| Der Tod war Ihr einziger Ausweg... • Rosita´s Thread |
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dont_panic neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.05.2011 Beiträge: 3
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Verfasst am: 22.05.2011, 17:37 Titel: ich will das nicht mehr mitmachen |
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Hallo zusammen,
ich bin mit meinem Latein am Ende und brauche Rat. Ich will mich schon mal im Voraus entschuldigen, dass der Text so lang ist
Ich bin seit einem Jahr mit meinem Freund zusammen. Er hatte schon damals eine ordentliche Beziehung zu Alkohol, und die Beziehung zu mir fing äußerst locker an. Als er sich dann einen Monat lang selbst Entzug verordnete, lernte ich einen wunderbaren, inspirierenden Menschen kennen und habe mich verliebt. Deshalb bin ich noch da.
Er trinkt stressbedingt, was ich halbwegs nachvollziehen kann, da in den letzten zwei Jahren wirklich eine Menge auf ihm lastete. Aber ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass es über die Monate besser wurde… er stieg um von Wein auf Bier, hatte gute Phasen, in denen er manchmal tagelang gar nichts trank, und er war immer wunderbar zu mir. Immer häufiger in immer kürzeren Abständen verordnete er sich selbst Entzug, wenn es auch nicht lange hielt. Ich habe mir immer eingeredet, er hätte kein Problem, er stände zwar auf der Schwelle zu einem, aber es ist noch kein „richtiges“ Problem.
Vor kurzem kam jetzt eine Art Umsturz: wieder selbstverordneter Entzug, diesmal mit Unterstützung von außen (ich und sein Bruder), ganz großes Gerede von wegen „alles wird besser“. Er gestand sogar, zum ersten Mal, ein Problem zu haben.
Jetzt, zwei Wochen später, kommt er mit der Flasche Wodka an und erzählt mir, die letzten zwei Wochen liefen so gut, da will er sich jetzt nicht weiter stressen und überhaupt kann er tun was er will. Erst da kam bei mir die Erkenntnis, dass er Alkoholiker ist.
Normalerweise breche ich in Tränen aus oder fange zumindest einen Streit an. Heute habe ich ihm ruhig gesagt, dass ich ihn nicht vom Trinken abhalten kann, er sich aber dann damit abfinden muss, dass ich nicht in seiner Nähe sein möchte. Ich habe es ruhig und sachlich erklärt, bekam etwas von wegen „Ultimatum“ an den Kopf geworfen (es war keins, glaubt mir) und bin dann aus dem Raum gegangen.
Im Moment fühle ich gar nichts. Kein Mitleid mehr, keine Sorge mehr, gar nichts. Ich habe das Gefühl, dass er sich selbst aufgegeben hat und ich bin kurz davor, dasselbe zu tun.
Wenn ich könnte, würde ich das Haus verlassen und ein paar Nächte woanders schlafen, aber ich wohne in seinem Haus, nicht mal in Deutschland, und habe hier nichts, wo ich hingehen kann. Wenn ich also gehe, dann zurück nach Deutschland und das endgültig.
Manchmal verachte ich ihn dafür, was er tut. Er ist so ein wundervoller Mensch und ich liebe ihn aufrichtig, und er macht sich grundlos kaputt und weiß es auch noch. Ich verachte ihn dafür, dass er mir das antut, dass er mir so wehtut und mich so maßlos enttäuscht, und dass er sich selbst so hängen lässt. Als vor zwei Wochen der "große Umsturz" stattfand, dankte er mir unter Tränen für meine Unterstützung und Geduld und versicherte mir, er sei es wert. Es tut weh jetzt darüber nachzudenken.
Am liebsten würde ich einfach gehen, aber ich liebe ihn immer noch und klammere mich an die nüchterne Version von ihm, die ich in den letzten zwei Wochen so oft in den Armen halten durfte. Ich habe immer noch Hoffnung, ich weiß dass er da raus kommen kann und ich will da sein, wenn es so weit ist.
