| pöbelt wenn er getrunken hat! • Gedächtnis |
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Midnight neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.04.2011 Beiträge: 18 Alter: 44
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Verfasst am: 27.04.2011, 22:50 Titel: Eine Sucht kommt selten allein... |
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guten abend...
...wie schnell eine LUST zur LAST wird, wissen wir alle, die sich hier angemeldet bzw. auf diese seite geschaltet haben...
wir sind in irgendeiner form von etwas oder von jemanden abhängig.
es passiert im leben, ohne, dass man es will...
abhängig zu sein, heisst für mich, zu meinen, ohne dem mittel oder ohne der person nicht mehr auszukommen...
ABHÄNGIGKEIT bedeutet gleichzeitig SUCHT...
ich selbst hatte die abhängigkeit/sucht zu einer person...absolute fixiertheit auf diesen menschen...alles drumherum vergessen...
trotz (psychisch) verletzendem handeln der person, schaffte ich es nicht allein von ihm weg zu kommen...
letzlich mußte es sein und wurde beendet (nicht von mir...)
...das ist für mich eine art von sucht...ohne zufuhr von körperlich bedrohlichen mitteln...
die MACHT hatte ein mensch ÜBER MICH...nicht erklärbar...
eine neue art von sucht erlebe ich jetzt, nicht an mir, sondern meinem neuen partner...
die sucht nach dem mittel, dass "BERAUSCHEND" sein soll...
ein schönes wort für eine miese nebenwirkung...
diese art von abhängigkeit - jetzt von anderem blickfeld - erinnert mich trotzdem oft an meine alte abhängigkeit von der anderen person...
neben der rauschsucht spielt aber auch hier die EIFERSUCHT eine wesentliche rolle...
und...ANGST vorm alleinsein...
ich glaube, dass menschen mit geringem SELBSTWERTGEFÜHL besonders gefährdet sind, in eine sucht zu verfallen.
..."mehr schein als sein"...hauptsache einen deckmantel über das WAHRE ICH ziehen!
oder liegt es doch mehr an der heutigen zeit?
neben akoholsucht gibt es ja auch nikotinsucht, beziehungs-, S**sucht, habsucht, fresssucht, spielsucht, arbeitssucht...
und irgendwie schließt eine sucht die andere nicht aus, ist oft kombiniert...
ich denke in letzter zeit viel mehr darüber nach, warum menschen sich einer sucht hingeben und es nicht schaffen, davon LOS ZU KOMMEN...
ist die welt so langweilig?
warum geniesst man nicht was man hat (partner, kinder...)?
warum schadet man seinen körper, seine SEELE so sehr?
warum VERLETZT man sich gegenseitig?
ich möchte für mich und all die die sich angesprochen fühlen wünschen, dass das LEBEN noch MEHR ZU BIETEN hat...als sucht/abhängigkeit, die krank macht...
lg, eure midnigt |
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| Midnight hat zum Thema: Eine Sucht kommt selten allein... geschrieben
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Antilope neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.06.2010 Beiträge: 217 Alter: 62
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Verfasst am: 27.04.2011, 23:20 Titel: Re: Eine Sucht kommt selten allein... |
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Hallo midnight,
eine gute Freundin von mir, seit Jahren trockene Alkoholikerin, ehemalige Kettenraucherin behauptet auch von sich, sie besitze ein starkes Suchtpotential.
Was das mangelnde Selbstwertgefühl angeht, kann ich bei meinem XY auch bestätigen. Ohne Alkohol fühlt er sich unsicher in Gesellschaft anderer Menschen, das konnte man ihm auch oft anmerken.
Auch in unserer Beziehung konnte er nur schlecht damit umgehen, wenn ich etwas besser konnte oder wusste als er.
Mit zunehmendem Alkoholkonsum verstärkt sich dieses Defizit dann immer mehr, obwohl er ja meinte, damit bekommt er alles besser in den Griff. |
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| Antilope hat zum Thema: Re: Eine Sucht kommt selten allein... geschrieben
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Linaki neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 16.09.2010 Beiträge: 9 Alter: 51
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Verfasst am: 28.04.2011, 07:36 Titel: Re: Eine Sucht kommt selten allein... |
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Guten Morgen midnight,
du magst Recht haben.
Manchmal denke ich auch, dass eine Sucht nicht allein daher kommt.
Und wenn, dann tauschen viele die eine mal schnell gegen eine andere aus.
