| Wie gehts weiter?? Partnerschaft nach dem Entzug • Ist er Alkoholabhängig? Dann bin ich Co-Abhängig! |
|
|
| Autor |
Nachricht |
|
|
Melinak sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.12.2008 Beiträge: 5012 Alter: 40
|
Verfasst am: 23.04.2011, 11:26 Titel: Partnerschaft........ nur wie? |
|
|
hallo ihr lieben,
ich möchte hier einen tread aufmachen, indem es über partnerschaft geht. ich weiss, das ich inzwischen ein ganz anderse bild von partnerschaft habe als es noch wärend meiner co abhängigenzeit war. heute seh ich vieles mit anderen augen, würde eine abhängigkeitsbeziehnung niemals mehr führen wollen.ich habe mir schon sehr lange soche fragen gestellt und möchte diese euch zum nachdenken weitergeben:
nur was bedeutet das eigendlich, abhängigkeitsbeziehung?
wo fängt abhängigkeit an?
wann wird aus einer geste von freundlichkeit dann dieses berühmte helfersyndrom?
wieviel geben ist gut für eine partnerschaft, wieviel erwartungen kann ich an meinen partner stellen?
braucht es erwartungen an den anderen , damit ich auch erleben kann das er mich liebt?
wiviel von mir selbst muss ich aufgeben um den anderen zu gefallen?
muss ich überhaupt etwas aufgeben dafür, vorallem mich?
bin ich bereit meine einstellung zu verändern um dann auch auf den partner und seine bedürfnisse eingehen zu können, muss ich das überhaupt?
wieviel respekt habe ich vor dem anderen, das ich ihn das machen lassen kann, was zu ihm selbst gehört?
bin ich fähig dazu meinem partner die freiheiten zu lassen, die ich selbst einforder?
liebe, was bedeutet das für mich?
nähe und vertrauen aufbauen, kann ich das innerhalb einer beziehung die von sucht geprägt ist?
ich stelle immer wieder fest, das ich geprägt bin vom vorbild meiner eltern, welches ein sehr abschreckendes beispiel ist. hier habe ich erlebt wie wenig respekt der eine partner vor dem anderen hat. auch wie sehr abhängigkeit zum leiden wurde. ich musste erleben wie sich zwei erwachsene menschen keinerlei freiraum liessen und dem anderen vorschriften machten. sie sperrten sich ein ud machten sich kaputt damit, behaupteten es sein liebe die sie füreinander empfanden. früh habe ich erleben müssen, wie meine eltern in eines solchen abhängigkeit voneinander lebten und heute jahrzentelang weiter lebten, das ich mich immer wieder fragte, wiso tun sich menschen sowas überhaupt an?
geprägt von all dem führte ich eine partnerschaft die mit mehr freiheiten verbunden war, dennoch zum ende hin genau so funktionierte wie oben beschrieben. die letzten drei jahre meiner ehe könnte ich wie oben beschrieben verleichen. ich habe die notbremse gezogen weil das vorbild meiner eltern ein solch erschreckendes für mich heute noch ist. so will ich nicht leben, das bin ich mir wert und ich bin heil froh, das es "nur" drei jahre meines lebens waren, in welchen ich sehr sehr schreckliche dinge erleben musste.
zudem kommen noch religiöse erziehung , fernsehfilme voller romantik, bücher die ich gelesen hatte, die mich prägten. wenn ich heute ehrlich bin, ich will so nicht leben, dieses klischee nicht mehr bedienen, als frau und mutter nicht einem gesellschaftlich geprägten klischee entsprechen.
doch wie will ich es denn dannleben?
ich möchte selbst entscheiden wie ich lebe. ich will mich nicht vor lauter liebe aufgeben und einem anderen menschen entsprechen. ich will mich weder verbiegen, noch irgendetwas für den anderen tun müssen, damit er mir glaubt das ich ihn liebe. ich will soviel vertrauen schenken können, wie ich auch vertrauen vom anderen mir gegenüber entgegen nehmen möchte. ich spüre sehr gut in mir was mir gut tut und was nicht. ich will mit einem menschen in einer partnerschaft zusammen sein, der leben und leben lassen genauso als wichtiges gut empfindet, wie ich es inzwischen kann.ich willl einen menschen respektvoll begegnen, sowie ich auch den wunsch empfinde, das er respekt vor mir, meinem tun, meinem handeln, meiner persönlichkeit hat. ich will als solche gesehen werden, die ich bin und auch so leben können. niemals in meinem leben werde ich auf einen menschen zugehen, mich mit ihm zusammentun der diese eigenschafen nicht mitbringt. lieber bleibe ich solange allein, bis ich denjenigen treffe, bei dem all diese eigenschaften, des leben und leben lassen mitbringt. denn auch ich will nicht, das sich meinm partner für mich verbiegt und ändert, nur weil ich meine, das er so wie er ist nicht zu mir passt.
