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ER SÄUFT DIE FAMILIE KAPUTT   •    Alkohol und starke Aggressionen  
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urmely
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 28.05.2006
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 28.05.2006, 14:08    Titel: Neu hier und ziemlich am Ende Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,
ich habe dieses Forum grade gefunden, als ich im Netz unterwegs war um nach Hilfe für mich und meine Familie zu suchen.

Ich möchte meine "Geschichte" erzählen. Die ist leider ziemlich lang und ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich nicht mehr weiter weiß.

Es geht um meinen Mann. Wir sind seit 1997 zusammen und Alkoholiker ist er wohl schon viel länger. Anfangs war ich wohl einfach zu doof, es zu bemerken.

In unserer "Kennenlernphase" hatte er dann einen schweren Schlaganfall (damals war er 30 Jahre alt) und war lange im KKH und auf Reha. Danach hat er nicht mehr geraucht und keinen Alkohol mehr getrunken... ca. 2 Jahre lang. Er wurde berentet, da er aufgrund der Schlaganfallfolgen nicht mehr arbeiten konnte.

Im Jahr 2000 haben wir geheiratet und unser erster Sohn kam auf die Welt. Wir hatten vereinbart, dass mein Mann sich um Haushalt und Kind(er) kümmern würde und ich weiter arbeiten gehe. So haben wir das dann auch gehandhabt und Ende 2001 kam unsere Tochter zur Welt. Dazwischen hatten wir ein Leben mit vielen Tiefen und Höhen. Immer wieder kam es zu Alkoholabstürzen meines Mannes und anschließenden "guten" Phasen. Es gab eine ambulante Therapie, bei der mein Mann aber eher die Therapeutin manipuliert hat. Er sollte ein Trinktagebuch führen... da hat er rein geschrieben, was die Therapeutin erwartete und irgendwann war die Therapie dann zuende und er angeblich trocken.

2003 bekam er zusätzlich zu den Schlaganfallfolgen noch eine neue Krankheit: Colitis Ulcerosa, eine chronische Darmentzüdung. Wieder hat er viele Wochen im KKH verbracht.

2004 kam dann unser 2. Sohn zur Welt. Kurz darauf hat mein Mann entgiftet und ging in eine psychotherapeutische Klinik um mit dem Alkohol Schluss zu machen.

Das alles hat aber nicht gefruchtet und gerade sind wir wieder in einer Phase, in der er säuft und lügt, dass sich die Balken biegen. Aufgrund seiner Krankheiten und vermutlich auch durch die Vielzahl der Medikamente, die er nehmen muss, verträgt er einfach auch nicht mehr so viel Alkohol wie früher. Er schwankt und lallt und erzählt mir etwas von 2. Bier, das er grade aufgemacht hätte etc.
Selbst mein Schwager (ehemaliger Suchtberater) war entsetzt, als er ihn das letzte Mal gesehen hat.

Ich selbst gehe arbeiten (2 Jobs: 1 x 30 Wochenstunden, 1 x geringf. Besch.) an 6 Tagen die Woche. Mein Mann ist zuhause, sitzt auf dem Balkon, liest, trinkt und raucht. Unser Kleiner sitzt derweil stundenlang vor der Glotze. An 3 Tagen kommt vormittags für 3 Stunden unsere Putzfrau, die sich auch etwas um den Kleinen kümmert.
Unsere Großen gehen in den Kiga. Von dort holt mein Mann sie 12.30 Uhr ab (Ende Kiga) und vertreibt sich mit ihnen die Zeit. Ein richtiges Essen bekommen die Kinder nicht. Wenn ich nach Hause komme, sitzen die Kids meistens vor der Glotze oder PC und mein Mann liegt auf dem Sofa.

Anfang Mai war er 4 Tage im KKH, da er einen starken Tremor und Schwindel hatte und Angst davor, einen erneuten Schlaganfall zu haben. Neurologisch war aber alles in Ordnung.....

Wenn ich versuche, mit ihm zu reden, blockt er nur noch. Er hat eigentlich gar keine "vernünftigen" Momente mehr. Ein Teenager könnte nicht trotziger sein. Er meint dann immer nur, wenn es mir nicht passt, könnte ich ja gehen....