Ich hatte immer geglaubt, dass ich kein Suchtpotenzial besitze.
Na, weit gefehlt.
Nach meinem einen Jahr mit einem persönlichkeitsgestörten Alkoholiker, dem ich warum auch immer total verfallen bin, habe ich gemerkt, wie das ist, süchtig nach einem Menschen zu sein. Obwohl der einen nach einer rauschhaften Anfangsphase wirklich schlecht behandelt.
Und du bleibst immer noch dabei.
Und du willst ihm zeigen, dass da endlich ein Mensch ist, der ihn nicht fallen lässt.
Egal, wie schwierig es ist. Er ist. Egal, wie wenig er für dich tun kann.
Und das Ende vom Lied ist, dass du dich selbst vergisst.
Dass du dich nur noch um ihn sorgst. Und um dich sorgt sich niemand.
Nicht er und nichtmal du selbst.
Du schreibst, die Macht hatte er über dich - nicht erklärbar.
Erklärbar ist das schon. Für mich jedenfalls.
Ich musste fünfzig Jahre alt werden, um festzustellen, dass ich ein übergroßes Liebesbedürfnis habe sowie eine enorme Verlustangst.
Wahrscheinlich bin ich als Kind nicht genug geliebt worden. Ich weiß es nicht, ich kann mich kaum an meine Kindheit erinnern.
Nun habe ich diese Erkenntnis und muss damit leben.
Und das werde ich. Und hoffe, dass ich damit lernen kann umzugehen.
Und nicht die gleichen Fehler wieder zu begehen.
Ich glaube die meisten Süchte sind Kompensation.
Lieben Gruß
Linaki |
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| Linaki hat zum Thema: Re: Eine Sucht kommt selten allein... geschrieben
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Spanijoggel Moderatorin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.02.2008 Beiträge: 8591 Alter: 70 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 28.04.2011, 07:54 Titel: Re: Eine Sucht kommt selten allein... |
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Hallo midnight!
Willkommen im Forum!
Ich bin Alkoholikerin,seit drei Jahren trocken und weiss ganz genau,dass ich ein Suchtpotenzial in mir trage.Da hilft mir nur die Achtsamkeit.
Hier zu lesen und zu schreiben, eine reale SHG besuchen,das sind meine Pfeiler.
Jeden Tag an mir arbeiten,mit anderen austauschen gehört auch dazu.
Ausruhen,entspannen auch!
Mit dem Selbstwertgefühl hast Du recht,das müssen wir ausbauen.Damit wir es nicht in der nächsten Kurve schon verlieren!
Viel Freude und Kraft beim weiter gehen,step by step!
Yvonne |
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| Spanijoggel hat zum Thema: Re: Eine Sucht kommt selten allein... geschrieben
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Midnight neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.04.2011 Beiträge: 18 Alter: 44
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Verfasst am: 28.04.2011, 22:56 Titel: Re: Eine Sucht kommt selten allein... |
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hallo, linaki...
...das was du in der partnerschaft beschreibst, ist das was mich momentan belastet...
erst die letzte beziehung mit der fixiertheit an die person (er war beziehungsschwach und hatte sucht nach frauen...)
und jetzt meine partnerschaft zu einem menschen der probleme mit alkohol hat...
und immer wieder am ende...
man glaubt zu meinen, der anderen person helfen zu können, fängt an zu klammern und wie du schreibst, sich selbst zu vergessen...
auch bei mir glaube ich, dass es an der kindheit liegt...
der vater ging früh (scheidung) und wir kinder begannen früh erwachsen zu werden und halfen uns gegenseitig...
ich glaube, die verlustangst hängt mit der sucht nach absoluter harmonie zusammen, aber halt auch der angst vorm alleinsein...
aber eigentlich ist man doch nie richtig allein, oder?
ich gehe arbeiten, habe dort meine kollegen...
ich habe meine freunde, mit denen ich mich je nach lust und laune treffen kann...
ich habe auch mal nur mich (mein partner arbeitet meist im ausland) und sitze vor den fernseher oder vor dem pc...
wieso ist dann trotzdem die angst vorm alleinsein da?
...wegen der sucht nach harmonie! (eine partnerschaft, die besser ist als die der eltern war...?!)
man will jemanden, der einfach nur da ist...
aber bitte ohne diesen sch...alkohol!
*********************
hallo yvonne...
