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Polarsternchen
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 07.07.2011
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 25.10.2011, 11:22    Titel: Re: Dr. Jekyll und Mr. Hyde ... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Melinak,

selbstverständlich hilft mir der Austausch hier in diesem Forum, denn -wie gesagt- hatte ich in meiner Vergangenheit wenig Berührungspunkte mit Menschen, die ein Alkoholproblem haben. Ich wurde hier auf Dinge aufmerksam gemacht, die vorher außerhalb meines Vorstellungsbereichs lagen. Dafür bin ich sehr dankbar!

Außerdem gab es in den letzten Tagen ein paar Aussagen von Menschen, die es "geschafft" haben. Das fand ich ganz schön klasse und zeigt mir, dass es wohl auch Ausnahmen gibt. Ja, das alles hilft mir!

Und wie kommst Du nun darauf, dass ich meine Co-Abhängigkeit ausleben möchte? Das habe ich jetzt nicht wirklich verstanden.

Darf ich mich hier nur "negativ" austauschen? Wie gesagt Melanie, ich bin ein wenig anders gestrickt, aber das heißt nicht, dass ich nicht oftmals sehr traurig bin. Ich muss dies aber doch nicht hier immer schreiben, oder?

Viele Fakten und Sichtweisen diverser Menschen hier, ergeben für jeden ein eigenes Bild. Und vielleicht interessiert den einen oder anderen hier auch, wie ich dieses Problem sehe und es ist hilfreich für ihn.

Wenn wir alle der selben Meinung wären, dann müsste wir uns hier nicht austauschen. Und die Tatsachen, dass ich hier bin und mich mitteile und austausche, hilft mir sehr.

Ich wünsche Dir und allen eine tollen Tag!

Das

Polarsternchen
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Polarsternchen hat zum Thema: Re: Dr. Jekyll und Mr. Hyde ... geschrieben
Melinak
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 10.12.2008
Beiträge: 5012
Alter: 40

BeitragVerfasst am: 25.10.2011, 11:58    Titel: Re: Dr. Jekyll und Mr. Hyde ... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hllo polarsternchen

ein austauschen ist ne feine sache. es müssen sich ja auch nicht alle einig sein. wenn du zufrieden bist mit deiner situation in der du lebst ist ja alles so ok wie es ist.

coabhängigkeit ausleben bedeutet für mich eben mir weiterhin gedanken über ihn zu machen, ob ers nun schafft aufzuhören oder nicht und sich da dann immer mehr aus dem eigenen leben rauszuziehen und immer mehr für den anderen da zu sein. so lapidar mal geschrieben. über coabhängigkeit gibts hier im forum auch noch wesendlich tiefergehende deffinitionen. auch andere foren haben das.

Zitat:
Darf ich mich hier nur "negativ" austauschen? Wie gesagt Melanie, ich bin ein wenig anders gestrickt, aber das heißt nicht, dass ich nicht oftmals sehr traurig bin. Ich muss dies aber doch nicht hier immer schreiben, oder?


du darfst ech alles. es geht nicht darum dich irgenwie hier von meiner seite aus zu kritisieren oder dir was auf zu pressen, es ist ein interesse an dir, deiner einstellung und ein aufmerksam machen was mir hald so auffällt, wo ich halt auch paralelen sehen kann, was eben coabhängigkeit betrifft.ich habe nunmal andere erfahrungen gemacht, weiss was aus einem menschen wird wenn er viel zu viele jahre diese krankheit auslebt und trotz therapie immernoch nicht schafft auszusteigen.und sehe auch den coabhängigen der jahrzentelan dabei bleibt und immer tiefer mit in diese spirale reingezogen wird und anfängt zu leiden.

was du machst ist im grunde DEINE grundeigene verantwortung. nur wenn du traurig bist, warum sthest du dann nicht hin und gibst eben auch zu das du traurig bist, das es dir weh tut und verletzt was da so zwischen dir und ihm so ist. sei ehrlich zu dir selbst und steh auch dazu das zu haben.

ich dachte viele jahre ich bin so stark und positiv das ich meine trauer in mir auch nicht annehmen wollte.ich konnt das nicht mal spüren wei ich meinte ich muss stark sein damit der andere, wichtige mensch, durch meine stärke meine liebe endlich was für sich tut.dadurch hab ich ne so dicke mauer um mich rum aufgestellt gehabt das keiner wirklich an mich rangekommen bin. selbstschutz nennt sich das und der selbstschutz liess mich als positiv selbstbewussten menschen darstlellen der nur eine rolle spielte im systhem. als die mauer einbrach war ich sehr traurig allerdings auch extrem erleichtert mal nicht die tolle positive sein zu müssen sondern auch das mal traurig sein ausleben durfte. einwenig erinnerst du mich eben halt daran wenn du hier schreibst. Winken

es ist eben nur eine frage, mehr nicht, wenn ich frage was du hier willst. mehr nicht. deine erklährung ist ja nun erfolgt, das respektiere ich auch so wie du es schreibst.

