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Meine Theorie über die Rettungsversuche an den Eltern

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Ganymed28
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 13.04.2011
Beiträge: 84
Alter: 41

BeitragVerfasst am: 03.05.2011, 22:55    Titel: Meine Theorie über die Rettungsversuche an den Eltern Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo,

ich bin sowohl geisteswissenschaftlich als auch naturwissenschaftlich bewandert, was mich grundsätzlich immer in die Situation bringt, jedes Problem lösen zu wollen. Naja, kommt ja schonmal vor, dass ein EKA eine Problemlösungskompetenz hervorbringt, ne?

Jedenfalls lese ich hier immer wieder die gleiche Frage: Mama trinkt - was kann ICH tun? Und das nicht von 8jährigen sondern von Ü30ern, die es "eigentlich" wissen müssten, dass man da von aussen eben nichts machen kann. Aber hartnäckig ist da die Vorstellung, dass es da irgendwas geben muss, wie das Kind die Mutter/Vater retten kann.

Die Crux liegt glaube ich darin, dass ein Kind sich immer selbst die Schuld gibt, wenn es die Eltern leiden sieht. "Ich mache was falsch" ist da die natürliche Reaktion. Alle Kinder reagieren so. Was aber auch natürlich ist, denn so können uns die Eltern idealerweise subtil und einfühlsam erziehen, nach dem Motto "Mach die Mama nicht traurig".

Indem es aber mit einer permanent leidenden Mutter konfrontiert wird und keinen Ausweg daraus erkennen, egal wie sich das Kind auch dreht und wendet, wächst dieser riesige Schuldkomplex - der wieder irgendwie abgebaut werden will. Es ist also eine Spirale, die sich immer weiter hochschraubt: Mama leidet - ich bin schuld - ich strenge mich an - Mama leidet immer noch - meine Schuld ist also NOCH größer - ich strenge mich NOCH mehr an...usw...

Meine Theorie lautet also: Ein EKA versucht nicht die Mutter zu retten, sondern sich selbst. Wenn es die Mutter retten kann, legitimiert es seine eigene Existenz. Denn solange die Mutter leidet, kann das Kind nicht sicher sein, ob es nicht besser gewesen wäre, wenn es überhaupt nicht geboren worden wäre. Und irgendwann (so ging es mir) wurde jeder Blick, jeder Suff, jeder Ausfall der Mutter als Vorwurf für das eigene Dasein interpretiert. Und nicht nur das - genügend von uns habens ja auch schon gesagt bekommen "Du bist schuld, dass es mir schlecht geht".

Es ist enorm schwer, da raus zu kommen. Aber es geht. Ich entschuldige mich jedenfalls nicht mehr für meine Existenz. Ich bin, und das ist gut so.
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Ganymed28 hat zum Thema: Meine Theorie über die Rettungsversuche an den Eltern geschrieben
Spedi
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 12.12.2010
Beiträge: 1089

BeitragVerfasst am: 04.05.2011, 07:04    Titel: Re: Meine Theorie über die Rettungsversuche an den Eltern Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Servus,

das ist ja nun nix neues, diese Theorie kannst Du fundiert in diversen "Ratgebern" nachlesen.

Interessanter finde ich da Deine letzten beiden Sätze, denn die sprechen endlich mal von Deiner Erfahrung im Umgang mit der Materie.

Und nur auf die kommt es an, die Theorie -mit Verlaub- ist für'n Ars.. und hilft niemand.

LG
Spedi
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Spedi hat zum Thema: Re: Meine Theorie über die Rettungsversuche an den Eltern geschrieben
Ganymed28
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 13.04.2011
Beiträge: 84
Alter: 41

BeitragVerfasst am: 04.05.2011, 08:38    Titel: Re: Meine Theorie über die Rettungsversuche an den Eltern Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Spedi hat Folgendes geschrieben:

Und nur auf die kommt es an, die Theorie -mit Verlaub- ist für'n Ars.. und hilft niemand.

LG
Spedi


Ich hab hier unter meinem alten Nick schwer einen drüber bekommen, weil ich oft ein "wir" benutzt habe und nicht bei mir selbst geblieben bin. Darum bitte ich dich, das auch so zu halten. Wenn du mit dieser Erkenntniss nichts oder noch nichts anfangen kannst, dann ist das dein Ding.

