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Eine Frage der Moral

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Wie soll ich damit umgehen?   •    danke  
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dagmar007
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 04.05.2008
Beiträge: 2896

BeitragVerfasst am: 23.06.2011, 06:55    Titel: Re: Eine Frage der Moral Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Salue Mirlie,
hmmm, ich würde jetzt eigentlich gerne ganz provokant fragen: ... wo bleibt die Moral Dir gegenüber ....

Ich selber könnte mir für mich nicht mehr vorstellen mit einem nassen Alkoholiker auch nur eine Freundschaftsbasis zu vertreten weil....

- diese im Regelfall nicht zuverlässig sind
- diese mich im Regelfall nicht trösten könnten, wenn ich es benötige
- diese meine Unterstützung oder zumindest Toleranz für ihr Problem benötigen

Meine Moral mir gegenüber hat sich sehr verändert seit der Alk-Beziehung - und ich seit diesen drei Jahren Single bin.

NUR ich bin für MICH verantwortlich - meine Lasten sind wesentlich höher als meine finanziellen Mittel, aber ich schultere das "irgendwie". Auf mich kann ich mich verlassen - auf einen nassen Alkoholiker nur darauf, dass seine Krankheit (bei mangelnder Einsicht) nur noch extremer wird.

Meine Moral sagt mir ich muss etwas dafür tun dass es mir gut geht und dass ich von keinem anderen Menschen gefühlsmässig abhängig bin.
Meine Moral sagt mir, ein Mensch im engeren Umfeld muss etwas sein, auf und mit dem ich "bauen" kann.

Somit sagt meine Moral: Liebes Mädchen kämpfe alleine für Dich, baue Dir Dein Leben weiterhin so aus wie in der Vergangenheit. Sollte mal ein Stein ins Rollen kommen, der stabil genug ist für und um mein Hexenhaus herum, dann ist "er" willkommen - ganz sicher aber nicht mit Suchtpotential.

Lieben Gruß von Dagmar
die ihre Strecke selbstverantwortlich lebt und dabei selber nicht auf selbiger liegenbleibt und auch keine anderen "auf der Strecke liegen lässt".
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dagmar007 hat zum Thema: Re: Eine Frage der Moral geschrieben
mirli
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 26.10.2008
Beiträge: 12
Alter: 45
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 23.06.2011, 10:05    Titel: Re: Eine Frage der Moral Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Danke für eure Antworten und Impulse, haben einige "Aha-Effekte" in mir ausgelöst Smilie

Wie man an den verschiedenen Reaktionen sieht, kann die Frage wirklich auf sehr unterschiedliche Art beantwortet werden, und das spiegelt genau mein Dilemma wieder.

Vielleicht ist es auch gut, es mal so zu sehen: ich bin von meiner Persönlichkeit her sicher so die typisch Anfällige für Co-Abhängigkeit, auch meine vorige Beziehung war nach einem ausbeuterischen Muster gestrickt, bei dem ich selbst auf der Strecke geblieben bin (hat aber nicht mit Alkohol zu tun gehabt). Dann die ersten zwei Jahre mit meinem jetzigen Freund, die Auseinandersetzung mit seinem Alkoholmissbrauch, meine zahlreichen Bemühungen, ihn davon wegzukriegen. Dazu noch die Bemühung, ihn wieder mit seiner Familie in Kontakt zu bringen, die er seit 10 Jahren nicht mehr gesehen hat. Schließlich die Erkenntnis, er lässt das alles nicht zu, er wird es schon erst recht nicht tun, wenn ich das Ruder übernehme, er beharrt auf seiner "Autonomie".

Und jetzt, seit ca. einem Jahr, eine neue Entwicklung in mir: mich um mich selbst zu kümmern. Selber autonom sein. Das tut gut, ehrlich! Es spürt sich einfach total gut an, sich mal gehörig selbst in den Mittelpunkt zu stellen (mal ganz abgesehen von all den Rücksichtnahmen, die Kinder, Beruf, Familie einem sowieso immer wieder abfordern). Es ist für mich ein irgendwie neues Gefühl, als oberstes Kriterium für meine Handlungen die Frage: "Und wie geht es MIR dabei?" heranzuziehen. Ich fühl mich geerdeter, stärker, zielstrebiger. Ich fühl mich egoistischer, und ich mag es irgendwie.

ABER es ist mir auch suspekt. Als Kind war ich immer die "liebe XY", die nie Schwierigkeiten gemacht hat. Meine übermäßige Bereitschaft, die Lehren der Kirche anzunehmen, hat ihr übriges getan. Das ist auch alles immer noch in mir, es soll/darf ja auch in mir sein, ich möchte auch nicht "das Kind mit dem Bade ausschütten".