auch dir einen tollen tag.

lieben gruß melanie
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Melinak hat zum Thema: Re: Dr. Jekyll und Mr. Hyde ... geschrieben
Speranza
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 27.09.2011
Beiträge: 597
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 25.10.2011, 13:04    Titel: Re: Dr. Jekyll und Mr. Hyde ... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Polarsternchen!

Zitat:
Darf ich mich hier nur "negativ" austauschen? Wie gesagt Melanie, ich bin ein wenig anders gestrickt, aber das heißt nicht, dass ich nicht oftmals sehr traurig bin. Ich muss dies aber doch nicht hier immer schreiben, oder?



Ich denke mal dass du dich hier austauschen kannst wie du das für dich richtig empfindest, ich kann es gut verstehen, ich bin auch nicht der Mensch der sofort seine negativen Gefühle darlegt. Ich bin nach aussen hin auch die Starke und jammern war noch nie mein Ding. Ich bin auch in vielen Dingen sehr lebenserfahren und weiss was ich zu tun habe.

Ich bin es einfach gewohnt meine Probleme alleine in den Griff zu bekommen das liegt einfach daran dass eben keiner da war der mir dabei geholfen hat.

Aber ich habe jetzt beschlossen einen anderen Weg zu gehen und mich einfach anderen Menschen mitzuteilen. Wie ausgiebig ich das mache bleibt mir überlassen, Hauptsache das was ich schreibe ist ehrlich.

Dazu gehört auch dass ich mal schreibe dass ich traurig bin das ist auch ein Teil von mir den ich nicht unterdrücken darf. Es erleichtert einfach darüber zu schreiben und ich werde verstanden.

Die negativen Gefühle müssen ja nicht immer von XY ausgelöst werden, es gibt auch andere Dinge im Leben.

Es ist halt so dass die Forenschreiber auf das reagieren was du schreibst und viele haben eben die Erfahrung gemacht dass nach einem langen Leidensweg nur die Trennung bleibt.

Wenn du das nicht möchtest und es aushältst so zu leben ist das vollkommen okay. Du musst auch nicht jeden Rat annehmen oder dich unter Druck fühlen denn du bist ein freier, eigenständiger Mensch.

Was ich damit sagen möchte teile dich einfach so mit wie DU es für richtig empfindest.

Liebe Grüsse
Speranza
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Speranza hat zum Thema: Re: Dr. Jekyll und Mr. Hyde ... geschrieben
Emma2010
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 06.10.2010
Beiträge: 164

BeitragVerfasst am: 25.10.2011, 14:44    Titel: Re: Dr. Jekyll und Mr. Hyde ... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo nochmal,

Zitat:
Wie wir verblieben sind? Er geht seinen Weg und ich meinen Weg. Ein gemeinsamer Weg wird erst dann möglich sein, wenn ER dazu bereit ist. Ich bin da, wenn er bereit ist den steinigen und schweren Weg zu gehen, um ihn zu motivieren und im Hintergrund zu begleiten.

Ich warte nicht, ich bin bereit ...



... wenn er dazu bereit ist.

Polarsternchen, warum bist du diejenige, die warten muß, darauf wie er sich entscheiden wird, ob er deinen Weg mitgehen will?

Wie stellst du dir das vor? ... soll er sagen, Schatz du hast recht, werde von nun an auf den Alkohol verzichten und zu einem Arzt gehen!

Weißt du, Polarsternchen, niemand hier will dir die Liebe ausreden, dir widersprechen, es besser wissen, deine Hoffnungen trüben.

Manchmal ist vlt. das Ankommen in einem Forum ein bisschen schwer.
Fühlst dich vielleicht gebremst, bist von den Antworten enttäuscht, aber andererseits sind es verschiedene Erfahrungen, aus denen du für dich
etliches hinzufügen kannst.

Oft ist es doch so, dass ein Alkoholiker glaubhaft macht, unsere Wahrnehmung ist völlig übertrieben, es ist eh alles nicht so dramatisch, habe doch nur
2 Bier... getrunken, doch lallt und torkelt oder ist eingeschnappt, weil ihn drauf angesprochen hast.

Bestimmt hast auch du ein paar Erlebnisse, die dich kränken.