Wir bewohnen 2 Whg. in einem Mehrfamilienhaus. 1 gehört mir, 1 gehört meinen Eltern. Gehen kann ich mit 3 so kleinen Kindern nicht. Zumal ich auch keine Betreuung während der Arbeitszeit hätte. Mein Geld reicht so grade für uns. Mein Mann geht nicht freiwillig. Er weiß, dass ich ihn nicht rausschmeißen kann, so lange er mir nichts "antut".

So leben wir weiter zusammen und leiden alle unter seiner Unberechenbarkeit. Man weiß nie, wie er auf etwas reagiert. Mal ist er total kindisch, fast nur lächerlich, das andere Mal ist er aufbrausend. Er schreit mit den Kindern, ignoriert oder provoziert mich... Es ist wirklich nicht mehr zum aushalten. Seine Nächte verbringt er schon seit ca. 2 Jahren schnarchend auf dem Sofa mit den Resten seines Mitternachtssnacks und seiner letzten geöffneten Flasche (die in der Regel dann höchstens noch halb leer wird, bevor er umfällt)

Dazu kommt meine Angst, dass meinen Kindern etwas passieren könnte, wenn ich nicht da bin. Mittlerweile traue ich meinem Mann alles zu Traurig

Letzte Woche ist er zum ersten Mal zu den AA gegangen. Ich hatte mir erhofft, dass wir danach auch wieder Ansätze für Gespräche finden könnten.... aber er säuft unvermindert weiter und blockiert jedes Gespräch im Ansatz. Keine Ahnung, was er von den AA dann erwartet.

Er hat mal davon geredet, dass er im Herbst in die Klinik gehen will, zur Entgiftung. Er sieht nicht ein, dass das leere Worte sind und dass er doch besser jetzt gehen sollte, wenn er etwas retten will.

Wie soll ich noch weiter machen? Die Kinder leiden, ich leide. Er sitzt hier wie die Made im Speck und ich kann schon froh sein, wenn er mal die Spülmaschine ausräumt....

Sorry, für's zutexten, aber ich bin grade nur noch verzweifelt und weiß keinen Weg mehr.

Viele grüße
urmely
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urmely hat zum Thema: Neu hier und ziemlich am Ende geschrieben
Karsten
Administrator
Administrator


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 04.11.2004
Beiträge: 31598
Alter: 49
Wohnort: Eberswalde

BeitragVerfasst am: 28.05.2006, 14:25    Titel: Re: Neu hier und ziemlich am Ende Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo urmely und Willkommen.

Dein Mann hat scheinbar keine Einsicht, auch nur etwas zu ändern.

Ich bin zwar nicht imer gleich mit dem Wort Trnnung bei der Hand, aber wenn Du schon so viele Jahr das mitgemacht hast, würde ich mal darüber nachdenken.

Es geht um Dich und Deine Kinder. Wenn Du Angst um Deine Kinder hast, sie bei einem nassen Alkoholiker zu lassen, darfst Du es auch nicht machen.
Auch wenn er Dir noch nichts angetan hat, brauchst Du solche Situation nicht dulden.
Da er sich absolut nicht am Unterhalt beteidigt, somit die Wohnung auch nicht aleine finanzieren kann, wirst Du auch die Wohnung behalten.
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Karsten hat zum Thema: Re: Neu hier und ziemlich am Ende geschrieben
henri
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beiträge: 1618

BeitragVerfasst am: 28.05.2006, 17:55    Titel: Re: Neu hier und ziemlich am Ende Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo urmely und herzlich willkommen

Es sieht nicht so aus, als ob dein Mann sich ändern würde. Im Herbst in die Klinik gehen, ist eine leere Versprechung, nur um Ruhe vor dir zu haben. So wie es sich momentan bei euch abspielt kann es nicht weitergehen. Wenn du schon nervlich angeschlagen bist, dann geht es den Kindern auch nicht besser, im Gegenteil, sie leiden noch mehr unter der Situation als du.

Du hast in den vergangenen Jahren viel Geduld mit ihm gehabt, hast viel in Kauf nehmen müssen und hast ihm doch immer wieder beigestanden. Jetzt ist es an der Zeit, an dich und vor allem an die Kinder zu denken. Wenn es dir nicht passt, kannst du gehen, ist ein Wunschdenken von ihm. Die Wohnung gehört dir und wenn jemand geht, dann ist er es oder sollst du mit drei kleinen Kindern aus deiner eigenen Wohnung ausziehen?

