| Eltern trinken. • Wer hält was wie lange durch...??? |
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Aurora sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.05.2007 Beiträge: 5776 Alter: 53 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 03.06.2011, 21:25 Titel: Re: Mein Freund wacht auf - aber ich kann nicht mehr |
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Liebe HR,
wie kann ich denn das verstehen, was du da schreibst | Zitat: | Ich kann mich im Moment n o c h nicht von ihm trennen, weil ich ihn über alles liebe. So wie ihn habe ich vorher noch nie einen Mann geliebt. Das macht es mir schwer ihn einfach aufzugeben und zu verlassen.
Vor allem, weil er sich oft wie ein widerlicher Macho aufführt und mich das sehr verletzt. Das tut er immer, wenn ich auf ihn zugehe. |
Das ist doch der reine Widerspruch, oder?
Liebe Grüße
Aurora |
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| Aurora hat zum Thema: Re: Mein Freund wacht auf - aber ich kann nicht mehr geschrieben
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HR neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 19.05.2011 Beiträge: 7 Alter: 36
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Verfasst am: 03.06.2011, 21:42 Titel: Re: Mein Freund wacht auf - aber ich kann nicht mehr |
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Hallo Grazia,
ich verstehe, was Du meinst. Daß ich ihn mehr liebe als mich selbst und ich mir deswegen all seine Rücksichtslosigkeiten gefallen lasse? Darüber muß ich mal in Ruhe nachdenken.
Ja, ich leide darunter, wenn andere Frauen Zeit mit ihrem Partner verbringen und sie gemeinsam etwas unternehmen. Sehr sogar. Das ihre Männer ihnen Aufmerksamkeit schenken oder sie nur mal in den Arm nehmen. Darunter leide ich sehr. Aber irgendwie habe ich die Hoffnung, daß er sich doch noch ändert. Zu mir findet. Liege ich denn damit so falsch?
Du, Aurora, da hab ich wohl einen kleinen Fehler reingebracht. Wenn er sich wie ein Macho aufführt bin ich entsetzt und es fällt mir schwer ihn zu lieben. Dann möchte ich am liebsten meinen Kram packen und gehen. Aber finanziell geht es im Moment nicht. Da bin ich derzeit von ihm abhängig.
Bei seinem heutigen Macho-Ausbruch habe ich ganz klar gesagt, wie unreif er sich aufführt und daß ich ihn dann nicht respektieren kann. Das kann ich ihm klar und sachlic
Liebe Grüße
Anita |
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| HR hat zum Thema: Re: Mein Freund wacht auf - aber ich kann nicht mehr geschrieben
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Aurora sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.05.2007 Beiträge: 5776 Alter: 53 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 04.06.2011, 07:49 Titel: Re: Mein Freund wacht auf - aber ich kann nicht mehr |
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Hallo Anita,
danke, dass du deine Worte nochmal erklärt hast, so kann ich schon besser was damit anfangen .
Du schreibst, du bist finanziell von ihm abhängig. Das ist schon eine Sache. Ich kenne jetzt deine Lebensumstände nicht und es ist auch ok, wenn du sie hier nicht veröffentlichst. Aber mir fallen bei solchen Äußerungen eben immer meine eigenen Dinge ein, von damals, als ich selbst noch in der alten Beziehung feststeckte.
Ich habe ja damals meinen ersten Mann geheiratet und bald kam das erste Kind. Da gab ich meine Arbeit auf, und das zweite Kind wurde ja dann auch geboren. So lebte ich in dem alten Muster
Frau ist zuhause und macht Haushalt und Kinder
Mann geht arbeiten und bringt das Geld
Und mein Exmann hat mich das gut spüren lassen. Und auch mein Umfeld. Ich war ja abhängig von ihm, nicht wahr. So mit den Kindern und ohne eigenes Einkommen. Ich fühlte mich immer weniger was wert, denn Hausfrauen- und Mutterarbeit wird nicht bezahlt, und was nicht bezahlt wird, hat nicht soooo viel Wert in den Augen der Mitmenschen - oft. Leider. Und so fühlte ich mich abhängig. Nach 13 Jahren Familienarbeit fing ich wieder zu arbeiten an, in einem Job, der im Prinzip nicht meinen Qualifikationen entspricht, mir aber bis heute sehr, sehr viel Spaß macht. Aber ich arbeite dort Teilzeit, anfänglich eben wegen der Familie, jetzt, weil das Geschäft leider nicht mehr abwirft, und verdiene eben nicht viel.