Bestenfalls ist Verlassen keine Option weil er im Moment so sehr im Selbstmitleid versinkt, dass er mich bei einem Ultimatum vermutlich persönlich in einen Flieger setzen würde, nur um dann sagen zu können, dass er ja recht hatte und sich wirklich niemand um ihn sorgt. Die Genugtuung will ich ihm nicht geben.
Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ist es richtig, ihm zu sagen, dass ich ihn nicht sehen will, selbst wenn er aus Trotz dann noch mehr trinkt?
Ist seine Gleichgültigkeit mir gegenüber dem Alkohol zuzuschreiben oder ist da mehr dahinter? Ich höre oft von ihm, ich sei so fantastisch und würde ihm so viel Liebe geben, und wie dankbar er mir dafür sei; andererseits will er mich bei der kleinsten Meinungsverschiedenheit am liebsten in den Flieger setzen. Ich will das nicht persönlich nehmen, weil ich glaube, dass er einfach sein persönliches Problem auf mich projizieren will: aber ist es das wert, dass ich das mit mir machen lasse?
Ich möchte einfach versuchen zu verstehen, was in ihm vorgeht, und wie ich mich verhalten soll; ich will (noch) nicht aufgeben, aber so kann es doch auch nicht weitergehen. |
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| dont_panic hat zum Thema: ich will das nicht mehr mitmachen geschrieben
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Apfelsine1963 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.05.2011 Beiträge: 24 Wohnort: Großstadt
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Verfasst am: 22.05.2011, 18:12 Titel: Re: ich will das nicht mehr mitmachen |
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Hallo,
ich zitiere deinen Satz:
Ist seine Gleichgültigkeit mir gegenüber dem Alkohol zuzuschreiben oder ist da mehr dahinter? Ich höre oft von ihm, ich sei so fantastisch und würde ihm so viel Liebe geben, und wie dankbar er mir dafür sei; andererseits will er mich bei der kleinsten Meinungsverschiedenheit am liebsten in den Flieger setzen. Ich will das nicht persönlich nehmen, weil ich glaube, dass er einfach sein persönliches Problem auf mich projizieren will: aber ist es das wert, dass ich das mit mir machen lasse?
Der lautet auf meine Beziehung bezogen so:
Ist seine Gleichgültigkeit mir gegenüber dem Alkohol zuzuschreiben oder ist da mehr dahinter? Ich höre oft von ihm, ich sei so fantastisch und würde ihm so viel Liebe geben, und wie dankbar er mir dafür sei; andererseits bin ich bei der kleinsten Meinungsverscheidenheit die Schuldige, bzw. die Sündenböckin. Ich will das nicht persönlich nehmen, weil ich glaube, dass er sich einfach seinen eigenen Problemen nicht stellen mag: aber ist es das wert, das sich das mit mir machen lasse?
Nö, ist es nicht.
Wir sind nicht nur co-abhängig, sondern meistens, wenn ich die Berichte hier lese auch finaziell oder Wohnraummäßig abhängig...
Abhängig auf der ganzen Linie... das macht es oft so schwer, aber es hindert uns niemand daran und umzudrehen und in die andere Richtung zu gehen...
von Abhängig nach Unabhängig
Fällt mir gerade ein ganz doofer Spruch ein, in etwa geht der so:
Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine erfolögreiche Frau, die ihm den Rücken freihält. Und:
Hinter jeder erfolgreichen Frau stehen mehrer Männer, die versuchen sie von ihrem Weg abzuhalten...
lasst uns weitergehen,
Apfelsine |
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| Apfelsine1963 hat zum Thema: Re: ich will das nicht mehr mitmachen geschrieben
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Aurora sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.05.2007 Beiträge: 5776 Alter: 53 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 22.05.2011, 21:43 Titel: Re: ich will das nicht mehr mitmachen |
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Hallo dont panic,
erstmal sag ich dir "hallo" hier im Forum.
Du fragst
| Zitat: | | aber ist es das wert, dass ich das mit mir machen lasse? |
Ich frag mal, was bist du dir wert, wieviel darf jemand mit dir machen?