ich weiss, das ich als coabhängige ein gruseliges bild von partnerschaft in mir getragen hatte. doch ich bin der meinung, das wenn ich mich mit diesem thema ausseinandersetzt kann sich da auch in mir etwas verändern. das mache ich für mich, nicht für einen anderen und ich glaube darin liegt die lösung. denn all das was ich für mich sehe, wichtig für mich sehe zu ändern das kann ich ändern. nicht für andere für mich und mein seelenheil.darum ist es so sehr wichtig da bei sich selbst anzufangen, den blick auf sich zu lenken und nicht immer und immer wieder zum anderen zu schauen, was er von mir erwarten könnte, was er sich von mir erhofft wie ich bin.all das sind interpretationen die von mir ausgehen und wenn ich ehrlichbinn, ich kann die gedanken eines anderen nicht lesen. mich anzunehmen und bei mir zu bleiben ist denk ich heute das was mich fähiger denn jeh macht eine partnerschaft auch eingehen zu können, dann wenn der richtige vor mir steht.denn dannist es ein mensch der mich liebt um meinet willen.
lieben gruß melanie |
|
| Nach oben |
|
| Melinak hat zum Thema: Partnerschaft........ nur wie? geschrieben
|
|
 |
Midnight neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.04.2011 Beiträge: 18 Alter: 44
|
Verfasst am: 27.04.2011, 23:48 Titel: partnerschaft... |
|
|
hallo melinak,
ein sehr schönes thema...und tiefgreifend...
da habe ich einen schönen text:
"ich träume davon, dass jemand mich annähme, einfach so wie ich bin, mit meinen ungereimten wünschen, unfertigem charakter und alten ängsten.
ich träume davon, dass jemand mich gelten lässt, ohne mich zu erziehen, mit mir übereinstimmt, ohne sich anzustrengen.
ich träume davon, dass ich mich nicht verteidigen muss, nicht kämpfen muss, dass einer mich liebt"
(otti pfeiffer)
...geht das überhaupt?
ich glaube, der ideale partner ist der der so ist wie man selber...
wenn man gern hilft, erwartet man auch gegenhilfe.
wenn man gern schenkt, erwartet man auch gegengeschenke.
wenn man gern reist, erwartet man das auch vom anderen.
...aber so geht das nicht!
die perfekte liebe ist die bedingungslose liebe und die gibt es in meinen augen nicht!
...weil das immer heisst, sich dem anderen zu unterwerfen, anzupassen...
dass wir vorgeprägt von eltern o.ä. handeln ist normal...
frühkindheitliche erfahrungen (bewußt oder unbewußt) bestimmen unsere lebensentwicklung...
dadurch werden wir zu co-abhängigen oder suchtkranken...
um so älter wir werden, um so weniger sind wir fähig uns anderen anzupassen...wir denken anders nach, aber machen dadurch neue beziehungen komplizierter...
keiner will seine "alten" gewohnheiten umstellen...
rücksicht, hilfsbereitschaft, liebevoller umgang mitaneinander...ohne das gehts gar nicht...
streit, vorwürfe, verletzungen...mit dem stirbt alles miteinander...
wir haben nur eine kleine chance (so 80 jahre), aber machen viel falsch... |
|
| Nach oben |
|
| Midnight hat zum Thema: partnerschaft... geschrieben
|
|
 |
Melinak sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.12.2008 Beiträge: 5012 Alter: 40
|
Verfasst am: 28.04.2011, 12:25 Titel: Re: Partnerschaft........ nur wie? |
|
|
hallo midnight
| Zitat: | iebe hanna,
Zitat:
Hm-- wenn ich so recht überlege, wirke ich als starke selbstbewusste Frau, die ihr Leben in die Hand nimmt und der alles gelingt - ich höre diesbezüglich auch immer wieder Komplimente und Bestätigung--- in dem Moment aber, in dem Liebe ins Spiel kommt und ich tief und fest fühle und glaube, mein Glück gefunden zu haben, da verändere ich mich aus Verlustangst, aus dem erlernten Glauben heraus, ich sei nicht gut genug - es doch nicht wert. Und dann nimmt das ganze Dilemma seinen Lauf...Co-Abhängigkeit vom Allerfeinsten....