Wieder hing ich weiterhin in der vermeintlichen Abhängigkeit, finanziell, und mein Ex redete mir das auch weiterhin ein. Und ich ließ es mir einreden, denn es schürte meine Ängste und somit hatte ich eine Ausrede, warum ich den letzten Schritt nicht machen könnte... Bis ich mal den Mut bzw. die Verzweiflung aufbrachte, mich an einen Anwalt zu wenden. Da bekam ich Informationen darüber, was mir zusteht, was meine Rechte sind, aber auch meine Pflichten. Und da waren meine Ängste schon wesentlich kleiner.
Und ich wurde immer stabiler und auch selbstbewusster und auch das ließ die Ängste kleiner werden. Und irgendwann konnte ich mich dann trennen, schon mit finanziellen Einbußen, aber dafür mit unermesslicher Lebensqualität!
Hast du dich schon informiert, wegen deiner finanziellen Dinge? Informationen sind das A und O. Denn es macht sicher, Bescheid zu wissen. Für sich selbst aktiv zu werden. Es gibt die unterschiedlichsten Informationsstellen. Beratungsstellen. Ämter, Anwälte, Caritas, Suchtberatungsstellen usw.
Ich möchte dich nicht überrennen, überreden oder sonstwas. Nur Denkanstöße geben. Und viele Dinge von denen, die ich hier lese, bei dir oder ja auch in den anderen Fädchen, erinnert mich so sehr an mein eigenes Leben damals. Und da teile ich mal einfach meine Erfahrung mit.
Liebe Grüße
Aurora |
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| Aurora hat zum Thema: Re: Mein Freund wacht auf - aber ich kann nicht mehr geschrieben
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HR neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 19.05.2011 Beiträge: 7 Alter: 36
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Verfasst am: 08.06.2011, 05:53 Titel: Re: Mein Freund wacht auf - aber ich kann nicht mehr |
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Hallo Aurora,
danke für den Mut, den Du mir machst. Aber noch hänge ich so sehr an ihm. Das ist im Moment das schlimme.
Beruflich klappt soweit alles. Aber das Geld reicht noch nicht aus, um mir ein eigenes Leben finanzieren zu können. Finanzielle Hilfe bekomme ich keine. Und ich lebe im Speckgürtel einer Großstadt.
Muß man sich den immer von einem Alkoholiker trennen? Gibt es denn keinen anderen Weg? In einer Suchtberatungsstelle war ich schon mal. Von der Beraterin habe ich mich nicht angenommen und erst recht nicht beraten gefühlt. So ist meine Hemmschwelle mir Hilfe zu holen erheblich höher geworden.
Kannst Du mir Tips im Umgang mit einem Alkoholiker geben? Ich habe gehört, daß man ihm nicht helfen darf. Von Dir weiß ich das ja schon mit dem konsequenten Handeln. Weißt Du, ich glaube daran, daß Liebe alles heilen kann. Alles. Und diesen Weg möchte ich noch versuchen. Aber nicht mehr sehr lange. Er gibt mir durch seine Liebe sehr viel.
LG HR |
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| HR hat zum Thema: Re: Mein Freund wacht auf - aber ich kann nicht mehr geschrieben
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Die_Susanne sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.04.2010 Beiträge: 2064 Alter: 48 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 08.06.2011, 08:56 Titel: Re: Mein Freund wacht auf - aber ich kann nicht mehr |
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Hallo HR
Liebe kann NICHT alles heilen.
