das da was anderes schon kaputt gegangen ist und du den grund lediglich am alkohol fest gemacht hast in der hoffnung, ist der alkohol weg sind auch alle anderen probleme weg?

gruß melanie
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Melinak hat zum Thema: Re: Bin ratlos... geschrieben
Linde66
Moderatorin
Moderatorin


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 08.10.2008
Beiträge: 14433
Alter: 46

BeitragVerfasst am: 07.11.2011, 10:39    Titel: Re: Bin ratlos... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Chrissy,

vielleicht hat das jetzt alles wirklich nichts mit dem Alkohol zu tun, da war ja noch das Fremdgehen und andere Unstimmigkeiten?

Unabhängig davon ist Alkoholismus eine tödlich verlaufende Krankheit - wenn sie nicht gestoppt wird. Dieses Stoppen der Alkoholkrankheit heißt Trockenheitsarbeit. Das ist das, womit der Alkoholiker sich täglich befaßt, damit er seine Trockenheit stabilisiert. Die Trockenheitsarbeit braucht Zeit und Energie. Will sagen, ein Frischtrockener ist logischerweise sehr mit sich selber beschäftigt, um erst einmal in seiner Trockenheit anzukommen. Er achtet auf sich, überfordert sich nicht, grenzt sich ab. Das ist völlig in Ordnung so. Streß löst bei ihm vielleicht Saufdruck aus, deswegen baut er vor.

Zitat:
Meine Antwort war wieder, ich kann das noch nicht.
Hat er nicht akzeptiert und meinte, das sei nur eine Ausrede!
Wenn dein Partner sagt, er kann etwas nicht oder möchte etwas nicht, wie gehst du damit um? Kannst du das einfach mal so stehen lassen und akzeptieren?

Ich lese bei dir einen unglaublichen Druck heraus, daß jetzt alles sofort und super laufen muß. Gebt euch doch einfach Zeit.

Grüße, Linde
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Linde66 hat zum Thema: Re: Bin ratlos... geschrieben
Speranza
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 27.09.2011
Beiträge: 597
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 07.11.2011, 12:41    Titel: Re: Bin ratlos... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Chrissy!

Als du deinen Partner kennengelernt hast war er nasser Alkoholiker. Du hast viele Zeit damit verbracht ihn "trockenzulegen" und Dinge hingenommen die auch du erst verarbeiten musst.

Jetzt trinkt er seit 6 Wochen nicht mehr und du müsstest eigentlich glücklich sein, leider verhält er sich nicht so wie du es dir vorgestellt hast.

Die Frage ist ob du mit dem "neuen" Partner so zurechtkommst. Wiederum machst du dein Wohlbefinden von seinem Verhalten abhängig und leidest darunter.

Versuche herauszufinden was DU möchtest und nicht was er empfinden könnte wenn du so und nicht anders handelst. Das heisst du akzeptierst ihn so wie er momentan ist und von ihm erwartest du das auch.

Es ist in einigen Beziehungen leider so dass es nichts nützt wenn der Partner nichts mehr trinkt weil sonstige Differenzen da sind und wenn der Alkohol wegfällt muss man sich damit beschäftigen.

Wohin der Weg dann führt ist die grosse Frage - ob man sich wieder zusammenrauft oder trennt - beides ist möglich.

Liebe Grüsse
Speranza
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Speranza hat zum Thema: Re: Bin ratlos... geschrieben
Leonia
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 08.08.2011
Beiträge: 102

BeitragVerfasst am: 07.11.2011, 13:48    Titel: Re: Bin ratlos... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Chrissy,

was Linde hier schreibt, kann ich nur bestätigen:

Zitat:
Die Trockenheitsarbeit braucht Zeit und Energie. Will sagen, ein Frischtrockener ist logischerweise sehr mit sich selber beschäftigt, um erst einmal in seiner Trockenheit anzukommen. Er achtet auf sich, überfordert sich nicht, grenzt sich ab. Das ist völlig in Ordnung so. Streß löst bei ihm vielleicht Saufdruck aus, deswegen baut er vor.