Mann, es ist schmerzhaft, aber auch gut zu erkennen
antwort:
da triffst da den nagel auf den kopf. ich bin sowas von selbstbewusst, das wurde mir immer vermittelt. eine starke frau, mann oh mann. nur, sobalt gefühle vor allem mein bedürfniss geliebt zu werden im spiel waren tat ich alles, alles um geliebt zu werden. leider fehlte in dem bereich ganz viel egoismus und selbstliebe. darum konnte ich das auch nicht leben.ich machte mich zur co abhängigen, aus dem bedürfnis herraus geliebt zu werden
meine einstellung dazu hat sich inzwischen sehr verändert. liebe, ein gefühl wie jedes andere gefühl. es bracht die bestätigung nicht. es bracht weder erwartungen von meiner seite an den anderen, noch das der andere von mir was erwartet. daran sind keine bedingungen geknüpft. ich muss nicht automatisch immer für den anderen zur verfügung stehen, weil wir uns lieben. wer sich liebt besitzt sich nicht. jeder der geliebt wird, wird es afgrund seiner persönlichkeit. wenn die persönlichkeit grenzen kennt, auch mal nicht zur verfügung steht heisst das nicht automatisch, das die liebe zum anderen erlischt. das hat dann wieder was mit respekt und akzeptanz zu tun. erwarte ich vom partner unendliche aufmerksamkeit, erwarte ich vom anderen, das er mir das leben schön macht bin ich dann gnadenlos dem anderen asgeliefert.erwarte ich bestätigung vom anderen, verlange ich diese vom anderen dauernd, immer überall, dann setze ich den menschen auch unter druck.es kann nicht gesund sein.wenn ich liebe dann ohne bedinungen, ohne erwartungen, dann ist sie da, die liebe. dann können zwei menschen miteinander das leben geniessen, weil beide auf sich acht geben.
ich weiss inzwischen das meine mutter tochter beziehung hier in ihrer kindlichen prägung gestört war. ich weiss, da meine mutter alkoholikerin ist und mich für ihren alkoholmissbrauch mich benutze, mich missbrauchte. ich weiss da ist etwas passiert, was mich prägte.ich bin meiner mutter heut nicht mehr böse, denn auch sie wusste nicht was sie tat. ich kann ihr das verzeihen, denn sie war und ist krank und will sich nicht helfen lassen. das ist geschichte, vergangenheit und ich habe noch sehr viel zeit zur verfügung mein defizit, meine überzäugung die ich mitbekommen habe zu ändern, so, das ich in zukunft auch eine partnerschaft, liebe , leben kann wie sie gesund ist.das mach ich für mich nd weine nicht mehr dem ganzen vergangenen nach. heute kann ich was für mich tun, ich habe es erkannt.
lieben gruß melanie |
weisst du, es ist ein schwieriges thema für mich. immernoch. ich bin schon wieder richtig fit, erholt und hab einiges aufgearbeitet bekommen. doch jedesmal wenn ich in den bereich partnerschaft gehen will, mich selbst dabei überprüfe merke ich in mir diese angst dafor. das was ich hier schreibe ist wissen. ein wissen wie es funktionieren kann. es ist leider noch nicht da angekommen, in meinen bauch, wo es hingehört. denn dort sitzt immernoch eine unsagbare angst. ich wurde verletzt. sehr sogar. ich kann im kopf damit abschliessen. ich kann es akzeptieren. es ist vergangenheit. doch ein kleiner teil, dort wo es für eine partnerschaft wichtig ist der leidet immernoch darunter.
es geht nunmal tiefer rein, lässt sich mit dem kopf nicht steuern. gefühle liegen auf ner anderen ebene, lassen sich kaum steuern. es dauert lange bis die verbindung kopf gefühl ach paralel laufen. erfahrungen bringen einem weiter. erfahrungen machen, am eigenen leib. das ist wichtig. zu erleben, das es menschen gibt die einem nicht verletzen, weil sie keine suchtmenschen sind, sie normal sind
ich war viele jahre nur aussschliesslich mit suchtmenschen zusammen. gleiches gesellt sich gern mit gleichem. das normals interessierte mich nicht. denn es forderte mich nicht herraus. ich dachte tatsächlich um liebe kämpfen zu müssen! so ein schmarn würd der bayer jetzt sagen. ich sag das ich mir damit selbst die chance verbaut hatte das alles im positiven zu erleben. meine prägung stand auf einem ganz anderen blatt geschrieben.
| Zitat: | wenn man gern hilft, erwartet man auch gegenhilfe.
wenn man gern schenkt, erwartet man auch gegengeschenke.
wenn man gern reist, erwartet man das auch vom anderen.