Die Erkenntniss, dass es dem EKA im Grunde nicht um die Rettung der Mutter sondern vielmehr um die Rettung der eigenen Seele geht ist - zumindest den Beiträgen hier im Forum nach zu Urteilen - lange davon entfernt, so etwas wie "State of the Art" zu sein. Darum würde ich gerne das weiter kommunizieren und diskutieren, ohne da gleich einen für drüber zu bekommen.
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Ganymed28 hat zum Thema: Re: Meine Theorie über die Rettungsversuche an den Eltern geschrieben
Luna
neuer Teilnehmer



Anmeldungsdatum: 25.04.2011
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 04.05.2011, 09:43    Titel: Richtig oder falsch? Wege zum Umgang finden... Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo.

Du hast sicherlich Recht, dass man als Kind ( zumindest ich) immer versucht habe meiner Mutter zu helfen aus dem "Teufelskreis des Trinkens" rauszukommen... aber es hilft über Jahre hinweg einfach nichts.

Es ist verdammt schwer, wenn man sich eingestehen muss, dass sie sich nur selbst helfen kann und auch da fangen wieder Schwierigkeiten für mich als Kind an.

Meine Eltern wohnen nur ein paar Häuser weiter und ich kann mich durch meinen Job im Betrieb nicht völlig von ihnen abwenden denn so einfach bekommt man nun momentan auch keinen neuen Job und meine Arbeit mache ich auch sehr gerne.

Da ich diese Woche noch frei habe habe ich mich zurückgezogen und bin auch viel unterwegs.

Nun... meine Mutter ruft mehrmals am Tag hier an, sucht mich überall und will immer mit mir reden... ist so etwas normal??

Wenn sie dann redet dann fängt sie immer an mit "Sie sei ja Schuld an allem, das war immer so, auch früher und blabla".
Wie reagiert man angemessen auf so etwas?

Ich bin dann einfach gegangen... ohne Streit, ohne Vorwürfe nur eben weg weil ich diese Sch... nicht mehr hören will damit sie mir kein schlechtes Gewissen einreden kann.

Trotzallem zweifelt man immer an seiner Reaktion weil man nie weiss was ist richtig und was falsch ist.

Wie habt ihr gelernt mit solchen Dingen umzugehen? Auf das eigene Bauchgefühl vertraut? Professionelle Hilfe gehabt?

Liebe Grüße
Luna
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Luna hat zum Thema: Richtig oder falsch? Wege zum Umgang finden... geschrieben
Melinak
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 10.12.2008
Beiträge: 5012
Alter: 40

BeitragVerfasst am: 04.05.2011, 10:59    Titel: Re: Meine Theorie über die Rettungsversuche an den Eltern Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

hallo,

Zitat:
ch hab hier unter meinem alten Nick schwer einen drüber bekommen, weil ich oft ein "wir" benutzt habe und nicht bei mir selbst geblieben bin


du bist unter deinem alten nik darauf hingewiesen worden, bei dir zu bleiben, von dir zu erzählen.

nun ist aber im vorhhergegengenen text ja nicht wirklich viel von dir zu lesen. das sind texte, die scheinbar irgendwo gelesen worden sind und hier reingestellt worden sind. theorien, die in der ein oder anderen form in jedem ratgeber beschrieben werden.

auch ich habe hier zu hause so viele rargeberbücher stehen, durch meine ausbildung unheimlich viel lektüre über die psyche des menschen, entwicklung spsychologische sachen und und und. nur eins wurde MIR klar. ich konnte so viel lesen bis ich umfalle. Doch wenn ich das gelesene nicht versteh oder nicht in mein leben einbauen kann ist das wirklich für den A.....

darum ist es hilfreicher für dich wenn du dich hier mehr mit dem ausseinandersetzt wie du lebst, von dir schreibst, dich hier darstellst, wie du tickst. kannst es ja dann auch erklähren warum du so tickst und deine gelesenen ratgeberinfos benutzen um dich zu reflektieren.

etwas hier reinzustellen, (so wie gutenberg in der doktorarbeit), das nicht zu kennzeichnen, zu zitieren und es als eigene erkenntnisse darzustellen, das find ich nicht gut.das hilft dir nicht weiter in deinem leben, ausser das du loorbeeren erntest die dir nicht zustehen. das ist MEIN eindruck den ich habe, da bin ich ganz bei mir, wenn ich dir das schreibe. Winken

wenn das von dir so nicht mit dem hintergrund gemacht wurde dann ists ja gut.doch schreib zukünftig wirklich von dir, deinen erkenntnissen, deinen erfahrungen die du machst und gemacht hattest, denn im moment bist du wieder dabei weit weit weg von dir zu sein.das soll hier keine über die rübe gezocgene ermahnung sein, eher ein hilfreicher hinweis wie du besser mit dir und deiner problematik umgehen kannst.dafür sind wie ja hier zusammen in einer selbshilfegruppe.