Und erst recht keine Erkrankung wie Alkoholismus.
Da gibt es keine Ausnahmen...das haben hier schon viele gehofft.
Man muss sich nicht von einem Alkoholiker trennen.
Du musst dir nur darüber im Klaren sein,wie so eine Beziehung aussieht.Und ob du das möchtest.
Es muss auch keiner mit dem Saufen aufhören.
Grüße
Susanne |
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| Die_Susanne hat zum Thema: Re: Mein Freund wacht auf - aber ich kann nicht mehr geschrieben
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Grazia aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 11.11.2007 Beiträge: 767 Alter: 46 Wohnort: By
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Verfasst am: 08.06.2011, 09:14 Titel: Re: Mein Freund wacht auf - aber ich kann nicht mehr |
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Hallo HR
Dieser Glaube an die Liebe und Hoffnung, dass es doch besser wird hatten wir hier alle.
Auch ich. Er liess mich über 20 Jahren hoffen und festhalten, auch da, wo die Liebe schon längst erlöschen war.
Aber an diesen Punkt muss Du selber kommen.
Umgang mit Alkoholiker. Hmmmmm, erstens, sich soweit innerlich trennen, dass Dich seine Attacken und Ausbrüche und was auch immer nicht verletzen.
Nicht seine Flaschen kontrollieren, nicht seine Dinge erledigen, nicht für ihn lügen.
Dein Leben leben. Keine gemeinsame Pläne, keine Sicherheit, keine Geborgenheit, keine Nähe.
Ja, das ist möglich, aber ob erstrebenswert?? Für mich persönlich nicht.
LG Grazia |
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| Grazia hat zum Thema: Re: Mein Freund wacht auf - aber ich kann nicht mehr geschrieben
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Melinak sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.12.2008 Beiträge: 5012 Alter: 40
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Verfasst am: 08.06.2011, 09:40 Titel: Re: Mein Freund wacht auf - aber ich kann nicht mehr |
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hallo anita,
als erstes mal herzlich willkommen von mir.
nun liebe heilt nicht alles. liebe geht daran kaputt.
ich glaube auch nicht, das er die liebe zu dir nch lange zeit leben wird, denn der alkohol spielt irgendwann die erste geige für ihn und dann kommt ganz lange zeit nichts mehr. du wirst auf kutz oder lang zum mittel zum zweck um ihm das zu ermöglichen weiter sein leben im rausch zu verbringen. es ist leider tatsache, du kannst es hier in allen berichten lesen, die hier geschrieben stehen. es gibt leider keine ausnahme!
deine finanzielle abhängigkeit glaube ich nicht. es gibt wege, mittel und möglichkeit sich vom partner zu lösen nd ein eigenes einkommen zu haben. wenn du nicht arbeiten gehen kannst gibt es alg2. das langt für ein leben. ein leben zwar mit einschnitten, nicht mehr so wie gewohnt , doch es langt fürs erste aus. so wenig ist es nicht.
wie umgehen mit einem alkoholiker?
nun, ihn machen lassen. er wird saufen. du wirst neben ihn sitzen, neben ihm liegen und den rausch neben ihn zu akzeptieren zu haben.
weiter heisst es für dich zu schauen das du alles was dich betrifft und weiterhin was ihn betrifft, finanzen, haushalt, freizeit allein machen. er wird dafür irgendwann nicht in der lage sein, wenn er sich tag täglich zusäuft.
dazu kommt das du dann zu akzeptieren hast, das wenn er weiter säuft und das noch mehr werden wird dann den arbeitsplatz verlieren könnte. finanziell stündest du dann mit ihm zusammen im chaos.
führerscheinentzug wegen alkohol auch keine seltenheit.
auch ganz wichtig. er wird irgendwann nicht mehr in der lage sein dir eben die zuwendung zu geben, die dir gut tut. im rausch und mit der persönlichkeitsverändernden droge wird auch das immer weniger werden. er wird nicht partner sein, er wird ein klotz am bein werden.