Grüße von
Aurora |
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| Aurora hat zum Thema: Re: ich will das nicht mehr mitmachen geschrieben
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dont_panic neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.05.2011 Beiträge: 3
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Verfasst am: 23.05.2011, 09:47 Titel: Re: ich will das nicht mehr mitmachen |
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Wie viel ich mir wert bin... das ist eine Frage, die ich mir eher selten stelle.
Mein persönliches Kriterium war immer die Frage, ob ich mich morgens noch im Spiegel ansehen kann, und bisher hat das immer ganz gut geklappt.
Was ich wissen will ist erst einmal, wie ich mit ihm leben soll, ohne zu leiden oder co-abhängig zu sein. Ob das überhaupt möglich ist.
Gestern Abend war er wieder betrunken und fing an mit mir zu streiten, furchtbarster Psycho-Mist warum er überhaupt eine Freundin habe, wenn sie den ganzen Tag nicht mit ihm reden würde (ich hab ihm vorher ruhig und sachlich erklärt, dass es mich fertig macht ihm beim Trinken zuzusehen und ich das nicht schaffe).
Fünf Minuten später war das alles schon wieder vergessen, aber ich hab nicht die Resourcen, mich wöchentlich rauswerfen zu lassen und das emotional wegzustecken.
Wie erkläre ich ihm, dass ich das alles nicht mehr kann und ich gehen muss, wenn es nicht anders wird? Ich will ihm kein Ultimatum stellen; ich will nur einfach nicht, dass es heißt, ich hätte ihn nicht gewarnt, wenn ich demnächst die Koffer packe... |
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| dont_panic hat zum Thema: Re: ich will das nicht mehr mitmachen geschrieben
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Aurora sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.05.2007 Beiträge: 5776 Alter: 53 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 23.05.2011, 09:57 Titel: Re: ich will das nicht mehr mitmachen |
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Hallo dont panic,
es ist sehr, sehr schwierig mit einem Abhängigen zusammen zu leben und nicht beeinflusst davon zu werden! Da musst du sehr viel Abgrenzungen machen können, dein Leben nur für dich leben, nicht hinsehen. Da frage ich mich aber, warum lebe ich dann mit jemandem zusammen...?
| Zitat: | | Wie erkläre ich ihm, dass ich das alles nicht mehr kann und ich gehen muss, wenn es nicht anders wird? |
Indem du einen Moment nimmst, wo er nicht betrunken ist. Und es ihm dann ganz einfach klipp und klar sagst. Aber du musst dir im Klaren sein, dass du auch durchziehen kannst, was du ihm sagst. Das ist wichtig für dich, um glaubwürdig zu bleiben.
Liebe Grüße
Aurora |
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| Aurora hat zum Thema: Re: ich will das nicht mehr mitmachen geschrieben
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katzenwesen neuer Teilnehmer
Anmeldungsdatum: 21.03.2011 Beiträge: 10
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Verfasst am: 09.07.2011, 16:22 Titel: Re: ich will das nicht mehr mitmachen |
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ich wollte es auch nicht mehr mitmachen!!
und ich hatte meinem mitmenschen ein limit gesetzt:
_bis_datum_therpie beginnen,absolvieren,dran bleiben-sonst ist schluß.
es waren vorausgegangen:trennung-neuanfang-trennung - neuanfang aber nur unter meinen bedingungen!
er kam über wochen jeden abend/nacht hochgradig besoffen und hochgradig aggressiv nach hause - er hat mich beschimpft, er hat mich bedroht - er hatte auch mal versucht, mich eine treppe runterzuschubsen.
sachen aus meinem besitz "bekamen beine" ... und das geld, daß er unter "arbeitssuche", "bewerbuingsgespräche", "probearbeit in xxx", rausgeleiert hat, werde ich in diesem leben von ihm nicht zurückkriegen .. (mittellos)
von den beteuerungen - ich sei seine große liebe, seine geliebte, seine süße ....hab ich mich viel zu oft immer wieder aufs kreuz legen lassen ...
