| Offen über Gefühle sprechen - mit der Zurückweisung leben • Bin ich ähnlich unfähig wie sie (die alkoholkranke Mutter)? |
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J-min neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.03.2011 Beiträge: 7
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Verfasst am: 08.06.2011, 16:01 Titel: EKA ... und jetzt?! |
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Hallo ihr Lieben,
Mia und mir stellt sich nun wirklich die Frage...
Wenn man die Problematik eines EKA verstanden hat, und nun auch weiß´, welche Merkmale darauf schließen... wie kann man an sich arbeiten?!
Ist der einzige Weg eine jahrelange Therapie?!
LG |
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| J-min hat zum Thema: EKA ... und jetzt?! geschrieben
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Mia neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.02.2011 Beiträge: 52 Alter: 31
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Verfasst am: 08.06.2011, 20:55 Titel: Re: EKA ... und jetzt?! |
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Danke J-Min, dass du diesen Beitrag eröffnet hast! Find ich super. Ich habe heute nicht soviel Zeit, möchte aber trotzdem ein paar Zeilen loswerden.
Mein Verstand blickt da einfach nicht mehr durch durch. Ich meine wird sind alle extrem fähig, uns einzuschätzen. Wir wissen haargenau wie wir ticken, was für "Macken" wir haben aufgrund unseres Aufwachsens in einer Alkoholikerfamilie.
Problem erkannt, aber wie lösen?
Ich finde auch jahrelanges Arbeiten und sich Auseinandersetzen hat noch nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Vielleicht habe ich auch zu hohe Erwartungen. Heisst es nicht immer Erkenntnis ist der beste Weg zur Besserung. Warum scheint es so schwer zu sein, diese Macken loszulassen?
1. Problem vorhanden
2. Problem erkannt
3. Problem lösen
Aber Punkt drei lässt sich nicht umsetzen. Warum nicht? Oder doch? Aber wie?
Vielleicht kann der eine oder andere von Euch ein paar Erkenntnisse mit uns teilen?
Habt vielen lieben Dank
Mia |
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| Mia hat zum Thema: Re: EKA ... und jetzt?! geschrieben
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Okaysekuchen neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.07.2011 Beiträge: 6 Alter: 33
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Verfasst am: 22.07.2011, 16:49 Titel: Re: EKA ... und jetzt?! |
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hallo ihr zwei....bin direkt auf euch gestossen,obwohl ich mich erst heute angemeldet habe.es geht, nach meinem Verständnis um Verarbeitung.d.h. was mache ich mit dem was ich weiß.
ich würde euch gerne lektüre ans herz legen.
ich weiß,daß das womit ich gearbietet habe nicht für jeden geeignet ist.
aber dies hat mir mehr geholfen als alles andere.
- edit, bitte keine Hinweise auf externe Internetseiten, danke, Linde -
ich weiß wie ich mich fühle mit Erkenntnissen, die ich nicht umsetzen kann.
!!!!!!
Jule |
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| Okaysekuchen hat zum Thema: Re: EKA ... und jetzt?! geschrieben
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murmeline neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.07.2011 Beiträge: 8
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Verfasst am: 29.07.2011, 18:35 Titel: Re: EKA ... und jetzt?! |
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Dieselbe Frage habe ich mir auch schon gestellt...
Ich finde es hat mir schon geholfen, zu wissen wer ich bin bzw. wieso ich so bin wie ich bin, aber deshalb sind die Probleme noch lange nicht aus der Welt...