...dass mit dem selbstwertgefühl ist so eine sache...
ich sehe das bei meinem partner besonders geschwächt...
er hat auch probleme, einfach so auf neue menschen zuzugehen...das ist für mich immer unverständlich...
ich gehe in einen laden und unterhalte mich auch gern mal mit den verkäufern und gucke nicht verschreckt weg, wenn sie einen ansprechen...
es macht eigentlich generell spaß, fremde menschen zu irritieren...
...irgendwie aber haben die menschen ja eh ein kommunikationsproblem.
warum eigentlich?
der mensch hat meist angst, wenn man seinen "nahbereich" betritt...keiner will zu viel von sich preisgeben, warum?
manchmal reicht doch nur ein lächeln, dass auch erwidert wird, um den moment des lebens zu geniessen...
...besonders kinderlächeln, dass noch so unbeschwert ist...
lg, eure midnight |
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| Midnight hat zum Thema: Re: Eine Sucht kommt selten allein... geschrieben
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Melinak sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.12.2008 Beiträge: 5012 Alter: 40
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Verfasst am: 03.05.2011, 12:47 Titel: Re: Eine Sucht kommt selten allein... |
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hallo midnight,
du bist ja gedanklich schon ganz schön weit gekommen. eins fällt mir dennoch auf, auch wenn du so viel weisst schreibst du viel mehr über ihn als über dich selbst.mir fällt auch folgendes auf:
| Zitat: | ..dass mit dem selbstwertgefühl ist so eine sache...
ich sehe das bei meinem partner besonders geschwächt...
er hat auch probleme, einfach so auf neue menschen zuzugehen...das ist für mich immer unverständlich...
ich gehe in einen laden und unterhalte mich auch gern mal mit den verkäufern und gucke nicht verschreckt weg, wenn sie einen ansprechen...
es macht eigentlich generell spaß, fremde menschen zu irritieren...
...irgendwie aber haben die menschen ja eh ein kommunikationsproblem.
warum eigentlich?
der mensch hat meist angst, wenn man seinen "nahbereich" betritt...keiner will zu viel von sich preisgeben, warum?
manchmal reicht doch nur ein lächeln, dass auch erwidert wird, um den moment des lebens zu geniessen...
...besonders kinderlächeln, dass noch so unbeschwert ist...
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baut es dein selbstbewusstsei auf, wenn du dein verhalten das du hast, so stark nach aussen hin wirkst, mit seinem verhalten, vergleichst? du scheinst in solchen momenten ja anscheinend die offenere persönlichkeit zu haben. stellst du dich im vergleich mit ihm nicht auf ein besonderst hohes podest und schaust damit auf ihn herrunter. mir kommt das nicht vor, als wärst du mit ihm auf der gleichen augehöhe.
auch das du ihn offendsichtlich für sein verhalten das er in der öffendlichkeit zeigt und den umgang nicht ganz so offen wie du es ausleben kannst kritisierst find ich kritisch zu betrachten. hast du dich mal gefragt ob er einfach als mensch so ist wie er ist und kannst du das so annehmen ohne daraus gleich einen minderwertigkeitskopmplex bei deinem partner fest zu stellen? du analysierst den partner an deiner seite, find ich persönlich hat in ner partnerschaft auf gleicher augenhöhe nichts zu suchen.es langt doch zu wissen, das er alkoholiker ist . er ist krank.
| Zitat: | es macht eigentlich generell spaß, fremde menschen zu irritieren...
...irgendwie aber haben die menschen ja eh ein kommunikationsproblem.
warum eigentlich? | warummacht es dir spass andere menschen zu iritieren? ich kann da keinerlei spass daran haben, andern menschen so gegenüber zu stehen und dann auch noch solche spielchenmit ihenen zu spielen. meines erachtens fehlt bei solchem verhalten der respekt. respekt dafor das es sehr viel verscheidene menschen gibt. respekt dafor, das es auch menschen gibt die nicht ganz so stark sind wie man es selbst ist und sich dann auf gleiche ebene mit ihnen zu begeben und nicht von oben herrab auf sie zu zeigen und noch machtspielchen auszuüben.
ist es möglich das du da ein problem mit hast und daher auch die kommunikationsprobleme die du beschreibst dadurch entstehen?
| Zitat: | der mensch hat meist angst, wenn man seinen "nahbereich" betritt...keiner will zu viel von sich preisgeben, warum?