Auch ich bin Partnerin eines Mannes, der jetzt seit einiger Zeit trocken ist und ich kann Dir nur sagen, dass ich gerade die erste Phase der Trockenheit meines Mannes als echt anstrengend empfunden habe. Traurig

Denn da war erstmal vieles für mich ganz anders: fremd, wenig einordenbar und teilweise auch beängstigend (Angst vor Rückfall etc.).

Von daher kann ich gut verstehen, wenn Du Dir Gedanken machst, weil sich Dein Freund nun anders verhält als früher. Aber das gehört mit zu den ersten Schritten, die ein trockener Alkoholiker macht, dazu. Denn der trockene Alkoholiker sagt eher, was er möchte, er ist nicht mehr so leicht zu überreden wie früher. Das ist auch eine Chance für die Partnerschaft. denn nur so kann sich nach eine Partnerschaft auf Augenhöhe entwickeln. Smilie

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir nur raten, die Zeit jetzt auch für Dich zu nutzen. Tun, was Dir Spaß macht, Dich vielleicht ein wenig verwöhnen und Dich zusätzlich mit anderen Angehörigen von trockenen Alkoholikern auszutauschen. Das wird Dir ein wenig mehr Gelassenheit und Sicherheit geben.

Ich wünsche Dir alles Gute und vor allen Dingen gute Nerven! Smilie

Herzliche Grüße
Leonia
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Leonia hat zum Thema: Re: Bin ratlos... geschrieben
chrissy64
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 27.09.2011
Beiträge: 11
Alter: 47
Wohnort: Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 08.11.2011, 01:10    Titel: Re: Bin ratlos... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Melinak, Linde, Speranza uns Leonia,

vielen Dank für eure Antworten.

Abgesehen vom Alkohol gab es in unserer Beziehung keine Probleme. Die entstanden erst durch das Trinken. In Phasen, in denen er nicht ganz so viel getrunken hat hatten wir immer eine wunderschöne Zeit miteinander. So extrem zugespitzt hat sich das erst seit etwa Frühjahr diesen Jahres. Da wurde es dann schon sehr heftig und führte letztendlich dazu, dass ich mich getrennt habe.

Eure Antworten haben mich zum Nachdenken gebracht und teilweise auch wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt! DANKE dafür!

Auf ein paar Dinge möchte ich gerne näher eingehen:

Zitat:
glaubtest du das das nach dem entzug dan alles sich regeln wird und alles wäre vergessen?

Mir war und ist vom Kopf her schon klar, dass es eine lange und schwierige Zeit werden würde. Vom KOPF - aber jetzt funken meine Gefühle dazwischen - die wünschen sich dass einfach alles wieder gut ist, auch wenn es unrealistisch ist. Da muss ich wohl nach an mir arbeiten...

Zitat:
Die Trockenheitsarbeit braucht Zeit und Energie. Will sagen, ein Frischtrockener ist logischerweise sehr mit sich selber beschäftigt, um erst einmal in seiner Trockenheit anzukommen. Er achtet auf sich, überfordert sich nicht, grenzt sich ab. Das ist völlig in Ordnung so. Streß löst bei ihm vielleicht Saufdruck aus, deswegen baut er vor.

Du hast sooo recht Linde. Da hätte ich auch von selbst draufkommen müssen, dass er deshalb keinen Streit mit meiner Tochter riskieren wollte, weil dann evtl. der Saufdruck kommt. So weit habe ich gestern abend gar nicht gedacht. Er ist tatsächlich viel mit sich selbst beschäftigt und grenzt sich ab - ich hab das immer persönlich genommen. Es wäre leichter für mich, wenn er darüber mit mir reden würde, WARUM er so ist, aber er kriegt den Mund nicht so recht auf. Umso dankbarer bin ich dir für deine Worte, das hilft mir einiges doch besser zu verstehen.