Wie wichtig ist für dich Anerkennung?
Wie wichtig ist dir das Gefühl geliebt zu werden?

Wie geht es dir dabei, zu wissen, dass dein Partner an
1. Stelle mal eine Therapie durchziehen muß und wahrscheinlich die nächsten Monate, nur mit sich beschäftigt ist.


Mit diesen Fragen will ich dich nicht dazu ermutigen, im offenen Bereich zu viel aus dir heraus zu gehen. Doch kann mir vorstellen, dass dich die Beziehung oder die derzeitige Distanz
mehr belastet, als du wahrhaben willst.

Dann könnte dir ein Tagebuch schreiben im geschlossenen Bereich
auch helfen.


Auf jeden Fall wünsche ich dir alles Gute und weiterhin deine positive
Einstellung. Ich finde ja, dass trockene Alkoholiker tolle Menschen sind und mehr Tiefgang.


Emma
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Emma2010 hat zum Thema: Re: Dr. Jekyll und Mr. Hyde ... geschrieben
Emma2010
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 06.10.2010
Beiträge: 164

BeitragVerfasst am: 25.10.2011, 14:52    Titel: Re: Dr. Jekyll und Mr. Hyde ... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Sorry: Auf jeden Fall wünsche ich dir alles Gute und weiterhin deine positive Einstellung.
Ich finde ja, dass trockene Alkoholiker tolle Menschen sind und mit mehr Tiefgang.
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Emma2010 hat zum Thema: Re: Dr. Jekyll und Mr. Hyde ... geschrieben
Polarsternchen
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 07.07.2011
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 25.10.2011, 19:20    Titel: Re: Dr. Jekyll und Mr. Hyde ... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hello again,

nun hatte ich hier soooooooo viel geschrieben und alles ist futsch! Das ärgert mich jetzt schon ... Traurig

Also versuche ich es noch einmal ... bin ja so wahnsinnig geduldig! *lach*

Emma ... Natürlich würde ich mir wünschen, dass er eine Therapie bereits begonnen hat. Das wäre schon einmal ein positiver Aspekt. Vielleicht macht er es schon gerade, aber das weiß ich nicht. Für eine Therapie, wird er sicherlich Zeit benötigen, die mir aber ein gutes Gefühl geben würde.

Mit meiner Wahrnehmung, dass er ein Alk.-Problem hat, habe ich nicht hinter dem Berg gehalten, da ich sehr offen und direkt bin. Anfänglich versuchte er es zu bagatellisieren. Jedoch kam auch frühzeitig dann die Erkenntnis, dass er zugab, dort ein Problem zu haben, was sich dann auch hielt. Klägliche Versuche scheiterten. Mal A.A. kurz besucht, Doc., mal ein paar Tage nix oder weniger trinken ...

Und es gab Ereignisse, die mich mehr als gekränkt haben. Das ist richtig.

Anerkennung tut uns allen gut und nehmen wir auch gern an. Allerdings denke ich nicht, dass ich ein Mensch bin, der seinen Gemütszustand von der Beweihräucherung anderer Personen abhängig macht.

Gute Frage: "Was ist wichtiger für jemanden, zu lieben oder geliebt zu werden"? Wenn ich einen Menschen liebe, dann macht mich das sehr glücklich!

Speranza ... Es fällt mir wirklich schwer nicht immer die Starke zu sein. Das hast Du richtig erkannt. Schon in der Kindheit musste ich mich gegen eine "Männerüberzahl" oft durchsetzen. Wahrscheinlich ist davon etwas hängen geblieben. *lach* Zudem waren meine vorherigen Lebensabschnittsgefährten alle Workaholics, so dass ich es lernen musste, vieles selbst in die Hand zu nehmen. Zudem habe ich einen Job und meine Kids.

Meine Traurigkeit, Hilflosigkeit, Wut und was sonst noch so dazugehört, trage ich sicherlich oftmals im stillen Kämmerlein aus. Aber mich umgibt auch ein super soziales Netzwerk. In erster Linie meine Familie und engsten Freunde. Wir halten schon alle ziemlich gut zusammen und helfen uns immer.

Melinak ... Du bist viel weiter als ich und hast eine Menge Erfahrung auf diesem Gebiet, die ich nicht vorweisen kann.

Ich fasse das nicht als Kritik auf, sondern sehe einfach diverse Sichtweisen. Und selbstverständlich mache ich mir Gedanken darüber, ob er eine Therapie beginnt und es schafft. Klar! Wenn das Co-Abhängigkeit bedeutet, dann bin ich es wohl in diesem Fall. Wäre die Zwangsläufigkeit, die aus dieser Aussage resultiert nicht, ich dürfte überhaupt nicht mehr an ihn und die Thematik denken? Das erschließt sich mir einfach noch nicht so ganz, aber vielleicht kommt das ja noch.