| weil es häufig darum geht, nicht verletzt zu werden.kein mensch möchte verletzt werden und viele schaffen es nicht sich abzugrenzen und lassen sich darauf ein.hinterher sind sie entteuschtt und noch mehr verletzt und so werden sie immer weniger fähig sich noch auf andere einzulassen. das hat viel mit angst vor schmerz zu tun.
liebe midnight du scheinst hier stark zu wirken doch ich spüre in deinen ganzen geschriebenen sehr viel wut, frust, entteuschung. kann das sein? schreib doch dafon, das wäre wesendlich interessanter als die geschichten hier wie du über deinen partner schreibst!
lieben gruß melanie |
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| Melinak hat zum Thema: Re: Eine Sucht kommt selten allein... geschrieben
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Midnight neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.04.2011 Beiträge: 18 Alter: 44
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Verfasst am: 03.05.2011, 22:16 Titel: Re: Eine Sucht kommt selten allein... |
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hi, melinak,
was du schreibst hat sicherlich viel wahres...
wut, frust, enttäuschung sind ein wegbegleiter (doch bei jedem irgendwie, oder?)...
...manchmal/oft...in zeiten der unzufriedenheit...
...meinen partner klein machen will ich nicht...er hat halt eigenschaften, die das leben schwerer machen...ob sein eigenes oder unseres...
und...ein podest...?...nö...
ich behandle keinen menschen herabwürdigend...
ich bin schon ein offenerer typ und will mir damit das leben auch einfacher gestalten...
dass mit dem irritieren ist keine böse sache...ist nur meine beobachtung der menschen...
ich verstehe da die angst vor kommunikation nicht so richtig...
warum können menschen nicht einfach auf sich zu gehen?
wenn ich was geklärt haben will, dann rufe ich die entsprechende stelle an, dann gehe ich an den entsprechenden ort, um probleme schnellstens zu beseitigen...
wenn ich versehentlich jemanden trete/schupse gucke ich ihn nicht böse an, sondern entschuldige ich mich und wünsche einen schönen tag...aber der andere schafft es nicht immer darauf entspannt zu reagieren...
ich bin vielleicht auch mit frust belastet, aber muß ich das in den alltag auf andere menschen projezieren?
...was ist eigentlich mit einem menschen los, der ständig angst davor hat, verletzt zu werden?
was hat ihn denn ihm leben so verletzt?
man muß lernen, mit kritik (ob ernst gemeint oder höhnisch) umzugehen...
man kann nicht ständig die linke und die rechte wange hin halten und hinterher in der stillen kammer vor grahm zerfließen...
wenn ich jemanden "irritiere" - ihn zum reden/reagieren animiere, dann möchte ich, dass er sieht, wie einfach kommunikation ist...
wenn ich jemanden verletze, dann erwarte ich, dass ich kritik über meine person erhalte auf direktem weg...das stärkt mich und den anderen...
vielleicht irritiert diese art von analyse den außenstehenden, aber das ist mein wesen!
ich kann da auch mal was zum lesen empfehlen...
von francois lelord..."hector und die geheimnisse der liebe" oder "hector und die geheimnisse des lebens"...leichte unterhaltung, geschrieben von einem psychiater...
in diesem sinne...
lg, minight |
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| Midnight hat zum Thema: Re: Eine Sucht kommt selten allein... geschrieben
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Melinak sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.12.2008 Beiträge: 5012 Alter: 40
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Verfasst am: 03.05.2011, 23:01 Titel: Re: Eine Sucht kommt selten allein... |
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hallo midnight,
ich dachte du hast dich mit der problematik aloholismus und coabhängigkeit ausseinander gesetzt und schon etwas darüber gelesen. ich hab dich da wohl etwas überschätzt gehabt. dann empfele ich dir das jetzt mal, dich damit aussseinander zu setzen. vielleicht bringt dir das dann antworten auf deine fragen.
vor allem die ausseinandersetzung mit sich selbst ist ja eine sehr wichtige. sich selbst wahrnehmen. sich über das was gemacht wird bewusst werden. manche können das nicht. muss jeder von uns akzeptieren. gerade alkoholiker und auch die coabhängigen setzen sich nicht gern mit sich selbst ausseinander.
deine buchempfehlung ist ja schön. ich empfehle das buch "gewaltfreie kommunikation" hilft echt super weiter.
eine gute nacht
melanie |
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| Melinak hat zum Thema: Re: Eine Sucht kommt selten allein... geschrieben
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