lieben gruß melanie
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Melinak hat zum Thema: Re: Meine Theorie über die Rettungsversuche an den Eltern geschrieben
Ganymed28
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 13.04.2011
Beiträge: 84
Alter: 41

BeitragVerfasst am: 04.05.2011, 15:18    Titel: Re: Meine Theorie über die Rettungsversuche an den Eltern Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Melinak hat Folgendes geschrieben:
hallo,

Zitat:
ch hab hier unter meinem alten Nick schwer einen drüber bekommen, weil ich oft ein "wir" benutzt habe und nicht bei mir selbst geblieben bin


du bist unter deinem alten nik darauf hingewiesen worden, bei dir zu bleiben, von dir zu erzählen.

nun ist aber im vorhhergegengenen text ja nicht wirklich viel von dir zu lesen. das sind texte, die scheinbar irgendwo gelesen worden sind und hier reingestellt worden sind. theorien, die in der ein oder anderen form in jedem ratgeber beschrieben werden.

auch ich habe hier zu hause so viele rargeberbücher stehen, durch meine ausbildung unheimlich viel lektüre über die psyche des menschen, entwicklung spsychologische sachen und und und. nur eins wurde MIR klar. ich konnte so viel lesen bis ich umfalle. Doch wenn ich das gelesene nicht versteh oder nicht in mein leben einbauen kann ist das wirklich für den A.....

darum ist es hilfreicher für dich wenn du dich hier mehr mit dem ausseinandersetzt wie du lebst, von dir schreibst, dich hier darstellst, wie du tickst. kannst es ja dann auch erklähren warum du so tickst und deine gelesenen ratgeberinfos benutzen um dich zu reflektieren.

etwas hier reinzustellen, (so wie gutenberg in der doktorarbeit), das nicht zu kennzeichnen, zu zitieren und es als eigene erkenntnisse darzustellen, das find ich nicht gut.das hilft dir nicht weiter in deinem leben, ausser das du loorbeeren erntest die dir nicht zustehen. das ist MEIN eindruck den ich habe, da bin ich ganz bei mir, wenn ich dir das schreibe. Winken

wenn das von dir so nicht mit dem hintergrund gemacht wurde dann ists ja gut.doch schreib zukünftig wirklich von dir, deinen erkenntnissen, deinen erfahrungen die du machst und gemacht hattest, denn im moment bist du wieder dabei weit weit weg von dir zu sein.das soll hier keine über die rübe gezocgene ermahnung sein, eher ein hilfreicher hinweis wie du besser mit dir und deiner problematik umgehen kannst.dafür sind wie ja hier zusammen in einer selbshilfegruppe.

lieben gruß melanie


jau, war wohl ein Fehler mit ganymed dort weiter zu machen, womit ich bei M aufgehört habe.

Aber grundsätzlich hast du recht: Es hilf vor allem einem selbst, die Dinge zu benennen. es ist wie im kleinen Prinzen "Du kennst nur, was du zähmst" - und um etwas zu zähmen, muss man es erst benennen.

ICh suche immer nach den "Formeln". Die Namen für die Konflikte, die Etiketten auf den Einmachgläsern, damit ich weiss, was drin ist und wie damit umzugehen ist. Wenn es dann einmal "klick" gemacht hat, ist es zumeist ganz einfach, so eine alte Struktur auch loszuwerden. Vieles ist ja so x-mal um die Ecke verzwickt, dass es ewig dauert, bis der Dschungel aus "wenns" und "abers" und "warums" so gelichtet ist, bis man zum Kern der Sache vordringen kann. Dann aber, wenn das große "AHA!" da ist, kann man auch loslassen.

Also, hier konkret: Anstatt mich über den Umweg meiner Mutter zu retten, kann ich mich (bzw. mein "inneres Kind") auch direkt retten und meine Mutter in Ruhe lassen. Da haben alle mehr von. Ich fokussiere mich auf meine eigene Verantwortung und lasse die Verantwortung für das Wohlergehen meiner Mutter bei ihr - mit oder ohne Sauferei, es ist zu 100% ihr eigenes Ding, wie sie ihr Leben organisiert.

