xxSelinaxx neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 08.05.2011 Beiträge: 7
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Verfasst am: 15.05.2011, 19:11 Titel: Re: Autounfall - Hilfe |
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Hallo,
hat jemand schon Erfahrungen mit dem Ablauf von der Entwöhnungstherapie gemacht?
Der Entzug ist gemacht worden, jetzt ist erst eine Woche später der erste Termin bei der Suchtberatung. Man muss schon ganz schön lange auf einen Termin warten. Dann immer nur 1 x wöchentlich (ist mir von der Beratungsstelle erklärt worden), finde ich persönlich recht wenig. Habe gehört, dass das noch lange dauern kann, bis man einen stationären Platz in einer Einrichtung bekommt. Ist stationör immer besser als ambulant?
Aber jetzt weiß doch derjenige gar nicht, was sollte er alles unterlassen (klar nichts mit Alk), wie soll er in bestimmten Situationen reagieren, usw. Lernt man das nicht alles bei der Therapie? Gibt es hier einen Thread bereits, wo alles ein bisschen erklärt wird. Was können wir als Angehörige tun (Erwachsene Kinder)? Wie kann man das ganze positiv unterstützen? Vorwürfe sollte man ja höchstwahrscheinlich nicht machen.
Selina |
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summerdream Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 05.02.2007 Beiträge: 6713
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Verfasst am: 15.05.2011, 20:07 Titel: Re: Autounfall - Hilfe |
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Hi Selina,
stellt deine Mutter denn auch so viel Fragen wie du?
Laß sie doch erstmal selber gucken und entscheiden, sie ist erwachsen und selbst für sich zuständig. Wenn ihr 1x die Woche zu wenig ist, kann sie sich noch eine oder mehrere Selbsthilfegruppen suchen und die Woche ist gefüllt.
Wartezeit von der Entgiftung zur Therapie ist glaub recht unerschiedlich. Meine Mutter kam direkt von der Entgiftung in die Therapie, wartezeit war somit net mal eine woche ab dem Antrag - hab aber auch schon von Leuten gehört, wo's paar Wochen dauerte.
| Zitat: | | Ist stationör immer besser als ambulant? |
läßt sich wahrscheinlich nicht pauschal beantworten... dem wo die stationäre geholfen hat, wird diese besser finden; dem mit der amublanten die ambulante.
| Zitat: | | Aber jetzt weiß doch derjenige gar nicht, was sollte er alles unterlassen (klar nichts mit Alk), wie soll er in bestimmten Situationen reagieren, usw. Lernt man das nicht alles bei der Therapie? |
Bei meiner Mutter ihrer Therapie war's so. und fragen kann sie ja auch
| Zitat: | | Gibt es hier einen Thread bereits, wo alles ein bisschen erklärt wird. |
Du könntest dich allgemein mal ein bisserl im Bereich für Alkoholiker einlesen. Oder hier bissi bei den Grundbausteinen gucken, da gibts übrigends auch noch welche für co's.
| Zitat: | | Was können wir als Angehörige tun (Erwachsene Kinder)? Wie kann man das ganze positiv unterstützen? |
Hilfe anbieten, wenn es für euch in dem Rahmen in ordnung ist. Und ansonsten laß deine Mutter mal machen, wie sie es für gut hält, sie ist erwachsen, kein Kind.
wie alt sind denn deine Geschwister? Wohnen sie noch bei deiner mutter?
Wie gehts dir? Tränen müssen auch mal raus, hast du denn jemand im real der dir ne Schulter zum anlehnen und ausheulen bietet?
lg Dani |
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