das thema kinder auch eins. ich habe drei um die sich dieser mann nicht kümmern konnte und keinerlei verantwortungsgefühl hatte.auch hier stand ich allein da.
auch die dinge die meine vorschreiberinen angedeutet haben sind wichtig. wutausbrüche, schuldzuweisungen keine seltenheit. lügen vorhaltungen auch nicht. geborgenheit,nähe sicherheit wirds zukünftig nicht mehr geben. der alkoholiker entwickelt sich langsam aber stetik in richtung nirvana, das kannst du bei den trockenen alkoholikern nachlesen, die ihre geschichte hier aufgeschrieben haben. all das wird früher oder später passieren. denn das sind dann die auswirkungen vom jahrelangen missbrauch von alkohol.
bei meiner suchtberatung kamen eben solche themen auf den tisch.schockierend aber wachrüttelnd. eingetroffen ist all das.
ich stand damals auch da: es gibt zwei wege die sie gehen können. bleiben und das was passieren wird akzeptiern oder sich trennen.
als ich dann merkte, das ich tatsächlich alles allein meisterte, er sich im familienleben nicht mit einbrachte und zum klotz am bein für mich wurde bin ich gegangen um mir mein leben aufzubauen.
das tat erst weh. finanziell gings erlich gesagt erst mal ganz schlecht. doch auch da konnte ich drüber stehen, das schlimmste war überstanden. das leben mit einem alkoholiker als partner.
wie soll denn da liebe noch entgegenwirken können, wenn die den anderen nicht mehr erreicht, weil der vollgedröhnt ist?
lieben gruß melanie |
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| Melinak hat zum Thema: Re: Mein Freund wacht auf - aber ich kann nicht mehr geschrieben
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Aurora sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.05.2007 Beiträge: 5776 Alter: 53 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 09.06.2011, 10:30 Titel: Re: Mein Freund wacht auf - aber ich kann nicht mehr |
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Hallo Anita,
im Prinzip haben dir schon Susanne, Grazia und Melanie alles geschrieben, was ich auch geschrieben hätte.
Tipps für den Umgang mit Alkoholikern - das hört sich komisch an. Das kann ich dir auch nicht geben, außer dass da die totale Abgrenzung wichtig ist. Und das ist äußerst schwierig, wenn du unter einem Dach lebst. Ich kann dir Tipps geben, wie du dein Leben lebenswert machen kannst...
Liebe kann alles heilen... . Hm. Damit er aufhören kann zu trinken, muss er selbst lernen, sich lieb zu haben. Denn nur von ihm selbst aus kann da was passieren. Du kannst da garnichts an ihm heilen. Ich habe das auch versucht, Jahr um Jahr. Auf einmal war die Liebe weg .
Und ich spürte was anderes stattdessen. Macht, die ich glaubte über ihn zu haben. Manipulation, denn ich habe ihn manipuliert, um ihn wegzubringen vom Alk. Zwang, es war ein Zwang, der mich kontrollieren ließ, wie viel er denn nun schooooon wieder gesoffen hatte. Angst, ich hatte Angst vor dem Alleinesein, Angst, es nicht zu können, Angst, wie ich denn vor der Familie, der Gesellschaft dann dastehen würde. Angst, den Kindern das Elternhaus zu nehmen...
Aber Liebe... .
Mein Exmann wurde trocken, als ich mich trennte. Und da versuchte ich, die Liebe zu finden. Denn nun war er doch so, wie ich es immer gewollte hatte, nicht wahr. Nichts war mehr da, alles war kaputt gegangen im Laufe von 26 Jahren, die wir zusammen gelebt hatten. Denn eine Beziehung mit Jemandem, der trinkt, besteht nicht aus Liebe, irgendwann mehr. Das ist nur noch Abhängigkeit voneinander.
Liebe Grüße
Aurora |
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| Aurora hat zum Thema: Re: Mein Freund wacht auf - aber ich kann nicht mehr geschrieben
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