...aber so geht das nicht! |
da fängts doch schon an. erwartungen an den anderen. wenn ich jemanden liebe kann ich doch nicht erwarten das er all diese vorraussetzungen die ich habe auch mitbringt. er ist doch ein anderer mensch wie ich. wenn ich gernhelfe darf ich doch vom anderen nicht erwarten, das er das gelichermassen auch macht.
so oft hab ich erlebt, dass da gerade ein grosses problem besteht. zum beispiel das mit dem helfen. ich helfe selbst so gern. ich machs von mir aus. doch ich erwarte niemals vom anderen, das er auch irgendwann dieser hilfeleistung gegenleistung bringt. wenn ich dann viele menschen kenne, dann kommt die hilfe für mich auch wieder zrrück, von irgendwo anderst. aber ich darf es nicht erwarten, sonnst bin ich ewig entteuscht das ich für das was ich tue nichts zurrück kommt.
mein erlebnis mit meiner mutter war immer wieder das gleiche: melanie du hast mir zu helfen, dann bekommst du was dafür.
wenn ich nicht geholfen habe gab es ärger, vorhaltungen, erpressungsversuche.
half ich, machte ichs nicht richtig und bekam dann nicht einmal das versprochenen.
hinterher wusste ich wirklich nicht mehr was ist richtig, was falsch. ich spürte nur, hier passiert was genz ganz schlimmes schmerzhaftes.
heute weiss ich das es nicht richtig war. ich gebe heute da hilfe wo ich es will, erwarte dann keinerlei gegenleisungen mehr.bedinungslos. eine erkenntniss die mich ein stück weiter gebracht hat, ein gutes gefühl dabei zu haben. es tut mir gut so zu handeln mit einer solchen einstellung. was war ist vorbei, heute zählt. ich mache erfahrungen die sind gut. besser als das jeh war. darauf baue ich.denn ich machs für mich, für nichts anderes. weil ich es gern mache.
| Zitat: | um so älter wir werden, um so weniger sind wir fähig uns anderen anzupassen...wir denken anders nach, aber machen dadurch neue beziehungen komplizierter...
keiner will seine "alten" gewohnheiten umstellen... |
doch, ich selbst habe erfahren wie wichtig es ist umzudenken. altes zu hinterfragen, umzustellen um neues an mich ran kommen zu lassen. doch das war nicht immer so. vor zwei jahren kam die wende, gesundheitliche probleme brachten mich dazu genau hier anzusetzen, mein leben umzukrempeln. ich werde nächsten monat 40 jahre alt, noch nicht so alt um da was ändern zu können. es macht mir inzwischen undenkbar vile spass mal was neues auszuprobieren um neue erfahrungen zu sammeln. das leben hört nicht auf und ich bin überzäugt dafon, das auch im hohen alter immernoch veränderungen möglich sind.
wer meint, er ist zu alt was ändern zu können, eingefahren ist, der verpasst das beste im leben. klar geben einem rituale, immer das gleiche handeln sicherheit. sicherheit und man hat was unter kontrolle. weiss wie es läuft. selbst wenns immer schlimm abläuft, man ist sich so sicher das einem das nicht mel auffällt, das man sich immer und immer wieder der gleichen situation aussetzt unter der man leidet. die sicherheit ist wichtiger als der schmerz. der schmerz ist aushaltbar.man gewöhnt sich daran und dadurch wird er verrdrängt, man spürt ihn nicht mehr. doch selbst wenn man ihn nicht spürt, er ist da.
doch viele haben angst. angst dafor die kontrolle die sicherheit zu verlieren. denn dann läuft etwas das nicht vorraussehbar ist, es nicht berrechnen kann. etwas einfach nur laufen zu lassen und darauf vertrauen, das nichts passieren wird haben viele verlernt, weil sie angst dafor haben. ich selbst kenn das ja auch. ich hatte sehr viel angst vor dem was kommen wird, wenn ich das alte sichere kontrollierte leben verlasse und mir was neues aufbaue. doch ich habe mich meiner angst gestellt, ihr gezeigt, das sie keinerlei einfluss mehr auf mich hat, sie mich nicht beeindruckt, ichs trotz alle dem mal ausprobiere. passiert ist nun nichts , vor allem nichts schlimmes. ich lebe sehr sehr gut und weiss, jeh mer ich mich dahinbewege, neues ausprobiere, etwas anderst mache wie gewohnt verändert sich etwas, inzwischen meisst positiv.
| Zitat: | | wir haben nur eine kleine chance (so 80 jahre), aber machen viel falsch... |
meine erfahrung vor zwei jahren hat mir ganz klar die augen geöffnet. damals hatte ich einen bösartigen darmkrebs und eine lebenserwartung von einem jahr. der krebs konnte aber zum glück entfernt werden und ich bekam ein neues leben geschenkt.ich war vor schreck und angst erst wie gelähmt. ich kann von glück reden, das ich so hinter mir selbst stand, mich durchsetzte und trotz aller aussagen der ärzte, das da nichts sein kann, mich durchgesetzt habe. nur meines durchsetzungsvermögens lebe ich heute noch, gesund.
es waren damals das erste mal in meinem leben, dass ich tatsächlich anfing darüber nachzudenken wie ich sinnlos so manches ausgehalten habe, zeit verschwendet habe, dennoch gegen mauern rannte, mich aufopferte bis hin zur selbstaufgabe. NEIN heute nicht mehr. mein neues leben gestalte ich so wie ich will.