Trennung ist zwar das letzte, das man in so einem Fall tun kann, aber hier sehe ich für dich keine andere Möglichkeit, weil sich sonst nie etwas ändern wird. Du wirst ihn ganz sicher aus der Wohnung bekommen, musst dich nur mal erkundigen, wie du das am besten anstellst, falls er nicht freiwillig ausziehen will.

Lieben Gruß
Henri
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henri hat zum Thema: Re: Neu hier und ziemlich am Ende geschrieben
April86
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 28.05.2006
Beiträge: 6
Wohnort: NRW & Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 28.05.2006, 21:28    Titel: Re: Neu hier und ziemlich am Ende Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo urmely!

bin auch neu. Cool

mein vater ist alkohliker, seit über 20 jahren - eher schon 30 (er ist 50). meine mutter inzwischen co-abhängig und selbst auf psychopharmaka angewiesen. mein bruder (21) lebt fast völlig in seiner eigenen welt und ich (20) schlage mich als heldenkind so durch (depressionen).
bin vor einem halben jahr von zu hause ausgezogen. jetzt gehts besser.

meine mama hat grob die gleiche geschichte zu erzählen wie du.
sie ist seit 21 jahren mit meinem vater verheiratet und fragt sich seit etwa 15 jahren, ob sie ihn nicht endlich verlassen sollte.
und wir kinder mittendrin.
als kind eines alkoholikers spreche ich also hier mal für deine kinder.

tatsache ist: meinen vater habe ich gefürchtet und gehasst. inzwischen bemitleide ich ihn.
meine mutter habe ich zuerst bemitleidet - jetzt verachte ich sie.
hey, ich mag sie wirklich, sie ist meine mutter und reißt sich ein bein für meinen bruder und mich aus, aber ich kann es nicht ertragen: diese ewige inkonsequenz, diese lethargie, dieses ewige nachgeben...
das hat sie krank gemacht.
und ich habe als tochter immer wieder die aufgabe, ihre seelentrösterin zu spielen. als ob unser mutter-tochter-verhältnis umgekehrt wäre...

und ist es nicht gerade diese (deine?) inkonsequenz, die es deinem mann ermöglicht, zu leben wie "die made im speck"?

ich weiß es ist hart, aber wenn du nicht willst, dass deine kinder dich irgendwann nicht mehr für voll nehmen, dann geh besser jetzt.
tu es für dich, für deine kinder. damit tust du es auch für ihn, irgendwie.

wirrer langer beitrag, sorry.

gruß,
april
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April86 hat zum Thema: Re: Neu hier und ziemlich am Ende geschrieben
Daisy
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 12.03.2006
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: 28.05.2006, 21:55    Titel: Re: Neu hier und ziemlich am Ende Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Urmely

ließ Dir genau durch was April geschrieben hat, ließ es zweimal, denn sie hat Recht. Denk an Deine Kinder und an Dich, nichts ist jetzt wichtiger,Deinem Mann ist anscheinend nicht zu helfen, es ist noch lang bis zum Herbst.
Urmely, schmeiß ihn raus!!!
Ich bin trockene Alkoholikerin und habe hart arbeiten müssen um mir wieder die Achtung meiner Kinder zu erwerben.
Viel Kraft und Mut, gezögert hast Du lange genug.

bis bald Daisy
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Daisy hat zum Thema: Re: Neu hier und ziemlich am Ende geschrieben
urmely
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 28.05.2006
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 29.05.2006, 08:38    Titel: Re: Neu hier und ziemlich am Ende Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

danke für eure antworten!

so richtig mut macht mir das natürlich nicht, was ihr schreibt.

insgeheim habe ich wohl darauf gehofft, dass jemand mir schreibt, dass es auch ohne trennung gehen kann.

eigentlich liebe ich meinen mann und möchte mich nicht wirklich trennen, zumindest nicht von DEM mann, der er nüchtern ist.

trennung würde auch nicht nur den verlust der familie für die kinder bedeuten, sondern wäre auch gleichbedeutend mit einem senkrechten fall auf der sozialen leiter.

in unserer 15.000 seelen stadt gibt es NULL plätze für ganztagesbetreuung. von meinem derzeitigen gehalt würden wir über die runden kommen, aber ich kann keine 30 std. pro woche arbeiten gehen, wenn meine kinder nicht betreut werden können. unser kiga öffnet 5 std. vormittags, da blieben mir nach abzug der fahrtzeit von knapp 30 minuten für eine strecke grade mal 4 std. für die arbeit. und dann darf kein stau auf der autobahn sein.
für meinen 1jährigen hätte ich überhaupt keine betreuungsmöglichkeit.
privat jemanden dafür zu bezahlen ist auch nicht drin.