Und genau da häng ich jetzt dazwischen, wie kann ich mir selbst gut sein/tun, gleichzeitig aber auch ihm?

Und: tue ich mir selbst wirklich gut, oder mache ich es mir nur vor (da bin ich noch dabei drüber nachzudenken, das ist gar nicht so leicht zu beantworten)?

Und, immer noch: darf ich mir selbst gut tun, auch wenn das heißt, ihm in gewisser Weise nicht gut zu tun (bzw. zu akzeptieren, dass er sich in diesem Punkt ganz einfach selbst, längerfristig, nicht gut tun will)?

Und: womit tut man einem Alkoholiker eigentlich "gut" (ich meine, ein Alkoholiker selbst empfindet Bemühungen von außen ja nur als "lästig")?

Und: gibt es nicht in jeder Beziehung Dinge, die man einstecken muss - welchem Idealbild laufen wir alle heute eigentlich nach?

Ein bisserl viele Fragen auf einmal, ich weiß, und manche mögen auch so klingen, als hätte ich eure Antworten gar nicht gelesen (stimmt natürlich nicht). Aber, mir über diese Fragen wirklich klar zu werden heißt ja auch, mein Leben entsprechend zu gestalten.

Liebe Grüße euch allen,
Mirli
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mirli hat zum Thema: Re: Eine Frage der Moral geschrieben
dagmar007
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 04.05.2008
Beiträge: 2896

BeitragVerfasst am: 23.06.2011, 11:07    Titel: Re: Eine Frage der Moral Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Liebe Mirli,
ich muss wieder etwas provokativ antworten:

was ich jahrelang falsch gemacht spürt sich natürlich falsch an, wenn ich es jetzt richtig mache. Ich habe jahrzehntelang eingeübte Muster und Wege verlassen, das was üblich war ist jetzt falsch und das spürt sich ebenso neu und falsch an.

Auch ich sollte das brave Mädchen sein.... bis irgendwann war ich das auch ....

Womit tut man einem Alkoholiker gut? Das interessiert mich nicht mehr, denn MIR tut ein Alkoholiker nicht gut!!! Und Dir vermutlich auch nicht....

Gibt es nicht in jeder Beziehung Dinge, die man einstecken muss?

Nun, muss ich in einer BEziehung sein? Kann ich mir nicht selber reichen? Kann ich nicht selber für mich Verantwortung tragen?

Ich wurde mal vom Bekannten des EXXI angesprochen der mich fragte, wieso machst Du das alles mit? Meine dämmliche Antwort "sonst ist er ja ein lieber" hahaha, dümmer konnte ich ja wohl nicht antworten.... Das SONST ist nämlich so was von egal wie ein umfallender Sack Reis in China. Von dem Sack Reis werden jedoch Menschen satt.

Kompromisse .... vielleicht ... ganz sicher aber nicht mit jemandem der nicht voll "zurechnungsfähig" ist. Für den ist nämlich zumeist eine Erwartungshaltung mit allem verbunden, oder natürlich dann das drücken von Knöpfen, damit wir wieder funktionieren.....

Nee danke....

LIeben Gruß,
auch wenn ich mich ganz sicher nicht toll lese....

Dagmar
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dagmar007 hat zum Thema: Re: Eine Frage der Moral geschrieben
Pierre64
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 29.10.2010
Beiträge: 995
Alter: 47
Wohnort: BaWü

BeitragVerfasst am: 23.06.2011, 11:25    Titel: Re: Eine Frage der Moral Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Und genau da häng ich jetzt dazwischen, wie kann ich mir selbst gut sein/tun, gleichzeitig aber auch ihm?

Und: tue ich mir selbst wirklich gut, oder mache ich es mir nur vor (da bin ich noch dabei drüber nachzudenken, das ist gar nicht so leicht zu beantworten)?

Und, immer noch: darf ich mir selbst gut tun, auch wenn das heißt, ihm in gewisser Weise nicht gut zu tun (bzw. zu akzeptieren, dass er sich in diesem Punkt ganz einfach selbst, längerfristig, nicht gut tun will)?

Und: womit tut man einem Alkoholiker eigentlich "gut" (ich meine, ein Alkoholiker selbst empfindet Bemühungen von außen ja nur als "lästig")?

Und: gibt es nicht in jeder Beziehung Dinge, die man einstecken muss - welchem Idealbild laufen wir alle heute eigentlich nach?