natürlich habe ich heute wieder das bedürfniss nach partnerschaft. sicher wünsch ich mir das. ich wills mich auch nicht verbauen, weil mir die angst im nacken sitzt, die angst verletzt zu werden. doch bin ich bereit es aus zu probieren. mir kann ja nichts mehr passieren, solange ich auf mich selbst aufpasse und mich nicht mehr verletzen zu lassen.dazu werde ich immer mehr und mehr mir selbst vertrauen, tag täglich erleben, das ich mich auf mich verlassen kann.spüre ich da läuft wieder etwas im alten muster bin ich weg. mir selbst zu liebe.
| Zitat: | "ich träume davon, dass jemand mich annähme, einfach so wie ich bin, mit meinen ungereimten wünschen, unfertigem charakter und alten ängsten.
ich träume davon, dass jemand mich gelten lässt, ohne mich zu erziehen, mit mir übereinstimmt, ohne sich anzustrengen.
ich träume davon, dass ich mich nicht verteidigen muss, nicht kämpfen muss, dass einer mich liebt"
(otti pfeiffer)
...geht das überhaupt? |
ich bin überzäugt dafon das das geht. denn nur so kann es gehen. finde ich einen menschen dessen bedürfnis das gleiche ist wie ich es habe, bedinungslos lieben kann, dann passt es. wenn nicht dann werde ich eben allein meinen weg machen, das geht auch, denn ich bin dafon nicht abhängig einen partner zu haben. ich habe mein leben, erfüllt, bereichert, verändert und es ist ein gutes leben so wie es ist.ich bin mit dem was ich erreichte, mit mir, sehr zufrieden und glücklich. so kann ich auch ungezwungen frei auf andere zugehen.ja und vor allem mich darauf einlasen.
alles liebe melanie |
|
| Nach oben |
|
| Melinak hat zum Thema: Re: Partnerschaft........ nur wie? geschrieben
|
|
 |
Hanna2010 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.06.2010 Beiträge: 284 Alter: 47
|
Verfasst am: 28.04.2011, 12:53 Titel: Re: Partnerschaft........ nur wie? |
|
|
Liebe Melanie,
wenn ich Deine Zeilen so lese, kommen wir fast die Tränen - bin so nah am Wasser gebaut derzeit.
Weißt Du, ein Freund von mir ist vor einem Monat gestorben - mitten aus dem Leben gerissen mit Mitte 40 - und bei der Beerdigung ist mir so sehr bewusst geworden, dass ich mit so vielen Dingen mein Leben unnötig erschwere...soviel wertvolle Minuten und Stunden - ja MEINE Lebenszeit mit Energien anreichere, die eher negativ sind.
Deshalb möchte ich aus tiefen Herzen - diesmal wirklich an mir arbeiten und "kranke" Beziehungen hinter mir lassen.
Du hast es ja selbst erlebt - von jetzt auf gleich wird einem durch eine ärztliche Diagnose der Boden unter den Füßen weggerissen. Wie wunderschön, dass Du es überlebt und geschafft hast !!!
Das Thema Beziehung und Partnerschaft....ich habe mir nach meiner Scheidung und dem jahrelangen Singledasein mit Kindchen gewünscht, eine richtig schöne Partnerschaft zu haben, ja hab mich richtig danach gesehnt und vielleicht auch deshalb - zusätzlich zu meinen Co-Faktoren - so so sehr daran geklammert.
Bin doch noch in den besten Jahren, wenn nicht jetzt - wann dann?? Ich wollte unbedingt jemanden an meiner Seite....nicht mehr alleine sein, Liebe und Glcük genießen.
Ich wünsche mir auch immer noch eine Partnerschaft, aber mittlerweile bin auch ich soweit zu sagen, dass ich nicht unbedingt eine "brauche" - ich möchte Wohlbefinden, Glück und Gesundheit in mir - wenn möglich mit einer gesunden Partnerschaft. wenn nicht, dann ohne.
Ich sende Dir ganz liebe Grüße,
Hanna |
|
| Nach oben |
|
| Hanna2010 hat zum Thema: Re: Partnerschaft........ nur wie? geschrieben
|
|
 |
Melinak sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.12.2008 Beiträge: 5012 Alter: 40
|
Verfasst am: 28.04.2011, 15:26 Titel: Re: Partnerschaft........ nur wie? |
|
|
liebe hanna,
das stimmt schon, wie du schreibst, es ist ein bedürfniss, das ist ja vorhanden. dochnicht um jeden preis und vor allem nicht um diesen preis mich selbst aufzugeben. partnerschaft. ja, was bedeutet für mich zukünftig partnerschaft?