also bliebe nur die kündigung meines jobs und ein leben von hartIV. DAS möchte ich meinen kindern aber auch nicht antun. auf einen späteren wiedereinstieg brauch ich als alleinerziehende mutter von 3 kindern und mit über 40 jahren ja wohl auch nicht denken...

vielleicht kommt mir ja noch die zündende idee oder mein mann säuft sich vorher tot...

sorry, aber ich bin grade nicht mehr voll zurechnungsfähig Traurig

lg
urmely
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urmely hat zum Thema: Re: Neu hier und ziemlich am Ende geschrieben
dessau0340
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 03.12.2005
Beiträge: 15
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 29.05.2006, 13:20    Titel: Re: Neu hier und ziemlich am Ende Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Urmely !

Alle, wie sie da schreiben, haben Recht !
Ich schreibe aus eigener Erfahrung einer Co !
Lies Dir einfach das Thema durch: Hab die räumliche Trennung geschafft.

Anfangs wusste ich auch nicht, wie ich alles anstellen soll, aber dann kam der Tag der Entscheidung !
Ich habe auch meinen guten Job aufgegeben, wusste auch nicht wie alles mal werden wird !
Aber ich habe mir gesagt, ich mache alles, nur um aus diesem Alkoholsumpf rauszukommen ! Und ich habe es geschafft. Natürlich war der Anfang nicht leicht, ich lebe momentan auch von Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss läuft immer noch nicht, aber ich habe mir vor der Trennung immer etwas beiseite getan, weil ich wusste, dass es irgendwann so kommen muss, um nicht selber vollends mit im Alkoholstrudel unterzugehn !

Auch jetzt noch versucht er über die Kinder in mein neues Leben einzugreifen ! Indem er sie manipuliert, sodass sie ihn in den Himmel heben ! Aber dieses DENKEN und HANDELN wird nur durch den Alkohol bestimmt. Um endlich Ruhe für mich und vor allen für die Kinder ( ich habe auch 3 ) zu finden, werde ich im Sommer meinen Wohnort um 70 km verlegen. Er wird dann nur noch die normale Besuchsregelung warnehmen können, und nicht mehr diese spontanen Sachen, die unterhalb der Woche stattfinden.

Lass Deine Gedanken reifen, aber letztendlich wirst Du keine andere Wahl haben, um Dir und den Kindern ein normales Leben bieten zu können !!!!!!
Auch wenn Du finanzielle Einschnitte machen musst ( ist ja auch gar nicht gesagt, vielleicht tun sich ja andere Wege auf, die Du momentan gar nicht in Betracht ziehst !) !!!

Liebe Grüsse Nicole
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dessau0340 hat zum Thema: Re: Neu hier und ziemlich am Ende geschrieben
April86
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 28.05.2006
Beiträge: 6
Wohnort: NRW & Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 29.05.2006, 14:56    Titel: Re: Neu hier und ziemlich am Ende Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

immer das scheißgeld! das kann einen so wütend machen!!!

du hast gesagt, deine eltern leben im gleichen haus: können sie dir nicht helfen, z.b. bei der kinderbetreuung? wie stehen sie zu der sache?
freunde, verwandte?

das soll jetzt nicht so klingen, als würde ich dich dazu bewegen wollen, zum 1.6. auszuziehen. mir ist schon klar, welch kampf das ist.

ich finde nur, du solltest dir nicoles rat zu herzen nehmen. schaff geld beiseite (vor allem, wenn dein mann noch gewalt über womöglich gemeinsame konten hat!), schmiede einen plan, frag rum, wende dich an organisationen wegen ansprüchen auf finanzielle unterstützung usw. - sowas halt.

als ich vier war hat meine mama meinen vater zum ersten mal mit meinem bruder und mir in einer nacht-und-nebel-aktion verlassen - ab zu meiner tante.
daraufhin ist er in den entzug gegangen.

ok, das hat nicht lange was gebracht, aber vielleicht hast du mehr erfolg!
ich wünsche es dir und deinen kids sehr!!!
es ist so beschi***n, in einer kaputten familie aufzuwachsen... bzw. in einer solchen partnerschaft zu leben...
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April86 hat zum Thema: Re: Neu hier und ziemlich am Ende geschrieben

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