Es grüßt Euch ein nachdenkliches

Polarsternchen
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Polarsternchen hat zum Thema: Re: Dr. Jekyll und Mr. Hyde ... geschrieben
Melinak
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 10.12.2008
Beiträge: 5012
Alter: 40

BeitragVerfasst am: 26.10.2011, 10:44    Titel: Re: Dr. Jekyll und Mr. Hyde ... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo polarsternchen,

Zitat:
Melinak ... Du bist viel weiter als ich und hast eine Menge Erfahrung auf diesem Gebiet, die ich nicht vorweisen kann.


es ist ja kein wettstreit hier wer hat die meissten erfahrungen und wer nicht. darum gehts im grunde auch nicht. der der mehr erfahrung mitbringt vermitteld das dem der weniger hat. ich denke so kann der andere profitieren. nur stimmt das ja auch nicht ganz so, ich habe in vielen bereichen auch keine erfahrung und bin dann immer froh wenn die anderen mir ihre mitgeben um mir einfach neue perspektiven zu geben, neue gedankenanstösse, sichtweisen. manchmal steht man doch im wald und sieh vor lauter bäumen den wald nicht mehr.

dann komm ich aus meinem gedankenkrreis mal raus und bekomme neue sichtweisen impulse die mir dann auch gut tun.ich kann nicht behaupten in allem richtig zu liegen, da wär ich übermenschlich und das bin ich bei weitem nicht. einfach nur erfahrener, hab einiges mehr gesehen, erlebt wie der andere und kann das vermitteln, was kommen kann, wenn eben ein alkoholkranker mensch sich keine hilfe holt.ja auch wo es hinführen kann, wenn jemand meint, wie ich damals es tat, so stark zu sein um all dem entgegen zu trotzen, mit viel liebe, ehrgeiz und positivem denken was bewegt bekommt. dann auf der nase liegt, weil ich mitbekommen habe ich hab mich da vollkommen verausgabt und niemals was erreichen können. das tut weh.

Zitat:
Meine Traurigkeit, Hilflosigkeit, Wut und was sonst noch so dazugehört, trage ich sicherlich oftmals im stillen Kämmerlein aus.
tat ich auch, keiner merkte was in mir los ist. doch reagierte ich dann, als es mir zu viel last wurde auf andere plötzlich heftig. ich wollte das nicht wahrhaben, verdrängte es, versuchte gute laune zum bösen spiel zu leben, das liebe mädchen sein nur nicht aufmucken, negativ denken, immer schön postitiv (hübsch, nett, lieb, brav, angepasst, engelchen) sein müssen. ich packte das eben gute 20 jahre lang sehr gut.

dann wurde es immer weniger weils einem einfach auffrisst.ich denke auch das ich so lang ausgehalten habe wegen dieser eigenschaft positiv zu denken, aus fehlern zu lernen, noch aus der schlimmsten missere noch was positives rausziehen kann.das ist ne super tolle eigenschaft, da freu ich mich wenn ich solche leute beggegne und die soll auch so gelebt werden.ich selbst habe das auch nie vor zu verlieren. ich lerne nur damit so umzugehen das mir diese eigenschaft nicht wieder irgendwann das genick bricht.

ich bekam irgendwann die fragen gestellt : barauchen sie diese beslastenden situationen um sich wohl zu fühlen?um wenigstens ein bischen positives sehen zu können? die situation ist eine schlimme. das ist fakt. ein alkoholkranker mensch und dessen geschichte und auch das erleben mit ihm ist nicht positiv.warum versuchen sie zwanghaft darin noch was positives zu finden?

warum gehen sie nicht den einfacheren weg, den direkten weg einfach mal so ohne das glücklich sein zu dürfen? erlauben sie sich das überhaupt oder müssen sie sich ihr positiv erarbeiten um ein recht darauf zu haben? können sie erkennen, das sie sich damit ja nur selbst schaden zufügen?

ich selbst schreib nicht umsonst hier im forum, bei mir liest du genau das woran ich knabbern muss. weiss nicht wie es dir damit geht. ich gebs dir mal mit auf den weg um dir darüber gedanken zu machen.mir haben sie geholfen wenn dir die nicht zusagen, dann überliesst du sie einfach. Winken

gruß melanie
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Melinak hat zum Thema: Re: Dr. Jekyll und Mr. Hyde ... geschrieben

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