ich möchte mit einem menschen zusammen sein der mit mir zusammen das lebt, was uns beiden gefällt, ohne daran bedingungen zu knüpfen. mit respeckt tolleranz und akzeptanz sich gegenseitig stützen aber nicht manipilieren und funktional machen. hilfe annehmen, die von herzen kommt ohne daran bedingungen zu knüpfen.
den menschen so annehmen zu akzeptieren, su sehen wie er ist. miteinander den weg zu gehen ohne sich dabei im weg zu stehen und entwicklung zu verhindern. sich nicht behindern, miteinander das zu leben was einem verbindet und dem anderen seine freiräume lassen, das zu tun was ihm gefällt, ihm gut tut. ich will nimanden erzeiehn, verbiegen das er so ist wie ich mir das vorstelle.
darum bin ich heute immernoch singel, bald 10 jahre nach der trennung von meinem mann. ich lebe seither allein, was mir nichts ausmacht. dem bedürfniss nach partnerschaft habe ich bisher dann nicht nachgegeben, wenn ich merkte derjenige, der mich kennenlernte, den ich kennenlernte hatte ansätze, die mich einschränkten, mich wieder an ihn binden wollten. wie gesagt lieber bleib ich allein als mich irgendwelchen seinfenblasenmodellen die in meinem kopf entstehen, weil ich mit aller gewalt jetzt unbedingt jemanden brauche mir mein leben verbaue.meisst wachst du auf und siehst, was du dir selbst damit angetan hast. nein danke. keine seifenblasen mehr, so schön sie schillernd bunt leicht harehschweben. die platzen mir viel zu schnell und hinterher bleibt nichts als luft übrig.
ich lebe lieber mit mir selbst, weiss ich kann mich auf mich verlassen, brauche dazu keinen mann. ich bin selbständig genug, weiss was ich will, kenne mich aus und haue auch mal nen nagel allein in die wand. alles das was ich zum leben brauch kann ich allein meisstern. ich habe mich damit arangiert, habe mich da auch weiterentwickelt in dem ich emsig immer wieder neues lernte, auch wenn mir so ne bohrmascheine echt erst einmal angst machte war ich glücklich das das loch in der wand gross genug für den dübel war und die schraube dann auch noch richtig passte.vor allem wenn das wandregal dann noch im wasser hing und nicht vin der wand runtergefallen ist. oder die neue lampe, die ich gekauft habe hängt noch am gleichen tag an der decke, weil ich inzwischen keine angst mehr habe, weil ich weiss wie ich die anzuschliessen habe. oder ich gehe arbeiten, verdiene mein geld, gebe es für mein leben aus und muss danach nicht fragen
oder die kinder hier, die wissen die mama ist der cheff, die hat die ansage wolang es geht, schaut danach das es gut läuft, immer oreintiert am wohlergehen des einzenlen hier.die auch nachfrägt, was das kind möchte, da sensibel genug ist zu erkennen was los ist, was welches hind hier braucht.ganz allein ohne partner weiss ich wos lang geht.ich brauche keinen mann an meiner seite, ich habe mein leben fest im griff.
nur auch das ist etwas was mir etwas angst macht. ich bin sehr stolz darauf das ich alles hier manage. manchmal ists echt viel doch ich schaffe das. natürlich wäre es leichter das zu zweit zu machen. nur dann wenn ich mich dann auch darauf einlassen kann. scheinbar ist das ein problem von mir.mich einzulassen und darauf zu vertrauen, das der andere mensch mir all das was ich bisher lebe auch solässt ohne mich einzuschränken. bis jetzt weiss ich das es gehen kann, blick das alles aber irgendwie nicht so druch, das es immer wieder in mir noch die andere seite gibt, die einer co abhängigen die sich jahrzentelang hinter einer mauer versteckte und nichts an sich rangelassen hatt. mal schauen wie es so wie es jetzt ist weiter geht. im moment wie gesagt geht es prima ohne mann. auch wenn hin und wieder da ein bedürfniss in mir etwas anderes meldet. doch ich glaube schon auch, das es sich lohnt darauf zu warten, bis einer mir über den weg läuft bei dem es dann auch klappen kann. solang mach ich weiter wie ich für mich empfinde, dass es geht ist.
alles liebe melanie |
|
| Nach oben |
|
| Melinak hat zum Thema: Re: Partnerschaft........ nur wie? geschrieben
|
|
 |
Midnight neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.04.2011 Beiträge: 18 Alter: 44
|
Verfasst am: 28.04.2011, 22:27 Titel: Re: Partnerschaft........ nur wie? |
|
|
hallo, melinak oder melanie...
...zum schluß schreibst du, dass du nen mann suchst, bei dem es "klappen kann"...