Ein bisserl viele Fragen auf einmal, ich weiß, und manche mögen auch so klingen, als hätte ich eure Antworten gar nicht gelesen (stimmt natürlich nicht). Aber, mir über diese Fragen wirklich klar zu werden heißt ja auch, mein Leben entsprechend zu gestalten.

Liebe Grüße euch allen,
Mirli[/quote]


Hallo mirli,

du bist nicht verantwortlich dafür das es ihm gut geht,dafür muß jeder für sich sorgen.Das heißt mit oder ohne Alkohol ist eine Beziehung nur so gut wie sich jeder darin fühlt.Ich glaube auch nicht das wir alle einem Ideal nachlaufen,sondern jeder hat sein persönliches Idealbild eines Partners.
Du möchtest regelrecht Absolution dafür glücklich sein zu dürfen auch wenn es ihm schadet.Nur hat das eine mit dem anderem nix zu tun.Er trinkt ja nicht weil du mit ihm zusammen bist.Er hört auch nicht auf wenn du gehst.
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Pierre64 hat zum Thema: Re: Eine Frage der Moral geschrieben
Clärchen
aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 17.05.2011
Beiträge: 952
Alter: 41
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 23.06.2011, 11:45    Titel: Re: Eine Frage der Moral Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Mirli!

Du steckst da wirklich in einer verzwickten Lage!
Aber wie meine Vorredner/Schreiber kann ich auch nur sagen: Schau dass es dir gut geht. Und was er macht ist ganz alleine seine Sache. Wenn er aufhören will, dann tut er es. Wenn nicht dann trinkt er. Daran kannst du nichts ändern. Manchmal wachen die Alkis auf wenn man geht und sein eigenes Ding macht, aber dann auch nur weil sie sowieso nah an dem Punkt waren wo sie aufhören wollten. Mein Mann ist jetzt gerade an dem Punkt. Er sagt irgendwo hat er darauf gewartet dass endlich alles in die Luft fliegt, er hat diesen Ruck gebraucht um aus seinem Nebel aufzutauchen. Vielleicht haben wir Glück und schaffen es, vielleicht auch nicht, aber dann ist auch das gut so. Denn dieses ewige hin und her kann ich nict mehr.
Ich glaube auch dass du auf Dauer nicht so leben kannst. Auch wenn du räumlich getrennt bist. Wenn man liebt dann kann man nicht mitansehen wie der andere sich selbst( im schlimmsten Fall auch andere) zerstört. Und nichts anderes tut er ja.

Wie lange und auf welche Weise du das aushälst ist deine ganz persönliche Sache, aber warte nicht bis du seelischen Schaden nimmst. Ich habe mir immer eingebildet eine starke Frau zusein. Das ich so tief fallen kann und mich so klein und kaputt fühlen kann, dass hätte ich früher nie gedacht!

Pass auf dich auf!

LG Clärchen
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Clärchen hat zum Thema: Re: Eine Frage der Moral geschrieben
mirli
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 26.10.2008
Beiträge: 12
Alter: 45
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 23.06.2011, 11:55    Titel: Re: Eine Frage der Moral Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Ja, schön langsam krieg ich es gut auf die Reihe:

1.) @Pierre: Egal, was ich tue oder nicht tue, mein Verhalten hat auf seinen Umgang mit Alkohol sowieso keinen Einfluss, so habe ich es bisher erlebt, und so erlebt es, glaube ich, die überwiegende Mehrheit derer, die hier ihre Erfahrungen beschreiben. Traurig, aber wahr.

2.) @Dagmar: Also kann ich ja tatsächlich allein zu der Frage übergehen, was mir selbst gut tut! Aber es stimmt genau, was sich jahrelang falsch angespürt hat, fühlt sich nicht von einem Moment auf den anderen richtig an. Ich übe mich zwar darin, aber wie man ja alleine an diesem Thread sieht, bin ich doch noch äußerst unsicher.

3.) Die Gleichung, sozusagen ethisch-philosophisch formuliert (und logisch), wäre dann: wenn ich durch mein Verhalten Gutes erzeugen kann, dann macht es Sinn. Wenn aber das Ergebnis so und so gleich ist, dann ist es widerum sinn-los, mir extra was abzufordern.

Momentan habe ich das Gefühl, das ist jetzt sowas wie eine Lösung für mich. Bleibt also tatsächlich über, mir selbst klar zu werden, ob es mir nun gut tut oder nicht. Ist verdammt schwierig, wenn man erst wenig Übung drin hat!