... und ich hab den fehler gemacht, zu vertrauen - neuanfang mit getrennten wohnungen
und ich hab den fehler gemacht zu vertrauen und zurückzurudern, als er mir zusagte, eine therapie zu machen und alles dranzusetzen, clean und trocken zu bleiben - für mich, für sich, für uns: "ich spüre, ich verliere mich ... und ich spüre, wir verlieren uns, wenn ich mich nicht hinterklemme"
mein fehler:ich hab - viel zu lange- nicht sehen und nicht wahrhaben zu wollen, daß eine destruktive spirale von: liebesbeteuerungen - versprechen - zuwendung - abwendung - trinken und zeug nehmen - breit sein und bleiben - absoluter egomanie - feindseligkeit - beschimpfen-bedrohen - liebesbeteuerungen - streiterei ohne ergebnis - 3 tage zuwendung, bei mir sein, was unternehmen oder sich einen kuschligen tag im bett machen - und dann wieder weiter ...
viel zu lange nicht meine co-abhängigkeit - und: daß ich mich selber immer mehr verliere,,von mir entferne wahrhaben und sehen wollen ...
co-abhängigkeit, das war für mich so was abstraktes - was, was andere betrifft - aber mich beruflich fest etablierte, hochqualifizierte person, die mit keinerlei suchtmittel was am hut hat - und drauf wert legt, immer klarheit und überblick zu haben doch nicht!!
ich habe - nachdem er die therapie nach ein paar tagen abgebrochen hat - und nachdem er mir gegenüber absolut aggressiv war und mich aufs massivste bedroht hat und mich zur herausgabe von geld zwingen wollte - den absoluten dicken schlußstrich gezogen!
ende aus- punkt - wegen der drohungen erst: mit einbruch und sachbeschädigung, dann mit mord - habe ich strafanzeige erstattet und eine einstweilige anordnung bei gericht erlassen.
dieses war nicht das erst mal, daß er mich bedroht hat.
dieses war nciht das erst mal, daß er mich beschimpft hat.
dieses war nicht das erste mal, daß er sich aggressiv und ängstigend gegen mich verhalten hat.
dieses war nicht das erste mal, daß er mich angeschrien hat
aber dieses war für mich das letzte mal - und auch, wenn er bei der gerichtlichen anhörung jegliche drohung, beschimpfung und aggressives, erpresserisches angehen um geld bestritten hat - selbst die trennung - und manipulativ alle versucht dranzusetzen, um mich unglaubwürdig zu machen:
ICH WILL NICHT MEHR!!!
und ich will mich nicht auf die opferrolle festnageln lassen -
ich habe das recht, mich vor einem für mich absolut unkalkulierbaren und aggressiven menschen zu schützen - auch mit rechtsstaatlichen mitteln!
ich habe das recht, mich nicht länger von jemandem schlecht behandeln zu lassen!!
ich habe das recht auf meinen grenzen und auf meiner würde zu bestehen -
und ich habe das recht, mir nicht nerven und selbstwertgefühl nehmen zu lassen - und in dem zusammenhang auch die pflicht mir selber gegenüber, das was davon verloren gegangen ist, zurückzuholen!!
es brauchte wohl - oder es braucht wohl grundsätzlich irgendwo den berüchtigten tropfen, der das faß endgültig zum überschwappen bringt ... |
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| katzenwesen hat zum Thema: Re: ich will das nicht mehr mitmachen geschrieben
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Clärchen aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 17.05.2011 Beiträge: 952 Alter: 41 Wohnort: Hessen
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Verfasst am: 09.07.2011, 16:46 Titel: Re: ich will das nicht mehr mitmachen |
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Hallo!
Da kann ich dir in allen Punkten nur voll zustimmen!
Gut dass du den Schlussstrich gezogen hast. Fang neu an und schau nicht mehr als nötig zurück!
Viel Glück!
LG Clärchen |
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| Clärchen hat zum Thema: Re: ich will das nicht mehr mitmachen geschrieben
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