...das klingt eher funktional...
da du schon sehr lange allein lebst und damit auch sehr gut klar kommst, wird es wahrscheinlich schwierig für eine neue partnerschaft...
denn man muß sich anpassen an den anderen, es geht dann nicht anders...
du fängst an, auf sachen zu verzichten, die du sonst ohne überlegung getan hast...
einfaches beispiel:
...du isst gern pizza, er lieber schnitzel...
kaufst du dann beides? oder sagst du:
...pech für ihn!..soll er sich doch sein essen allein organisieren...
oder:
...du siehst dir gern heimatfilme an, er aber western...
...am anfang der partnerschaft tolerieren vielleicht beide beides, aber mit der zeit kommt der egoismus und der versuch, den anderen seine wünsche aufzuzwingen...
ich seh es momentan bei mir...
jeder meint, sein lebensstil ist richtig...
...das meine ich auch damit, dass mit dem alter die komplikationen für den beginn neuer partnerschaften immer größer werden...
dir zu raten -> bleib lieber allein! <- möchte ich nicht, aber daran zu glauben, dass es eine bedingslose liebe gibt (allein der widerspruch in dieser formulierung...), bringt dich nicht weit in einer partnerschaft, denn wenn du nur gibst ohne zu erwarten, dann wirst du für den partner bald langweilig oder unterwürfig...
du machst mir eher den eindruck einer sehr starken frau, da brauchst du auch den starken mann an deiner seite und kein "weichei"...
in diesem sinne, lg und tiefe gedanken |
|
| Nach oben |
|
| Midnight hat zum Thema: Re: Partnerschaft........ nur wie? geschrieben
|
|
 |
heidi13 neuer Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.11.2010 Beiträge: 138 Alter: 39 Wohnort: Schweiz
|
Verfasst am: 28.04.2011, 23:27 Titel: Re: Partnerschaft........ nur wie? |
|
|
Hallo,
ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass Liebe für mich nicht SO bedingungslos ist, dass ich nicht erwarte, dass der andere mir in (z.B. gesundheitlich) schwereren Zeiten beisteht ....
Was ich auch nicht möchte (weder in die eine noch die andere Richtung), ist, dass man sich nicht so nimmt, wie man ist und seine Freiheiten lässt.
Aber das "sich um den anderen sorgen" in einer gesunden Art und Weise gehört für mich schon zur Liebe dazu .....
Es scheint so, als stünde ich am Beginn einer neuen Partnerschaft und ich traue mich noch gar nicht so recht zu glauben, das Glück dafür haben zu dürfen ....
Lieben Gruss,
Heidi |
|
| Nach oben |
|
| heidi13 hat zum Thema: Re: Partnerschaft........ nur wie? geschrieben
|
|
 |
Melinak sehr aktiver Teilnehmer
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 10.12.2008 Beiträge: 5012 Alter: 40
|
Verfasst am: 28.04.2011, 23:42 Titel: Re: Partnerschaft........ nur wie? |
|
|
liebe midnight,
im grunde seh ich das ähnlich wie du. eine partnerschaft wie sie so in den köpfen der gesellschaft, in den hollywoodfilmen oder im liebesschnulzenromantikbuch geschrieben steht, den heimatfilmen und so weiter werd ich sicherlich nicht eingehen. das klappt sicher nicht. das typische mann geht arbeiten, frau bei den kindern und am herd, einpaar stunden arbeiten gehen um das selbstwert wenigstens ein bischen anzuheben kann ich mir nicht vorstellen. er kommt heim nach acht stunden arbeit, fertig, erst mal aufs sofa, ich warte auf ihn mit nem leckeren schnitzel nein danke!
so zum pizza und schnitzelhema folgendes. ich sitze tag täglich da und bekoche meine kinder. der eine liebt pizza, der andere pfannkuchen meine tochter steht auf hähnchen und mir ist lustig nach gemüseauflauf. denkst du wirklich ich bekoche hier jeden einzelnen, wie er es möchte?lächel,nein danke dann müsst ich meine küche vergössern und mindestens zwei herde in der küche stehen haben.
da muss ich und auch meine kinder kompromisse eingehen, diese fähigkeit besitze ich. so haben wie hier einen pizzatag, einen hänchentag, pannkuchentag und einen gemüseauflauftag. klar werde ich es niemals schaffen es jedem einzelnen recht zu machen, weil gemüseauflauf esse nur ich und mein grosser, die kleinen mögen das nicht und müssen da trotzdem durch. boa und ich find es inzwischen erbaulich und grossartig schon ältere kinder zu haben, die nämlich beim essenkochen helfen....die kröhnung ist es wenn mein grosser mir mal kocht oder meine tochter, weil sie weiss ich kann nicht backen, aber sie und ich liebe kuchen mir einen kuchen gebacken hat.
ja und abends am fenseher ists genauso. meine kidds schauen gern diesen film an, ich aber gen was anderes. dennoch schaffen wir es so, das wir alle zusammenraufen und uns einigen können. klar ist es das immer einer mal verzichtet, der andere was bekommt. beim nächsten mal ist dann wieder der andere dran.reden miteinander ist ein hohes gut, vor allem wenn wir miteinander reden. es gibt da immer eine lösung.