Zitat:
Wenn dein Partner sagt, er kann etwas nicht oder möchte etwas nicht, wie gehst du damit um? Kannst du das einfach mal so stehen lassen und akzeptieren?

Ja, das kann ich - aber er muss es eben erstmal aussprechen, sonst weiß ich es ja nicht. Und er redet so wenig über das, was er möchte und was nicht. Ausnahme war das Thema ***, da hat er klar ausgesprochen, dass er danach einfach keinerlei Bedürfnis im Moment hat - das ist ok, das akzeptiere ich. Das hilft mir sogar, es nicht persönlich zu nehmen, wenn da rein gar nichts passiert.

Zitat:
Du hast viele Zeit damit verbracht ihn "trockenzulegen" und Dinge hingenommen die auch du erst verarbeiten musst.

Ja, da sind viele Dinge, die ich verarbeiten muss. Die kommen erst jetzt so nach und nach hoch. Ich dachte, ich kann vieles "abhaken" wenn er trocken ist, weil ich weiß, dass das was war, im Suff passiert ist. Aber ich habe doch schwer dran zu knacken, das merke ich jeden Tag aufs Neue.
Ich würde gerne innerlich für mich einen Schlussstrich unter die nasse Zeit ziehen und nochmal bei Punkt Null anfangen. Habe geglaubt, ich schaffe das, aber so einfach ist das gar nicht.


Zitat:
Die Frage ist ob du mit dem "neuen" Partner so zurechtkommst. Wiederum machst du dein Wohlbefinden von seinem Verhalten abhängig und leidest darunter.

Genau darüber habe ich heute abend mit einer Freundin gesprochen (hatte heute meinen Mädels-Spieleabend - das tat gut!). Ich WILL das nicht, dass mein Wohlbefinden von seinem Verhalten abhängt - und doch ist es so. Ein kleiner Satz, eine kleine Geste von ihm entscheidet, ob ich mit gut der schlecht fühle. Das ist doch nicht gesund! Ich kämpfe dagegen an und doch komme ich da noch nicht raus.

Zitat:
Auch ich bin Partnerin eines Mannes, der jetzt seit einiger Zeit trocken ist und ich kann Dir nur sagen, dass ich gerade die erste Phase der Trockenheit meines Mannes als echt anstrengend empfunden habe.

Denn da war erstmal vieles für mich ganz anders: fremd, wenig einordenbar und teilweise auch beängstigend (Angst vor Rückfall etc.).

Das (und auch alles andere was du mir geschrieben hast) ist für mich so beruhigend, dass du das ähnlich empfunden hast Leonia. Ich werde mir morgen mal deinen Thread durchlesen.

Es ist eine schwierige Zeit und ich sollte vielleicht wirklich meine gekränkten Gefühle nicht überbewerten und uns erstmal Zeit geben. Das ist so leicht gesagt (bzw. geschrieben). Ich bin im Moment sehr verletzlich - auch wegen der Geschichte mit der anderen Frau. Wobei ich mir immer wieder bewusst mache, dass das ja in der Zeit war, als wir getrennt waren - er also nicht direkt fremdgegangen ist. Bis auf ein paar Tage, als wir kurz wieder zusammen waren und er diese Sache nicht beendet hat, obwohl er es mir so gesagt hat. Das war allerdings kurz vor seinem absoluten Tiefpunkt, da hat der quasi 24 Stunden am Tag durchgesofffen, wusste gar nicht mehr wirklich was er sagt und macht.

Trotzdem macht mir das am meisten von allem zu schaffen.....

Heute gehts mir ein wenig besser - auch dank EUCH!
Und der Spieleabend hat mir auch sehr geholfen mich ein wenig abzulenken.

So, das Bettchen ruft, morgen früh muss ich wieder arbeiten.
LG an euch alle da draußen, schön, dass es dieses Forum gibt!

Chrissy



Traurig Traurig Traurig Traurig Traurig Traurig
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chrissy64 hat zum Thema: Re: Bin ratlos... geschrieben

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