Liebe Grüße,
Mirli
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mirli hat zum Thema: Re: Eine Frage der Moral geschrieben
Melinak
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 10.12.2008
Beiträge: 5012
Alter: 40

BeitragVerfasst am: 23.06.2011, 12:13    Titel: Re: Eine Frage der Moral Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo mirli,

Zitat:
die Lehren der Kirche anzunehmen,

als ich das erste mal deinen beitrag hier gelesen habe kam mir gleich dieser gedanke. deine moral scheint sehr kirchlich geprägt zu sein. da sitzen viele in diesem dilemma. gerade bei kirchlichen hochzeiten kommt ein schwur der eben nicht förderlich ist, für autonomes sich befreien das wird dann moralisch, kirchlich moralisch gesehen, wenn einer der beiden sich trennt. denn der schwur wurde ja vor gott geschlossen. bedeutet "bis das der tot uns scheidet" oder "in guten wie in schlechten zeiten". das die kirche heute immernoch veraltert und moralisch gesehen noch im tiefsten mittelalter steckt, gibt sie inzwischen ja sogar selbst zu. zumindest bei den katholiken ist es so.

du darfst dich aber auch davon frei machen ohne dabei in diesen moralischen zwiespalt zu kommen. meine einstellung zur kirche hat sich sicherlich verändert im laufe meines lebens. das was dort unter moral läuft trifft auf mich heute so nicht zu, weil es wiedersprüchlich für mich ist.

"liebe dienen nächsten wie dich selbst" bedeutet für mich heute , das es wichtig ist an mich zu denken, egoismus dementsprechend so zu leben, das ich für mich eine eigenen verantwortung habe. es ist hier ganz klar grundgelegt, das ich mich nicht schlecht behandeln lassen muss. auch das das andere mich nicht schlecht zu behandeln hat.denn wenn der andere mit dieser weisheit lebt, wird es es nicht tun. grundliegend sind diese gedanken die die kirche verfolgt ja so ausgelegt, das wir im guten und in liebe miteinander umgehen sollen. was heir fehlt ist die frage, was mache ich, wenn der partner dem ich ewige treue geschworen hat mich eben nicht so behandelt. dann darf ich mich schützen und gehen.

übrigens habe ich nicht kirchlich geheiratet gehabt, wegen diesem thema. ich habe ganz klar damals für mich entschieden, diesen schwur nicht zu leisten.der war mir zu heftig. das sollte jedem klar sein, der sich kirchlich bindet. nicht nur das schöne weisse kleid zu sehen, den blumenschmuck, das ambiente dabei das ja was unheimlich schönes darstellt. es hat was moralisch bindendes. ich gebe heute keine garantie vor gott ab, das ich bis das der tot uns scheidet mit einem meschen zusammen bleibe der mir iregndwann im laufe der jahre vielleicht dann doch schadet. da bin ich mir wesendlich wichtiger als der seegen gottes der dann über einer ehe stehen könnte.

ich kann ds dilemma sehr gut nachvollziehen, auch ich wurde als kind und bin es heute noch kirchlich geprägt. manches lief da sehr schräg in mir ab. darum steh ich heute auch ab und an mal mit dem was mir beigebracht wurde und dem was ich heute lebe noch kirchlich moralisch gesehen im dilemma. doch jeh mehr ich mich dafon befreie und mir denke, gott ist ein liebender gott um so leichter wird es mir. denn er will sicher nicht das ich leide!

das mal dazu.

lieben gruß melanie
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Melinak hat zum Thema: Re: Eine Frage der Moral geschrieben
mirli
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 26.10.2008
Beiträge: 12
Alter: 45
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 23.06.2011, 12:13    Titel: Re: Eine Frage der Moral Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Clärchen,

Danke auch für deinen Beitrag, den hast du grad gepostet, während ich meinen geschrieben habe.

Habe deinen Thread auch gelesen. Klingt momentan echt nach Aufwind bei dir, das freut mich! Wobei ich schon auch dachte, bei euch kommt es derzeit, was das Verhalten deines Mannes betrifft, offensichtlich doch zu einer Veränderung, weil du ganz klar "dein Ding durchziehst". Also doch wieder ein Zusammenhang zwischen deinem und seinem Verhalten.

Aber trotzdem kommt es nicht darauf an, oder sollte es jedenfalls nicht, sich so zu verhalten, dass etwas beim anderen dadurch ausgelöst wird. Ich denke, es ist wirklich ganz wichtig, bei sich selbst zu bleiben, für sich selbst die Entscheidungen zu treffen. Das hast du offensichtlich echt hingekriegt in letzter Zeit Smilie

Und ja, was der andere dann draus macht, ist und bleibt seine Sache: so oder so.

Ganz liebe Grüße,
Mirli
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mirli hat zum Thema: Re: Eine Frage der Moral geschrieben

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