ich glaube nicht das egoismus was mit dem anderen was aufzuzwingen zu tun hat. ich denke das es wichtig ist das eigenen bedürfniss das man hat wieder zu geben und schauen was passiert. wenn ich merke meinem kind ist es wichtig das zu schauen, wichtiger wie mir kann ich auch einen schritt zurrück geht und dem das dann ermöglicht. so gehen meine kinder auch einen schritt zurrück, wenn die merken mir ist was wichtig und ermöglichen das mir. das nenne ich dann rücksicht aufeinander nehmen, das mach ich dann auch gern. wobei ich bei meinem kleinen einen kleinen kämpfer hier hab, der kann verbal mit der hohen kunst der überredungsgabe sich fast immer durchsetzen, nur nicht wenns um hausaufgaben hgeht...grins
hier handelt es dennoch um kinder, die ja noch einwenig der mama folgen( grins mehr oder weniger gut). klar kann ich das so nicht einer partnerschaft gleichsetzen, dennoch kann ich sagen, das ich kompromissbereit bin...lach...
es gibt was anderes an egoismus, das was wir ja oft sehr sehr als schimpfwort benutzen. das sind menschen die ohne rücksicht auf den anderen ihr ding machen. das ist eine form, da hat derjenige die gewisse soziale kompetenz nicht gelent, derjenige ist nicht einfühlsam genug. dabei gehts aber auch nicht um das mitleiden, da gehts um das sich reinspüren, wie ich mich fühle wenn mich so jemand behandelt. das fehlt. die gehen kein kompromiss ein machen nur ihrs. total ungesund und mit einem solchen menschn kann keiner wirklich gut umgehen. denn derjenige macht den anderen kaputt.
| Zitat: | | dir zu raten -> bleib lieber allein! <- möchte ich nicht, aber daran zu glauben, dass es eine bedingslose liebe gibt (allein der widerspruch in dieser formulierung...), bringt dich nicht weit in einer partnerschaft, denn wenn du nur gibst ohne zu erwarten, dann wirst du für den partner bald langweilig oder unterwürfig... |
ich wollte mir das jetzt mal genauer anschauen und hinterfragen.
ich glaube nicht, das wenn ich bedinungslos gebe ohne was zu erwarten dann unterwürfig handle. ich gebe etwas von mir aus, dann gerne. ohne zu erwarten.
dennoch heisst es nicht, das ich immer allgegenwertig diejenige bin die immer nur am geben oder am machen ist. denn da wär ich wirklich doof, wenn alles nur von mir aus kommt ich mach und tue, von ihm aber nichts kommt
.ich denke es ist keine bedinung, es ist eine selbstverständlichkeit, das der andere, der partner sich genauso gut um seine angelegenheiten kümmert wie ich das für mich.leben auf gleicher augenhöhe, jeder macht seins, für sich allein, mit unterstützung des anderen wenn der das will. wenn nicht dann nicht.hier grenzen setzen und auch mal nein sagen können genauso wichtig.ja und das dan auch akzeptieren zu können und nicht in panik zu kommen, das gelich zu setzen mit "der liebt mich nicht oder ich werde nicht geliebt weil ich nein gesagt habe"
| Zitat: | | du machst mir eher den eindruck einer sehr starken frau, da brauchst du auch den starken mann an deiner seite und kein "weichei"... |
grins.......
| Zitat: | | Aber das "sich um den anderen sorgen" in einer gesunden Art und Weise gehört für mich schon zur Liebe dazu ..... | wie weit gehst du mit der sorge um den anderen? wie viel umsorgen ist gesund, wann wirds denn krankhaft? denn zu viel umsorgen verindert ja auch den anderen sich um sich selbst zu kümmern.
ach mädels das thema ist sehr schwierig find ich
ich glaube ja, ds es ganz unterschiedliche formen von beziehung und partnerschaft möglich sind.
eine bekannte erzählte mir von ihrer 30 jährigen ehe und meinte zu mir, wir wären nicht mehr zusammen wenn der eine den anderen nicht seine ruhe lassen würde.
erst war ich entsetzt. dann erzählte sic mir von zwei schlafzimmern, jeder seinen fernseher. jeder kann so besser schlafen.
nun ers mal schluckte selbst ich. doch ich habe es verstanden. leben und leben lassen. beide gehen nun in urlaub auf ne unheimlich geniale art und weise, das ist das was sie sagt, das sie beide verbindet.sie lieben sich und können sich auf der einen seite auch in ruhe lassen. eigendlich genial!
lieben herzlichen gruß melanie |
|
| Nach oben |
|
| Melinak hat zum Thema: Re: Partnerschaft........ nur wie? geschrieben
|
|
 |