Zuallererst sei aber festgehalten: Ich bin nunmal da. Und das ist gut so. Dafür brauche ich mich bei niemanden zu entschuldigen und wer mir was anderes reindrücken will, der tickt eben nicht ganz richtig (wir kennen ja die Sprüche: Ach Kind...wärst du nicht geboren worden...).

Das ist die Basis. Ich bin da und das ist gut so. Ich darf hier sein, ich habe ein Recht dazu und was zum Glück dazugehört, das hole ich mir jetzt. Das kann man nicht oft genug wiederholen.
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Ganymed28 hat zum Thema: Re: Meine Theorie über die Rettungsversuche an den Eltern geschrieben
Tina
sehr aktiver Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Weiblich
Anmeldungsdatum: 11.05.2008
Beiträge: 9248
Alter: 43
Wohnort: NRW + seit 17.05.08 auch bei mir

BeitragVerfasst am: 04.05.2011, 20:41    Titel: Re: Meine Theorie über die Rettungsversuche an den Eltern Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Hallo Ganymed28 !

Ganymed28 hat Folgendes geschrieben:
jau, war wohl ein Fehler mit ganymed dort weiter zu machen, womit ich bei M aufgehört habe.
Auch mit einem neuem Nick bleibst Du doch dieselbe Person dahinter. Also ist es logisch, dass Du dort weiter anknüpfst Winken.

Aber darum soll es hier ja gar nicht gehen, nicht wahr ? Also:
Ganymed28 hat Folgendes geschrieben:
was zum Glück dazugehört, das hole ich mir jetzt
Was gehört denn für Dich dazu ?

Grüße
Tina
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Tina hat zum Thema: Re: Meine Theorie über die Rettungsversuche an den Eltern geschrieben
Ganymed28
neuer Teilnehmer


Geschlecht: Geschlecht:Männlich
Anmeldungsdatum: 13.04.2011
Beiträge: 84
Alter: 41

BeitragVerfasst am: 05.05.2011, 10:20    Titel: Re: Meine Theorie über die Rettungsversuche an den Eltern Antworten mit Zitat Beitrag dem Moderator/Admin melden

Ganymed28 hat Folgendes geschrieben:
was zum Glück dazugehört, das hole ich mir jetzt
Was gehört denn für Dich dazu ?

Grüße
Tina[/quote]

zusammengefasst: Normalität.

Ein normaler Job und eben nicht zwangsläufig etwas in sozialen Sektor. Normale Freunde und nicht zwangsläufig Seelen, die mehr oder weniger einen Kernreaktor kurz vor der Schmelze mit sich herumschleppen. Normaler Umgang mit Geld und nicht das permanente Gefühl "sich was gönnen zu müssen" um dann eben doch ruckzuck wieder pleite zu sein, egal wieviel ich verdiene. Normaler Umgang mit meinem Körper und kein blockiertes herumgammeln und gedankenloses Reinstopfen, bzw. kurzfristige Ersatzbefriedigungen. Normale Hobbys, der vollständige Zugriff zu meinen Energien, das Bewusstsein über meine Talente - aber eben auch über meine Grenzen. Die Akzeptanz, dass ich nicht nur "einigermaßen in Ordnung" bin, sondern ich - gerade durch meine Prägung - besonders viel und besonders gutes zu geben habe. Unbefangenheit, Unbeschwertheit. Gedanken, die über das nächste Urlaubsziel, den nächsten Autokauf oder die optimale Hausfinanzierung kreisen und nicht über "Warum haben meine Eltern/Geschwister/Exchefs/Exkollegen so mies behandelt"

Aber wie gesagt. ich bin da auf dem guten Weg. Ich habe im Moment von allen Seiten enormen Sympathiezulauf, bin innerlich völlig entkrampft. Mein letzter Post als M---ello brachte es für mich auf den Punkt: Ein Lottogewinn ist für mich uninteressant. Mein Lottogewinn ist mein Leben. Das zu entdecken, zu gestalten und die Schleifen zu erfahren, dass alles, was ich projektiere auch wirklich funktioniert gibt mir mehr Glücksgefühle alls alles andere.
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Ganymed28 hat zum Thema: Re: Meine Theorie über die Rettungsversuche an den Eltern geschrieben

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