Und jetzt wo ich ein Kind erwarte, stellt sich zusätzlich die Frage: bin ich überhaupt in der Lage meinem Kind ein gescheites glückliches Leben zu bieten, wenn ich eigentlich doch mit mir selbst noch beschäftigt bin?? |
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| murmeline hat zum Thema: Re: EKA ... und jetzt?! geschrieben
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so_anders neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.08.2010 Beiträge: 120 Alter: 30
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Verfasst am: 29.07.2011, 19:35 Titel: Re: EKA ... und jetzt?! |
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hallo murmeline,
deine angst verstehe ich total...ich bin nicht in der lage etwas sofort wissen zu müssen
-so wie du dir gedanken magst, ob es gut für das kind ist...
aber -> du arbeitest ja an dir...das kann NUR von vorteil sein
und an sich arbeiten, heisst ja nicht NUR mit sich beschäftigt zu sein...
und es gibt viele menschen, die sich keine gedanken darüber machen,
ob sie eltern sein dürfen...bedenke das!!!
niemand steckt in der drin und kann beurteilen was du fühlst,
wie stark du bist und wieviel liebe du geben kannst...
hast du eine therapie gemacht? willst du eine machen?
ich wünsche dir (euch) von herzen alles liebe |
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| so_anders hat zum Thema: Re: EKA ... und jetzt?! geschrieben
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simmie sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.09.2007 Beiträge: 1877
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Verfasst am: 29.07.2011, 21:18 Titel: Re: EKA ... und jetzt?! |
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| wie kann ich an mir arbeiten? das hängt immer davon ab, wo meine baustellen, probleme liegen oder mein leidensdruck ist. da gibt es kein patentrezept und eine therapie muss auch nicht in jedem fall sein. ein austausch mit menschen, die ähnliche erfahrungen gemacht haben, erscheint mir sinnvoll, sei es reale oder virtuelle shg. wichtige fragen wären, bin ich zufrieden, habe ich kontakt zu meinen gefühlen, tue ich mir gutes, habe ich ein positives selbstbild, kann ich mit jemandem reden, mich öffnen, vertrauen usw. es braucht jedenfalls einige zeit, um stabil zu werden, simmie |
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| simmie hat zum Thema: Re: EKA ... und jetzt?! geschrieben
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murmeline neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 04.07.2011 Beiträge: 8
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Verfasst am: 30.07.2011, 10:30 Titel: Re: EKA ... und jetzt?! |
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Vielen Dank so_anders!
Du hast schon Recht! Und ich denke auch dass ich das schaffen werde zumal ich einen ganz tollen Ehemann habe der mich da voll unterstützt. Dennoch sind da diese Gedanken. Aber ich werde diese Herausforderung einfach annehmen und hoffentlich gut meistern
ich habe bisher noch keine Therapie gemacht, und weiß auch noch nicht ob ich schon soweit bin....
Danke dir! |
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| murmeline hat zum Thema: Re: EKA ... und jetzt?! geschrieben
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so_anders neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.08.2010 Beiträge: 120 Alter: 30
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Verfasst am: 30.07.2011, 11:57 Titel: Re: EKA ... und jetzt?! |
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Hallo murmeline,
das mit dem "soweit-sein", hat mein Körper für mich geregelt...
Bin in die Therapie wegen meiner psychosomatischen Sympthome.
Hätte ich gewusst was für eine Arbeit auf mich zukommt,
hätte ich mich damals nicht getraut...
Aber aus heutiger Sicht bin ich froh es angepackt zu haben.
Denn es wäre bei mir nicht besser geworden. Und besser früher als später...
Ich bin froh über die Bezugsperson Therapeutin.
Eine neutrale Person, die an mich glaubt und da ist
und mich immer wieder in die Realität zurückholt...
Heute habe ich, dank ihr zumindest auch die Möglichkeit in Betracht
zu ziehen, dass es doch früher schlimmer als immer gedacht war...
Erzähl das nicht, um es Dir schmackhaft zu machen,
sondern das du Dir im Hinterkopf, als eine Art Strohhalm behalten kannst,
dass es Hilfe gibt und man nicht alleine kämpfen muss...
Wichtig ist eben nur eine passenden Therapie und Therapeut zu finden
und das Bedarf gegebenenfalls jeder Menge Zeit & Glück
Wünsche dir ganz viel Kraft. |
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| so_anders hat zum Thema: Re: EKA ... und jetzt?! geschrieben
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